Konferenz in Belgrad lässt NATO-Werbung abblitzen (Teil II)

Beitrag von Rainer Rupp
NATO und EU umgarnen weiterhin die serbische Führung, um das Land in die beiden Frontorganisationen der westlichen Unwertegemeinschaft zu locken. Klarheit darüber schaffte in Belgrad eine hochkarätige internationale Konferenz zum 20sten Jahrestages des NATO-Überfalls.
Teil II des Beitrages befasst sich mit der zukünftigen politischen Orientierung Serbiens im Spannungsfeld zwischen EU-Lockrufen aus Brüssel und Freundschaftsbeschwörungen und Hilfsangeboten der Russen. Allerdings bleibt die außenpolitische Bewegungsfreiheit Belgrads weiterhin beschränkt.

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In Erinnerung an die NATO-Aggression gegen Jugoslawien vor 20 Jahren

Anlässlich des völkerrechtswidrigen NATO-Angriffs auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren, der am 24. März 1999 begann, haben der Deutsche Freidenker-Verband und die Vereinigung für Internationale Solidarität (VIS) vom 21. bis 26. März 2019 eine Solidaritätsreise nach Serbien organisiert. Dazu gehörte die Teilnahme an der Internationalen Konferenz „NATO-Aggression – Niemals vergessen – 1999-2019 – Frieden und Fortschritt statt Krieg und Armut“ sowie die Beteiligung an Gedenkveranstaltungen am Jahrestag des Kriegsbeginns. Die Neue Rheinische Zeitung hat umfangreich über die Reise und die Veranstaltungen berichtet. Wir geben hier einige der Beiträge wieder.

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Konferenz in Belgrad lässt NATO-Werbung abblitzen (Teil I)

Beitrag von Rainer Rupp
NATO und EU umgarnen weiterhin die serbische Führung, um das Land in die beiden Frontorganisationen der westlichen Unwertegemeinschaft zu locken. Klarheit darüber schaffte in Belgrad eine hochkarätige internationale Konferenz zum 20sten Jahrestages des NATO-Überfalls.
Als die jüngste Aussage von Kanzlerin Merkels Außenminister Heiko Maas zum NATO-Überfall auf Jugoslawien letzten Samstag in Belgrad bei der internationalen Konferenz über das NATO-Völkerrechtsverbrechen von vor 20 Jahren bekannt gemacht wurde, löste sie unter den Teilnehmern unglaubliches Staunen und dann Empörung aus.

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Solidaritätsreise nach Belgrad 21. – 27. März 2019

Am 24. März jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem die NATO Jugoslawien angriff, ohne Kriegserklärung, ohne UN-Mandat, außerhalb ihres Bündnisgebiets. … Tausende Todesopfer und Verletzte waren die Folge dieser „humanitären Intervention“, bei der auch völkerrechtlich geächtete Waffen eingesetzt und Uranmunition verschossen wurden. Brücken, Kliniken und sonstige zivile Infrastruktur wurden zerstört, die Umwelt großflächig vergiftet. Bis heute gibt es keine Entschuldigung bei den Opfern, keine Wiedergutmachung der Schäden und keine Bestrafung der Kriegsverbrecher.

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Zum 15. Jahrestag der NATO-Aggression nach Belgrad

Anläßlich des 15. Jahrestages des Beginns des NATO-Überfalls auf Jugoslawien am 24. März 1999 findet in Belgrad am Wochenende des 22./23. März 2014 eine Konferenz des Belgrad Forum um den ehemaligen Außenminister Zivadin Jovanovic statt. Dort werden u.a. Klaus Hartmann und Cathrin Schütz sprechen. Der Deutsche Freidenker-Verband und Mitglieder des Internationalen Komitees „Slobodan Milosevic“ bieten Interessierten auf vielfachen Wunsch ein kleines Rahmenprogramm in Belgrad an.

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