Hände weg von Venezuela!

Für den Frieden und die Souveränität Lateinamerikas!
Der Deutsche Freidenker-Verband ruft auf zur Teilnahme an der Solidaritätskundgebung „Hände weg von Venezuela“ am 16. Februar 2019 in Berlin. Kommt alle!
SCHLUSS MIT DEM TRUPPENAUFMARSCH AN DEN GRENZEN VENEZUELAS! SCHLUSS MIT DEN DROHUNGEN GEGEN DIE VERFASSUNGSMÄßIGE REGIERUNG VON PRÄSIDENT NICOLÁS MADURO! GEGEN JEDE MILITÄRISCHE INTERVENTION IN VENEZUELA!

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Zu viel Kriegsvorbereitung

Kurzbericht der Offenbacher Friedensinitiative über die Veranstaltung „Eine neue Kriegsgefahr“ am 30.01.209, an der u.a. Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Fredenker-Verbandes, teilgenommen hatte.
Die Frage, ob es eine neue Kriegsgefahr gibt, wurde in der öffentlichen Veranstaltung der Offenbacher Friedensinitiative am 30.01.2019 bejaht. …
Wieder wird von einer Politik der Stärke gesprochen und Aufrüstung gemeint. Klaus Hartmann knüpfte an den Vortrag von Renate Fresow-Zietlow an und schlug den Bogen des Ost-West-Verhältnisses von 1945 bis heute.

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Diskussion: 20 Jahre nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien

Am 16.01.2019 folgten mehr als 65 Interessierte der Einladung der Berliner Freidenker zur Diskussion mit Klaus Hartmann zum Thema „20 Jahre nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien – Die neokoloniale Neuaufteilung der Welt und der Kampf für die multipolare Weltordnung“. Klaus Hartmann wies auf die frühe Einschätzung der Freidenker in den 1990er Jahren hin, dass die NATO-Aggression gegen Jugoslawien der „Türöffnerkrieg“ für die kommenden Kriege sein wird.

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Eine neue Kriegsgefahr?

Rekord-Rüstungshaushalt, EU-Aufrüstung, NATO-Aufmarsch, Kündigung des INF-Vertrags – Vortrag und Diskussion am 30.1.2019 um 18.00 Uhr, Klingspormuseum, Herrnstraße 80 – mit Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes.
Gegenwärtig sind viele Menschen besorgt über die Hochrüstung und Kriege in aller Welt. Dabei sucht man die Ursache dieser Misere durchaus in verschiedenen Richtungen.Wir wollen mit unserer Veranstaltung einen genaueren Blick auf die aktuellen Gefahren für den Frieden werfen, auf die verschiedenen Akteure und ihre geopolitischen Interessen.

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Solidaritätsreise nach Belgrad 21. – 27. März 2019

Am 24. März jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem die NATO Jugoslawien angriff, ohne Kriegserklärung, ohne UN-Mandat, außerhalb ihres Bündnisgebiets. … Tausende Todesopfer und Verletzte waren die Folge dieser „humanitären Intervention“, bei der auch völkerrechtlich geächtete Waffen eingesetzt und Uranmunition verschossen wurden. Brücken, Kliniken und sonstige zivile Infrastruktur wurden zerstört, die Umwelt großflächig vergiftet. Bis heute gibt es keine Entschuldigung bei den Opfern, keine Wiedergutmachung der Schäden und keine Bestrafung der Kriegsverbrecher.

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100 Jahre nach der Ermordung – Luxemburg und Liebknecht bewegen über Zehntausend

Bericht von Tilo Gräser von sputniknews.com
Menschen aus vielen Ländern haben am Sonntag der vor 100 Jahren ermordeten Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, gedacht. …
Ein Transparent forderte klar: „Frieden mit Russland statt weiter in den dritten Weltkrieg! Deutschland: Raus aus der Nato! Nato: Raus aus Deutschland!“ Witold Fischer aus dem thüringischen Jena gehörte zu den Trägern. Er sei Mitglied im Freidenker-Verband, erklärte er gegenüber Sputnik, der schon lange die Nato als größte Bedrohung für den Frieden ansehe.

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Vortrag am 16.01.2019: 20 Jahre nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien

Einladung zu einem Vortrag von Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes)
20 Jahre nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien – Die neokoloniale Neuaufteilung der Welt und der Kampf für die multipolare Weltordnung
Mittwoch, 16. Januar 2019, 18.00 Uhr, ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

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„Trump verrät alle“

Beitrag von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
US-Präsident Trump habe entschieden, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, erfahren wir aus den Medien. Wie ist es um den Wahrheitsgehalt dieser Mitteilungen bestellt? Wir wissen, dass Informationen aus den transatlantischen Herrschaftsmedien mit Vorsicht zu genießen sind. Wie ist es in diesem Fall? Betrachten wir einige Überschriften. „Das ist ein schrecklicher Fehler“, heißt es am 20.12.2018 in der „Süddeutschen Zeitung“, „Heftige Kritik an Trumps Entscheidung“ in der TAZ, „Trump begeht einen Obama-mäßigen Fehler“ bei „t-online“. … Damit können wir einigermaßen sicher sein, dass die Information über den Truppenabzug zutrifft. Denn wir haben gelernt, die Herrschaftsmedien zu lesen. Sie würden nicht so extrem aufheulen, wenn sie nicht befürchten würden, dass US-Präsident Trump Ernst macht.

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Solidarité! Solidarität mit den Gelbwesten!

Aufruf zur Solidaritätskundgebung am 29. Dezember 2018 um 13.00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin
In Erwägung, dass der Protest der Gelbwesten – der „Gilets jaunes“ – sich gegen die Superreichen und Kriegstreiber in Frankreich richtet. In Erwägung, dass dieser Widerstand sich gleichzeitig gegen die EU richtet – gegen das Europa der Superreichen und Kriegstreiber. … Und in Erwägung, dass dieser Widerstand des französischen Volkes Verleumdungen, Bestechung und Polizeigewalt widersteht – sagen wir: Solidarität mit den Gelbwesten ist das Gebot der Stunde! Der Kampf der Gelbwesten ist auch unser Kampf!

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USA kündigen INF-Vertrag – „die Russen sind an allem schuld“

Beitrag von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
USA und NATO orchestrieren die Gefährdung des Weltfriedens sorgfältig: Kaum nimmt das Kriegspotential in einem Konfliktherd etwas ab – Beispiele: Libyen, Syrien, Ukraine – schon liegt an anderer Stelle die Lunte am Pulverfass. Jetzt drohen die USA, den INF-Vertrag über das Verbot nuklearer Mittelstreckensysteme zu kündigen. Angeblich, weil Russland dagegen verstößt, und zwar mit seinem Marschflugkörper Novator 9M729, NATO-Code: „SSC-8“. Wie immer spielt ARD-aktuell dazu die Leitmelodie …

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16 Jahre Krieg im Jemen – zweitlängster US-Krieg nach Afghanistan

Beitrag von RT, übersetzt von Einar Schlereth. Die Bombardements der Saudi-geführten Koalition hat den Jemen zerstört, aber das Land steht vor einer weiteren Bedrohung aus dem Himmel – die US-Drohnen. Jeder dritte von Drohnen Getötete war Zivilist laut einem Report. «Wir leben in Furcht. Drohnen hören nicht auf, auf unsere Köpfe zu fallen,» sagte ein Bauer und erzählte von dem Tag, an dem zwei seiner Verwandten von einer US-Drohne getötet wurden. Sein Zeugnis ist eines von mehreren, die in einem neuen Bericht von Associated Press stehen, der die steigenden zivilen Todesraten, die durch den Drohnenkrieg der USA gegen das jemenitische Franchise von Al-Qaeda verursacht wurden.

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