Rufmord

Beitrag von Helene und Ansgar Klein
In dem Internetauftritt der Kampagne „Krieg beginnt hier“ erschien nach der „Stopp Ramstein-Aktion 2017“ der Artikel: „Kampagne ‚Stopp Airbase Ramstein 2017’: Licht und Schatten“. Dieser Artikel ist in unseren Augen ein dermaßen massiver Angriff auf eine wichtige Kampagne der Friedensbewegung und auf deren Organisatoren und Mitwirkende, dass es uns notwendig erscheint, der Öffentlichkeit die darin angewandten Diffamierungs-Praktiken deutlich zu machen.

Weiterlesen …

Tagung der Weltunion der Freidenker und Kolloquium zum Thema „Fake News“

Büro und Internationaler Rat der Weltunion der Freidenker (WUF) trafen sich am 1. und 2. September 2017 zu einer gemeinsamen Tagung in Köln. Am Nachmittag des 2. September 2017 fand im Kölner Freidenker-Zentrum ein Kolloquium zum Thema „Fake news“ – eine Herausforderung für die Verteidigung des freien Denkens“ statt. Es sprachen: Gilles Poulet (Président de l’Association Des Libres Penseurs De France – ADLPF), Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (Vorstandsmitglieder der Arbeiterfotografie) und Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbands).

Weiterlesen …

Forderung zur Freilassung eines unschuldigen Gefangenen

Aufruf zu Wahrheit und Gerechtigkeit für Mounir el Motassadeq von Freidenkern, Arbeiterfotografie, Euregioprojekt Frieden und VIS
Am 11. September 2001 wurde in den USA ein Verbrechen begangen, dessen Täterschaft bis heute ungeklärt ist. Mounir el Motassadeq soll denjenigen geholfen haben, denen ohne jeden Beweis die Täterschaft zugeschoben wird. Am 8. Januar 2007 wurde er trotz dieser Sachlage vom Oberlandesgericht Hamburg wegen Beihilfe zum Mord zu 15 Jahren Haft verurteilt. Er ist die einzige Person weltweit, die in direkter Beziehung zu den Anschlägen vom 11. September 2001 verurteilt wurde.

Weiterlesen …

Syrien – das falsche Spiel des Westens

Beitrag von Joachim Guilliard aus: FREIDENKER 3-12
Am 26. Mai wurden in Al Hula, nahe Homs an einem Tag 108 Menschen auf grausame Weise getötet, über ein Drittel der Opfer waren Kinder. Die Bluttat ragt nicht nur wegen der besonderen Brutalität hervor, sie markiert auch eine erneute Wende im Konflikt. Nachdem die verbündeten aufständischen Kräfte zu Beginn des Jahres empfindliche Niederlagen erlitten hatten und aus ihren Hochburgen vertrieben wurden, hatten die NATO-Länder sich formal auf den Friedensplan des UN Sondergesandten Kofi Annans eingelassen, der erstmals auch von der Opposition die Einstellung der Gewalt forderte. Faktisch wurde dieser nun beerdigt.

Weiterlesen …