Nehmt den Jesus vom Kreuz
Zu Ostern spricht man gern von Hoffnung, Erlösung und Neubeginn. Doch was, wenn eines der mächtigsten Symbole des christlich geprägten Abendlandes zugleich ein Bild der Gewöhnung ist – an Leid, an Opfer, an die stille Veredelung von Gewalt. Eine persönliche Erinnerung, ein Gespräch über Jesus, Kreuz und inneren Glauben und der Blick auf eine Gegenwart aus Krieg, Deutung und moralischer Selbstberuhigung führen zu einer unbequemen Frage: Welchen Symbolen geben wir eigentlich noch immer unsere Kraft?
Ein Essay zum Osterfest von Sabiene Jahn
Erstveröffentlichung am 08.04.2026 auf globalbridge.ch
Der Beitrag kann auch bei YouTube angehört werden: https://www.youtube.com/watch?v=5uvveof0o_Y
Es war ein Abend im Privaten. Sami, ein junger Mann, der damals in meiner Nähe wohnte, nahm das hölzerne Kreuz von der Wand und zerrte den daran mit feinen Messingdrähten befestigten Jesus herunter. Ich erstarrte. Nicht aus religiösem Reflex. Ich bin religiös in keiner Weise verwurzelt. Wenn mir überhaupt eine Form nähersteht, dann intuitiv spirituelle Innerlichkeit als die kirchliche Ordnung. Mein Schock hatte einen anderen Grund. An diesem kleinen Messingkörper hing eine Erinnerung.
Ich sah in diesem Augenblick wieder jenen Flohmarkttag vor mir, an dem ich mit meiner kleinen Tochter gegangen war. Sie nahm damals in der Schule nicht am Kommunionsunterricht teil und hatte sich doch mit wacher Neugier in ihre Kinderbibel eingelesen. Ich weiß heute nicht einmal mehr, wer sie ihr schenkte. Wir blieben an diesem „Kruzifix“ hängen – aus Aufmerksamkeit für das Handwerk. Der kleine Körper war kunstvoll gearbeitet, beinahe zart, obschon uns das Männlein leidtun musste, so martialisch war es an das Holz geheftet. Wir würdigten eher die Arbeit des Künstlers als das Bild eines offensichtlich Gefolterten. In meiner Erinnerung blieb das gemeinsame Staunen, die Sanftheit des Nachmittags und die Nähe meines Kindes.
Als dieser Messingkörper plötzlich vom Holz gelöst vor mir lag, kalt und aus seiner vorherigen Ordnung gerissen, kamen mir die Tränen. Weil er in eine schöne Erinnerung hineingriff, ohne zu fragen. Sami war offenbar im Rausch. Er tat es einfach. Mein Mann, katholisch aufgewachsen, sah mein Erschrecken, dachte einen Augenblick nach und sagte dann den Satz, der mich damals fast ebenso traf wie das abrupte Herunterreißen selbst, eigentlich hat Sami recht, ‚der Jesus gehört nicht mehr ans Kreuz‘.
Damals war mir dieser Satz zu hart. Heute erscheint er mir klarer als vieles, was später darüber gesagt wurde. Sami stammte nicht aus Deutschland, so viel wusste ich. Woher genau, weiß ich heute nicht mehr. Vielleicht aus Persien, vielleicht aus einem anderen Land des Nahen Ostens. Ich erinnere mich an einen eleganten, wortgewandten jungen Mann, für sein Alter schon erstaunlich weise, einer von jenen seltenen Menschen, die das scheinbar Gegebene mit einer einzigen Geste auf den Kopf stellen. Einige Tage später kam er zurück, mit Blumen. Er hatte verstanden, dass er mich in meiner Erinnerung verletzt hatte. Dafür bat er um Entschuldigung. Den eigentlichen Gedanken aber nahm er nicht zurück. Und gerade darin lag die Tiefe und Würde seines Besuchs.
Wir sprachen damals lange. Sami war Christ. Und doch war er überzeugt, dass Jesus für ihn im eigentlichen Sinn nie am Kreuz hing, nie starb. Er lebe weiter, sagte er – vor allem in uns. Und schließlich, das beeindruckte mich, war er überzeugt, jeder Mensch könne jeden Tag neu entscheiden, welchen Weg er gehen wolle – vergeben oder verhärten, hoffen oder verzweifeln, trauern oder sich freuen, glauben, sterben, oder weitergehen. In diesem Sinn trage jeder selbst Verantwortung für das, was ihn beseele, und für das, was er aus seinem Leben mache. Glaube entstehe nicht zuerst in der Institution, nicht im Knien, nicht im Weihwasser, nicht in der starren Wiederholung von Worten, sondern im täglichen Vollzug des eigenen Handelns.
Vielleicht hat mich dieser Gedanke auch deshalb so tief erreicht, weil ich selbst in einem Staat aufgewachsen bin, der längst nicht mehr existiert und der Kirchen und Weihwasser eher mied, während er den Frieden unbedingt bejahte. Wenn ich mal eine Kirche betrat, dann nie aus Glaubenspflicht. Mich zogen der Geruch des Raumes an, die Architektur, das unbekannte Mystische, der Mann in der schwarzen Robe, der bisweilen fast kabarettistisch über die Politik wetterte. Und vor allem jener tiefe, erhebende Klang der Orgel, zu dem wir Weihnachtslieder sangen. Die Institution blieb mir fremd. Der Resonanzraum dafür sehr nah.
Sami berief sich damals sinngemäß auf eine Lesart, wie sie im Koran angelegt sei, dass Jesus „nicht getötet“ und „nicht gekreuzigt“ worden sei. (1) Der Text setzt also einen anderen Akzent als die mir überlieferte christliche Tradition, die Wanderwege nicht nur entlang der Mosel über Kreuzigungswege führt. Seine innere Pointe war jedoch, die Würde Jesu liege für uns nicht in der ewigen Fixierung an der Folter, sondern in einer fortwirkenden geistigen Kraft. Nicht das Holz war für ihn der Mittelpunkt, sondern die lebendige Spur, die ein Mensch im Inneren anderer hinterlässt.
Genau das war es, was mich im Nachhinein mit seiner Geste versöhnte. Ich schraubte den Jesus nicht wieder ans Holz. Seitdem liegt er in einer Holzkiste. Dort ruht er heute friedlich, ohne Nägel in Händen und Füßen. Am nackten Kreuz hängt stattdessen ein blecherner Engel mit einem Grinsen, ein Geschenk einer Kollegin. Diese Szene blieb also erhalten, doch in veränderter Ordnung. Nicht mehr radikal, nicht ikonoklastisch, nur aus dem vorsichtigen Einverständnis, dass auch Gewohnheiten überdacht oder neu gedacht werden dürfen.
Seitdem frage ich mich häufiger, ob wir mit manchen Symbolen zu lange auf dieselbe Weise leben. Nicht, ob wir sie abschaffen sollten. Erst gar nicht, ob man Glauben verhöhnen darf. Und, ob man offen und gewogen genug sein kann, um auf das zu sehen, woran sich andere gewöhnt haben. Denn was bedeutet es , wenn eine Kultur Jahrhunderte lang auf einen gefolterten Körper blickt und in diesem Anblick vor allem Trost, Erlösung und Sinn findet. Was bedeutet es, wenn das Werkzeug der Folter im Symbol aufgeht und das Grausame seinen Skandal verliert.
Genau hier beginnt für mich der eigentliche österliche Gedanke. Vielleicht liegt der tiefste Schaden unserer politischen und kulturellen Ordnung nicht nur darin, dass sie Gewalt hervorbringt. Vielleicht liegt er darin, dass sie Gewalt fortwährend in Sinn verwandelt. Sie macht aus Zerstörung Verantwortung, aus Eskalation Notwendigkeit und aus der Verwüstung historischen Ernst. Genau deshalb scheint mir heute ein Satz präziser als jede noch so fromme Formel: Nehmt endlich den Jesus vom Kreuz.
Dass dieser Satz in diesem Jahr mit solcher Präzision zurückkehrt, hat mit der Gegenwart zu tun. Kriege enden selten, weil Einsicht zurückkehrt. Sie enden, wenn die Rechnung kippt, auch, wenn sie teurer wird, wenn Bestände knapper werden und wenn die politische Steuerbarkeit nachlässt. Genau darin könnte eine Chance für die Ukraine liegen, auch wenn manche es nicht so sehen wollen. Donald Trump meinte kürzlich, die Vereinigten Staaten würden „ziemlich schnell“ wieder aus Iran herausgehen. Zugleich behielt er sich spätere „spot hits“ vor. (2) Eine Ipsos-Erhebung ergab fast zeitgleich, dass 66 Prozent der Amerikaner ein rasches Ende des Krieges wünschen, selbst wenn die ursprünglichen Ziele nicht vollständig erreicht werden. Die gegenwärtige Bewegung ist also keine Gewissenswende, sondern das Einsetzen einer nüchternen Kalkulation.
Gerade deshalb sollte man die USA, Israel, den Iran und die Ukraine nicht als voneinander getrennte Kapitel lesen. Ein Kriegsschauplatz entzaubert den anderen. Reuters berichtete Ende März, das Pentagon erwäge, Waffen und Luftverteidigungsmittel, die ursprünglich für die Ukraine vorgesehen waren, in den Nahen Osten umzulenken. (3) Ebenfalls gemeldet wurde, MBDA wolle seine Produktion 2026 um 40 Prozent steigern und habe bereits eine Milliarde Euro vorab investiert, weil die Kriege in Iran und in der Ukraine westliche Raketenbestände auszehren. (4) Das Kiel Institut hält zugleich fest, dass Europa nach vier Kriegsjahren zum dominierenden Unterstützer der Ukraine geworden ist und seine Hilfen 2025 deutlich ausgeweitet hat. Die militärischen Zusagen Europas lagen 2025 um 67 Prozent über dem Jahresdurchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 und die finanziellen und humanitären Hilfen um 59 Prozent. (5) Krieg bedeutet Lagerbestand, Lieferkette, Industrieauslastung, Kredit und Prioritätenordnung.
Für Europa ist das ernüchternd, weil es die eigene moralische Pose entblößt. Jahrelang sprach die Europäische Union von Haltung, Werten oder angeblich historischer Pflicht. Tatsächlich war sie Zahlstelle, Produktionsraum und politischer Verstärker. Wer zahlt und liefert, schwört die eigenen Bevölkerungen auf Härte ein. Er ist aber noch lange nicht derjenige, der die Linie bestimmt. Dass Kaja Kallas davor warnte, die Ukraine zu territorialen Zugeständnissen zu drängen, während amerikanische Verknüpfungen von Sicherheitsgarantien und dem Donbass kursierten, (6) (7) zeigt die Tragik der europäischen Position. Was als moralisch unverrückbar galt, wird nun wieder verhandelbar, sobald andere Fronten Material und Aufmerksamkeit binden. Ganz ab davon, das Recht ordnet schon lange nicht die Dinge, nun aber die Priorität.
Auch der Blick auf die Ukraine selbst verändert sich, sobald die westliche Dramaturgie nicht rückwirkend zum Ursprung erklärt wird. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte bezifferte die Gesamtzahl der konfliktbezogenen Opfer in der Ostukraine bis Ende 2021 auf 51.000 bis 54.000 Menschen. Darunter waren 14.200 bis 14.400 Tote. (8) Zugleich war Minsk II kein Phantom, auch wenn ukrainische Präsidenten und der Westen den völkerrechtlichen Vertrag so behandelten. Das Maßnahmenpaket vom 12. Februar 2015 sah ausdrücklich Dezentralisierung und einen besonderen Status für Donezk und Luhansk vor. Der Sicherheitsrat billigte dieses Paket kurz darauf mit Resolution 2202. (9) Man kann über all das streiten. Man kann aber nicht redlich so tun, als sei dieser Konflikt geschichtslos aus dem Nichts gefallen und Russland der einzige Verursacher für das, was folgte. Auch der Westen brach den bis dahin ausnotierten Völkerrechtsvertrag.
Und doch reicht Geopolitik allein nicht aus, um zu begreifen, warum moderne Gesellschaften so viel Gewalt ertragen. Das eigentliche Problem liegt tiefer. Es liegt in der kulturellen Fähigkeit, Brutalität in Bedeutung zu verwandeln. Das Geschoss ist furchtbar, die Sanktionen sind furchtbar und die Vertreibung ist furchtbar. Aber fast noch wirksamer ist die Sprache, die all das veredelt. Abschreckung klingt dann wie Fürsorge, Durchhalteparolen klingen wie Verantwortung und Opfer werden zu Trägern einer höheren Lehre. Genau an diesem Punkt berühren sich Politik, Medien und religiöse Symbolhaushalte.
Darum reicht es nicht, das Kreuz ehrfürchtig anzusehen. Man muss den Satz härter fassen. Deshalb nehmt endlich den Jesus vom Kreuz, und das nicht nur im übertragenen Sinn. Mit allen Fasern Eures Verstandes, wenigstens im Denken. Denn bevor das Kreuz ein Zeichen der Erlösung wurde, war es ein Folterinstrument, öffentliche Erniedrigung und entblößter Körper. Ein verlängertes grausames Sterben durch Staatsgewalt am Menschen. Wer das Kreuz zu schnell vergeistigt, überblendet das Entscheidende. Er sieht bereits das Symbol, wo doch zuerst die Qual war. Er sieht Heilsbedeutung, wo Nägel durch Hände und Füße getrieben wurden. Das Brutale liegt im Kreuz. Aber der Sinn bleibt halb, solange er nur feststellt. Erst die Forderung, den Gemarterten herunterzuholen, entzieht dem Instrument den Schein des Erhabenen.
Nochmal, die Provokation richtet sich nicht gegen den Glauben. Sie richtet sich gegen die Gewöhnung. Gegen jene kulturelle Mechanik, die aus dem Geschundensein ein ewiges Lehrbild der Duldung macht, statt sich an der Folter selbst zu entsetzen.
Gerade hier wird auch die gegenwärtige Rolle der Kirchen in Deutschland überaus heikel. Die Deutsche Bischofskonferenz erklärte im Herbst 2025, die Gewährleistung einer angemessenen Verteidigungsfähigkeit sei notwendig, daher erscheine eine Stärkung der Verteidigungsbereitschaft „gut begründet“. (10) Die EKD stellte ihre neue ‚Friedensdenkschrift‘ unter den Satz „Schutz vor Gewalt als Fundament des Friedens“. (11) Und Ende März 2026 wurde bekannt, dass ein „Ökumenisches Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall“ detailliert beschreibt, wie sich die Kirchen auf einen möglichen Verteidigungsfall vorbereiten. Darin sind sogar besondere Gottesdienste und Veranstaltungen für die Zivilbevölkerung vorgesehen. (12) Wer das nüchtern liest, erkennt ein Land, das sich säkular gibt und im Ernstfall doch wieder auf religiöse Begleit-Semantik zurückgreift.
Genau deshalb trifft die Polemik von Publizist Klaus Hartmann einen Nerv. Sein Artikel im Blog des Deutschen Freidenker Verbandes, „Mit Kirchen-Segen in den Krieg“ und die Tatsache, dass dieser Titel in den Tagen nach der Veröffentlichung so sichtbar zirkulierte, zeigt, wie groß das Unbehagen über die neue sprachliche Nähe von Seelsorge, Resilienz und Verteidigungslogik geworden ist. (13) Die Schärfe seines Tons entspringt keiner Halluzination. Es ist der tiefe Eindruck, dass Institutionen, die dem Trost verpflichtet sein sollten, sich erneut in die moralische Umrahmung des Ausnahmezustands einfügen.
Historisch ist diese Unruhe mehr als berechtigt. Das „United States Holocaust Memorial“ Museum hält fest, dass viele deutsche Kirchen den Nationalsozialismus entweder unterstützten oder den Konflikt mit ihm mieden. Nur eine kleine Minderheit christlicher Kirchen widersprach Hitler offen, und noch weniger retteten verfolgte und markierte Menschen. (14) Wer die Kirche nur als moralische Gegenmacht erzählt, erzählt die Geschichte sehr bequem. Sie war und ist immer wieder auch der Ort für Anpassung, Vorsicht und des Wegsehens.
Dasselbe gilt für die geordnete Zivilität. Die Gedenkstätte Buchenwald verweist selbst darauf, dass die SS von 1937 bis 1940 im Weimarer Krematorium etwa 2.000 Leichen einäschern ließ. Die regelmäßigen Leichentransporte von Buchenwald nach Weimar seien Stadtgespräch gewesen, ist nachzulesen. Danach verlagerte sich das Verbrennen ins Lager auf dem Ettersberg selbst. Noch heute kann man die Verbrennungsöfen sehen. (15) Der Erinnerungsort Topf & Söhne beschreibt die von der Firma entwickelte Technik als Teil der industriellen Vernichtung. (16) Das ist keine Legende einer dämonischen Ausnahme. Die dokumentierte Nähe ist buchstäblich bürgerlicher Ordnung, Verwaltung und technischer Vernichtungsapparat. Alles andere als harmlos. Es ist sein Gegenteil. Es zeigt, wie wenig es braucht, bis Zivilisation ihre eigenen Einrichtungen dem Ungeheuren zur Verfügung stellt. Mit Gehorsam.
Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Lehre dieses Osterfestes. Zu viele Gesellschaften haben gelernt, das Ertragene höher zu schätzen als die Abschaffung des Brutalen. Zu viele Ordnungen rechnen damit, dass Menschen den Schmerz deuten, statt die Funktionsapparate zu zerlegen, die ihn hervorbringen. Zu viele Symbole sind so lange verehrt worden, bis niemand mehr bemerkte, dass sie Gewöhnung stiften können.
Darum ist das Kreuz mit dem Jesus kein Sakrileg. Es ist eine moralische Rückforderung. Holt den Gemarterten herunter. Lasst ihn nicht länger hängen, damit aus seinem geschundenen Leib wieder Hinnahme werde. Lasst das Werkzeug einfach stehen und beginnen wir doch ernsthaft mit unserer Reife genau hier, das Leid nicht mehr zu verklären, sondern die Brutalität zu verwerfen, die es hervorgebracht hat.
Erst dann verliert auch die politische Sprache ihre Schutzfunktion für das Grausame. Erst dann hört man auf, Verwüstung mit Verantwortung zu verwechseln. Und erst dann könnte aus Ostern eben auch mehr werden als die Frömmigkeit eines alten Schreckens.
Sabiene Jahn, Trägerin des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik, ist Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, LV Rheinland-Pfalz / Saarland
Quellen und Anmerkungen: Stand 1. April 2026
1.) Sure 4: https://quran.com/an-nisa/157-158
4.) https://www.c4defence.com/en/mbda-missile-production-investment-plan/
5.) https://www.kielinstitut.de/publications/news/ukraine-support-after-4-years-of-war-europe-steps-up/
7.) https://www.reuters.com/video/watch/idRW747426032026RP1/
11.) https://www.ekd.de/friedensdenkschrift-2025-schutz-vor-gewalt-fundament-friedens-92737.htm
12.) https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/arbeitspapier-oekumenisches-rahmenkonzept-seelsorge-und-akutintervention-im-spannungs-buendnis-und-verteidigungsfall; https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2026/2026_Oekumenisches-Rahmenkonzept_Seelsorge-im-Spannungs-Buendnis-und-Verteidigungsfall.pdf
13.) https://www.freidenker.org/?p=24750
14.) https://encyclopedia.ushmm.org/content/en/article/the-german-churches-and-the-nazi-state
15.) https://www.buchenwald.de/de/geschichte/historischer-ort/konzentrationslager/krematorium
16.) https://www.topfundsoehne.de/
© Sabiene Jahn
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Bild oben: pixabay.com / Murati / Inhaltslizenz
