Gedenkfeier: 75. Jahrestag der Ermordung von Max Sievers

Am 17.01.2019 trafen sich Mitglieder und Freunde des Freidenkerverbandes auf dem auf dem Urnenfriedhof Berlin-Wedding, um des vor 75 Jahren ermordeten Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes zu gedenken. Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Verbandes, wies darauf hin, dass Verfolgung und antifaschistischer Widerstand der Freidenker die Identität des Verbandes bis heute und dauerhaft prägen: „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg“ bleibt ein unverrückbarer Grundsatz für das Handeln und das Selbstverständnis des Freidenkerverbandes.

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Max Sievers – Kämpfer für die Freiheit des Geistes

Rede von Ralf Lux anlässlich des 70. Jahrestages der Ermordung von Max Sievers
Max Sievers war ein unerschrockener Kämpfer für die Emanzipation der Massen von den Dogmen der Kirche und von einer Kulturreaktion, die bestrebt war, den Fortschritt im gesellschaftlichen und freiheitlichen Wollen zu hemmen. Sein Wirken galt der sozialen Gerechtigkeit und der Anteilnahme aller schaffenden Menschen an den kulturellen und geistigen Gütern der Gesellschaft. Er war der langjährige Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes (bis 1930 Verein der Freidenker für Feuerbestattung) und hat sich in dieser Funktion bleibende Verdienste erworben, bei der Einigung und Stärkung der deutschen Freidenkerbewegung.

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18.1.2014 – Ehrung für Max Sievers

Die Vorstände des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. und der Landesverbände Berlin und Brandenburg laden ein zum Gedenken an den langjährigen Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes Max Sievers anlässlich des 70. Jahrestages seiner Ermordung durch die deutschen Faschisten am 17. Januar 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden.
Die Ehrungen mit Kranzniederlegung, Ansprache und musikalischer Umrahmung finden am Samstag, den 18. Januar 2014 in Berlin und Brandenburg an der Havel statt.

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