Werbeverbot für dialektischen Materialismus

Die Verantwortlichen der Technischen Universität Hamburg (TU HH) haben dem »Gesprächskreis Dialektik und Materialismus« die Werbung zu einem wissenschaftlichen Kolloquium mit der Fragestellung »Selbstorganisation der Materie« untersagt. Das Kolloquium am 17. November 2018 zur „Selbstorganisation der Materie“ mit dem Göttinger Wissenschaftler Prof. Christian Jooß beschäftigt sich u.a. mit der Herausbildung einer materialistischen Entwicklungstheorie. Der Präsident der TU HH, Professor Dr. Hendrik Brinksma, führt zur Begründung des Werbeverbots die „Verpflichtung zur politischen Neutralität“ an. Gegen diesen miserabel getarnten Versuch, den Marxismus aus dem wissenschaftlichen Diskurs auszuschließen, hat auch der Deutsche Freidenker-Verband protestiert.

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Merkel und EU wollen Wahrheitsministerium

In der Rubrik Tagesdosis wurde am 26.10.2018 bei KenFM der Beitrag „Merkel und EU wollen Wahrheitsministerium“ von Sebatian Bahlo, Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, veröffentlicht.
Am 17.10.2018 gab Bundeskanzlerin Merkel im Bundestag eine Regierungserklärung zum bevorstehenden „Europäischen Rat“ ab. Zwischen wohlbekannten Allgemeinplätzen, Auslassungen zum „Brexit“, der den unbotmäßigen Briten natürlich so schmerzhaft wie möglich gemacht werden soll, und anderen unvermeidlichen Themen versteckte sich folgende Ankündigung im Zusammenhang mit den kommenden Wahlen zum EU-Parlament …

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Der „Querfront“ auf der Spur: Interview mit Klaus Hartmann

Interview von RT-Deutsch mit Klaus Hartmann
In Deutschland gilt Meinungsfreiheit. Sagen vor allem diejenigen, die von einer Mainstream-Meinung nie abgewichen sind. Was aber passiert, wenn man die Kriege hinterfragt, die im Namen der Demokratie geführt werden? Oder etwa das Sozialsystem in Deutschland?
Diejenigen, die das wagen, sind oft gezwungen, sich gegen Labels wie „Verschwörungstheoretiker“ oder „Antisemit“ zu verteidigen. Auch wenn solche Begriffe auf manche Menschen durchaus zutreffen mögen, bewirken sie vor allem eines: Jegliche Kritik am Kurs der Regierung wird mit einer solchen Abstemplung in ein eher negatives Licht gerückt.

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Freidenker-Brief 6-2017: Kundgebung für Demokratie und Meinungsfreiheit!

Der Deutsche Freidenker-Verband beteiligt sich an der Verleihung des Kölner Karlspreises an Ken Jebsen im Berliner Kino „Babylon“ am Donnerstag,14. Dezember 2017 und zuvor an der Kundgebung für Demokratie und Meinungsfreiheit! ab 16:00 Uhr auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin
Erfolg vor Gericht – Das Amtsgericht Berlin Mitte hat auf Antrag der NRhZ am 07.12.2017 eine einstweilige Verfügung erlassen. Das Urteil gibt der Neue Babylon GmbH, der Vermieterin. auf, die Räumlichkeiten für die Preisverleihung wie vereinbart zur Verfügung zu stellen.

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FREIDENKER 2-17 – Palästina – Siedlerkolonialismus und Apartheid

Die Ausgabe 2-17 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Palästina – Siedlerkolonialismus und Apartheid“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Petra Wild: Siedlerkolonialismus und Apartheid in Palästina
– Hartwig Hohnsbein: Gottgewollter Landraub
– Hartmut Barth-Engelbart: So ge-FELDMANN Völker-& Menschenrechtsbrechern
– Evelyn Hecht-Galinksi: Ein Hoch auf die „Nestbeschmutzer“!
– Annette Groth: „Freunde Israels“ bedrohen Meinungsfreiheit
– Esther Bejarano, Rolf Becker: Gruß an Moshe Zuckermann
– Gabi Weber: 7 Jahre Cafe Palestine Freiburg
– Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann: Nürnberg – Stadt der Zensur

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Querfrontstudie ohne Querverbindung

Beitrag von Dr. Sabine Schiffer
Die aktuelle OBS-Studie „Querfront – Karriere eines politisch publizistischen Netzwerkes“ geht von einem Netzwerk zwischen Akteuren wie Jürgen Elsässer, Ken Jebsen, Ivo Sasek und Michael Vogt, bestimmten Verlagen und Webportalen aus – um nur einige illustre Erwähnte zu nennen –, wo eines zu ermitteln und zu belegen gewesen wäre. … Da es sich vielfach um eine Aneinanderreihung von Nichtaussagen à la „über ihn wird gesagt, dass“ handelt, wird im Folgenden an besonders einschlägigen Beispielen aufgezeigt, warum die Gesamtaussage des Werkes hinterfragt werden muss.

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Warum „Unselig-Sprechung“ durch den Deutschen Freidenker-Verband?

Soll über Fragen der Ethik und Moral Klarheit geschaffen werden, so scheinen manchmal auch neue Formen angebracht. Warum nicht an Beispielen moralisch verwerflichen Verhaltens über das Richtige und Gebotene aufklären? Die Methode ist alt, neu ist das Verfahren, das eine alte kompromittierte Institution karikieren und im dialektischen Sinne „aufheben“ will. Die Religionskritik der Freidenker ist Gesellschaftskritik. Dem soll auch das neu geschaffene Institut der Unselig- und Scheinheiligsprechung dienen. Zum erstmaligen Fall seiner Anwendung mehr auf der Webseite des Deutschen Freidenker-Verbands.

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