Befreiung vom Faschismus

Demokratie – Medien – Aufklärung

Nach 70 Jahren immer noch Ärger mit der Befreiung vom Faschismus

Bundeskanzlerin Merkel wird laut einem Bericht nicht an der Weltkriegsgedenkfeier in Moskau teilnehmen. Regierungssprecher Seibert dementierte, dass Merkel über die Befreiung vom Faschismus verärgert sei. Er wies auch Spekulationen zurück, die Kanzlerin wolle bei der aktuellen Mobilmachung gegen Russland nicht daran erinnert werden, wie der letzte Feldzug endete. Die Gründe für die Absage seien viel banaler, eigentlich „typisch weiblich: sie hat nichts anzuziehen“. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautete, haben die Gastgeber ihre beabsichtigte Garderobe abgelehnt. Ihr Kompromissvorschlag: Sie reist einen Tag später an – in Zivilkleidung.

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Verbandsorgan FREIDENKER

FREIDENKER 1-15 – 70 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg

Die Ausgabe 1-15 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „70 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg – Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Prof. Dr. Anton Latzo: Der Sieg über den Faschismus ist eine Tat der Befreiung
– Emil Carlebach: Lasst nicht nach in Eurer Wachsamkeit!
– Klaus Hartmann: Passend zur Kriegszeit: Breitseiten gegen die Friedensbewegung
– Diether Dehm: Für einen nichtsektiererischen Antiimperialismus
– Michael Sommer und Susann Witt-Stahl: Dem Antifaschismus soll der Antikapitalismus ausgetrieben werden.
– George und Doris Pumphrey: Karriere einer „offiziellen EU“-Definition des Antisemitismus
– Klaus von Raussendorff: Eine neue Systemkonfrontation zwischen staatsmonopolitischem Kapitalismus und Staatskapitalismus?

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