Freidenker-Brief 3-2017: 100 Jahre Oktoberrevolution

Der Deutsche Freidenker-Verband veranstaltete am 30. September 2017 in Berlin im Rathaussaal Pankow eine Konferenz unter dem Titel „100 Jahre Oktoberrevolution – 100 Jahre Dekret über den Frieden“.
Reporterin Maria Janssen von RT Deutsch sprach vor Ort mit den Freidenkern über die Auswirkungen der Oktoberrevolution auf die heutige Politik und Gesellschaft.
Das Referat von Andreas Wehr „Über Fernwirkungen der Oktoberrevolution“ ist bereits online nachzulesen. Alle sieben Referate sollen als Heft 4-2017 des Verbandsorgans „FREIDENKER“ erscheinen.

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FREIDENKER 3-17 – Lateinamerika – Revolution und Konterrevolution

Die Ausgabe 3-17 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Lateinamerika – Revolution und Konterrevolution“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Romina Tobar, Daniel Osorio: Zwei Wege zur Revolution, ein Weg zur Unsterblichkeit
– Maria Christina Bastidas: Ecuador – Acht Wahlsiege in zehn Jahren für die Alianza Pais
– Klaus Seibert: México, a donde va? – Was wird aus Mexiko?
– Klaus Hartmann: Volkskräfte gegen die Oligarchie
– Fidel Castro Ruz: Entweder die gerechten Ideen siegen oder es kommt zur Katastrophe
– Einar Schlereth: Farbenrevolution in Venezuela
– Gisela Neira: Gespräch mit Eduardo Artés Brichett

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Freidenker-Brief 2-2017: „Syrien erkämpft den Sieg“

Der deutsche Freidenkerverband ist Mitveranstalter der Demonstration „Syrien erkämpft den Sieg“ gegen den Terrorkrieg von NATO, Zionisten, „Islamischem Staat“ und Golfmonarchen“ am 2.9.2017 in Frankfurt am Main.
Auftaktkundgebung um 13 Uhr an der Alten Oper. Hauptveranstalter ist das Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien. Wir laden Sie herzlich ein, an der Demonstration teilzunehmen und viele Gleichgesinnte mitzubringen!

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FREIDENKER 2-17 – Palästina – Siedlerkolonialismus und Apartheid

Die Ausgabe 2-17 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Palästina – Siedlerkolonialismus und Apartheid“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Petra Wild: Siedlerkolonialismus und Apartheid in Palästina
– Hartwig Hohnsbein: Gottgewollter Landraub
– Hartmut Barth-Engelbart: So ge-FELDMANN Völker-& Menschenrechtsbrechern
– Evelyn Hecht-Galinksi: Ein Hoch auf die „Nestbeschmutzer“!
– Annette Groth: „Freunde Israels“ bedrohen Meinungsfreiheit
– Esther Bejarano, Rolf Becker: Gruß an Moshe Zuckermann
– Gabi Weber: 7 Jahre Cafe Palestine Freiburg
– Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann: Nürnberg – Stadt der Zensur

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FREIDENKER 1-17 – Gesundheit – Markt gegen Menschrecht

Die Ausgabe 1-17 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Gesundheit – Markt gegen Menschrecht“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Michael Quetting: Krankenhäuser – wie krank ist das denn? – oder: Wem gehören die Krankenhäuser?
– Dr. Uta Mader: Gemeinsam demokratische Strukturen und Prozesse im Gesundheitswesen retten
– Dr. Wolfgang Hien: Paradoxien der betrieblichen Gesundheitspolitik und mögliche Auswege
– Marcel Kunzmann: Effizient und kostenlos? Kubas Gesundheitswesen gestern und heute

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Freidenker-Brief 1-2017: Gegen diesen NATO-Wahnsinn

Zu den Demonstrationen am 20. oder 21.1.2017 gegen die Amtseinführung des neuen Präsidenten der USA erklärt der Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes: Wer dazu aufruft, „sendet ein falsches Signal. Eine andere Mobilisierung ist nötig: Trump beim Wort nehmen, damit seinen positiven Worten positive Taten folgen!“ Woran sich die Friedensbewegung in der nächsten Zeit orientieren sollte, wird in neun Punkten zur Weltlage ausgeführt.
Der Freidenker-Brief 1-2017 enthält außerdem einen Beitrag von Rainer Rupp über Zweifel nach dem Berliner Attentat und eine Buchvorstallung zu Elias Davidssons „Psychologische Kriegsführung und Gesellschaftliche Leugnung“

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Selbstdarstellung des KORSO

Der Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO) hat eine Selbstdarstellungsbroschüre herausgegeben. Neben einem Überblick über die Ziele und Forderungen des KORSO sind darin Kurzportraits aller Mitgliedsorganisationen enthalten.
Aus dem Vorwort: Die Ziele und Strategien der säkularen Organisationen sind keineswegs identisch. Sie sind zudem unterschiedlich alt, unterschiedlich groß, regional unterschiedlich entwickelt und in der Öffentlichkeit unterschiedlich stark sichtbar. Gemeinsam ist ihnen das Erbe der Aufklärung, die Ablehnung religiöser Alleinvertretungsansprüche und das Eintreten für demokratische und humanistische Grundüberzeugungen.

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FREIDENKER 4-16 – Religion

Die Ausgabe 4-16 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Religion“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Verbandsvorstand: Religion – Thesen
– Jan Bretschneider: Gedanken über Religiosität
– Thomas Loch: „Mythos Luther“? Sektiererischer Atheismus oder marxistische Religionskritik
– Gerhard Feldbauer: Welchen Weg geht Franziskus?
– Sebastian Bahlo: Erntedank – weltlich feiern

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Freidenker-Brief 6-2016: Syrien: Kriegspropaganda, Sanktionen und Unterstützung der Terrormilizen beenden!

Unter dieser Losung veröffentlicht der Deutsche Freidenker-Verband die nachstehende Erklärung und ruft damit seine Mitglieder und Sympathisanten auf, sich an der Bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin am 8. Oktober 2016 möglichst zahlreich zu beteiligen.
Geplant ist ein Block mit dem Frontbanner „NATO raus – raus aus der NATO“. Wer dieser unserer grundsätzlichen Forderung Ausdruck verleihen möchte, sollte sich in diesem Block einreihen.

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FREIDENKER 3-16 – Flucht – Migration – Imperialismus

Die Ausgabe 3-16 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Flucht – Migration – Imperialismus“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Klaus Hartmann: Gemeinsam für soziale Rechte und Frieden
– Andreas Wehr: „No Border – No Nation?“: Die Linken und die Nation
– Doris Pumphrey: Flucht, Migration und Solidarität
– Uli Gellermann: Kapitalismus rettet Flüchtlinge – ein schädliches Placebo aus dem Kanzleramt
– Dagmar Henn: Der Blick der Kolonisierten
– Jens Berger: Der türkische „Merkel Plan“

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Der kurze griechische Frühling

Rezension von Klaus Linder zu einem Buch von Andreas Wehr. Aus: FREIDENKER 2-16
Die neuere politische Publizistik bietet selten Untersuchungen, die die jüngste Vergangenheit in ihrer Unabgeschlossenheit so darlegen, als hätten wir bereits historischen Abstand. Das Buch von Andreas Wehr ist so eine, eine spannende zumal. Der Eindruck von Geschichtlichkeit des Gegenwärtigen ist nicht ein Kunstgriff, sondern entspringt der rasanten Verschärfung imperialistischer Angriffe im weltpolitischen Maßstab, die fast monatlich die Lage von gestern als überholt erscheinen lassen und zugleich deren Widersprüche fortschleppen.

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