Freidenker-Brief 2-2017: „Syrien erkämpft den Sieg“

Der deutsche Freidenkerverband ist Mitveranstalter der Demonstration „Syrien erkämpft den Sieg“ gegen den Terrorkrieg von NATO, Zionisten, „Islamischem Staat“ und Golfmonarchen“ am 2.9.2017 in Frankfurt am Main.
Auftaktkundgebung um 13 Uhr an der Alten Oper. Hauptveranstalter ist das Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien. Wir laden Sie herzlich ein, an der Demonstration teilzunehmen und viele Gleichgesinnte mitzubringen!

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Weltfriedenstag 2017 – Aufruf zur Demo für Syrien

Weltfriedenstag 2017 – Aufruf zur Demo für Syrien
Schluss mit der Aggression!

Anlässlich des Weltfriedenstages 2017 sagen wir:
– Nein zum Krieg gegen Syrien!
– Unterstützt den gerechten Kampf des Syrischen Volkes
gegen die imperialistische Aggression!
– Nein zur fortgesetzten deutschen Beteiligung daran!
– Ende der illegalen Sanktionen!
– Für die Respektierung der rechtmäßigen syrischen Regierung!
– Gegen den Bundeswehreinsatz in Syrien!

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Konferenz: 100 Jahre Oktoberrevolution – 100 Jahre Dekret über den Frieden

Einladung zur Wissenschaftlichen Konferenz am 30. September 2017 in Berlin zum Thema „100 Jahre Oktoberrevolution – 100 Jahre Dekret über den Frieden – Lehren aus 100 Jahre geschichtlicher Erfahrung im Ringen für eine dauerhaft freie Gesellschaft und für Frieden statt Konfrontation mit Russland“. Geplante Vorträge:
– Bruno Mahlow: Die Oktoberrevolution – Aufbruch in gesellschaftliches Neuland
– Prof. Dr. Helga Hörz: Frauen als Gestalterinnen der Geschichte – Oktoberrevolution und ihre Folgen
– Michael Kubi: Stalin, Repressionen, Sowjetdemokratie: UdSSR – eine Kriminalgeschichte?
– Andreas Wehr: Über Fernwirkungen der Oktoberrevolution
– Dr. Marianne Linke: Sowjetunion – konsequente Friedenspolitik seit dem Dekret über den Frieden
– Rainer Rupp: Immer wieder ostwärts: Die Konfrontationspolitik der NATO
– Prof. Dr. Anton Latzo: Alternative Russlands zur Expansion der EU in Osteuropa

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Ein Hoch auf die „Nestbeschmutzer“!

Beitrag von von Evelyn Hecht-Galinski aus: „FREIDENKER“ Nr. 2-17
Wenn jüdische Bürgerrechtsorganisationen wie B`Tselem den illegalen Siedlungsbau des „Jüdischen Staates“ vor dem Weltsicherheitsrat kritisieren, dann ist das ein Grund, stolz zu sein auf diese „Nestbeschmutzer“. Dass Premier Netanjahu diese mutigen Aktivisten derart verunglimpft, zeigt doch nur, wie dieses Besatzungsregime sich nur noch mit gezielten Diffamierungsbegriffen zu wehren versucht – gegen unwiderlegbare Fakten. Diese kläglichen verbalen Entgleisungen sollten die kritischen Nestbeschmutzer und uns alle jedoch nicht davon abhalten, uns weiterhin öffentlich zu äußern.

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Siedlerkolonialismus und Apartheid in Palästina

Beitrag von Petra Wild aus: „FREIDENKER“ Nr. 2-17
Der Zionismus entstand im 19. Jahrhundert im europäischen jüdischen Kleinbürgertum. Er war nicht nur eine Reaktion auf zunehmenden Antisemitismus und Assimilationsdruck, sondern auch die Verkörperung der damals vorherrschenden nationalistischen, kolonialistischen und rassistischen Strömungen. …
In der arabischen Welt wurde der Zionismus von Anfang an als koloniales Projekt angesehen. In der westlichen Welt setzt sich dieser Ansatz erst in den letzten 10 Jahren langsam durch. In der neueren Kolonialismusforschung wird der Zionismus als Siedlerkolonialismus ausgewiesen. … Siedlerkolonialismus unterscheidet sich vom klassischen europäischen Kolonialismus hauptsächlich dadurch, dass er nicht primär auf die Ausbeutung einheimischer Ressourcen oder Arbeitskräfte zielt, sondern auf das Land selbst. …

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7 Jahre Cafe Palestine Freiburg – Eine kleine Rückschau

Beitrag von Gabi Weber aus: FREIDENKER 2-17
Die Geschichte von Cafe Palestine Freiburg ist einerseits die unglaubliche Geschichte einer Organisation, die seit Mai 2010 besteht, sich mit dem „Nahost-Konflikt“ beschäftigt und in regelmäßigen Abständen sehr deutlich vor Augen führt, welche Mechanismen in Gang gesetzt werden, sobald man sich in Deutschland mit dem Thema „Palästina“ auseinander setzt – gemeint sind die Taktiken der „Israellobby“, die darauf abzielen, Palästina aus dem Fokus der Öffentlichkeit heraus zu halten.

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FREIDENKER 2-17 – Palästina – Siedlerkolonialismus und Apartheid

Die Ausgabe 2-17 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Palästina – Siedlerkolonialismus und Apartheid“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Petra Wild: Siedlerkolonialismus und Apartheid in Palästina
– Hartwig Hohnsbein: Gottgewollter Landraub
– Hartmut Barth-Engelbart: So ge-FELDMANN Völker-& Menschenrechtsbrechern
– Evelyn Hecht-Galinksi: Ein Hoch auf die „Nestbeschmutzer“!
– Annette Groth: „Freunde Israels“ bedrohen Meinungsfreiheit
– Esther Bejarano, Rolf Becker: Gruß an Moshe Zuckermann
– Gabi Weber: 7 Jahre Cafe Palestine Freiburg
– Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann: Nürnberg – Stadt der Zensur

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Linker Liedersommer 2017: Der „Waldeck-Rap“

Kurzbericht vom 7. Kulturseminar vom 23. bis zum 25. Juni 2017 auf der „Liedermacher“-Burg Waldeck
Neben dem traditionellen Singen am Lagerfeuer wurde in acht Workshops und einer Podiumsdikussion über das Arbeiterlied gestern und heute, Lieder der Revolution, aktuelle Lieder bei Streiks und Friedensdemos diskutiert ,,, Dort wurden auch Lieder einstudiert und abends auf der Freilichtbühne zu Gehör gebracht, wo neben den genannten auch wei­tere Künstler wir Hilarion Hartmann und Philipp Hoffmann aufspielten. Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Teilnehmer am Workshop des Hip-Hop-Duos „Die Bandbreite“

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Videos vom Linken Liedersommer 2017

Ab 1968 wurde die Burg Waldeck zum Markenzeichen linker Protestlieder. Anknüpfend an die Tradition der legendären Waldeck-Festivals zu APO Zeiten hatten Freidenker, Arbeiterfotografie, Jenny-Marx-Gesellschaft und Neue Rheinische Zeitung Künstler, Musikgruppen, Sänger und Leute, die im Seminar oder am Lagerfeuer sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten, zu einem Musik-Treffen auf die Burg Waldeck eingeladen. Der Linke Liedersommer schlägt den Bogen zu den Kämpfen und Liedern unserer Zeit für eine solidarische Welt, gegen Ausbeutung von Mensch und Natur.

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Was haben die Freidenker mit der Jugendfeier zu tun?

Interview der Jugendfeier-Teilnehmerin Sara Martin mit Klaus Hartmann
K.H.: Bei den Kirchen gibt es Konfirmation oder Firmung, aber schon längere Zeit vorher, eigentlich zu allen Zeiten, in allen Kulturkreisen, wurde der Übergang ins Erwachsenenleben durch sogenannte Initiationsriten gefeiert. Und die Freidenker bieten Feiern, weltliche Feiern zu allen Wendepunkten des Lebens an, und insofern hat es sich auch zeitgleich im 19. Jahrhundert entwickelt. Damals hieß es anfangs Schulentlassungsfeiern, organisiert zunächst von Mitgliedern der Arbeiterparteien, der Gewerkschaften, der Freireligiösen, von den Freidenkern erstmals in den 1870er Jahren in Hamburg.

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