Die Strenge des Begriffs

Beitrag von Prof. Dr. Hans Heinz Holz, thematisch gehörend zu FREIDENKER 4-10
Warum nennen wir Engels in einem Atemzuge mit Marx den Begründer der neuen Denkhaltung und Wissenschaftseinstellung, die abgelöst von den Namen ihrer Gestalter als dialektischer und historischer Materialismus bezeichnet wird? Gewiß, die Theorie wurde in einem lebenslangen Gedankenaustausch, in Gesprächen und einem intensiven Briefwechsel, entwickelt, und Engels, der über ein enzyklopädisches Wissen verfügte, war dabei durchaus der gebende Teil; Marx hat unzählige wissenschaftliche Informationen von ihm bekommen, Erkenntnisse der historischen Zusammenhänge und der naturwissenschaftlichen Forschung, sprachwissenschaftliche Querverweise und vieles mehr.

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FREIDENKER 4-10 – Friedrich Engels 1820-1895

Die Ausgabe 4-10 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Friedrich Engels 1820-1895“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Horst Schild: Kann wissenschaftlicher Fortschritt den Atheismus infrage stellen
– Helga E. Hörz/Herbert Hörz: Seelsorge: ein Monopol für Religionen?
– Erich Hahn: Wissenschaftlicher Sozialismus
– Rainer Thiel: Friedrich Engels und die Dialektik
– Robert Steigerwald: Engels, die Natur und die Dialektik
– Werner Seppmann: Engels contra Marx? Ein neuer Versuch der Marx-Entsorgung

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