Die Energieversorgung der Zukunft – nachhaltig oder nuklear?

Beitrag von Gert Blumenthal aus FREIDENKER 1-10
Für die an der Atomenergie materiell Interessierten sowie für atomtechnisch ausgebildete Naturwissenschaftler und Energetiker ist eine komplexe Betrachtung ihres Geschäftes … unerwünscht, weil dabei auch die gefährlichen Seiten der Atomenergie offengelegt werden, was die Bevölkerung gegen diese Technik mobilisieren kann. Verantwortungsbewusste Wissenschaftler müssen aufklären und den von Interessenverbänden und bestimmten Politikern erzeugten Nebelvorhang für die Öffentlichkeit durchsichtig machen. Hieraus erhellt sich der eminent politische Charakter des Widerstands gegen die Atomenergie.

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Solidaritätsadresse zum Bildungsstreik

Grußadresse von Klaus Hartmann an die Aktiven beim Bildungsstreik 2009
Der Deutsche Freidenker-Verband erklärt sich solidarisch mit Euren Aktionen im Rahmen des Bildungsstreiks 2009. Die Brechung des Bildungsprivilegs ist eine zentrale Forderung der Freidenker seit ihrer Organisierung im 19. Jahrhundert. In unserer programmatischen „Berliner Erklärung“ formulieren wir: „Der Deutsche Freidenkerverband tritt für ein ganzheitliches System von Bildung und Erziehung ein, das die maximale Förderung von Neigungen und Fähigkeiten ermöglicht und gleiche Bildungschancen für alle bietet. Dies erfordert eine breite Grundbildung und die Durchlässigkeit der Bildungsgänge, die Vermeidung von Bildungsprivilegien und sozialer Auslese.“

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Bank des Südens – Alternative zu Weltbank und IWF

Beitrag von André Scheer aus: FREIDENKER 4-07
Wem gehört die Welt? Sicherlich nicht internationalen Finanzinstitutionen wie Internationalem Währungsfonds und Weltbank. Aber diese gehören zu den wichtigsten und bekanntesten Machtinstrumenten des internationalen Finanzsystems – auch globalisierter Kapitalismus genannt – , deren offizielle Aufgabe es ist, für Wirtschaftsstabilität und Entwicklung zu sorgen, die aber gleichzeitig durch Auflagen und ihre Position als Gläubiger Druck ausüben können, damit vor allem die Entwicklungsländer nicht vom neoliberalen Weg abweichen.

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