4. Bundesweite Mahnwache für den Frieden am 19. Mai 2018

Zeit: Sonnabend den 19. Mai 2018 (Pfingsten), 11:55 Uhr – 23:00 Uhr / Ort: Berlin Alexanderplatz / Neptunbrunnen mit Umzug zum Brandenburger Tor
Im März 2014 wurde die Friedensbewegung neu belebt. Tausende Menschen folgten seit je her jeden Montag in sehr vielen Städten Deutschland weit den Ruf nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Unzählige soziale und nachhaltige Projekte wurden gestartet, Festivals und Friedensfahrten sind in Folge entstanden. Es wird Zeit, dass wir uns wieder gemeinsam versammeln, auch um zu zeigen, dass die unabhängige Friedensbewegung lebt.

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Aufruf zum Berliner Ostermarsch 2018

Aufruf der Berliner Friko zum Ostermarsch am 31.03.2018:
In den kommenden 6 Jahren sollen die Militärausgaben verdoppelt werden. Während soziale Unsicherheit und Not in unserem Land wachsen, Mieten unerschwinglich werden, viele Menschen trotz Arbeit nicht genug zum Leben haben und immer mehr Menschen in Armut leben müssen, sollen wir die Aufrüstung finanzieren, um der Bundeswehr die Teilnahme an immer mehr Kriegen zu ermöglichen. Kriege, die um Rohstoffe, Märkte und Macht geführt werden. Wie in Afghanistan. Dort will die Bundesregierung die Zahl ihrer Truppen erhöhen. Oder in Mali, wo sich die Bundeswehr ebenfalls am Krieg beteiligt. Wollen wir das? Nein!

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Freidenker im Gespräch – Notwendige Bündnisse heute

Berliner Runde – Freidenker im Gespräch mit Klaus Hartmann am 16. Januar 2018
Ramstein, Büchel, gegen US-Militär­stützpunkte, Anti-Drohnen-Bewegung, „abrüsten statt aufrüsten“, Deutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Deutschland, weg mit Feindbildern, hin zum Völkerrecht. Wenn diese Ziele anerkannt sind, wie steht es mit der Übereinstimmung über den Weg? Wie steht es mit der Toleranz gegenüber anderen politischen Ansät­zen? Wie gelingt das Zusammenwirken mit anderen politischen Organisationen? Welches sind die nächsten Schritte für ein breites Bündnis?

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Mit „Fake News“ in den Krieg

Rede des Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes, Klaus Hartmann, anlässlich der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen am 14. Dezember 2017 in Berlin
Mir wurde aufgegeben, ich soll etwas über „Fake News“ erzählen, das hat in diesen Tagen natürlich Konjunktur, andererseits soll es dabei darum gehen, ob es sich bei der Gegnerschaft gegen die „Fake News“ um einen Kampf um die Wahrheit handelt.
Ich muss sagen, das Wort steht in einer Reihe mit dem, das schon einmal ein paar Tage vorher zum „Unwort des Jahres“ erkoren wurde, von einer ehemals sprachkritischen Jury, nämlich der „Lügenpresse“; was uns ja eingeträufelt wird, dass man es nicht benutzen kann oder darf, weil es ein „rechtes Wort“ sei. Ich beziehe mich lieber auf Eckart Spoo, der meinte: „Die Presse muss einfach aufhören, zu lügen. Und ich lasse mir dieses wahre, dieses allzu wahre Wort nicht verbieten.“

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FREIDENKER 4-17 EXTRA – 100 Jahre Oktoberrevolution

Die EXTRA-Ausgabe 4-17 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „100 Jahre Oktoberrevolution – 100 Jahre Dekret über den Frieden” und enthält die Reden der Wissenschaftlichen Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes vom 30.09.2017 in Berlin. Darin:
– Bruno Mahlow: Die Oktoberrevolution – Aufbruch in gesellschaftliches Neuland
– Helga Hörz: Frauen als Gestalterinnen der Geschichte – Oktoberrevolution und ihre Folgen
– Michael Kubi: Stalin, Repressionen, Sowjetdemokratie: UdSSR – eine Kriminalgeschichte?
– Andreas Wehr: Über Fernwirkungen der Oktoberrevolution
– Marianne Linke: Das Dekret über den Frieden – Grundlinie sowjetischer Friedenspolitik
– Rainer Rupp: Immer wieder ostwärts: Die Konfrontationspolitik der NATO
– Anton Latzo: Alternative Russlands zur Expansion von NATO und EU in Osteuropa
– Klaus Hartmann: Vom Recht auf Revolution

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Die Waffen nieder! – Friedensdemo in Berlin am 08. Oktober 2016

Die Waffen nieder!
Kooperation statt NATO-Konfrontation
Abrüstung statt Sozialabbau

Demonstration in Berlin am 8. Oktober 2016, Auftakt 12:00 Uhr Alexanderplatz / Ecke Otto-Braun.Straße
Veranstalter: Bundesausschuss Friedensratschlag / Kooperation für den Frieden / Friedenskoordination Berlin

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Der Mauer entkommt niemand

Erklärung des Antifaschistischen Komitees gegen Sozialraub und Krieg
Die Sicherung der Staatsgrenze der DDR, insbesondere gegenüber den drei Westsektoren Berlins, am 13. August 1961 war eine historisch notwendige Maßnahme der sozialistischen Staatengemeinschaft zur Abwehr der sich akut zuspitzenden Kriegsgefahr in Europa. Es muss daran erinnert werden, dass der deutsche Imperialismus nach 1945 zu keinem Zeitpunkt seine Absichten aufgegeben hat, wirklich demokratische Entwicklungen und jegliche Ansätze einer sozialistischen Entwicklung zuerst in der sowjetischen Besatzungszone und dann in der DDR mit allen Mitteln zu verhindern und nach Möglichkeit rückgängig zu machen. …

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