Zentrale Veranstaltungen

Zentrale Veranstaltungen des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V.

AktuellesZentrale Veranstaltungen

Begegnungsreise der Jugend

Ein Projekt der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft e. V.
Sie sind zwischen 18 und 30 Jahre alt und interessieren sich für Geschichte, Kultur, das Leben und Lernen in Russland? Dann sind Sie hier richtig. Wir laden ein zu einem ganz besonderen Kennenlernen in Moskau, Kaliningrad oder Wolgograd.
Was erwartet Sie? Eine Woche gemeinsam mit russischen Studenten erleben Sie das Leben und Lernen in Russland.
Zeitraum: Februar / September jeden Jahres. Dauer: eine Woche plus Anreise und Abreise
Nächste Termine: 12.-22.09.2026 Wolgograd / 12.-22.09.2026 Kaliningrad / 03.-12.10.2026 Moskau

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

Kundgebung am 20.06.2026: Russland ist nicht unser Feind

Presseerklärung – Russland ist nicht unser Feind
85 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion: Kundgebung am 20. Juni 2026 von 13-15 Uhr in Berlin, Brandenburger Tor, anschließend Weg des Gedenkens zum Sowjetischen Ehrenmal Tiergarten
In Politik und Medien wird Russland zum Feind Deutschlands gemacht, gegen den aufgerüstet und die Gesellschaft kriegstüchtig umgebaut wird. Russland soll, so Bundesaußenminister Wadephuhl, sogar „für immer unser Feind bleiben“. Diese Politik ist geschichtsvergessen. In den letzten gut 100 Jahren hat Deutschland Russland resp. die Sowjetunion zweimal überfallen – und beide Male endete es für Deutschland mit einer totalen Niederlage und für die Sowjetunion mit einem unermesslichen Blutzoll und erlittener Gewalt, die in ihrer Brutalität bis dahin einzigartig war und bis heute ist. Die Politik der Feindschaft zu Russland ist brandgefährlich. Sie spielt mit dem Feuer. Ein Krieg gegen die stärkste Atommacht der Welt kann nur im Untergang enden.

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Zentrale Veranstaltungen

Leben mit Katastrophen – Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart

Einladung zu einer Veranstaltung am 6. und 7. Juni 2026 im Conference Center der Toskana Therme Bad Sulza
Wie gehen Gesellschaften mit Katastrophen, Kriegserfahrungen und historischen Umbrüchen um und welche Spuren reichen bis in die Gegenwart? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung des Instituts für mediale und kulturelle Vielfalt. Im Mittelpunkt stehen die Krisen- und Umbruchzeiten des 20. Jahrhunderts in ihren historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Dimensionen. Wissenschaftliche Beiträge, Zeitzeugenberichte und kulturelle Elemente greifen ineinander und schaffen einen Raum für Austausch, Begegnung und gemeinsames Erinnern. […] Die Veranstaltung versteht sich als Beitrag zur historischen Bildung und zum kulturellen Dialog. Sie lädt dazu ein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und sich reflektiert mit Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

Demonstration, Kundgebung und Konzert zum Tag der Begegnung am 25. April 2026 in Torgau

Anlässlich des 81. Jahrestages des Tages der Begegnung in Torgau finden mehrere Veranstaltungen statt.
Die DKP und zahlreiche Unterstützer, darunter der Deutsche Freidenker-Verband rufen auf zur Friedensdemonstration zum Tag der Begegnung, Torgau 1945-2026 am 25. April 2026, Beginn um 11.30 Uhr am Brückenkopf Torgau. Aus dem Aufruf: Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg! Das war die Hoffnung der Soldaten der Roten Armee und der US-Armee beim Handschlag in Torgau. Das sehen wir als unseren Auftrag, wenn wir den 81. Jahrestag, wenn wir den „Tag der Begegnung“ mit einer Demonstration begehen.
Des Weiteren findet statt: Konzert / Kundgebung „Torgau für Frieden“ am 25.04.2026 ab 13:30 Uhr in der Elbstraße Torgau (am Rosengarten). U.a. mit Hermann Ploppa, Jens Fischer Rodrian, Daniele Ganser (Videozuschaltung), Yann Song King, Rainer Rothfuß, Tino Eisbrenner, Florian Pfaff, Corinna Gehre, Sergey Filbert, Wilhelm Domke-Schulz (Videozuschaltung), Simone & Jörg.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

Diskussion mit Jürgen Rose: Kriegsdienst – Pflicht?

Einladung zur Diskussion: Kriegsdienst – Pflicht? mit Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D.
am 28. März 2026 in Magdeburg
Das mit allen Mitteln der Propaganda generierte Zerrbild vom „Feind im Osten“ lässt hierzulande zum einen eine nachgerade groteske Kriegshysterie grassieren, während zugleich immer drängender der Ruf nach einem Wiederaufleben des 2011 ausgesetzten militärischen Zwangsdienstes in Gestalt der allgemeinen Wehrpflicht – diesmal jedoch sowohl für Männer als auch für Frauen – erschallt. Zum anderen feiern an der Heimatfront in schöner Regelmäßigkeit die abgestanden-totalitären Parolen einer vorgeblich dringend erforderlichen „allgemeinen Dienstpflicht“, einem „verpflichtenden sozialen Jahr“ oder einem „Gesellschaftsjahr“ für die Gesamtheit aller Bürger/innen fröhliche Urständ. Solcherart Zwangsarbeit wurde in den glorreichen Zeiten des „1000jährigen Reiches“ als „Reichsarbeitsdienst“ verbrämt. (aus Ossietzky 18/2025)

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Zentrale Veranstaltungen

Eisbrenners Kulturcamp vom 28.-29.03.2026

Veranstaltungshinweis
Weißt Du noch? Es gab Zeiten, da haben wir mit dem Anbrechen des Frühjahrs Blütenknospen, wärmende Sonnenstrahlen, das kräftiger werdende Grün der Felder und Wiesen bewundert, den Grill aus dem Winterschlaf geholt und die Fahrräder für den ersten Törn klar gemacht. Was waren das für friedliche Zeiten!
Heute sind Begriffe wie Frühjahrsoffensive, Genozid, Präsidentenraub, Völkermord, Milliarden für Aufrüstung, Ölblockade, Sanktionen gegen friedliebende Völker … alltägliches Medienvokabular! Lasst uns nicht in diesem semantischen Strudel gefangen sein, lasst uns vielmehr kulturvolles Denken, kulturvollen Umgang, menschliches Handeln behalten und stärken.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

14.02.2026 München: Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!

Aufruf zu Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am 14.02.2026 in München.
Aus dem Aufruf: Die Kriegsangst wird geschürt, jeden Tag eine neue Bedrohung: Drohnensichtungen, Sabotagemeldungen, Alarmismus – auf Basis von Falschbehauptungen statt Fakten. Ein neuer kalter Krieg wird heraufbeschworen. Alles um von sozialen Kürzungen und der endgültigen Militarisierung der Gesellschaft abzulenken. Wir sollen den Gürtel enger schnallen, am besten auf Kanonen wohnen und die Wehrpflicht schlucken. Mit der Behauptung, Russland wolle die NATO angreifen, wird eine Aufrüstungsorgie begründet. Der abgewählte Bundestag schrieb unbegrenzte Sonderschulden ins Grundgesetz. So soll das Land „kriegstüchtig“ gemacht werden. Das zielt auf das Führen von Angriffskriegen mit der Gefahr eines Weltkriegs.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

14.02.2026 München: Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg

Aufruf zur Protestdemo gegen die „Münchner Sicherheitskonferenz“ 2026
Wir protestieren gegen den NATO-Kriegsrat, euphemistisch „Sicherheitskonferenz“ genannt, der vom 13. bis 15. Februar 2026 in München tagt. Am Samstag den 14. Februar tragen wir unseren Protest in München auf die Straße. Wer den Frieden will, muss den Kriegsministern laut und deutlich widersprechen. Sei dabei! Wir beginnen um 13Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Odeonsplatz. Um 14:30 Uhr starten wir unseren Demonstrationszug durch München und enden um ca. 16:30 Uhr wieder am Odeonsplatz zur Schlusskundgebung. Schluss ca. 18:00 Uhr. Was wir fordern: Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg. Macht Frieden! Keine Kriegskonferenz auf deutschem Boden!

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätKultur & KunstZentrale Veranstaltungen

Bericht: IV. Nationales Denkfest der Aktiven – FRIEDENSTAUB(E)?

Vom 28. bis 30.11.2025 fand in Retgendorf bei Schwerin das mittlerweile IV. Denkfest der Aktiven „Friedenstaub(e)-Musik statt Krieg“ statt. Der Deutsche Freidenker-Verband war offizieller Unterstützer dieser Veranstaltung. Wir veröffentlichen hiermit ein Resümee der Veranstalter Henry & Andrea Marek und Tino Eisbrenner sowie eine Fotogalerie. (Webredaktion)
[Henry Marek:] Was war das wieder für ein Fest: des Denkens, Diskutierens, der Friedensaktionen, der Solidarität und der Kultur! Als Veranstalter des 4. Denkfestes der Aktiven ‚Friedenstaub(e)‘ sehen Tino und ich unser Ziel erreicht: gemeinsam mit Aktivisten über Wege zum Frieden nachdenken, diskutieren, Aktionen austauschen und koordinieren, sich vernetzen, Kultur genießen und die Retgendorfer Gastfreundschaft erleben.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

Friedenstaub – IV. Nationales Denkfest der Aktiven

Einladung zu Friedenstaub – IV. Nationales Denkfest der Aktiven vom 28. – 30. November 2025 im Ferienpark Retgendorf
Liebe Friedensfreundinnen und Freunde, mit unseren Denkfesten der Aktiven haben wir uns vorgenommen uns zu bestärken, zu motivieren, zusammzuführen und Mut zu geben. An den Gründen unseres Treffens, nämlich Waffenhandel, Geschichtsfälschung, Krieg, politische Verdummung, Ausgrenzung zu bekämpfen und damit die Notwendigkeit unseren Einsatz für Diplomatie, Völkerfreundschaft, Solidarität und Frieden zu verstärken hat sich nichts geändert. Der Weg, auf den wir uns begeben haben, hin zu Humanismus, Solidarität und Frieden ist lang. Wie wohltuend kraftspendend es ist, Menschen zu treffen, die ähnlich denken oder einfach in offenen Gesprächen nach der Wahrheit und Friedenslösungen suchen, haben wir alle schon erfahren.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätZentrale Veranstaltungen

25.10.2025: Frieden schaffen – Vom Krefelder zum Berliner Appell

Veranstaltung „Kunst und Wissenschaft für den Frieden“ mit prominenten Gästen
Samstag. 25. Oktober 2025 von 15 –19 Uhr im Seidenweberhaus in Krefeld (Einlass 14 Uhr)
Mitwirkende u.a.: Reiner Braun Daniel Minetti, Christina Wouters, Kai Degenhardt, Rolf Becker, Michael von der Schulenburg, Hartmut König, Dr. Werner Rügemer, Hermann Ploppa, Dr. Eugen Drewermann, Dr. Margot Käßmann, Dieter Hallervorden
Der „Krefelder Appell“ wurde im November 1980 im Seidenweberhaus verfasst, in einer ähnlich bedrohlichen Situation politisch-militärischer Konfrontation wie heute. Er wurde damals von 4 Mio. Menschen unterschrieben. Der „Berliner Appell“, – am 3. Oktober 2024 nach der großen Friedensdemonstration in Berlin initiiert -, richtet sich gegen die atomwaffen­fähigen US-Mittelstreckenraketen, die 2026 in Deutschland, – nur in Deutschland -, stationiert werden sollen. Er wurde bisher von mehr als 80 000 Menschen unterschrieben. Mit unserer Veranstaltung greifen wir diese Initiativen auf und sagen mit Prominenten aus Kultur und Wissenschaft „NEIN zu Aufrüstung und Kriegstreiberei“.

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