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Herzlich willkommen beim Deutschen Freidenker-Verband e.V.
Weltfriedenstag 2017 - Aufruf zur Demo für Syrien Drucken E-Mail

Weltfriedenstag 2017 - Aufruf zur Demo für Syrien

Schluss mit der Aggression!

Anlässlich des Weltfriedenstages 2017 sagen wir:

Nein zum Krieg gegen Syrien!
Unterstützt den gerechten Kampf des Syrischen Volkes
gegen die imperialistische Aggression!
Nein zur fortgesetzten deutschen Beteiligung daran!
Ende der illegalen Sanktionen!
Für die Respektierung der rechtmäßigen syrischen Regierung!
Gegen den Bundeswehreinsatz in Syrien!

Wann: Samstag 2. September 2017 um 13:00 Uhr
Wo: Alten Oper – Opernplatz 1, 60311Frankfurt am Main

Demoaufruf als PDF-Dokument (ca. 250 KB)

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Aufruf zum Weltfriedenstag 2017 in Frankfurt am Main Drucken E-Mail

Aufruf zum Weltfriedenstag 2017 in Frankfurt am Main

Kundgebung

1. September 2017 - 17 Uhr

Opferdenkmal Gallusanlage - Frankfurt am Main

Hier gehts zum vollständigen Aufruf als PDF-Dokument (ca. 260 KB)

 

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Konferenz: 100 Jahre Oktoberrevolution - 100 Jahre Dekret über den Frieden Drucken E-Mail

Wir laden Euch recht herzlich am 30. September 2017 nach Berlin zu unserer Wissenschaftlichen Konferenz ein.

100 Jahre Oktoberrevolution - 100 Jahre Dekret über den Frieden

Lehren aus 100 Jahre geschichtlicher Erfahrung im Ringen für eine dauerhaft freie Gesellschaft und für Frieden statt Konfrontation mit Russland

 

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Die Veranstaltungseinladung könnt Ihr auch als pdf PDF-Dokument (ca. 1,7 MB, ausdruckbar) herunterladen. Bitte Nachfragen an Sebastian Bahlo über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. richten.

 
Zum Tag des Sieges 2017 Drucken E-Mail

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Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

Ansprache von Klaus Hartmann

Geehrte Vertreter der Konsularischen Vertretungen, Vertreter der Geistlichkeit, liebe russischen Freundinnen und Freunde, liebe deutschen Kriegsgegner und Antifaschisten!

Der 9. Mai ist ein Tag der Trauer um 27 Millionen ermordete Bürgerinnen und Bürger der Sowjetunion.

Es ist ein Tag des ehrenden Gedenkens an über 11 Millionen Rotarmisten, die für diesen Sieg im Großen Vaterländischen Krieg ihr Leben hingaben.

Es ist aber auch ein Tag des Abscheus und des Zornes über die abscheulichen Verbrechen, die im Namen Deutschlands an den Völkern der SU und ganz Europas verübt wurden

Der 9. Mai ist ein Tag der Mahnung: Nie wieder ein Feldzug gen Osten, den NATO-Aufmarsch stoppen!

Es ist ein Tag des Appels: für Völkerverständigung und Frieden, für Zusammenarbeit und Freundschaft mit Russland

Zunächst aber ist der 9.Mai für uns ein Tag des Erinnerns. Wie und warum kam es zu dem verbrecherischen Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion?

Aus den gleichen Gründen, aus denen Kriege bis heute geführt werden, bis in die Ukraine, nach Syrien oder dem Jemen: Aus wirtschaftlichen Interessen!

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Grußwort zum GEW-Gewerkschaftstag (6. bis 11. Mai 2017) Drucken E-Mail

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Bundesvorstand des Deutschen-Freidenker-Verbandes bedankt sich für die Einladung zu Eurem 28. Gewerkschaftstag in Freiburg, wir wünschen Euch gute Beratungen und zukunftsweisende Beschlüsse, die auch weitere gesellschaftliche Akteure zur gemeinsamen Durchsetzung des Menschenrechts auf Bildung einladen.

Bildungspolitik ist für die Freidenkerbewegung seit ihren Anfängen ein zentrales Anliegen. Ging es im 19. Jahrhundert vorrangig um die Abschaffung des kirchlichen Bildungsmonopols, kämpften die Freidenker in der Weimarer Republik für die Weltlichkeit des Schulwesens und die Brechung des Bildungsprivilegs. Der Deutsche Freidenkerbund als 1881 in Frankfurt am Main gegründete erste deutsche Freidenker-Organisation mit ihrem ersten Vorsitzenden Prof. Ludwig Büchner verstand sich als Vereinigung zur Verbreitung von Bildung und Aufklärung. Freidenker popularisierten die neuen Erkenntnisse der Naturwissenschaften und wollten durch die Hebung des Bildungsstandes der arbeitenden Klassen auch ihre soziale Lage verbessern. Die Freidenker unterstützten in dieser Zeit die Gründung von Arbeiter-Bildungsvereinen, von Volkshochschulen und wirkten bei der Gründung der URANIA und besonders dem URANIA-Freidenker-Verlag in Jena mit.

 Neben traditionellen, bis heute nicht eingelösten Forderungen wie nach der Trennung von Schule und Kirchen gewinnt aktuell der Kampf gegen Bildungsprivilegien, die schon als überwunden galten, wieder neue Bedeutung. Der sich im Zuge des neoliberalen Staatsumbaus vollziehende Rückzug der Öffentlichen Hand aus der Daseinsvorsorge hat unmittelbar negative Konsequenzen für die Chancengleichheit auch im Bildungsbereich.

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Gespräch mit Radio Sputnik zum Trump-Interview Drucken E-Mail

Debatte über „nukleare Bewaffnung
Deutschlands“ – politischer Fehler?

19.01.2017, 16:56 (aktualisiert 19.01.2017, 16:57)

Die Debatte über die „nukleare Bewaffnung Deutschlands“ ist laut Klaus Hartmann, Vorstandsmitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, besorgniserregend. Gegenüber Sputnik erläutert er, warum die jüngsten Aussagen des designierten US-Präsidenten Donald Trump zur Nato gerade vom Standpunkt der Friedensbewegung interessant seien.

„Der Vorsitzende der Münchener Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger sagte, da die Atommacht Großbritannien die EU verlasse, und Frankreich nicht bereit und in der Lage sei, sein Nuklearpotenzial zu europäisieren, müsse man weiter diskutieren. Und dann eine verräterische Bemerkung: Im Moment (das möchte ich hervorheben) sei eine Debatte über eine alternative ‚nukleare Bewaffnung Deutschlands‘ ein politischer Fehler. Die Begründung war – weil wir damit den Kritikern in Europa und in Moskau ein Argument liefern würden, dass die Zentralmacht Deutschland jetzt nicht nur finanzpolitisch dominieren will, sondern entgegen allen Verträgen nach Nuklearwaffen strebt.“

https://soundcloud.com/sputnik-de/den-worten-sollten-aber-die-taten-folgen-experte

 
Wort und „Unwort“ des Jahres Drucken E-Mail

Maulkorberlass

12. Januar 2017

Der „Lügenpresse“ folgen „postfaktisch“ und „Volksverräter“

Alle Jahre wieder – im Dezember ein Wort des Jahres, im Januar folgt ein „Unwort“. Was immer dieses sein soll, schon das Wort scheint das „Unwort“ höchst selbst zu sein.

Das Wort des Jahres wählt eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden, für 2016: „postfaktisch“. Das Wort verweise darauf, „dass es in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht. Immer größere Bevölkerungsschichten sind in ihrem Widerwillen gegen »die da oben« bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen bereitwillig zu akzeptieren“, so die Begründung. Also soll „postfaktisch“ auf den Index.

Als wenn es nicht „die da oben“ wären, die tatsachenwidrig behaupten „Die Rente ist sicher“, „Wir führen keinen Krieg“, „Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut“, etc. Wer diesen offensichtlichen Lügen widerspricht, soll nun derjenige sein, der „postfaktisch“ bereit sei, Lügen zu akzeptieren. Sagen die obrigkeitlichen Lügner, genau wie der ertappte Dieb „Haltet den Dieb!“ ruft.

Eine andere Gesellschaft in einer anderen hessischen Stadt ist für das „Unwort“ zuständig, die „sprachkritische Aktion“ der Technischen Universität Darmstadt. Die hat schon 2014 versucht, das Wort „Lügenpresse“ als „Unwort“ zu ächten, um – wie der im Dezember 2016 verstorbene Journalist Eckart Spoo kommentierte – zu „erreichen, dass wir dieses Wort nicht mehr verwenden. Wir sollen die Lügenpresse nicht mehr beim Namen nennen. Damit bin ich nicht einverstanden. Ich werde mir dieses wahre, allzu wahre Wort nicht ausreden lassen“.

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"Trump stoppen"? Drucken E-Mail

Im Gefolge von Killary und ihrem Sponsor Soros demonstrieren?

Schreiben von Klaus Hartmann (Vorsitzender des Deutschen Freidenkerverbands) v. 14. Dezember 2016 an Aktive der Friedensbewegung

Der von Reiner Braun und Wolfgang Gehrcke initiierte Aufruf zu einer Demo in Berlin "Auf den Straßen und Plätzen weltweit: Trump stoppen!" hat ein unterschiedliches bis kontroverses Echo ausgelöst. Neben Zustimmung gibt es Skepsis bis massive Ablehnung. Weder konnten die Initiatoren die Skeptiker und Gegner überzeugen, noch konnten diese die Absage des Unternehmens bewirken. Für die Gemeinsamkeit der Friedensbewegung ist der Aufruf demnach kein geeigneter Beitrag, die Suche nach den notwendigen gemeinsamen Orientierungen und Aktionen in der näheren Zukunft hat er nicht erleichtert.

In der Pro- und Kontra-Debatte haben sich mehrere "Diskussionsknoten" gebildet. Das Positivste, das sich dazu sagen lässt, ist der Umstand, dass die Kontrahenten nicht in feindseliges Schweigen verfallen, sondern im Gespräch geblieben sind. Bekanntlich hatte ich persönlich (in einer AG beim Kasseler Friedensratschlag) meine Ablehnung des Projekts kundgetan, und auch der Berliner Landesverband der Freidenker hat auf den "Aufruf aus Berlin" eine "Antwort aus Berlin" mit gleichem Tenor veröffentlicht (http://www.berlin.freidenker.org/?p=3143).

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