Nicht religiös und trotzdem 14

„Nicht religiös und trotzdem 14?!“ Dass das „jeder und jedem passieren“ kann, „aber nicht schlecht sein“ muss, darauf verweist die Internetseite www.jugendfeier-hessen.de des hessischen DFV-Landesverbandes. Denn nicht nur die Hessen, sondern auch die meisten der anderen Landesverbände organisieren jedes Jahr wieder im Mai und Juni Jugendweihen bzw. Jugendfeiern, bei denen Jugendliche um die 14 ihren Eintritt in den Kreis der Erwachsenen, ihre vollwertige Teilhabe an deren Gesellschaft feiern.

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FREIDENKER 4-15 EXTRA – Nützlicher Freind: Der „Faktor Islam“

Die Extra-Ausgabe 4-15 des Verbandsorgans FREIDENKER enthält die Beiträge der Konferenz „Nützlicher Freind: Der „Faktor Islam“ in den Weltmachtstrategien des Westens“, die am 12.09.2015 in Frankfurt am Main stattfand. Darin u.a.:
– Klaus Hartmann: Freidenker – Religionskritik – Islam
– Klaus von Raussendorff: Der takfiristische Terrorismus in der Debatte der Islamgelehrten
– R. W. Rupp: Unterwegs im US-Auftrag
– Elias Davidsson: Mythos „Islamistischer Terrorismus“:
– Sabine Schiffer: Islamophobie – Medienkampagnen zur rassistischen Kriegsmobilmachung
– Nico Jühe: Die Bedeutung der Nation im Freiheitskampf der arabisch-islamischen Welt
– Hossein Pur Khassalian: Demokratie in der Islamischen Republik?

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Freidenker-Brief 7-2015: Schluss mit der Missachtung der nationalen Souveränität Syriens!

Der Deutsche Freidenker-Verband solidarisiert sich mit den Protest-Kundgebungen gegen den geplanten völkerrechtswidrigen Einsatz deutscher Soldaten in Syrien. Die Kritik der Anwendung militärischer Gewalt darf aber nicht länger ignorieren, dass die von Anfang an auf Regierungsumsturz abzielende Einmischung Deutschlands und anderer westlicher Staaten in die inneren Angelegenheiten Syriens, die unverschämte Missachtung der nationalen Souveränität des Landes und seiner Menschen den massivsten Bruch des Völkerrechts, ja einen Angriff auf die Grundlagen des internationalen Rechts selbst darstellt.

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Der takfiristische Terrorismus in der Debatte der Islamgelehrten

Beitrag von Klaus von Raussendorff:
Als nützlicher Feind des Westens tritt der so genannte Islamische Staat nicht nur militärisch vor Ort in Erscheinung. Seine Gräueltaten halten auch die so genannte „Islam-Debatte“ im Westen im Gange. Deren soziale Funktion besteht im Wesentlichen weniger darin, Kenntnis und Verständnis zu fördern, als vielmehr immer wieder die kulturelle Überlegenheit des Westens gegenüber der islamischen Welt zu demonstrieren und die Einmischung westlicher Großmächte in der Region als gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Diese Funktion wird erfüllt, gerade weil diese Debatte aus Sicht von Kennern auf einem sehr niedrigen Niveau geführt wird.

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Experte zu Anti-IS-Kampf: Das Feuer nicht mit Benzin löschen

Interview von Sputnik Deutschland mit Klaus Hartmann
Dass Deutschland und andere EU-Staaten weiterhin Waffen nach Saudi-Arabien oder an Katar liefern, sei ein Problem, sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V., Klaus Hartmann in einem Sputnik-Interview.
„Wie sonst soll man die Panzerlieferungen verstehen, wo hier die ersten finanziellen und logistischen Unterstützer des IS sind. Es ist immer ein Problem, wenn man Feuer mit Benzin löscht. Deutschland hätte Prioritäten im militärischen Bereich, seine Waffenlieferungen einzustellen“, so Hartmann.

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Zimmerwald – was lernen wir?

Beitrag von Klaus Hartmann auf der Konferenz „100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz: Linke und die Friedensfrage. Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden“ am 4. Oktober 2015 im Berlin
Die politische Linke, ob in- oder außerhalb von Parteien, war und ist eine entschlossene Friedenskraft. War und ist? Immer? Zu Beginn des 1. Weltkriegs war die erdrückende Mehrheit der einst stolzen deutschen Sozialdemokratie bereit, die Auseinandersetzung mit Reaktion und Kaiserreich bis zum Ende des Krieges zurückzustellen. Ähnliche Strömungen gab es in allen europäischen Linksparteien. Diese Burgfriedenpolitik besiegelte das Scheitern der II. Internationale.

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Die Friedensbewegung, Blatter und die „Transparenz“

Erklärung von Klaus Hartmann, Vorsitzender des DFV
Im Zuge der Diskussionen in der Friedensbewegung kam der Vorschlag, dass sich doch möglichst alle demokratischen fortschrittlichen Organisationen an der „Initiative transparente Zivilgesellschaft“ beteiligen sollten, also auch der Deutsche Freidenker-Verband. Der Verbandsvorstand der Freidenker hat eine solche Beteiligung nach Diskussion bei seiner Tagung am 24. und 25. Oktober 2015 in Magdeburg einstimmig abgelehnt. Die Gründe dafür sind im Folgenden zusammengefasst.

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Weltliche Trauerkultur

Zu unserem Leben gehören Sterben, Tod und Trauer. Wir Menschen sind in den natürlichen Lebenskreislauf fest eingebunden. Verlieren wir einen uns nahestehenden Menschen, ganz gleich ob nun aus dem Kreise unserer Angehörigen oder aus unserem Freundeskreis, so berührt uns das sehr und geht uns nahe. Wir möchten Euch in dieser schwierigen Lebenssituation beistehen, weiterhelfen und beraten. Für uns Freidenkerinnen und Freidenker ist es wichtig, diese Unterstützung auf den verstorbenen Menschen, anhand seiner Biografie, an den Bedürfnissen der Bleibenden auszurichten, um mit dem Abschied umzugehen.

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FREIDENKER 3-15 – TTIP – CETA – Wirtschafts-NATO

Die Ausgabe 3-15 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „TTIP – CETA – Wirtschafts-NATO – Gentechnologie – Energiepolitik“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Eva Bulling-Schröter: „Weniger Walfisch-Sterben durch mehr Fangschiffe?“
– Jean-Marie Jacoby: Die EU tut genau das, wofür sie geschaffen wurde
– Gisela Jacobasch: Ernährung, Gentechnologie, Monsanto
– Marianna Schauzu: Kann Gentechnik einen Beitrag zu gesellschaftlich nützlichen Entwicklungen leisten?
– Lothar Kolditz: Energiebedarf und das Ende der Ölzeit

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Konferenz: Nützlicher Feind: Der „Faktor Islam“ in den Weltmachtstrategien des Westens

Einladung zur Konferenz „Der ‚Faktor Islam‘ in den Weltmachtstrategien des Westens“ am 12. September 2015 in Frankfurt a.M.
Die Weltmachtstrategien der imperialistischen Zentren gegenüber den arabisch-islamischen Ländern sind mit allen Aspekten zu analysieren, um die gewollte „Weltordnung“ in ihrer perversen Irrationalität und Gefährlichkeit zu delegitimieren.

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FREIDENKER 2-15 – Fortschritt – Wissenschaft – Technik: Im Dienst des Menschen?

Die Ausgabe 2-15 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Fortschritt – Wissenschaft – Technik: Im Dienst des Menschen?“ und enthält u.a folgende Beiträge von der Konferenz „Zweifel und Kritik an Fortschritt, Wissenschaft und Technik“ am 08.10.2011 in Dresden:
– Klaus Hartmann: „Zweifel – Kritik – Anklage: Fortschritt – Wissenschaft – Technik“
– Horst Schild: Wissenschaft – Technik – Weltanschauung
– Herbert Hörz: Gesellschaftssystem – Moralkodex und Verantwortung der Wissenschaftler
– Ernst Woit: Hightech-Militarismus und neues Söldnertum
– Helmut Dunkhase: IT-Chancen für die Planwirtschaft

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