Video: Kabarettistischer Jahresrückblick 2020 von Jane Zahn

Sonst hat die Kabarettistin und Liedermacherin Jane Zahn immer auf der Bühne ihren kabarettistischen Jahresrückblick zelebriert, mit viel Spaß für das Publikum, das Schokoladen-Euros für richtiges Zitieren bekam oder entscheiden musste, ob eine Meldung „echt“ oder „erlogen“ war – es war jedenfalls immer viel los bei diesen Vorstellungen.
Dieses Jahr war nichts los auf der Bühne, dafür ist die Bühne jetzt ins Internet gegangen. Auf youtube ist der Rückblick in 4 Teilen abgestottert zu sehen.
Klofrau Rosa aus dem Reichstag eröffnet den ersten Teil mit ihren Vaschwörungstheorien, bis Frau Zahn selbst das Szepter in die Hand nimmt und das „Habgier“-Virus an den Pranger stellt. …

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Wikipedia als Kammerton A des transatlantischen Wahrheitsministeriums

Beitrag von Hermann Ploppa aus FREIDENKER 4-20
Wir sind doch wohl in der Moderne zu der Erkenntnis gelangt, dass es eine absolute Wahrheit, die eine Regierung oder eine Kirche verkündet, nicht geben kann und darf. … Jene transatlantische Wahrheit wird von einer Machtmatrix dekretiert, die selber illegale Angriffskriege nur mit faustdicken Lügen … den Menschen draußen im Lande verkaufen konnte. Eine selbstreferentielle Fabrikation von Wahrheit (geistige Inzucht) kann sich als Abwärtsspirale nur autodestruktiv für die Eliten wirken. Das wäre zumindest eine reale Chance für den Neuanfang. Wenn es uns gelingt, die mediale Verblödungsspirale aufzuhalten.

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FREIDENKER 4-20 – Die Gedanken sind frei?

Die Ausgabe 4-20 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Die Gedanken sind frei?“ und enthält u.a. folgende Beiträge:
– Klaus Hartmann: Politisch korrekt NATO-kompatibel
– Stefania Maurizi: Julian Assange: ein unglaubliches Versagen des Journalismus
– Hermann Ploppa: Wikipedia als Kammerton A des transatlantischen Wahrheitsministeriums
– Dokumentation von Markus Fiedler und Frank Michael Speer: Die dunkle Seite der Wikipedia
– Corona – Medien-Realität und Verfassung
– Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam: Die Tagesschau verübt häusliche Gewalt
– „Erlanger Erklärung“ – Für einen Publikumsrat: Partizipative Strukturen für eine moderne Gesellschaft!

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Der Fall Nawalny und die FSB-Geisterjäger von Bellingcat und Co (Teil 1)

Beitrag von Jürgen Cain Külbel
Wer kennt sie nicht, die lustigen Slapstick-Filme mit dem Road Runner und Karl dem Coyoten? Der Plot ist stets der gleiche: Der Bösewicht Coyote jagt den Road Runner durch die Wüste; es geht durch Rohre, Tunnel, Fallen, der Kojote stellt sich dabei blöd an, fällt von der Klippe, wird unter Felsbrocken begraben, sprengt sich selbst in die Luft, ist aber in sekundenschnelle wieder in Aktion. Karl, so sehr er sich müht, auch Köder auslegt, die der Gejagte bereitwillig schluckt, bekommt seine Beute nie zu fassen.
Offenbar haben die Damen und Herren von Bellingcat und Spiegel zu viel von dem Slapstick intus, denn ihr neuestes Drehbuch im Fall Nawalny lässt sich ähnlich deuten …

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Die offizielle Nawalny-Verschwörungstheorie

Ein Kommentar von Rainer Rupp
Wie im “Skripal-Fall“ im englischen Salisbury so entbehren auch die offiziellen Behauptungen der deutschen Bundesregierung bezüglich der angeblichen Vergiftung des rassistischen russischen Bloggers Nawalny mit dem als absolut tödlich bekannten Nervengift Nowitschok jeglichen Tatsachengehalts. Allerdings haben all jene Kräfte in Deutschland, die eine engere Zusammenarbeit mit Russland verhindern wollen, in der plötzlichen Erkrankung Nawalnys im Flugzeug über Sibirien eine hervorragende Gelegenheit gesehen, das ohnehin durch westliche Provokationen und Sanktion bereits stark getrübte Verhältnis zwischen Berlin und Moskau noch wirksamer zu untergraben.

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Der Stoff, aus dem „Corona-Verschwörungstheorien“ sind

Kommentar von Klaus Hartmann
Folgt man dem Mainstream, sind „Verschwörungstheoretiker“ nicht Menschen, die sich einen kritischen Geist und das Recht, selbst zu denken bewahren wollen, sondern einfach Spinner, die nicht der Verkündigung der alleinigen Wahrheit huldigen, die vom wahren Glauben abgefallen sind, … Nach dieser Erzählung sei eine „coronabedingte“ wahre Pandemie von „Verschwörungtheorien“ über uns hereingebrochen, daher wollen wir näher untersuchen, wie deren Thesen oder Behauptungen lauten, und insbesondere, woher sie stammen. Dabei soll nicht über „richtig oder falsch“ geurteilt, vielmehr sollen die medialen Manipulationsmechanismen beleuchtet werden.

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Verschwörungen zwischen Theorie und Praxis

Ein Kommentar von Klaus Hartmann
Mit dem Abklingen des Virus namens „SARS-CoV-2“ und den Lockerungsübungen des „Corona-Kabaretts“ geht auch die Zeit der Proteste zu Ende, die sich gegen das „Corona-Regime“ gerichtet haben. Unabhängig von der Einschätzung, wie real oder übertrieben die Gefahr durch das Virus war, ist die Befürchtung nicht von der Hand zu weisen, dass unter der Flagge des „Gesundheitsschutzes“ Grund- und Menschenrechte einschließlich sozialer Rechte dauerhaft außer Kraft gesetzt oder eingeschränkt werden können.

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Der rassistische Trinitätskomplex

Beitrag von Klaus Linder
Wie kommt es eigentlich, dass von der offiziellen Propaganda und auf sämtlichen Streckenabschnitten der Gleichschaltung Ken Jebsen, Xavier Naidoo und Attila Hildmann durchweg nur in einem Atemzug genannt werden dürfen, als seien sie die Unheilige Dreifaltigkeit höchstselbst, die den deutschen Lichtstaat heimsucht? Wogegen ein ebenfalls medial operierender, bestens „vernetzter“ und finanzierter Influencer wie Rezo immer nur als Einzelperson genannt wird? Meine These zur Jebsen-Naidoo-Hildmann-Dreifaltigkeit: Man statuiert an ihnen, inmitten einer vermeintlichen Anti-Rassismuskampagne, das Exempel des integrierten, aber „undankbaren“ Migrantenkindes als „Nestbeschmutzer“. Das eigentliche Angriffsobjekt der Operation, aufgrund seiner Bedeutung, ist Ken Jebsen, über den der „Diskurs“ inzwischen offen rassistische Züge angenommen hat.

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Ökonomische Herrschaftsverhältnisse und „Verschwörungen“ im staatsmonopolistischen Klassenstaat

Rede von Sebastian Bahlo auf der Konferenz „Der tiefe Staat – oder: Wer regiert den Westen?“ am 16. November 2019 in Stuttgart
Wenn wir heute über die Erscheinung des „Tiefen Staates“ sprechen, begreifen wir diesen als eine Art Deformierung des „regulären Staates“ oder als Fremdkörper im „regulären Staat“, und die Untersuchung des „Tiefen Staates“ ist nicht zu trennen von, oder fällt sogar vollständig zusammen mit der Untersuchung seines Verhältnisses zum „regulären Staat“. Es ist daher nützlich, sich auch mit dem „regulären Staat“ zu beschäftigen. …
„Was ist der Staat?“ ist eine alte und schwierige Frage, auf die wahrscheinlich fast jeder Philosoph eine Antwort versucht hat, und noch heute werden neue Theorien zur Beantwortung dieser Frage aufgestellt.

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FREIDENKER 2-20 EXTRA – Ein „tiefer Staat“?

Die EXTRA-Ausgabe 2-20 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Krisen, Kriege & die Machthaber im „Westen“ – Ein „tiefer Staat“?“ und enthält die Redebeiträge der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes vom 16. November 2019 in Stuttgart
Darin:
– Klaus Hartmann: Ein „tiefer Staat“ – gibt’s das überhaupt?
– Ullrich Mies: Wer oder was ist der Tiefe Staat?
– Hermann Ploppa: Betreutes Denken: Medien, Think Tanks, NGOs & transatlantische Netzwerke
– Sebastian Bahlo: Ökonomische Herrschaftsverhältnisse und „Verschwörungen“ im staatsmonopolistischen Klassenstaat
– Annett Torres: Die Transformation der Bildung
– Klaus Linder: „Kampf gegen Rechts“ – vorgeschobene und reale Gefahren
– Annette Groth: Die deutsch-zionistische Ideologie und der gefakte „Antisemitismus“
– Rainer Rupp: NATO und EU: Militarisierung und Expansion gegen den Feind im Osten

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Überzeugen, ohne einzuschüchtern

Stellungnahme der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, Żaklin Nastić, Diether Dehm und Andrej Hunko
So wie Kriege bekanntlich mit mindestens einer Lüge beginnen, wirbeln Krisen Pogromstimmungen hoch. Das kollektive Unterbewusstsein – und noch mehr das individuelle – ist oft zu feige, um Ängste gegen überstarke Mächte zu wenden. Leichter entlädt sich Zorn an Sündenböcken. Das ist nicht bereits Faschismus, aber dessen Nährboden. Mit der Pandemie gilt es also nicht nur ein Virus in Schach zu halten, sondern auch die Jagdlust auf solche, die es bei Obrigkeit und Mainstream verschissen haben.

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