Protest-Aufruf gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

Der Deutsche Freidenker-Verband unterstützt die Proteste gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ und ruft alle zur Teilnahme an diesen Protesten auf. Kommt alle!
Vom 15.-17. Februar 2019 findet in München die „Sicherheitskonferenz“ (SIKO) statt. Und Sicherheit könnten wir gut gebrauchen: Die Sicherheit, dass wir uns morgen noch unsere Miete leisten können, dass es keinen Krieg gibt und unsere Umwelt nicht den Bach heruntergeht. Aber um all das geht es bei der SIKO nicht.

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Zu viel Kriegsvorbereitung

Kurzbericht der Offenbacher Friedensinitiative über die Veranstaltung „Eine neue Kriegsgefahr“ am 30.01.209, an der u.a. Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Fredenker-Verbandes, teilgenommen hatte.
Die Frage, ob es eine neue Kriegsgefahr gibt, wurde in der öffentlichen Veranstaltung der Offenbacher Friedensinitiative am 30.01.2019 bejaht. …
Wieder wird von einer Politik der Stärke gesprochen und Aufrüstung gemeint. Klaus Hartmann knüpfte an den Vortrag von Renate Fresow-Zietlow an und schlug den Bogen des Ost-West-Verhältnisses von 1945 bis heute.

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Eine neue Kriegsgefahr?

Rekord-Rüstungshaushalt, EU-Aufrüstung, NATO-Aufmarsch, Kündigung des INF-Vertrags – Vortrag und Diskussion am 30.1.2019 um 18.00 Uhr, Klingspormuseum, Herrnstraße 80 – mit Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes.
Gegenwärtig sind viele Menschen besorgt über die Hochrüstung und Kriege in aller Welt. Dabei sucht man die Ursache dieser Misere durchaus in verschiedenen Richtungen.Wir wollen mit unserer Veranstaltung einen genaueren Blick auf die aktuellen Gefahren für den Frieden werfen, auf die verschiedenen Akteure und ihre geopolitischen Interessen.

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16 Jahre Krieg im Jemen – zweitlängster US-Krieg nach Afghanistan

Beitrag von RT, übersetzt von Einar Schlereth. Die Bombardements der Saudi-geführten Koalition hat den Jemen zerstört, aber das Land steht vor einer weiteren Bedrohung aus dem Himmel – die US-Drohnen. Jeder dritte von Drohnen Getötete war Zivilist laut einem Report. «Wir leben in Furcht. Drohnen hören nicht auf, auf unsere Köpfe zu fallen,» sagte ein Bauer und erzählte von dem Tag, an dem zwei seiner Verwandten von einer US-Drohne getötet wurden. Sein Zeugnis ist eines von mehreren, die in einem neuen Bericht von Associated Press stehen, der die steigenden zivilen Todesraten, die durch den Drohnenkrieg der USA gegen das jemenitische Franchise von Al-Qaeda verursacht wurden.

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„Deutschlands freundliches Gesicht“?

Beitrag aus FREIDENKER 4-18
Die Debatte um den UN-„Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ ist eine Variante und Fortsetzung der Auseinandersetzung, die mit der sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015 begann. Was früher „Asylantenflut“ genannt wurde, hieß fortan „Flüchtlingswelle“ oder auch „Migrantenstrom“. In der Debatte werden beliebig Asyl, Flucht und Migration durcheinandergebracht und vermischt, obwohl sie klar unterschieden sind – und unterschieden werden müssen, nicht zuletzt im Interesse der unterschiedlichen Personengruppen.

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Nie wieder Krieg

Beitrag aus FREIDENKER 4-18
Der 2. Weltkrieg war ein barbarischer, ein totaler Krieg, bis heute ohne Beispiel: über 50 Millionen Tote, darunter China mit 13,5 Millionen und die Sowjetunion mit 27 Millionen. Im „Potsdamer Abkommen“ beschlossen die Mächte der Anti-Hiler-Koalition u.a. die völlige Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands und Auflösung aller Streitkräfte. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ – diese antifaschistische Grundüberzeugung wurde im Westen alsbald entsorgt. Unmittelbar nach dem Sieg über Faschismus und Krieg beschworen Großbritannien und die USA er­neut die „rote Gefahr“ …

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FREIDENKER 4-18 – Richtigstellung der Begriffe

Die Ausgabe 4-18 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema “Richtigstellung der Begriffe” und enthält u.a. Beiträge zur Erläuterung folgender Begriffe:
– Nie wieder Krieg!
– „Links“? „Rechts“?
– „Querfront“?
– „Lügenpresse“ – ein „Nazi-Wort“?
– Der Neusprech der Manipulation
– „Verschwörungstheoretiker“
– Asyl, Flucht, Migration

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Dürfen wir weiter zu den Sanktionen gegen Syrien schweigen?

Beitrag von Bernd Duschner
Tiefe Enttäuschung spricht aus dem Brief, den mir vor wenigen Tagen die in Syrien lebende Ärztin Lilly Martin Sahiounie geschrieben hat. In ihren Augen tragen wir als EU-Bürger mit unserer Gleichgültigkeit gegenüber den Folgen der Sanktionen erhebliche Mitschuld an der Not, dem Elend, den Zerstörungen und dem Blutvergießen in Syrien.

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Soldaten! Verweigert den Syrien-Befehl!

Aufruf/Petition von Hartmut Barth-Engelbart
Soldaten! Ihr habt geschworen, der Bundesrepublik treu zu dienen. Jetzt will man Euch in einen Krieg senden, der diesem Schwur widerspricht. Das gilt für die kämpfenden Einheiten ebenso wie für die nachgeordneten Dienste. Dieses Kommando widerspricht jeder Vernunft, jeder militärischen Einsicht und allen Gesetzen, die Euren Dienst betreffen.

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Märchen aus tausendundeiner Nacht

Von Sebastian Bahlo
Wenn sich im korrupten politischen Establishment und bei der mit ihm verfilzten Drecksjournaille wieder einmal große Empörung breitmacht, zeigt der moralische Kompass aufgeklärter Menschen unfehlbar an, dass jemand etwas sehr Gutes getan haben muss. Dieser Tage sind es sieben Bundes- und Landtagsabgeordnete der AfD, die sich den staatstragenden Shitstorm redlich verdient haben. Mit einer Reise.
Einer Reise in die syrische Hauptstadt Damaskus. Um sich ein eigenes Bild von der Situation im Land zu machen, wie sie verlauten ließen. Was wie ein löbliches, aber doch vor allem ganz normales Ansinnen erscheinen möchte, trifft die deutschen Wadenbeißer der transatlantischen Kriegsmafia direkt ins Mark. „Damaskus“ hat nämlich für brave Deutsche gar nicht zu existieren, seitdem 2012 die diplomatischen Beziehungen zur Arabischen Republik Syrien völkerrechtswidrig abgebrochen wurden.

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Kurden im Zwielicht

Die türkische Aggression gegen Afrin und die Problematik der Solidarität mit den syrischen Kurden. Beitrag von Joachim Guilliard:
Der Einmarsch türkischer Truppen und dschihadistischen Milizen im Norden Syriens ist zweifelsohne ein verbrecherischer Angriff, der scharf zu verurteilen ist. Proteste gegen diese Aggression, die zum guten Teil mit deutschen Waffen durchgeführt wird, sind daher selbstverständlich angebracht.
So berechtigt die Proteste gegen den türkischen Angriff auf Afrin sind: Warum nur hier? Offensichtlich misst ein Großteil der Linken und der Friedensbewegung bei ihrer Solidarität mit angegriffenen Bevölkerungsgruppen in Syrien mit zweierlei Maß.

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