Friedenssicherung

Frieden - Antifaschismus - Solidarität

Oberstleutnant a. D. zur Frage: Kann Deutschland einen Krieg überhaupt überleben?

Beitrag von Felicitas Rabe
Aktuell gibt es in Deutschland keine so großen Friedensdemonstrationen wie zu Zeiten der Bundesrepublik in den Achtzigerjahren. Doch vielfach unbemerkt von der Öffentlichkeit finden bundesweit unzählige Veranstaltungen von Friedensinitiativen statt, die die Kriegspolitik der Merz-Regierung ablehnen. Die Menschen fordern Frieden und Freundschaft mit Russland – eine Mehrheit lehnt zudem jegliche deutsche Kriegsbeteiligung oder deren Vorbereitung ab. Am Donnerstagabend (10.09.2026) hatte die Hanauer Friedensplattform den Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose zum Vortrag „Deutschland auf dem Weg in den Krieg mit Russland?“ im Bürgerhaus Hanau Südost zu Gast. Auf der Veranstaltung informierte der ehemalige Bundeswehroffizier rund 80 interessierte Bürger über das Kriegstüchtigkeitskonzept der Bundesregierung, über deutsche Sicherheitspolitik und über die Risiken bei einem Krieg mit Russland.

Rose ist Mitgründer des Arbeitskreises „Darmstädter Signal“. Das Netzwerk wurde 1983 von Berufssoldaten der Bundeswehr gegründet, die sich gegen die Stationierung neuer Atomraketen engagierten. Heute setzt sich der Arbeitskreis für friedliche Konfliktlösungen ein. Die Hanauer Friedensaktivisten baten den ehemaligen Dozenten der Bundeswehrhochschule um Antworten auf die Fragen: Welche Folgen hat die deutsche Aufrüstung? Kann es zu einem Krieg mit Russland kommen?

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Frieden - Antifaschismus - SolidaritätVeranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Sebastian Bahlo zum Ostermarsch 2026 in Chemnitz: „Eine gefährliche geopolitische Weichenstellung“

Rede von Sebastian Bahlo anlässlich des Ostermarsches am 03.04.2026 in Chemnitz
Die US-israelische Aggression gegen die Iran begann am 27. Februar unter anderem mit einem versuchten Enthauptungsschlag in Teheran, bei dem das Staatsoberhaupt und der geistliche Führer Ali Khamenei gezielt ermordet wurde, sowie mit einem Massenmord an über hundert Grundschülern in der Stadt Minab. Ihr Schulgebäude wurde gezielt mit Präzisionsmarschflugkörpern angegriffen. Ist Euch allen der Name der Stadt Minab geläufig? Das sollte er. Die Opfer dieses Kriegsverbrechens dürfen nicht vergessen werden, die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Die herrschende Propaganda ist gut darin, Namen in die Köpfe zu pflanzen, wenn es ihre Feindbilder bedient.

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