Frieden – Antifaschismus – Solidarität

Frieden, Antifaschismus, Solidarität

Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Alles wie gehabt: USA mit Mörder-Präsident an der Spitze

Erklärung des Deutschen Freidenker-Verbandes, Kommuniqué der Regierung Venezuelas zur US-Aggression und Erklärung der Antiimperialistischen Koordination (AIK)
Der Deutsche Freidenker-Verband verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA gegen das souveräne und freiheitsliebende Venezuela. Das Kidnapping des gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Nicolás Maduro ist ein krimineller Piratenakt. Der Einsatz brutaler militärischer Gewalt zum Zweck von „Regime Change“ und dem Raub nationaler Ressourcen ist ein Markenzeichen der US-Regimes, ob die Präsidenten Clinton, Bush, Obama, Biden oder jetzt Trump heißen. Ob als Kampf gegen Massenvernichtungswaffen, für Demokratie oder gegen Drogen deklariert – die stimulierende Droge all dieser Kriegsverbrecher heißt Öl. Auch die Fortsetzung ihrer Raubkriegspolitik wird die USA nicht vor dem Abstieg als hegemoniale Macht und dem Niedergang des Imperiums der Lügen bewahren.

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Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Kein Frieden in Syrien

Alawiten protestieren, Kurden sagen Treffen in Damaskus ab
von Karin Leukefeld
Während die Altstadt von Damaskus mit glitzerndem Schmuck und einem Lichtermeer zu Weihnachten erstrahlte, und in Aleppo – in alter Tradition – liberale sunnitische Geistliche die christlichen Gemeinden besuchten und ihren christlichen Nachbarn zum Weihnachtsfest gratulierten, wurde Syrien in anderen Teilen des Landes von Gewalt und Aufruhr erschüttert. In einer Moschee in Homs explodierte während des Freitagsgebets eine Bombe. Acht Gläubige wurden getötet und mindestens 18 wurden verletzt. Rund 300 Besucher hatten sich zum Freitagsgebet versammelt, es ist für Muslime das wichtigste Gebet in der Woche. Freitag ist zudem in arabisch-muslimischen Ländern ein Feiertag. Der Anschlag ereignete sich in der Ali Bin Abi Talib Moschee im Viertel Wadi al Dahab, wo traditionell vor allem syrische Alawiten leben.

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AktuellesFrieden - Antifaschismus - Solidarität

Neue Aufkleber „Kriegsdienstpflicht“ und „Gesellschaftspflichtjahr“

Im Zuge der von Pistorius, Merz und anderen „Spitzen“ der Bundesregierung betriebenen Kriegsertüchtigung wurde die „Wehrpflicht“ durch Gesetz wiedereingeführt. Falls sich nicht genügend Freiwillige als Kanonenfutter finden, soll die Zwangsrekutierung folgen. Der Deutsche Freidenker-Verband solidarisiert sich mit den Schülerprotesten gegen die Pflicht zum Kriegsdienst und steuert zur Unterstützung einen neuen Aufkleber bei.
Ergänzend zur „Wehrpflicht“-Debatte treten der Bundespräsident, die Olivgrünen und weitere Politikgrößen an die Öffentlichkeit und fordern unter der heuchlerischen Losung von „Gerechtigkeit“, dass alle einen Beitrag leisten müssten. Dafür haben sie das wohlklingende Wort von einem „Pflichtjahr für die Gesellschaft“ erfunden, das gab es schon einmal, und hieß schlicht Reichsarbeitsdienst.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätKultur & Kunst

Künstler für den Frieden: Im Osten beständiger

Beitrag von Diether Dehm
Wie viele „Spezial“-Wünsche von Künstlern bei Friedenskundgebungen 1981-85 sollte ich berücksichtigen, doch bitte kurz vor oder nach einer Rede von Willy Brandt, Heinrich Böll oder einem anderen Promi auftreten zu dürfen. Jedenfalls, solange die TV-Kamerateams noch filmten. […] Bekenntnisse gegen die NATO waren damals Karrierebeschleuniger. Heute heißt es: Sag mir, wo die Künstler sind, wo sind sie geblieben? Gegen den völkerrechtswidrigen Kriegsangriff NATO-Deutschlands auf Jugoslawien standen wir Anfang April 1999 mit bundesweit erbärmlichen 10.000 Leuten auf dem Berliner Gendarmenmarkt. Und es waren – neben Wader und Wecker – überwiegend nur noch ostdeutsche Liedermacher wie Tino Eisbrenner, die beim Feindbild Serbien nicht mitspielen wollten.

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Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Kein Frieden für die Ukraine

Warum Selenskyj, Merz & Co. nicht vom Krieg lassen können
Ein Kommentar von Tilo Gräser
Manches deutet darauf hin, dass der neue Friedensplan von US-Präsident Donald Trump zum Scheitern verurteilt sein könnte. Die Trump-Administration macht Berichten zufolge Druck auf die ukrainische Führung, für den Frieden auf verlorenes Territorium zu verzichten. Das lehnt der Kiewer Präsidentendarsteller Wolodymyr Selenskyj weiter „kategorisch“ ab. Statt auf die US-Vorschläge einzugehen, hat er demnach einen auf 20 Punkte reduzierten „Friedensplan“ an Washington übermittelt. In diesem seien die „offen Ukraine-feindlichen Positionen“ des US-Entwurfs gestrichen worden. Damit bestätigt Selenskyj, der derzeit in Europa bei seinen Unterstützern um weitere Hilfen und Waffen bittet, dass er nicht an einem baldigen Ende des Krieges interessiert ist.

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätKultur & KunstZentrale Veranstaltungen

Bericht: IV. Nationales Denkfest der Aktiven – FRIEDENSTAUB(E)?

Vom 28. bis 30.11.2025 fand in Retgendorf bei Schwerin das mittlerweile IV. Denkfest der Aktiven „Friedenstaub(e)-Musik statt Krieg“ statt. Der Deutsche Freidenker-Verband war offizieller Unterstützer dieser Veranstaltung. Wir veröffentlichen hiermit ein Resümee der Veranstalter Henry & Andrea Marek und Tino Eisbrenner sowie eine Fotogalerie. (Webredaktion)
[Henry Marek:] Was war das wieder für ein Fest: des Denkens, Diskutierens, der Friedensaktionen, der Solidarität und der Kultur! Als Veranstalter des 4. Denkfestes der Aktiven ‚Friedenstaub(e)‘ sehen Tino und ich unser Ziel erreicht: gemeinsam mit Aktivisten über Wege zum Frieden nachdenken, diskutieren, Aktionen austauschen und koordinieren, sich vernetzen, Kultur genießen und die Retgendorfer Gastfreundschaft erleben.

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Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Sebastian Bahlo: Die EU will keine Friedensverhandlungen

Unter dem Titel „Moskau und Washington verhandeln – Wadephul: ‚Russland nicht richtig am Tisch'“ veröffentlichte RT DE am 06.12.2025 einen Video-Beitrag über die Haltung der EU zu möglichen Ukraine-Friedensverhandlungen, in dem auch der Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes, Sebastian Bahlo, zu Wort kommt.
[redaktioneller Text:] Der Ukraine-Konflikt bleibt eines der zentralen Themen auf der Weltbühne. Während Russland und die USA ihre Kontakte intensivieren und über mögliche Friedenslösungen sprechen, pocht die Europäische Union weiter darauf, Moskau faktisch vom Verhandlungstisch fernzuhalten. Bundeshaushaltsminister Johann Wadephul erklärte, Russland sei „noch nicht richtig“ Teil der Gespräche, daher müsse die Ukraine weiter militärisch unterstützt werden.

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Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Schulstreik: Den Kriegstrommlern in Deutschland geht es nicht um Freiheit und Demokratie

Rede von Reiner Hoffmann auf einer Demonstration gegen die Wehrpflicht am 05.12.2025 in Düsseldorf
Am 5. Dezember 2025 fand ein bundesweiter Schulstreik gegen die Wehrpflicht statt, woran sich viele tausend Jugendliche beteiligten, unter anderem in Hamburg, Berlin, Potsdam, Köln, Düsseldorf, München, Dresden und Leipzig. Hintergrund war die an diesem Tag stattfindende Abstimmung im Bundestag bezüglich der Wiedereinführung der Wehrpflicht. Das Gesetz, wonach für junge Männer ab Jahrgang 2008 die Musterung künftig wieder verpflichtend sein soll, passierte zwar den Bundestag, aber der Streik machte deutlich, dass sich die betroffene Generation nicht widerstandslos im Krieg verheizen lassen wird. Wir veröffentlichen hiermit die Rede von Reiner Hoffmann (Friedensforum Düsseldorf), die er am 05.12.2025 vor fast 500 Teilnehmern auf der Demonstration von Schülern in Düsseldorf hielt.

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Demokratie – Medien – AufklärungFrieden - Antifaschismus - Solidarität

Dresdner Hammerbanden-Prozess: Die Avantgarde der Zustände?

Von Dagmar Henn
Das war schon bizarr genug bei den Sympathieerklärungen für Simeon „Maja“ T., der in Ungarn vor Gericht steht. Jetzt läuft der nächste große Prozess gegen die „Antifa Ost“ in Dresden. Und die Behauptung, dass sie Antifaschisten wären, wird nicht infrage gestellt. Schon die Überschriften fallen auf: Ich kann mich kaum mehr an Fälle erinnern, in denen „mutmaßlich“ es so häufig bis in die Schlagzeile schaffte. „Mutmaßliche“ Linksextremisten und ihr „mutmaßlicher“ Chef stehen vor Gericht, die aber „vor zwei Jahren Neonazis brutal attackiert“ hätten. Ohne „mutmaßlich“. Beifall für die Angeklagten, als sie den Gerichtssaal betreten? Das ZDF filmte den Moment, hielt ihn aber nicht für kommentierenswert oder irgendwie auffällig.

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Demokratie – Medien – AufklärungFrieden - Antifaschismus - Solidarität

Ein unmöglicher Frieden?

Ein Kommentar von Tilo Gräser. 
Es ist wieder Bewegung in die Suche nach einem baldigen Ende des Krieges auf ukrainischem Territorium gekommen. Ausgerechnet aus den USA, die den Stellvertreterkrieg gegen Russland angestoßen haben, kommen nun Vorschläge, wie er beendet werden könnte. Was erstaunlich erscheint, lässt sich nur mit den anderen Macht- und Interessengruppen erklären, die hinter der jetzigen Administration von Präsident Donald Trump stehen, im Vergleich zu denen hinter seinem Vorgänger Joseph Biden. Der war die Figur auf der Bühne, als die Neokonservativen, die Neocons, Drehbuch, Regie und Dramaturgie in der Hand hatten – bis Trump wiedergewählt wurde. Darauf hat der US-Finanzanalytiker Martin Armstrong mehrfach aufmerksam gemacht.

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Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Die Rückkehr der Barbaren: Westeuropas Wille zum ewigen Krieg

Beitrag von Gert Ewen Ungar
Der weder beliebte noch sonderlich begabte Friedrich Merz hat den 28 Punkte umfassenden Friedensplan, der zwischen den USA und Russland ausgearbeitet und gestern in Genf Vertretern der Ukraine in einem Sondierungsgespräch vorgelegt wurde, einer Revision unterzogen. Merz und die willigen Koalitionäre Starmer und Macron haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, einen eigenen Gegenvorschlag auszuarbeiten. Merz streicht einfach den Original-Plan zusammen und formuliert ihn um. Gestrichen wird der Passus über Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland. Der NATO-Beitritt der Ukraine wird nicht ausgeschlossen, eine rotierende Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine soll möglich sein. Punkt 3 der Vereinbarung wurde komplett gestrichen. Dort steht das Versprechen, dass die NATO nicht weiter expandiert.

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