LV Hessen

Kultur & KunstVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Por todo Chile

ein Abend anlässlich vierer 50. Todestage, die von Pablo Neruda, Victor Jara, Salvador Allende und der Unidad Popular mit Gina Pietsch & Fabio Costa
Samstag, 2. September 2023, Frankfurt am Main und Sonntag, 3. September 2023, Darmstadt
Wir wollen uns erinnern an einen „Neuen Weg“, der in drei großen Jahren begangen wurde, einen friedlichen, parlamentarischen, unblutigen, den „chilenischen Weg“. In Chile, wo 1970 ein marxistischer Präsident demokratisch gewählt wurde, der Arzt, Compafiero Dr. Salvador Allende. Bei seinem Amtsantritt leidet die Bevölkerung an Hunger und Unterernährung, die Kindersterblichkeit liegt bei rund 30 Prozent. Aber nun halten die Unterdrückten den Atem an. Allendes Wahlprogramm enthält vierzig Maßnahmen, die den Menschen das geben sollen, was ihnen Jahrhunderte lang versagt wurde …

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Deutsche Gewerkschaften schweigen zu Nazi-Terror – Gedenken an Opfer im Gewerkschaftshaus in Odessa

Bericht von Felicitas Rabe über eine Veranstaltung der hessischen Freidenker sowie ein Video von KCSB.TV
Die hessischen Freidenker luden am Abend des 2. Mai 2023 zu einer Vorführung des Dokumentarfilms „Remember Odessa“ ein mit anschließender Diskussion über den Hintergrund des Massakers und über die politische Entwicklung in der Ukraine. Anlässlich des Jahrestages des Massenmords im Gewerkschaftshaus in der südwestukrainischen Stadt Odessa wollten sie der Opfer gedenken. An der Podiumsdiskussion nahmen neben dem Filmregisseur und Publizisten Wilhelm Domke-Schulz auch der Gründer des Youtube-Kanals Druschba FM, Sergey Filbert, sowie Jan Veil von den Freien Linken und der Präsident der Weltunion der Freidenker, Klaus Hartmann, teil.

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Veranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Film: Remember Odessa

Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Dienstag, 02.05.2023, 19 Uhr, Gaststätte Wiener Hof, Langener Straße 23, 63073 Offenbach Bieber
Der Dokumentarfilm des Filmemachers Wilhelm Domke-Schulz zeigt die drama­tischen Ereignisse am 1. und 2. Mai 2014 in der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer. Nach dem Staatstreich in Kiew kommt es im Osten und Süden der Ukraine zu massiven Gegenprotesten, Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Wi­derstandes. … Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundert radikaler Nationalisten und Bewaffnete des faschistischen Asow-Regiments das Protestla­ger. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinter liegende Gewerkschaftshaus, das dann von den Nazis in Brand gesetzt wurde.

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Veranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Februar 2023: 9 Jahre Krieg in der Ukraine

Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Freitag, 24.02.2023 um 19:00 Uhr, Gaststätte Wiener Hof, 63073 Offenbach Bieber, Langener Straße 23
Wir zeigen den Film des Dokumentarfilmers Wilhelm Domke-Schulz über den längsten Krieg in Europa seit 1945. Er bringt uns die Ereignisse seit dem Putsch 2014 in Kiew gegen die ukrainische Regierung nahe. Die folgende Bewaffnung von Nazi-Organisationen, die Ermordung russischstämmiger Menschen durch die „Antiterroroperation“ gegen den Donbass – die Originalaufnahmen der bewaffneten Kämpfe sowie die Menschen aus den betroffenen Gebieten, die zu Wort kommen machen deutlich, wie realitätsfremd hierzulande die Aufrufe zur „Verteidigung der Ukraine“ sind.

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Demokratie – Medien – AufklärungVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

“Corona, Demokratieabbau, Krisen & Kriege”

Einladung: Kurzvorträge und offene Diskussion / Gesprächspartner: Klaus Hartmann und Jan Veil
Mittwoch, 21.09.2022, 19:00 Uhr, Restaurant Tri Am, Bieberer Straße 84, 63071 Offenbach am Main
“Corona und die „Maßnahmen“ – eine (Zwischen-)Bilanz. / Der zunehmende Abbau demokratischer Rechte – ein Fall von „Long Covid“? / Politisierte Moralisierung, Ausgrenzung Andersdenkender, Abrichtung der öffentlichen Meinung: wem nutzt die gesellschaftliche Spaltung? / „Deutschland ruinieren“ – eine durchdachte Strategie? Soziale Verwerfungen: wer verliert, wer profitiert? / Produktivkraftvernichtung, „neue Kapitalisten“, „neue Eliten“: sind Marx‘ Klassenanalyse und Lenins Imperialismustheorie anwendbar? / „Von Covid 19 zu Putin 22“ – aus einer Krise in die nächste: die zunehmende Aggressivität und Irrationalität der Kriegstreiber”

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätKultur & KunstVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Vorabend-Veranstaltung zum Antikriegstag 2022 – Rede und Bilder

Der Landesverband Hessen des Deutschen Freidenker-Verbandes hatte für dem 31. August 2022 zu einer Vorabend-Veranstaltung zum Antikriegstag eingeladen. Ein Motiv dafür waren Aufrufe zu diesem Anlass, v.a. des Deutschen Gewerkschaftsbundes, die sich weitgehend auf der NATO-Linie bewegten. Der Freidenker-Bundesvorsitzende Sebastian Bahlo ging in seiner Rede gründlich darauf ein. Über 40 Teilnehmer genossen ein politisches Kulturerlebnis, das bewusst einen Kontrapunkt gegen die Ausgrenzung russischer Kunst setzte.
(Der Beitrag enthält den Text der Rede von Sebastian Bahlo und Bilder vom Kulturprogramm)

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Kultur & KunstVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Autorenlesung: Die Wurzeln des ukrainischen Konflikts

Einladung zur Autorenlesung und Diskussion mit Vougar Aslanov
Samstag, 30. April 2022, 15:00 Uhr im Saalbau Dornbusch, Eschersheimer Landstraße 248, 60320 Frankfurt am Main
Die Wurzeln des ukrainischen Konflikts anhand der historischen Romane „Russisches Gesetz“ und „Zarendämmerung“
Protagonisten im historischen Roman „Russisches Gesetz“ sind junge Gardisten aus adligen Familien, die als Helden der Kriege gegen Napoleon gelten und das russische Volk von der Zaren-Diktatur befreien wollen. Im Mittelpunkt steht die Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs für die Nach-Zarenzeit („Russisches Gesetz)“, Kontroversen über die „ukrainische Frage“ und der „Dekabristenaufstand“.

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Veranstaltungen in den DFV-LandesverbändenWeltliche Trauerkultur

Seminar zur Weltlichen Trauerkultur

Veranstaltung des Deutschen Freidenker-Verbandes, Landesverband Hessen
Samstag, 26. März 2022, 14:00 bis 17:30 Uhr
Gaststätte „Wiener Hof“, Langener Straße, Offenbach-Bieber
Die Einladung richtet sich an Trauerredner im Deutschen Freidenker-Verband sowie an Interessierte
Es referieren: Monika Strauß und Arno Grieger, Trauerredner des Deutschen Freidenkerverbandes im Landesverband Hessen

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Demokratie – Medien – AufklärungVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Veranstaltung „Die Schockstrategie geht weiter“

Der Deutsche Freidenker-Verband, Landesverband Hessen lädt ein:
„Die Schockstrategie geht weiter“ – Reinhard Frankl und Tobias Weißert stellen ihre zweite Streitschrift zur Lockdown-Politik vor, die sie gemeinsam mit Rainer Roth verfasst und im März 2021 veröffentlicht haben.
Samstag, den 13.11.2021, von 17 bis 19:30 Uhr im Bürgerhaus Saalbau Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt a.M. (im Haus gelten die 3G Regeln)
… Die Autoren analysieren zahlreiche Übertreibungen, Halbwahrheiten und Desinformationen, die die nötige Angst hervorrufen und die Notwendigkeit von Lockdowns und anderen massiven Repressionen rechtfertigen sollen. Sie stellen Überlegungen zu Hintergründen der Pandemie-Politik an, z. B. wer davon profitiert.

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GeschichteVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Veranstaltung: 1941 – Zerstörung des ersten Jugoslawien

Vortrag und Diskussion mit Bernd Duschner
Samstag, 28. August 2021, 15 Uhr, Wiener Hof, Langener Str. 23, 63073 Offenbach a. M. – Bieber
Vor 80 Jahren, am 6. April 1941, überfiel das faschistische Deutschland das damalige Königreich Jugoslawien. Seine territoriale Zerschlagung und Besetzung sollte vor dem Krieg gegen die Sowjetunion den „Hinterhof“ Balkan als Risikofaktor ausschalten. …. Die jugoslawischen Volksbefreiungskräfte konnten den entscheidenden Beitrag zur Befreiung ihres Landes selbst leisten und die Grundlagen für das sozialistische Jugoslawien schaffen. Wie erklärt sich ihr Erfolg? … Wie sehen die Menschen in Serbien und die Regierung in Belgrad heute den Befreiungskampf gegen die faschistische Okkupation 1941-44?

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GeschichteVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Gedenken an Wilhelm Hammann

Am 25.02.2021, zum 124. Geburtstag, haben Freidenker aus der Region das Grab von Wilhelm Hammann auf dem Friedhof in Groß-Gerau besucht. Wir legten ein Blumengebinde nieder und Alfred J. Arndt aus Mörfelden-Walldorf berichtet über das Leben von Wilhelm Hammann.
W.H., der für die KPD bis 1933 im Hessischen Landtag war, wurde bereits im April 1933 festgenommen und von der SA schwer misshandelt. Im Februar 1935 wurde er erneut in Haft genommen und wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt, die er im Zuchthaus Rockenberg verbüßt hat. Anschließend wurde er in das KZ Buchenwald verschleppt, wo er in der illegalen KPD-Gruppe aktiv war.

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