Galerie: Freidenker auf der Liebknecht-Luxemburg-Demo 2020

Auch in diesem Jahr fand am zweiten Januar-Sonntag die traditionelle Liebknecht-Luxemburg-Demo in Berlin statt. Nach verschiedenen Angaben nahmen zwischen 4 und 10 Tausend Menschen daran teil. Natürlich waren auch Freidenker beteiligt. Auf dem Vorplatz der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde hatten wir auch wieder einen Infostand.

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Vortrag: Töten für Deutschland

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D. am 25.01.2020 in Offenbach
Immer wieder fallen Soldaten des im baden-württembergischen Städtchens Calw stationierten Kommandos Spezialkräfte (KSK) durch rechtsradi­kale Vorfälle auf. Auch enttarnt der Militärische Abschirmdienst der Bundeswehr (MAD) dort regel­mäßig rechtsradikale Soldaten. Die Zahlen zeigen: In der sogenannten „Eliteeinheit“ gibt es über­durchschnittlich viele Verdachtsfälle. In den ver­gangenen zwei Jahren wurden knapp 40 Straf­verfahren gegen Angehörige des KSK eingeleitet. Damit liegen die Verdachtsfälle in Relation zur Gesamtstärke des KSK deutlich über dem Durch­schnitt in der Bundeswehr,

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Lesung am 05.02.2020: Peter Handke – Literatur-Nobelpreis und Autoren-Beschimpfung

„Leute, lest doch einfach mal seine Texte!“ – Einladung zur Lesung mit Schauspieler und Rezitator Erich Schaffner
Mittwoch, den 05.02.2020, um 19:00 Uhr, Bücherturm der Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, 63065 Offenbach a.M.
Peter Handke galt schon lange als wichtiger deutschsprachiger Schriftsteller, als er in den 1990er Jahren mit seinen literarischen Reflexionen der Zerstörung Jugoslawiens begann. Damit machte er sich Feinde im politisierten Kulturbetrieb, und die Verteufelung Handkes steigerte sich nach Bekanntgabe des Nobelpreis-komitees, ihm die hohe Auszeichnung zukommen zu lassen, zu einer regelrechten Hexenjagd.

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Freidenker im Gespräch am 13.01.2020: NATO macht mobil – gegen Russland

Berliner Runde – Freidenker im Gespräch:
Vortrag und Diskussion mit Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes
Montag, den 13. Januar 2020, 16.00 Uhr, ND-Gebäude, Seminarraum 1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Von Januar bis Mai 2020 planen die USA und NATO-Staaten ein Großmanöver zur trans­atlantischen Mobilmachung gegen Russland. Eine Invasion von 20.000 US-Soldaten ver­stärkt die bereits stationierten 17.000, der größte Aufmarsch seit Ende des „Kalten Krieges“. Zweck ist es, in kurzer Zeit kampfstarke Großverbände mit Panzern und Soldaten quer durch Europa an die russische Grenze zu verlegen.

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Videos: Konferenz „Der Tiefe Staat“

Am 16.11.2019 fand in Stuttgart die Konferenz „Der tiefe Staat – oder: Wer regiert den Westen?“ statt.
Die Veranstaltung wurde organisiert vom Deutschen Freidenker-Verband e.V. in Zusammenarbeit mit dem Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden (OKV) e.V., der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde (GBM) e.V., der Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung (GRH) e.V., der Arbeiterfotografie e.V. – Forum für Engagierte Fotografie, der Marx-Engels-Stiftung Wuppertal und dem Marx-Engels-Zentrum Berlin.
Die Neue Rheinische Zeitung hat bisher die Eröffnungsrede sowie zwei der sieben Hauptreferate als Video veröffentlicht, die wir hiermit auch über unsere Seite zugänglich machen.

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Rapoport-Kolloquium in Hamburg am 13.12.2019

Einladung zur Würdigung des Ärzte-Ehepaars Inge und Mitja Rapoport
Vorbilder für Humanismus und Antifaschismus – Medizin heute
Ort: Medizinhistorisches Museum (N30B), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Mit einer Führung durch das Medizinhistorische Museum und Filmvorführung zum Leben von Inge und Mitja Rapoport in verschiedenen Kontinenten: Exil, Flucht, Heimat

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Nach 1989 begann ein existentieller Konkurrenzkampf

Am 25. September 2019 fand der gemeinsame Auftritt von Johanna Arndt, Anna von Rohden und Nicolas Miquea in Darmstadt in der Bessunger Knabenschule statt – veranstaltet vom Deutschen Freidenker-Verband, vom Bundesverband Arbeiterfotografie, von der DKP und der LINKEN. Das Motto des Abends lautete: „Ich schreibe, um zu leben – Gefängnisbriefe, Betrachtungen und Lieder“.
Johanna Arndt absolvierte ihr Studium an der Hanns-Eisler-Musikhochschule in Berlin. Sie machte ihren Soloabschluss als Chanson- und Musicalinterpretin und beendete ihr Studium als Gesangspädagogin. … Peter Betscher führte mit Johanna Arndt ein Interview.

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Ich bin Antiimperialist und Antikapitalist

Am 25. September 2019 fand der gemeinsame Auftritt von Johanna Arndt, Anna von Rohden und Nicolas Miquea in Darmstadt in der Bessunger Knabenschule statt – veranstaltet vom Deutschen Freidenker-Verband, vom Bundesverband Arbeiterfotografie, von der DKP und der LINKEN. Das Motto des Abends lautete: „Ich schreibe, um zu leben – Gefängnisbriefe, Betrachtungen und Lieder“.
Nicolas Miquea studierte Klassische Gitarre an der Eastman School of Music in Rochester in New York, an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar sowie an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. … Peter Betscher führte mit Nicolas Miquea vor seinem Auftritt ein Interview.

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„Ermächtigungsgesetz – Notstandsgesetze – Klimanotstand?“

Einladung zur Diskussion – Sonnabend, 26. Oktober 2019, 10:00 Uhr – Jugendherberge, Leiterstraße 10, 39104 Magdeburg
Einleitungsreferat: Klaus Hartmann
Wenn eine Regierung Steuern erhöhen oder neue einführen will, stößt das üblicherweise auf mehr oder weniger massive Proteste. Neuerdings gibt es hingegen Demonstrationen – für Steuererhöhungen! Während das noch einer masochistischen Neigung oder der tiefverwurzelten Mentalität des Ablasshandels entspringen mag, ist bei einem anderen Thema Schluss mit lustig …

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Buchpremiere: Diether Dehm – Meine schönsten Skandale

Freidenker zur Frankfurter Buchmesse:
Donnerstag, 17.10. 2019, 19 Uhr / Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5 in Frankfurt/Main:
Meine schönsten Skandale – Buchpremiere mit dem Autor Dr. Diether Dehm
„Von einem, der sich nicht unterkriegen lässt“ – so wird unser Freidenker-Beiratsmitglied anlässlich dieser Neuerscheinung zur Frankfurter Buchmesse charakterisiert. Mittlerweile könnte Dehm ganze Bände mit eigenen Skandalen füllen, belässt es aber (erst einmal) bei den »allerschönsten und -lustigsten«. Er provoziert Rüstungsindustrie, Monopole, die Deutsche Bank, BND und Verfassungsschutz, die Rechten und die antikommunistische Presse – bei denen allen macht er sich keine Freunde.

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Buchlesung: Barry M. Lituchy – Jasenovac und der Holocaust in Jugoslawien

Freidenker zur Frankfurter Buchmesse:
Freitag, 18.10.2019, 19.30 Uhr / Wiener Hof, Langener Straße 23 in Offenbach-Bieber:
Jasenovac und der Holocaust in Jugoslawien – Buchlesung mit dem Autor Barry M. Lituchy, New York
Als der Balkan mit Stichworten wie Genozid und Kriegsverbrechen auf die Titelseiten der westlichen Medien kam, blieb die Geschichte des weithin „unbekannten“ Holocaust in Jugoslawien weiterhin ein blinder Fleck.  Unser Freund und Genosse Barry vom Internationalen Komitee Slobodan Milošević ist Historiker und stellt sein jetzt auch in deutscher Sprache erschienenes Buch vor. Er erinnert an die Schrecken im Konzentrationslager Jasenovac, das im August 1941 vom Ustascha-Regime in Kroatien eröffnet wurde:

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