Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde

Beitrag von Reinhold Brunner und Referat von Walter Schmid
Am 13. September 2022 jährt sich der Todestag von Ludwig Andreas Feuerbach zum 150. Male. Von 1859 bis zu seinem Tode 1872 lebte der Philosoph und Anthropologe im heutigen Stadtteil Rechenberg in Nürnberg. Seine Werke waren für die deutsche Philosophie und für die Aufklärung von außerordentlicher Bedeutung. In Landshut wurde er 1804 geboren, in München besuchte er die Elementarschule, in Bamberg die Oberprimärschule und in Ansbach das Gymnasium Carolinum. Ludwig Feuerbach studierte in Heidelberg, Berlin und Erlangen. … Schlagartig bekannt ist er durch die Publikation seines Hauptwerks „Das Wesen des Christentums“ geworden. Feuerbach gilt als Wegbereiter der marxistischen Philosophie.“

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Vor 10 Jahren erschienen, doch hoch aktuell

FREIDENKER-Themenheft „Friedrich Engels 1820 – 1895“ (Nr. 4-10, Dezember 2010)
Mit Beiträgen von
– Dr. Horst Schild
– Profes. Dres. Helga und Herbert Hörz
– Prof. Dr. Erich Hahn
– Rainer Thiel
– Dr. Robert Steigerwald
– Dr. Werner Seppmann
Es ist noch eine Restauflage vorhanden, Heftpreis 2,50 Euro + Porto

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Die Strenge des Begriffs

Beitrag von Prof. Dr. Hans Heinz Holz, thematisch gehörend zu FREIDENKER 4-10
Warum nennen wir Engels in einem Atemzuge mit Marx den Begründer der neuen Denkhaltung und Wissenschaftseinstellung, die abgelöst von den Namen ihrer Gestalter als dialektischer und historischer Materialismus bezeichnet wird? Gewiß, die Theorie wurde in einem lebenslangen Gedankenaustausch, in Gesprächen und einem intensiven Briefwechsel, entwickelt, und Engels, der über ein enzyklopädisches Wissen verfügte, war dabei durchaus der gebende Teil; Marx hat unzählige wissenschaftliche Informationen von ihm bekommen, Erkenntnisse der historischen Zusammenhänge und der naturwissenschaftlichen Forschung, sprachwissenschaftliche Querverweise und vieles mehr.

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FREIDENKER 4-10 – Friedrich Engels 1820-1895

Die Ausgabe 4-10 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Friedrich Engels 1820-1895“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Horst Schild: Kann wissenschaftlicher Fortschritt den Atheismus infrage stellen
– Helga E. Hörz/Herbert Hörz: Seelsorge: ein Monopol für Religionen?
– Erich Hahn: Wissenschaftlicher Sozialismus
– Rainer Thiel: Friedrich Engels und die Dialektik
– Robert Steigerwald: Engels, die Natur und die Dialektik
– Werner Seppmann: Engels contra Marx? Ein neuer Versuch der Marx-Entsorgung

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