Freidenker verurteilen Aggression gegen Syrien

Der Deutsche Freidenker-Verband verurteilt die Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien. Sie stellen eine mit der Charta der Vereinten Nationen unvereinbare und somit völkerrechtswidrige Aggressionshandlung dar, sie bedeuten die Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien. Dies ist ein neuerlicher krimineller Akt und ein Kriegsverbrechen im Rahmen der bereits sieben Jahre währenden Aggression gegen dieses Land. Die ohnehin prekäre humanitäre Situation der syrischen Bevölkerung wird damit weiter verschlechtert, ebenso wie die internationalen Beziehungen.

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Skandal im NATO-Sperrbezirk

Diether Dehm sei Dank: Seine Rede beim Berliner Ostermarsch sorgte dafür, dass die Medienberichterstattung nicht auf Lokalnachrichten oder überregional den pflichtschuldigen Nachdruck von Agenturmeldungen beschränkt blieb. …
Voila, da haben wir den Skandal. Was erregt nun bundesweit so viele Gemüter? Nein, nicht die Äußerungen von Herrn Maas zu Russland. Nein, nicht die Bündnistreue unserer Regierung zu der Lachnummer aus England. Nicht das Schweigen unserer Politiker zu jahrzehntelangen Provokationen der USA und anderer Nato Mitgliedsstaaten gegenüber Russland und den damit verbundenen Friedensgefährdungen. Es ist das Bindestrichwort Nato- Strichjunge.

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Theresa May – Queen der Verschwörungspraktiker

Beitrag von Willy Wimmer
Die britische Premierministerin hat in diesen Tagen und Wochen den Prototyp westlicher Verlogenheit bei der Suche nach Kriegsgründen geliefert. Über die globale Medienmacht von BBC und CNN werden friedensgefährdende Behauptungen in die Welt gesetzt. Behauptungen, deren einziger Zweck darin zu bestehen scheint, Konflikt und Krieg gegen ein europäisches Nachbarland zu organisieren, das seit dem Ende des Ersten Kalten Krieges nach Strich und Faden stranguliert wird.

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Kongress der Weltunion der Freidenker am 22. und 23. Juni 2018 in Basel

Einladung zum Kongress der Weltunion der Freidenker am 22. und 23. Juni in Basel
Die Weltunion der Freidenker widmet ihren diesjährigen Kongress in Basel schwerpunktmässig dem Thema «Freies Denken und die Emanzipation der Persönlichkeit». Linke begegnen dem Individualismus mit Skepsis. Schätzen sie deswegen das Individuum gering? Welche Bedeutung hat in der marxistischen Theorie die menschliche Persönlichkeit? Worin unterscheidet sich durch Emanzipation gewonnenes, autonomes Denken von individualistischem Denken?

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Konferenz: Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus

Öffentliche Wissenschaftliche Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx am Samstag, 28. April 2018, in Hannover
Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus
Vorträge und Diskussion:
– Was ist der Mensch? (Klaus Hartmann)
– Persönlichkeit und sozialer Sinn (Prof. Dr. Wolfgang Jantzen)
– Die Leere der Frankfurter Schule (Klaus Linder)
– Warum und wie passen Mensch und Arbeit zusammen? (Dr. Elmar Witzgall)
– Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals (Dr. Werner Seppmann)

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Maskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick

In der Rubrik Tagesdosis wurde am 23.03.2018 bei KenFM der Beitrag „Maskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick“ von Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, veröffentlicht.
Die Gemälde aus dem Palast der Republik mit dem Leitmotiv „Dürfen Kommunisten träumen?“ verschwanden – im Depot des Deutschen Historischen Museums. Und, wer hätte es sich träumen lassen, letztes Jahr tauchten sie wieder auf, in Potsdam, im Museum Barberini. Das Museum zeigte zwischen Oktober 2017 und Februar 2018 die Ausstellung „Hinter der Maske – Künstler in der DDR.“ Ein Glück, beim ersten flüchtigen Blick hatte ich „Hinter der Mauer“ gelesen. Da Werke von Künstlern Zeitlosigkeit beanspruchen können (anders als die Taten unserer Politdarsteller), ist auch eine Nachbetrachtung zur Ausstellung gerechtfertigt.

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Erich Wernig: Karl Marx

Beitrag von Erich Wernig. Zuerst veröffentlicht in FREIDENKER 2-1983, nachgedruckt in FREIDENKER 1-2018
Der Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren und starb am 14. März 1883 in London. Der 165. Geburtstag und der 100. Todestag im Jahre 1983 waren Anlaß, und das wird mit dem Jahre 1983 nicht zu Ende sein, das Werk von Karl Marx zu würdigen. Über Karl Marx und den Marxismus zu schreiben, bedeutet, über das Heute und Morgen unter Auswertung und Verallgemeinerung aller Erfahrungen der Arbeiterbewegung zu schreiben.

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Dialog mit Karl

Beitrag von Horst Schild aus: FREIDENKER 1-18
Wir sind Zeugen einer Zeit sich zuspitzender Antagonismen. Krisen erschüttern in immer kürzeren Abständen und mit immer größerer Wucht unsere Gesellschaft und die Welt. Wir leben in einer Zeit ernster Bedrohungen, in der nicht nur gefährlich mit dem Säbel gerasselt wird, sondern die vom Imperialismus angezettelten Konflikte und Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte, um globale Machtausübung permanent stattfinden und ausgeweitet werden. … Die Alternative: Eine andere neue Welt – friedliebend, sicher, sozial und demokratisch. Sie ist nicht nur notwendig, sondern sie muss auch möglich sein! Kann uns dabei Karl Marx mit seiner eineinhalb Jahrhunderte alten Lehre noch raten oder gar praktische Hilfe sein?

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FREIDENKER 1-18 – Karl Marx zum 200. Geburtstag

Die Ausgabe 1-18 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Karl Marx zum 200. Geburtstag“ und enthält u.a. folgende Beiträge:
– Horst Schild: Dialog mit Karl
– Gerhard Steinl: Marx und das idealistische Erbe
– Thomas Metscher: Marx‘ Gespenst und die Zukunft des Marxismus
– Freidenker vor 35 Jahren: Erich Wernig: Karl Marx
– Buch zum Thema: Herbert Hörz: Ist Marxismus noch zeitgemäß?
– Gina Pietsch: Karl Marx zum 200. Geburtstag

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Einladung: Bündnisse – für welche Ziele und mit wem?

Einladung zu einem Referat und zur Diskussion mit Andreas Wehr am 24.03.2018 in der Jugendherberge Magdeburg
“Gemeinsam sind wir stark“, „Solidarität ist unsere Kraft“ – solche Losungen sind keine Floskeln oder Gemeinplätze, sie sind Ausdruck der Erfahrung der Arbeiterbewegung. Bei linken und demokratischen Organisationen ist es „im Prinzip“ unumstritten, dass man für gemeinsame Forderungen zusammenarbeiten muss. „Im Prinzip“ – weil wenn’s konkret wird, beginnen die Schwierigkeiten, und sie haben in den letzten Jahren noch zugenommen.
Angesichts wachsender Kriegsgefahr, dem Abbau demokratischer und sozialer Rechte sowie offen auftretender Neonazis scheint nicht die Klarheit, sondern die Konfusion zuzunehmen.

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Russlands Wahl

In der Rubrik Tagesdosis wurde am 16.03.2018 bei KenFM der Beitrag „Russlands Wahl“ von Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, veröffentlicht.
Dass Präsidentschaftswahlen in den USA dem deutschen Publikum über ein Jahr lang medial präsentiert werden, sind wir ja gewohnt. Die politische Botschaft ist auch nicht schwer zu entschlüsseln: Hier findet die wahre Demokratie statt, das ist auch für uns der „Leuchtturm der Freiheit“, um an das klassische Wort des früheren Schauspieler-Präsidenten Reagan zu erinnern. Und natürlich sollen uns solche Glanzlichter unseres „wichtigsten Verbündeten“ heimleuchten, damit wir nie vergessen, auf welcher Seite wir zu stehen haben.

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