Freidenker-Brief 1-2017: Gegen diesen NATO-Wahnsinn

Zu den Demonstrationen am 20. oder 21.1.2017 gegen die Amtseinführung des neuen Präsidenten der USA erklärt der Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes: Wer dazu aufruft, „sendet ein falsches Signal. Eine andere Mobilisierung ist nötig: Trump beim Wort nehmen, damit seinen positiven Worten positive Taten folgen!“ Woran sich die Friedensbewegung in der nächsten Zeit orientieren sollte, wird in neun Punkten zur Weltlage ausgeführt.
Der Freidenker-Brief 1-2017 enthält außerdem einen Beitrag von Rainer Rupp über Zweifel nach dem Berliner Attentat und eine Buchvorstallung zu Elias Davidssons “Psychologische Kriegsführung und Gesellschaftliche Leugnung”

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Forderung zur Freilassung eines unschuldigen Gefangenen

Aufruf zu Wahrheit und Gerechtigkeit für Mounir el Motassadeq von Freidenkern, Arbeiterfotografie, Euregioprojekt Frieden und VIS
Am 11. September 2001 wurde in den USA ein Verbrechen begangen, dessen Täterschaft bis heute ungeklärt ist. Mounir el Motassadeq soll denjenigen geholfen haben, denen ohne jeden Beweis die Täterschaft zugeschoben wird. Am 8. Januar 2007 wurde er trotz dieser Sachlage vom Oberlandesgericht Hamburg wegen Beihilfe zum Mord zu 15 Jahren Haft verurteilt. Er ist die einzige Person weltweit, die in direkter Beziehung zu den Anschlägen vom 11. September 2001 verurteilt wurde.

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Zur Ermordung von Osama bin Laden

Kommentar von Elias Davidsson
Nach Medienberichten wurde Osama bin Laden am 1. Mai 2011 ermordet, zusammen mit “anderen Familienmitgliedern”, deren Identität unbekannt ist. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat sich diesen Mord als Verdienst angerechnet. Mord ist jedoch in jedem rechtsstaatlichen System verboten. Er ist eine strafbare Handlung, nach dem Recht aller zivilisierten Staaten wie nach dem Völkerrecht. Deshalb muss Präsident Obama als Auftraggeber wegen Mords angeklagt werden.

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