Infektion

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Ratten in Gaza – Folter in israelischen Gefängnissen

Beitrag von Annette Groth
Die Bevölkerung Gazas, rund zwei Millionen Menschen, ist unter schlimmsten prekären hygienischen Bedingungen auf engstem Raum in Lager eingepfercht, ohne ausreichend sauberes Wasser, fast ohne medizinische Versorgung, aber mit großen Müllbergen, die nicht abtransportiert werden. 40 Millionen Tonnen Müll in ganz Gaza sind ein idealer Nährboden für Epidemien und Krankheiten. In mindestens 80 Prozent der Lager wimmelt es von Nagetieren. Ärztinnen und Ärzte, die in Gaza arbeiten, berichten, dass sie viele Patienten – darunter auch Kinder – haben, deren Zehen und Finger von Nagetieren angenagt und zerbissen wurden. Auch Krätze und Flöhe sind weit verbreitet. Es gibt keine ordentliche Abfallentsorgung, und Reinigungsmittel wie beispielsweise Seife dürfen nicht nach Gaza eingeführt werden.

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Arbeit & Soziales

Tiervernichtung: Das Märchen von der PCR-Vogelgrippe-Pandemie

Von Felicitas Rabe
Seit ein paar Wochen grassiert in Deutschland wieder einmal die sogenannte Vogelgrippe. RT DE berichtete darüber. In einem Betrieb in Baden-Württemberg wurden vorsorglich 15.000 Tiere getötet. Zwei Geflügelbetriebe im Landkreis Märkisch-Oderland planen diesbezüglich die Tötung von rund 85.000 Tieren. Während sich die einen offenbar mit der traurigen Tatsache von immer wiederkehrenden Vogelgrippen und den damit einhergehenden Massentötungen von Geflügel abgefunden haben, gibt es dazu aber auch kritische Stimmen. […} Der investigative Journalist Gerhard Wisnewski erinnert daran, dass bei der letzten angeblichen Vogelgrippe-Epidemie seitens der Experten nie nachgewiesen werden konnte, wie der Virus über eine sogenannte Vogelflug-Autobahn angeblich nach Europa gekommen sein soll.

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