Märchen aus tausendundeiner Nacht

Von Sebastian Bahlo
Wenn sich im korrupten politischen Establishment und bei der mit ihm verfilzten Drecksjournaille wieder einmal große Empörung breitmacht, zeigt der moralische Kompass aufgeklärter Menschen unfehlbar an, dass jemand etwas sehr Gutes getan haben muss. Dieser Tage sind es sieben Bundes- und Landtagsabgeordnete der AfD, die sich den staatstragenden Shitstorm redlich verdient haben. Mit einer Reise.
Einer Reise in die syrische Hauptstadt Damaskus. Um sich ein eigenes Bild von der Situation im Land zu machen, wie sie verlauten ließen. Was wie ein löbliches, aber doch vor allem ganz normales Ansinnen erscheinen möchte, trifft die deutschen Wadenbeißer der transatlantischen Kriegsmafia direkt ins Mark. „Damaskus“ hat nämlich für brave Deutsche gar nicht zu existieren, seitdem 2012 die diplomatischen Beziehungen zur Arabischen Republik Syrien völkerrechtswidrig abgebrochen wurden.

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Gegen das Kriegskartell

Beitrag von Hajo Kahlke
Die alljährliche Demo gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ wird seit längerem diesem mittlerweile zentralen Propaganda-Event der Aufrüster und Kriegstreiber leider auch nicht in Ansätzen gerecht.
Das ist in erster Linie Folge einer zunehmenden allgemeinen Verwirrung und Desorientierung der Linken, welche nicht mehr zwischen Feind und Freund, zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden kann, und die deshalb zu zigtausenden gegen den G20-Gipfel und all die bösen „Mächtigen“ dieser Welt einschließlich Russland, China, Indien etc., aufstehen zu müssen meint, während die ungleich stärker im Sinne der westlichen Warlords und Weltherren fungierende und ausstrahlende „Sicherheitskonferenz“ gerademal gut 2000 Linke zu einer Demo-Teilnahme motiviert.

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Kurden im Zwielicht

Die türkische Aggression gegen Afrin und die Problematik der Solidarität mit den syrischen Kurden. Beitrag von Joachim Guilliard:
Der Einmarsch türkischer Truppen und dschihadistischen Milizen im Norden Syriens ist zweifelsohne ein verbrecherischer Angriff, der scharf zu verurteilen ist. Proteste gegen diese Aggression, die zum guten Teil mit deutschen Waffen durchgeführt wird, sind daher selbstverständlich angebracht.
So berechtigt die Proteste gegen den türkischen Angriff auf Afrin sind: Warum nur hier? Offensichtlich misst ein Großteil der Linken und der Friedensbewegung bei ihrer Solidarität mit angegriffenen Bevölkerungsgruppen in Syrien mit zweierlei Maß.

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Freidenker-Brief 2-2017: „Syrien erkämpft den Sieg“

Der deutsche Freidenkerverband ist Mitveranstalter der Demonstration „Syrien erkämpft den Sieg“ gegen den Terrorkrieg von NATO, Zionisten, „Islamischem Staat“ und Golfmonarchen“ am 2.9.2017 in Frankfurt am Main.
Auftaktkundgebung um 13 Uhr an der Alten Oper. Hauptveranstalter ist das Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien. Wir laden Sie herzlich ein, an der Demonstration teilzunehmen und viele Gleichgesinnte mitzubringen!

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Weltfriedenstag 2017 – Aufruf zur Demo für Syrien

Weltfriedenstag 2017 – Aufruf zur Demo für Syrien
Schluss mit der Aggression!

Anlässlich des Weltfriedenstages 2017 sagen wir:
– Nein zum Krieg gegen Syrien!
– Unterstützt den gerechten Kampf des Syrischen Volkes
gegen die imperialistische Aggression!
– Nein zur fortgesetzten deutschen Beteiligung daran!
– Ende der illegalen Sanktionen!
– Für die Respektierung der rechtmäßigen syrischen Regierung!
– Gegen den Bundeswehreinsatz in Syrien!

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Freidenker-Brief 6-2016: Syrien: Kriegspropaganda, Sanktionen und Unterstützung der Terrormilizen beenden!

Unter dieser Losung veröffentlicht der Deutsche Freidenker-Verband die nachstehende Erklärung und ruft damit seine Mitglieder und Sympathisanten auf, sich an der Bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin am 8. Oktober 2016 möglichst zahlreich zu beteiligen.
Geplant ist ein Block mit dem Frontbanner „NATO raus – raus aus der NATO“. Wer dieser unserer grundsätzlichen Forderung Ausdruck verleihen möchte, sollte sich in diesem Block einreihen.

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Freidenker-Brief 7-2015: Schluss mit der Missachtung der nationalen Souveränität Syriens!

Der Deutsche Freidenker-Verband solidarisiert sich mit den Protest-Kundgebungen gegen den geplanten völkerrechtswidrigen Einsatz deutscher Soldaten in Syrien. Die Kritik der Anwendung militärischer Gewalt darf aber nicht länger ignorieren, dass die von Anfang an auf Regierungsumsturz abzielende Einmischung Deutschlands und anderer westlicher Staaten in die inneren Angelegenheiten Syriens, die unverschämte Missachtung der nationalen Souveränität des Landes und seiner Menschen den massivsten Bruch des Völkerrechts, ja einen Angriff auf die Grundlagen des internationalen Rechts selbst darstellt.

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Demo: Schluß mit dem Krieg gegen Syrien!

Veranstaltungshinweis
Drei Jahre Krieg gegen Syrien – Schluß mit der Intervention! Demo am 13. September 2014, 13 Uhr, Alte Oper, Frankfurt am Main
Demonstration gegen Söldnerkrieg und Sanktionen, islamistischen und zionistischen Terror, für Solidarität mit allen Ländern, die dem US/NATO-Imperialismus widerstehen!

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Politischer Islam als Ideologie gegensätzlicher Machtinteressen

Beitrag von Klaus von Raussendorff aus: FREIDENKER 3-13
Politischer Islam ist ein Begriff, der von den Sozialisten in der Region im Allgemeinen vermieden wird. Aus Sicht der Werktätigen ist das Entscheidende, ob politische Kräfte mit fortschrittlicher oder reaktionärer Tendenz wirksam werden. Hierzulande aber erscheint es derzeit geboten, zu unterscheiden, welche Spielarten des politischen Islam in ihren Zielen mit reaktionären und welche mit fortschrittlichen Kräften übereinstimmen. Denn in Deutschland tummeln sich in der Front der imperialistischen Einmischung in Syrien neuerdings auch „Anti-Imperialisten“, die ihr Herz für die Moslembrüder entdeckt haben, während im Chor des rassistischen Anti-Islamismus weiterhin die Stimmen von „Religionskritikern“ ertönen, die den Islam in Bausch und Bogen für fortschrittsunfähig erklären.

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NATO, Golfmonarchien, Israel: Hände weg von Syrien!

Aufruf zur Demonstration zum Antikriegstag 2013 am 31.08.2013 in Frankfurt am Main
Schluss mit Intervention und Söldnerkrieg gegen Syrien! Die Hoffnungen und Erwartungen in den „Arabischen Frühling“, die viele Betrachter vor 2 Jahren hegten, wurden enttäuscht. Religiöse Minderheiten sind heute mehr bedroht, als zuvor. Statt eine säkulare Bewegung um demokratische und vor allem soziale Rechte und die Rechte von Frauen zu stärken, wurden die reaktionärsten Kräfte der Moslembrüder gestärkt, ganz im Interesse der reaktionären Monarchien der Golfstaaten.

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„Nein“ zur Kriegsbeteiligung gegen Syrien!

Die Friedensgesellschaft der Türkei, unter Schirmherrschaft des Weltfriedensrates, organisiert eine Internationale Friedenskonferenz in Istanbul und Antiochia in der Zeit vom 25. bis 29. April 2013. Wir wollen eine Botschaft der Solidarität an die Friedenskonferenz in Istanbul und Antiochia senden und den Kampf gegen die schändlichen Interventionen von außen und gegen die Beteiligung von NATO und Deutschland an der Zerstörung von Syrien fortsetzen. Wir rufen Euch auf, am Freitag, den 26. April, 17 Uhr an einer Mahnwache am Brandenburger Tor/Pariser Platz in Berlin teilzunehmen.

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