Unsere Liebe zu Russland ist stärker als jeder Hass

Sie hat es schon wieder getan: Von der Kriegsministerin zur EU-Kommissionspräsidentin befördert, hat Frau von der Leyen sogleich ihren unfassbaren Satz auf die EU übertragen: „Der Kreml verzeiht keine Schwäche. Aus einer Position der Stärke heraus sollten wir an den Russland-Sanktionen festhalten”
Unser Autor Dr. Wolfgang Schachtzeichnet die Russophobie als Kontinuum westlicher Politik gegenüber Russland nach. Wir danken für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Beitrags.

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USA-Iran: Makabrer Tanz am Rande des Abgrunds

In der Rubrik Tagesdosis wurde am 12.07.2019 bei KenFM der Beitrag „USA-Iran: Makabrer Tanz am Rande des Abgrunds“ von Rainer Rupp, Mitglied des Beirats des Deutschen Freidenker-Verbandes, veröffentlicht.
Weder Trump noch Iran wollen einen heißen Krieg. Nicht nur die Weltwirtschaft, und damit auch die US-Wirtschaft, würden durch den Krieg schwer belastet werden, sondern das ohnehin wackelige, westliche Finanzsystem würde mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine zweite, noch schwerere Krise als 2008 stürzen. Das wäre Trumps Krieg und damit wären seine Aussichten auf eine Wiederwahl verpufft.

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Petitionen: Sanktionen gegen Russland beenden!

Wir machen auf zwei derzeit laufende Petitionen aufmerksam, die beide das Ziel haben, die Sanktionen gegen Russland zu beenden und die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zu verbessern. Alle Leser unserer Webseite sind aufgefordert, diese Petitionen zu unterzeichnen und an Bekannte und Freunde weiterzuleiten. …
Das Verhältnis Deutschlands zu Russland ist zutiefst gestört; besonders die Sanktionen, die Deutschland zusammen mit der EU auf Druck der USA gegen Russland verhängt hat, schaden nicht nur Russland sondern auch der deutschen Wirtschaft. Es wird höchste Zeit, dass wir ‚von unten‘ etwas tun, um das Verhältnis Deutschlands zu Russland zu verbessern. Gute Nachbarschaft mit Russland ist entscheidend für den Frieden in Europa! Helft mit!

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Stopp Air Base Ramstein 2019

Vom 23.06. bis 30.06.2019 findet die diesjährige Aktionswoche „Stopp Air Base Ramstein“ statt.
Wir veröffentlichen hier den Appell der Kampagne „NATO raus – raus aus der NATO“ an die 3. Internationale Konferenz „No to Military Bases & Wars“ in Ramstein am 28.6.2019 sowie den Beitrag „Den Hebel zur Beseitigung verschweigen?“ über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann.

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20 Jahre seit NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien – Teil 19

Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa, ein Frieden, der seit der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs gehalten hatte, zumindest in Europa. Mit Beiträgen in loser Folge ruft RT-Deutsch die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung.
Teil 19 – 16.06.2019: Medienlügen (4) – Handke über Kriegsgott Mars von Klaus Hartmann.
Der Beitrag befasst sich mit der von vielen Intellektuellen unterstützten Medienkampagne, die den NATO-Angriff auf Serbien für humanitär notwendig erklärte. Die wenigen Ausnahmen unter den Intellektuellen, die dem Einsatz gegenüber skeptisch waren, gerieten selbst ins Visier.

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Die U.S. Militärbasis in Ramstein & die anstehende Demonstration dagegen

Video-Interview mit Reiner Braun
Vom 23.06. bis 30.06.2019 findet die diesjährige Aktionswoche „Stopp Air Base Ramstein“ statt. In einem Video nimmt Reiner Braun Stellung zur Bedeutung der Kriegsdrehscheibe Ramstein und den notwendigen Protest dagegen.

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DFV Nord protestiert gegen die Werbekampagne für die Bundeswehr

Der Deutsche Freidenker-Verband, Landesverband Nord e.V., hat sich mit einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gewandt und protestiert gegen die laufende Werbekampagne der Bundeswehr. Ein Plakat mit den Schlagworten „Wasser, Gas, Schiessen“ ist so etwas von Kriegspropaganda, die unerträglich ist.

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20 Jahre seit NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien – Teil 17 und 18

Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa, ein Frieden, der seit der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs gehalten hatte, zumindest in Europa. Mit Beiträgen in loser Folge ruft RT-Deutsch die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung. Wir veröffentlichen die Teile 17 und 18 hier zusammenhängend.
Teil 17 – 27.04.2019: Medienlügen (2) – „Eingebettete“ Journalisten von Klaus Hartmann | Teil 18 – 18.05.2019: Medienlügen (3) – Die vierte Waffengattung von Klaus Hartmann

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Gegen die Liquidierung des Antifaschismus

Beitrag von Klaus Hartmann, zuerst veröffentlicht 2005.
Die „Antideutschen“ sind ein Produkt der postmodernen Zerstörung der Vernunft und ein Instrument reaktionärer Gegenaufklärung. Sie sind Feinde der Arbeiterbewegung und des Sozialismus, der Aufklärung und des Humanismus. Sie sind keine verirrten Linken, sondern Neue Rechte, durch und durch rassistisch, eine profaschistische Strömung. Wer Aufklärung und Emanzipation verteidigen, wer der Zerstörung der Vernunft und des Antifaschismus entgegentreten will, muss die „antideutschen“ Verirrungen entschieden bekämpfen.

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„Londoner Gehirnwäsche für die westliche Öffentlichkeit“

Beitrag von Tilo Gräser
Die europäischen Nato-Mitglieder sind ohne die USA wehrlos – falls Russland angreift. Das behauptet eine aktuelle Studie des renommierten Londoner Instituts für Strategische Studien (IISS). Sputnik hat bei Friedensforschern und Abrüstungsexperten nachgefragt, was sie davon halten.
„Teil einer grandiosen Irreführung und Gehirnwäsche für die westliche Öffentlichkeit“ – so schätzt Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes, die am Freitag veröffentlichte Studie des Instituts für Strategische Studien (IISS) in London ein.

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Am 9. Mai: Dank den Sowjetsoldaten!

Ansprache von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes,  am 9. Mai 2019 auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main
Unsere Trauer um die Opfer, um die Gefallenen, um die Ermordeten, bedeutet einerseits ehrendes Gedenken, aber es ist zugleich Mahnung: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! Diese Mahnung bedeutet zuerst, nicht zuzulassen, dass die Erinnerung verdrängt oder verfälscht wird. Die Haltung heutiger Politiker zu diesem Erinnern ist ein Kriterium, ihre Einstellung zum Humanismus ebenso zu erkennen wie ihr politisches Selbstverständnis und ihre Ziele.

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