Petitionen: Sanktionen gegen Russland beenden!

Wir machen auf zwei derzeit laufende Petitionen aufmerksam, die beide das Ziel haben, die Sanktionen gegen Russland zu beenden und die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zu verbessern. Alle Leser unserer Webseite sind aufgefordert, diese Petitionen zu unterzeichnen und an Bekannte und Freunde weiterzuleiten. …
Das Verhältnis Deutschlands zu Russland ist zutiefst gestört; besonders die Sanktionen, die Deutschland zusammen mit der EU auf Druck der USA gegen Russland verhängt hat, schaden nicht nur Russland sondern auch der deutschen Wirtschaft. Es wird höchste Zeit, dass wir ‚von unten‘ etwas tun, um das Verhältnis Deutschlands zu Russland zu verbessern. Gute Nachbarschaft mit Russland ist entscheidend für den Frieden in Europa! Helft mit!

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USA im Niedergang? – Aber in der EU so mächtig wie noch nie

Beitrag von Werner Rügemer
Volkswirtschaft und Industrie in den USA schrumpfen, die Mehrheit der Bevölkerung verarmt. Das moralische Ansehen der Supermacht ist weltweit geschwunden, unter den kriegsführenden „America First“-Präsidenten Bush, Obama und noch beschleunigt unter Trump. Aber Investoren, Militärs, Geheimdienste und Berater der USA sind in der Europäischen Union präsent, mehr denn je. Und Regierungen und Leitmedien sind Komplizen – besonders in Deutschland.

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Frankfurt – Abgesang der Friedensbewegung

Beitrag von Rainer Rupp
Was macht die deutsche Friedensbewegung dieses Jahr am 8. Mai? In einer Zeit zunehmender US-NATO-Kriege und Kriegsdrohungen, auch in Europa, wäre bundesweit eine machtvolle Demonstration angesagt. Das Gegenteil ist der Fall, wie das Beispiel Frankfurt zeigt. …
Tatsächlich handelt es sich bei den Frankfurter Feierlichkeiten nicht um eine anti-Kriegsveranstaltung, sondern um eine Zelebration der „Werte“ der Neuen Linken, beziehungsweise all jener, die sich selbst gerne als „links“ darstellen, deren Hirne jedoch schon längst vom neoliberalen Virus zerfressen sind.

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IPPNW fordert Kündigung des Truppenstationierungsvertrags

Beitrag von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
Elf Beschlüsse sind im Rahmen der Mitgliederversammlung der Ärzte-Friedensorganisation IPPNW in Stuttgart gefasst worden – darunter der über den Antrag des Arbeitskreises Süd-Nord: „Kündigung des Truppenstationierungsvertrages“. Er lautet: „Die IPPNW fordert von der Bundesregierung, den Truppenstationierungsvertrag von Seiten Deutschlands zu kündigen.“ Die Verabschiedung erfolgte fast einstimmig.
Schon 2017 war die „Kündigung des Truppenstationierungsvertrags“ Thema bei der IPPNW – und zwar als Bestandteil eines Fragebogens an die Kandidaten für den Bundestag. … Jetzt – 2019 – hat die IPPNW (Trägerin des Friedensnobelpreises 1985) als Organisation dieser Forderung Nachdruck verliehen, indem sie offensiv an die Bundesregierung appelliert.

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Russland im Visier: Nato-Krieg 1999 gegen Jugoslawien nur „Türöffner“

Beitrag von Tilo Gräser, übernommen von sputniknews.com
„Die Aggression gegen Jugoslawien war ein Wendepunkt für die Globalisierung der Intervention!“ Das erklärte der ehemalige jugoslawische Außenminister Živadin Jovanović in einem Interview im Jahr 2014. … An die Zitate des Ex-Außenministers erinnert Klaus Hartmann in der aktuellen Ausgabe des vierteljährlichen Magazins „Freidenker“, das dem Thema „20 Jahre Nato-Aggression gegen Jugoslawien“ gewidmet ist. Das Magazin wird vom Deutschen Freidenker-Verband herausgegeben, dessen Bundesvorsitzender Hartmann ist.

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„Der Westen und die NATO haben so viel Dreck am Stecken“

„Wenn das Recht mit Füßen getreten wird, dann ist eine Pflicht, das Recht zu verteidigen“ – Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose erklärt, warum er 2007 den Dienst verweigert hat. … Jasmin Kosubek sprach mit Jürgen Rose über die Wahrnehmung von Whistleblowern in den ehemals eigenen Reihen, aber auch über Kriege ohne UN-Mandat. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen äußert er sich vor allem kritisch gegenüber der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Rose setzt sich zudem friedenspolitisch ein und ist Vorstand des Arbeitskreises Darmstädter Signal.

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Völkerrechtsbrüche, Massenmorde nicht in unserem Namen

Rede von Samira Jouini, Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, anlässlich des Ostermarsches am 20.04.2019 in Bonn.
Die NATO ist definitiv kein Verteidigungsbündnis, sondern ein hoch aggressives, imperialistisches Angriffsbündnis. Die Nord Atlantische Terror Organisation – wie ich sie gerne nenne – ist ein Eroberungs- und Profitsteigerungsinstrument für westliche Großbanken und Riesenkonzerne und der bewaffnete Flügel der privatisierten Rüstungsindustrie. Wir sollen nicht Teil dieser Mörder- und Verbrecherbande sein. Wir wollen nicht zulassen, dass weitere Völkerrechtsbrüche, Massenmord und andere Verbrechen in unserem Namen begangen werden.

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Historiker im Interview: Anton Latzo über Außen- und Friedenspolitik

Prof. Dr. Anton Latzow, Historiker, Osteuropa-Experte und Mitglied des Beirats des Deutschen Freidenker-Verbandes gab RT Deutsch ein zweiteiliges Video-Interview.
Er bespricht im ersten Teil des Interviews die Wesenszüge der DDR-Außenpolitik. Zudem geht er auf die Unterschiede zur Außenpolitik der BRD ein. Auch die Spaltung Deutschlands ist ein Thema.
Im zweiten Teil erläutert er, was von der DDR-Außenpolitik aktuell bleibt. Die Souveränität der Staaten und die Prinzipien der UNO-Charta müssten respektiert werden.

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Ostermärsche für den Frieden, und die NATO will mitmarschieren

Beitrag von Rainer Rupp
Laut ihrer Eigenwerbung setzt sich die von den USA angeführte „Nordatlantische Vertragsorganisation“ (NATO) nicht nur für Frieden, sondern daneben auch noch für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und selbstverständlich für freie Marktwirtschaft ein. Und um diese heiligen Ziele der Menschheit in der ganzen Welt durchzusetzen, sieht sich die NATO nur zu oft gegen ihren Willen gezwungen, in fremden Ländern böse Regierungen zu stürzen oder ganze Regionen dem Erdboden gleichzumachen. Bedauerlicherweise sind bei all diesen Aktionen bereits Millionen Menschen zu Tode gekommen. Aber das ist der Preis des Kampfes für Frieden, Demokratie und Menschenrechte.

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Protest-Aufruf gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

Der Deutsche Freidenker-Verband unterstützt die Proteste gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ und ruft alle zur Teilnahme an diesen Protesten auf. Kommt alle!
Vom 15.-17. Februar 2019 findet in München die „Sicherheitskonferenz“ (SIKO) statt. Und Sicherheit könnten wir gut gebrauchen: Die Sicherheit, dass wir uns morgen noch unsere Miete leisten können, dass es keinen Krieg gibt und unsere Umwelt nicht den Bach heruntergeht. Aber um all das geht es bei der SIKO nicht.

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Zu viel Kriegsvorbereitung

Kurzbericht der Offenbacher Friedensinitiative über die Veranstaltung „Eine neue Kriegsgefahr“ am 30.01.209, an der u.a. Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Fredenker-Verbandes, teilgenommen hatte.
Die Frage, ob es eine neue Kriegsgefahr gibt, wurde in der öffentlichen Veranstaltung der Offenbacher Friedensinitiative am 30.01.2019 bejaht. …
Wieder wird von einer Politik der Stärke gesprochen und Aufrüstung gemeint. Klaus Hartmann knüpfte an den Vortrag von Renate Fresow-Zietlow an und schlug den Bogen des Ost-West-Verhältnisses von 1945 bis heute.

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