Krieg gegen den Iran stoppen, deutsche Komplizenschaft beenden, Völkerrecht verteidigen!
Rede von Joachim Guilliard
Gehalten auf einer Kundgebung am 7. März 2026 in Stuttgart
Erstveröffentlichung am 11.03.2026 auf dem Blog des Autors jg-nachgetragen.blog
Das Jahr begann ja schon mit einem empörenden, verbrecherischen Paukenschlag, dem US-amerikanischen Überfall auf Venezuela und der Entführung ihres Präsidenten Maduro und seiner Frau. Seit Samstag steht der Nahe und Mittler Osten in Flammen und kann jederzeit weiter eskalieren. Mit den erneuten Angriffen der USA und Israel gegen den Iran und der stillschweigenden Unterstützung des Krieges durch nahezu alle europäischen Verbündete, wurde auch das Völkerrecht in Grund und Boden gebombt.
Wir verurteilen die erneute völkerrechtswidrige Aggression der USA und Israels gegen den Iran und die Ermordung seines Staatsoberhaupts aufs schärfste. Es ist auch diesmal ein hinterhältiger Überfall während laufender Verhandlungen und, wie der Angriff auf Venezuela vor wenigen Wochen, ein Akt nackter imperialistischer Gewalt. Der mörderische Anschlag auf Ayatollah Chamenei, bei dem auch Dutzende weitere Anwesende getötet wurden, purer Staatsterrorismus
Es handelt sich um einen weiteren unprovozierten Angriffskrieg, der unverhüllt auf einen Regime Change zielt, gerechtfertigt mit haltlosen Vorwürfen, denen selbst die US-Geheimdienste völlig widersprechen. Sie kamen auch in ihrer letzten gemeinsamen Bedrohungsanalyse zum Schluss, dass nichts auf ein iranisches Atomwaffenprogramm hindeutet. Sie betonten vor kurzem auch erneut, dass die iranischen Waffen keine direkte Bedrohung der USA darstellen, eine Bedrohung der US-Stützpunkte nur im Fall eines Angriffs auf den Iran.
Wir sind bestürzt und empört über die hohe Zahl von Opfern der massiven Bombardierung iranischer Städte. Nach Angaben des iranischen Roten Halbmonds wurden bereits am ersten Tag über 200 Menschen im Iran getötet, bei einem israelischen Luftangriff auf eine Mädchenschule in der südiranischen Stadt Minab allein über 150 Schülerinnen. Bis gestern hat sich die gesamte Zahl der Opfer auf über 1300 erhöht. Wir verurteilen die Angriffe auf die zivile Infrastruktur als Kriegsverbrechen, die auf Öllager in Teheran, die giftige Gase freisetzten als indirekten Angriff mit chemischen Waffen.
Die rechtsextremen Regierungen Trumps und Netanjahus haben einen Krieg vom Zaun gebrochen, dessen weiterer Verlauf nicht abzusehen ist. Die Gegenangriffe des Irans sind ungleich massiver wie beim vorangegangenen Krieg im letzten Juni und richten sich nicht mehr nur auf Ziele in Israel. Wie zuvor angekündigt, richten sie sich diesmal auch mit voller Wucht gegen die Militärbasen der USA in den arabischen Nachbarstaaten. Diese Gegenangriffe sind offensichtlich auch überraschend effektiv, wesentlicher effektiver als die Aggressoren erwartet haben. So wurden mittlerweile vier wichtige Radaranlagen zerstört, die zu den weltweit größten, modernsten und teuersten der Welt zählen.[1] Getroffen wurden auch zivile Ziele, zum guten Teil wohl auch durch Trümmer abgeschossener Raketen und Drohnen.
Für etliche Drohnenangriffe auf zivile Ziele weist das iranische Militär allerdings die Verantwortung vehement zurück. Tatsächlich bestätigte das britische Verteidigungsministerium, dass die Drohne, die die Basis auf Zypern traf, nicht von iranischem Territorium aus startete. Der iranische Geheimdienst wirft dem Mossad vor, aus Verstecken auf iranischem Boden die Infrastruktur Saudi-Arabiens und Omans anzugreifen, um die Golfstaaten in den Krieg hineinzuziehen und der Dubaier Nachrichtensender Al-Arabija berichtet, dass in Katar und Saudi-Arabien Mossad-Agenten verhaftet worden seien, die Angriffe geplant hätten. [2]
Die Gefahr einer Ausweitung in einen Flächenbrand ist jedenfalls extrem hoch. Auch schwere iranische Treffer auf einen US-Stützpunkt, mit einer großen Zahl von Toten, können den Krieg jederzeit unkontrollierbar eskalieren lassen.
Russland und China haben nach dem 12 Tage-Krieg letztes Jahr ihre militärische Unterstützung des Irans stark ausgeweitet und in den letzten Wochen auch Kriegs- und Aufklärungsschiffe in die Region entsandt, wahrscheinlich auch, um die iranische Luftabwehr mit Aufklärungsdaten über die Angreifer zu versorgen. Auch wenn beide Verbündete sich nicht aktiv einmischen werden, birgt dies ebenfalls Eskalationsgefahren, auch angesichts des israelischen Atomwaffenarsenals. Da in Israel, wie in den arabischen Golfstaaten, die Luftabwehrkapazitäten schwinden, könnte das Netanyahu-Regime, das bekanntlich keinerlei Skrupel kennt, bei anhaltenden massiven iranischen Angriffen versucht sein, darauf zurückzugreifen – in der Überzeugung, keine schweren Konsequenzen fürchten zu müssen.
Dieser Krieg wird im Unterschied zu den bisherigen Kriegen in Westasien und Afrika uns hier im Norden nicht unbehelligt lassen. Nachdem die iranische Führung die Straße faktisch für alle Schiffe, außer eigenen und von Verbündeten, sperrte, ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge, durch die 20 Prozent der weltweiten Erdgas- und Erdöltransporte laufen, weitgehend zum Erliegen gekommen. Die arabischen Golfstaaten müssen ihre Förderung von Erdöl und -gas drosseln. Es wird Wochen dauern, bis sie nach Ende der Sperrung wieder angelaufen sein wird.
Auch der Zugang zu wichtigen Containerhäfen in Katar, Bahrain und Kuwait, die zu den weltgrößten der Welt zählen, sind nun blockiert und dadurch zentrale Lieferketten der globalisierten Weltwirtschaft unterbrochen.
Die Blockade wird nicht nur die Energie- und Treibstoffkosten in die Höhe katapultieren, sondern auch allg. die Preise nach oben treiben – je mehr je länger der Krieg andauert. Das könnte Trump durchaus in Bedrängnis bringen.
Es ist aber beileibe nicht nur ein Krieg von Trump und Netanyahu, ein Krieg der USA und Israels.
Die Aggression wird faktisch von Deutschland und der EU unterstützt und letztlich auch mit vorbereitet. Bekanntlich haben sie bereits den Krieg im Juni 2025 nicht verurteilt, sondern ihn im Gegenteil – wie es Kanzler Merz ausdrückte – als Übernahme der „Drecksarbeit für den Westen“, begrüßt. Damit gaben sie natürlich auch grünes Licht für eine weitere Aggression.
Ihre propagandistische Vorarbeit für ein aggressiveres Vorgehen gegen den Iran begann jedoch schon vorher, indem sie Anfang Juni auf die Verurteilung des Irans durch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) drängten – ungeachtet des damals schon in der Luft liegenden israelischen Angriffs auf den Iran. Mit Erfolg: am 12. Juni verabschiedete deren Gouverneursrat eine Resolution, die den friedlichen Charakter des iranischen Atomprogramms weitgehend faktenfrei in Zweifel zog und dem Iran eine Gefährdung des Weltfriedens vorwarf. Israel nutzte diese Steilvorlage und begann gleich am Tag darauf den Krieg.
Nach dem Krieg verschärften die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens ihrerseits den Wirtschaftskrieg gegen die Islamische Republik, indem die drei europäischen Unterzeichner des Wiener Atomabkommen (die „E3“) die EU- und UN-Sanktionen wieder aktivierten, die mit dem Abkommen außer Kraft gesetzt worden waren. Die iranische Wirtschaft, der Kurs der iranischen Währung und die Kaufkraft waren schon nach Trumps Verschärfungen der Blockaden im Februar, nach seinem Amtsantritt, stark eingebrochen. Nun gingen sie noch mal massiv nach unten. Die Inflation, die schon auf 40% gestiegen war, schnellte auf 50%.
Nach einem weiteren Kursabsturz der Währung, aufgrund einer gezielten Manipulation durch die USA war für viele Iraner das Maß voll. Zigtausende gingen auf die Straße, um angesichts von hoher Inflation und sich verschlechternden Lebensbedingungen gegen die unzureichenden Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Die Proteste waren zunächst friedlich und die Regierung reagierte zurückhaltend, erklärte die Forderungen für berechtigt, suchte den Dialog und machte erste Zugeständnisse. Die Protestaktionen wurden jedoch nach einigen Tagen durch bewaffnete Gruppen gekapert, die sie gewaltsam eskalierten. Hierzulande sah man davon nichts, aber arabische Medien zeigten in ausführlichen Videos, wie regierungsfeindlicher Banden aus hinteren Reihen auf iranische Einsatzkräfte schossen und Brandanschläge auf städtische Gebäude, Moscheen, Marktplätze und Feuerwachen verübten.[3] Die iranischen Sicherheitskräfte reagierten auf die Angriffe mit entsprechender Härte. Sie gingen, nicht zu Unrecht, von massiver ausländischer Einmischung aus.
Außenminister Wadepfuhl reklamierte anschließend einen Teil des Erfolgs für die E3 und die Wiederaufnahme der EU Sanktionen: „Das heißt: Sanktionen wirken und auf diesem Weg sollten wir weiter vorangehen.” Er gab damit zu, dass auch die EU ihre Wirtschaftssanktionen mit dem Ziel reaktivierten, die Notlage der Bevölkerung zu vergrößern und einen Aufstand zu initiieren.
Es gibt keine spezifische Schätzung, wie viele Todesopfer die seit über 30 Jahre andauernden Wirtschaftsblockaden gegen den Iran, die neben denen gegen Kuba zu den umfassendsten zählen, bereits schon forderten. Aber mit Sicherheit umfassen sie einen signifikanten Teil der 15 Million Menschen, die gemäß einer Studie im britischen Fachjournal The Lancet in den letzten 30 Jahren weltweit durch eigenmächtige Wirtschaftssanktionen ums Leben kamen.
Die gewaltsamen Unruhen führten nicht zum erhofften Regime Change, im Gegenteil. Hunderttausende IranerInnen gingen gegen die Gewalt, die Zerstörungen der Banden auf die Straße. Die Niederschlagung des Aufstandes dient nun aber zur weiteren Dämonisierung der Islamischen Republik und als zusätzliche Rechtfertigung für den Krieg. Genauer gesagt deren verzerrte Darstellung, als rücksichtloses, mörderisches Vorgehen gegen ausschließlich friedliche Demonstranten, bei der Zigtausende willkürlich getötet worden seien. Die Gewalt der bewaffneten Banden wird dabei völlig ignoriert und die Zahl der Toten massiv übertrieben, gestützt auf Organisationen der iranischen Auslandsopposition, die von regierungsnahen Organisationen, wie der CIA-Ausgliederung National Endowment for Democracy (NED) gesponsert werden.[4] Sicherlich ist auch die vermutlich realistische Zahl der Opfer von mehr als 6.000 erschreckend.[5] Und für einen erheblichen Teil kann man sicherlich auch das Regime verantwortlich machen. Aber unter den Toten sind auch über 500 Einsatzkräfte, sowie eine sicher ebenso große Zahl bewaffneter Aufständischer und eine ebenfalls erhebliche Zahl von Zivilisten die von diesen getötet wurden.
Es ist ein „hybrider Krieg“, den, so der renommierte Ökonom Jeffrey Sachs, dieUSA und Israelseit langemgegen den Iran führen, durch Wirtschaftssanktionen, Militärschläge, Cyberangriffe, psychologischer Kriegsführung und Desinformationskampagnen“.[6]
Wir verurteilen die Komplizenschaft Deutschlands und der EU in diesem hybriden Krieg.
Wir sind zudem empört über den ungeheuren Zynismus der Bundesregierung, die auch diesmal nicht den Angriffskrieg verurteilt, sondern Teheran auffordert, seine Gegenangriffe auf militärische Stützpunkte der Aggressoren einzustellen.
Während sie großen Wert darauflegt, den russischen Einmarsch als völkerrechtswidrigen Angriff zu geißeln, tönt Bundeskanzler Merz nun, dass das Völkerrecht „seine Grenzen“ habe, und dass „grundlegende Interessen notfalls mit Gewalt“ durchgesetzt werden müssten. Mit „völkerrechtlichen Schritten“ sei gegen ein iranisches Regime, das seit Jahrzehnten versuche, atomar aufzurüsten, nichts auszurichten. Man habe jahrzehntelang auf der Basis des Völkerrechts verhandelt, doch der Iran habe ein Abkommen verweigert und sei nun kurz davor gewesen, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. Eine dreiste Behauptung, die ihm normalerweise um die Ohren fliegen müsste. Bekanntlich hat der Iran ein Abkommen unterzeichnet und es war Trump der es aufkündigte und es war die EU, die dann auch nicht mehr ihren Verpflichtungen daraus nachkam. „Alternative Wahrheiten“ und dreiste Lügen sind offensichtlich keine Spezialität Washingtons – Trumpismus ist offensichtlich ansteckend. Um Kriege zu rechtfertigen handeln sie gemäß der alten Grundregel der Propaganda, dass die großen Lügen vom Volk leichter geglaubt werden als die kleinen.
Auch die meisten anderen europäischen haben sich der Propaganda und dem Dammbruch Richtung Völkerrechtsnihilismus angeschlossen. Rühmliche Ausnahme ist Spanien, das den USA die Nutzung ihrer Militärstützpunkte im Land untersagte.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete mussten mindestens 15 US-Flugzeuge die spanischen Basen verlassen vor allem Tankflugzeuge vom Typ „Stratotanker“ – mindestens sieben von ihnen wichen auf die Air Base Ramstein aus und starteten von dort ihre Einsätze gegen den Iran.
Spanische Basen dürften für keine Operationen genutzt werden, die nicht im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen stünden, so die spanische Regierung. Dasselbe muss selbstverständlich auch für die US-Stützpunkte und Kommandozentrale in Deutschland gelten. Wir verlangen den USA deren Nutzung unverzüglich zu untersagen. Kein Abkommen kann völkerrechtswidriges Handeln erzwingen.
Ein Krieg gegen die Islamische Republik steht in Washington und Tel Aviv seit langen auf der Agenda. Offensichtlich geht es dabei nicht im Geringsten um Demokratie und Menschenrechte, sondern darum, den letzten Staat in der Region, der sich den hegemonialen Ansprüchen der USA widersetzt, zu zerschlagen, ihn wie schon Libyen und Syrien, als funktionierenden Staat zu zerstören. Den Iran als relevante Macht in der Region und wichtigen Pol in der Entwicklung einer multipolaren Welt auszuschalten ist durchaus auch ein gemeinsames Ziel des politischen Westens. Für Israel würde es den Weg frei machen, die Region weiter gewaltsam und gemäß seinen Interessen zu ordnen.
Völkerrechtswidrige Kriege der USA und ihren Kumpanen sind an sich nichts Neues. Die Liste ihrer Kriege und Interventionen ist lang, man denke nur an Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen, und Syrien. Das erschreckende und besonders gefährliche ist, dass die USA unter Trump, sie nun völlig unverhüllt führen, ohne das Bemühen, ihnen ein legales Mäntelchen umzuhängen, ohne irgendeine Rücksicht auf verbindliche Regeln, völlig schrankenlos und unberechenbar. Und von den großen europäischen NATO-Mächten kommt anders, als beim Irakkrieg keinerlei Widerspruch mehr, wenn die letzten Reste der nach den Erfahrungen des Zweiten WK geschaffen Ordnung zertrampelt werden.
Die Basis wurde im völkermörderischen Krieg in Gaza gelegt. Dadurch, dass Israel ihn straflos führen kann, ohne dass die USA, Deutschland und die anderen westlichen Verbündete ihre Möglichkeiten nutzen ihn, zu stoppen, sondern ihn mit Lieferung von Waffen und Ausrüstung unterstützen.
Weite Teile der Welt sehen sich nun bedroht, bei Beibehaltung einer unabhängigen Politik, nicht nur mit Zöllen und Wirtschafsblockaden traktiert zu werden, sondern auch mit militärischen Angriffen, Trump hat neben Kuba auch schon Mexiko und Kolumbien unmittelbar damit gedroht. Indem nach Libyen nun ein zweiter Staat militärisch angegriffen wurde, der nachweislich auf nukleare Bewaffnung verzichtete, wird es die Ambitionen etlicher Staaten befeuern, sich Atomwaffen zu verschaffen.
Wir müssen uns dem Völkerrechtsnihilismus und neuem Kolonialismus entgegenstellen, die UN-Charta verteidigen und für die Achtung der Souveränität von Staaten und das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintreten.
Wir fordern:
- den sofortigen Stopp des Krieges gegen den Iran
- ein Ende der deutschen Unterstützung für die militärischen Angriffe und den Wirtschaftskrieg gegen das Land,
- insbesondere verlangen wir von der Bundesregierung dem Beispiel der spanischen Regierung zu folgen und den USA die Nutzung ihrer Stützpunkte auf deutschem Boden zu untersagen.
Joachim Guilliard koordiniert das „Friedensbündnis Heidelberg“ und ist Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes
[1] Iran Blinds US With Unprecedented Campaign of Strikes on Region’s Strategic Radars, Simplicius, 6.3.2026
[2] Iran-Krieg: Gegenschläge und »False Flags«, junge Welt, 06.03.2026,
[3] Max Blumenthal and Wyatt Reed, Western media whitewashes deadly riots in Iran, relying on US govt-funded regime change NGOs, The Grayzone, 12.1.2026
[4] NGO´s – Die unsichtbare Hand – Von Venezuela bis Iran, von NED bis Correctiv – eine Analyse der staatlich finanzierten „Zivilgesellschaft“ als Instrument geopolitischer Kontrolle, Seniora.org, 15.02.2026
[5] siehe meinen Beitrag „Der hybride Krieg gegen Iran“
[6] Jeffrey Sachs: US-‚Israel‘ hybrid war strategy against Iran escalates, Al Mayadeen English 21.01.2026
Bild oben: Rauchwolken über Teheran, 03.03.2026
Foto: Avash Media, CC BY 4.0
Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=185485741
