Freidenker im Gespräch am 13.01.2020: NATO macht mobil – gegen Russland

Einladung zur Berliner Runde – Freidenker im Gespräch:

Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus

NATO macht mobil – gegen Russland

Vortrag und Diskussion mit Klaus Hartmann
Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

Montag, den 13. Januar 2020, 16.00 Uhr

ND-Gebäude, Seminarraum 1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
(S-Ostbahnhof oder U5-Weberwiese)

Von Januar bis Mai 2020 planen die USA und NATO-Staaten ein Großmanöver zur trans­atlantischen Mobilmachung gegen Russland. Eine Invasion von 20.000 US-Soldaten ver­stärkt die bereits stationierten 17.000, der größte Aufmarsch seit Ende des „Kalten Krieges“.

Zweck ist es, in kurzer Zeit kampfstarke Großverbände mit Panzern und Soldaten quer durch Europa an die russische Grenze zu verlegen. Für die Erhöhung der „militärischen Mobilität“ baut die „Friedensmacht“ EU mit 6,5 Milliarden Euro Straßen und Brücken „kriegsverwendungsfähig“ aus.

Das Territorium der DDR, des gewesenen antifaschistischen Friedensstaates, soll zum Truppenaufmarschgebiet gegen Russland ge­macht und seine Bewohner einmal mehr ge­demütigt werden. Die imperialistische Propa­ganda will die Ergebnisse des 8. Mai 1945 an­nullieren, den maßgeblichen Anteil der Roten Armee an der Niederschlagung des Faschis­mus aus den Geschichtsbüchern streichen.

Welche Regionen sind besonders betrof­fen? Welchen Beitrag können wir zum Widerstand der Bevölkerung gegen diesen Affront der NATO-Kriegstreiber leisten?


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Bild oben: Collage: rlx
Fotos: © arbeiterfotografie, sputnik