FREIDENKER 3-18 EXTRA – Menschenbild

Die EXTRA-Ausgabe 3-18 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Menschenbild – Marxistische Persönlichkeitstheorie: Individuum und Gesellschaft“ und enthält die Reden der Wissenschaftlichen Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes vom 28.04.2018 in Hannover.
Darin:
– Sebastian Bahlo: Marx‘ revolutionäre Schärfe bewahren
– Klaus Hartmann: Was ist der Mensch?
– Wolfgang Jantzen: Persönlichkeit und sozialer Sinn
– Klaus Linder: Die Leere der Frankfurter Schule
– Elmar Witzgall: Warum und wie Mensch und Arbeit zusammenpassen
– Werner Seppmann: Der Mensch als Auslaufmodell – über die Ideologie des IT-Kapitals

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Klaus Hartmann: Was ist der Mensch?

Zum 200. Geburtstag des wirkmächtigen Philosophen Karl Marx veranstaltete der Deutsche Freidenker-Verband am 28. April 2018 in Hannover die wissenschaftliche Konferenz “Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus”. … Unter wesentlicher Bezugnahme auf drei neuzeitliche Philosophen und Kulturwissenschaftler (Erich Hahn, Alfred Kurella, Lucien Séve) zieht der Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes und Präsident der Weltunion der Freidenker, Klaus Hartmann, den (materialistischen) Schluss vom “Geheimnis der grenzenlosen Weiterentwicklung der menschlichen Möglichkeiten bei gleichzeitig unverändertem neuronalen Potential”.

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Konferenz: Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus

Öffentliche Wissenschaftliche Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx am Samstag, 28. April 2018, in Hannover
Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus
Vorträge und Diskussion:
– Was ist der Mensch? (Klaus Hartmann)
– Persönlichkeit und sozialer Sinn (Prof. Dr. Wolfgang Jantzen)
– Die Leere der Frankfurter Schule (Klaus Linder)
– Warum und wie passen Mensch und Arbeit zusammen? (Dr. Elmar Witzgall)
– Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals (Dr. Werner Seppmann)

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Erich Wernig: Karl Marx

Beitrag von Erich Wernig. Zuerst veröffentlicht in FREIDENKER 2-1983, nachgedruckt in FREIDENKER 1-2018
Der Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren und starb am 14. März 1883 in London. Der 165. Geburtstag und der 100. Todestag im Jahre 1983 waren Anlaß, und das wird mit dem Jahre 1983 nicht zu Ende sein, das Werk von Karl Marx zu würdigen. Über Karl Marx und den Marxismus zu schreiben, bedeutet, über das Heute und Morgen unter Auswertung und Verallgemeinerung aller Erfahrungen der Arbeiterbewegung zu schreiben.

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Dialog mit Karl

Beitrag von Horst Schild aus: FREIDENKER 1-18
Wir sind Zeugen einer Zeit sich zuspitzender Antagonismen. Krisen erschüttern in immer kürzeren Abständen und mit immer größerer Wucht unsere Gesellschaft und die Welt. Wir leben in einer Zeit ernster Bedrohungen, in der nicht nur gefährlich mit dem Säbel gerasselt wird, sondern die vom Imperialismus angezettelten Konflikte und Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte, um globale Machtausübung permanent stattfinden und ausgeweitet werden. … Die Alternative: Eine andere neue Welt – friedliebend, sicher, sozial und demokratisch. Sie ist nicht nur notwendig, sondern sie muss auch möglich sein! Kann uns dabei Karl Marx mit seiner eineinhalb Jahrhunderte alten Lehre noch raten oder gar praktische Hilfe sein?

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FREIDENKER 1-18 – Karl Marx zum 200. Geburtstag

Die Ausgabe 1-18 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema “Karl Marx zum 200. Geburtstag” und enthält u.a. folgende Beiträge:
– Horst Schild: Dialog mit Karl
– Gerhard Steinl: Marx und das idealistische Erbe
– Thomas Metscher: Marx‘ Gespenst und die Zukunft des Marxismus
– Freidenker vor 35 Jahren: Erich Wernig: Karl Marx
– Buch zum Thema: Herbert Hörz: Ist Marxismus noch zeitgemäß?
– Gina Pietsch: Karl Marx zum 200. Geburtstag

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Karl-Marx-Jahr 2013

Beitrag von Daniel Bratanović aus FREIDENKER 1-13
Daran zu erinnern, was Marx und Engels wussten, was ihnen tiefste Überzeugung war, nämlich dass eine Theorie auf der Höhe der Zeit immer praxisvermittelt und eine schlagfertige Praxis immer theorievermittelt ist und was sich bei Marx schon früh in der elften Feuerbachthese verdichtet, wonach es nicht darauf ankommt, die Welt bloß verschiedenartig, gar beliebig zu interpretieren, sondern sie zu verändern, erscheint banal und abgedroschen. Es dennoch zu tun, ist der notwendige Versuch, sich einer verbreiteten und üblichen Sichtweise auf Werk und Wirken von Marx entgegenzustemmen.

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Die Strenge des Begriffs

Beitrag von Prof. Dr. Hans Heinz Holz, thematisch gehörend zu FREIDENKER 4-10
Warum nennen wir Engels in einem Atemzuge mit Marx den Begründer der neuen Denkhaltung und Wissenschaftseinstellung, die abgelöst von den Namen ihrer Gestalter als dialektischer und historischer Materialismus bezeichnet wird? Gewiß, die Theorie wurde in einem lebenslangen Gedankenaustausch, in Gesprächen und einem intensiven Briefwechsel, entwickelt, und Engels, der über ein enzyklopädisches Wissen verfügte, war dabei durchaus der gebende Teil; Marx hat unzählige wissenschaftliche Informationen von ihm bekommen, Erkenntnisse der historischen Zusammenhänge und der naturwissenschaftlichen Forschung, sprachwissenschaftliche Querverweise und vieles mehr.

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Karl Marx in unserer Zeit

Kurzvorstellung des Buches “Karl Marx in unserer Zeit” von Lorenz Knorr und Walter Tschapek.
Die globale Krise des Kapitalismus erinnert an die vorherige: Faschismus in Deutschland und den von ihm ausgelösten Zweiten Weltkrieg! Heute ist globale Verelendung das bisherige Ergebnis! Soll das so weitergehen? Oder existieren grundsätzlich andere, nämlich humane Lösungen, die praktikabel sind? Karl Marx weist in seinen „Frühschriften“ den Weg zur Emanzipation. Nicht nur Repräsentanten der Arbeiterbewegung orientieren sich heute an Karl Marx und seinem Hauptwerk „DAS KAPITAL“. Man kann also etwas tun gegen die Inhumanitäten der Spekulanten und Profitjäger. Dieses Buch gibt Auskunft über Karl Marx und Möglichkeiten in unserer Zeit.

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