Verschwörungen zwischen Theorie und Praxis

Ein Kommentar von Klaus Hartmann
Mit dem Abklingen des Virus namens „SARS-CoV-2“ und den Lockerungsübungen des „Corona-Kabaretts“ geht auch die Zeit der Proteste zu Ende, die sich gegen das „Corona-Regime“ gerichtet haben. Unabhängig von der Einschätzung, wie real oder übertrieben die Gefahr durch das Virus war, ist die Befürchtung nicht von der Hand zu weisen, dass unter der Flagge des „Gesundheitsschutzes“ Grund- und Menschenrechte einschließlich sozialer Rechte dauerhaft außer Kraft gesetzt oder eingeschränkt werden können.

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Verschwörungstheorien – Antilinke Herrschaftssprache mit Aussicht auf Erfolg

Beitrag von Sabine Schiffer aus: FREIDENKER 2-14
Ganz offensichtlich hat der Begriff „Verschwörungstheorie“ einen Bedeutungswandel erfahren, vermutlich durch seine inflationäre Verwendung. Bezog er sich einst – etwa zu Zeiten eines George W. Bush – auf eine tatsächlich vermutete Verschwörung, nämlich die von Osama bin Laden und weiteren Arabern, die sich gegen die USA verschworen hatten, so wurde der Begriff auch damals schon vor allem zur Abwehr von Kritik oder Zweifeln an dieser offiziellen Verschwörungstheorie benutzt. Es war also ein denunziatorischer Begriff, der tatsächlich nichts mehr mit einer möglicherweise zugrunde liegenden und noch nicht bewiesenen Verschwörung zu tun hatte, sondern schlicht die Bedeutung der Ablehnung von Nachfragen annahm.

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