Geschichte

Unvergessene Helden des Großen Vaterländischen Krieges von 1941 – 1945

von Dr. Wolfgang Schacht

Zuerst veröffentlicht am 28.05.2023 auf der Webseite des Autors

In dem beeindruckenden Buch „Auszeichnung – Medaille ‚Goldener Stern‘ “ [1] werden von dem jungen Forschungsenthusiasten Mikhail Valentinovitsch Sinoviev die Erinnerungen an 28 noch lebende bzw. unlängst verstorbene Träger des Ordens „Held der Sowjetunion“ im Großen Vaterländischen Krieg (1941- 1945) in Form von Interviews ungeschminkt dargestellt.

Das menschliche Leben ist kurz, deshalb sollte man es sinn- und würdevoll durchleben, damit sich unsere Nachfahren mit Dankbarkeit und Stolz an uns erinnern.

„Die Erinnerungen an die Kriegsjahre sind schrecklich und liegen außerhalb jeglichen Vorstellungsvermögens, erzählt uns der Held der Sowjetunion, Mikhail Vladimirowitsch Aschik (24. Juni 1925 * und 9. November 2020 ϯ). Bei Außentemperaturen von -40° C saßen wir den ganzen Winter in einem Haus ohne Heizung, ohne Wasser, ohne Kanalisation, ohne Strom, ohne Telefon und … ohne eine ordentliche Verpflegung“. Für seine große Tapferkeit und Standhaftigkeit gegen eine Übermacht deutscher Truppen mit Panzern im Verlaufe von 18 Angriffen im feindlichen Hinterland, für die erfolgreiche Abwehr und Vernichtung deutscher Panzer und die Gefangennahme von 260 Hitlersoldaten wurde er im März 1945 mit dem Orden „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet [1].

Für vollbrachte Heldentaten sowie für herausragende Leistungen und Erfolge im Kampf gegen den deutschen Aggressor im Großen Vaterländischen Krieg von 1941 – 1945 wurden insgesamt 11.657 Menschen (darunter 3.051 postum) mit diesem höchsten Orden der Sowjetunion ausgezeichnet [2].

Seit dem 20. März 1992 werden derartige Verdienste mit dem Titel „Held der Russischen Föderation“ gewürdigt [3].

In der Großen Enzyklopädie lesen wir: Ein Held ist ein Mensch, der den Akt der Selbstaufopferung im Interesse des Wohles seines Staates und Volkes realisiert.

Wo sind unsere Helden? Wer ist in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland ein Held? Die Nazis, die von 1933 bis 1945 die Juden, die Kommunisten, die Sozialdemokraten und Antifaschisten in die Konzentrationslager eingesperrt haben und dort systematisch ermordeten? Die Soldaten und Offiziere der faschistischen Armeen Europas, die unter der Führung von Adolf Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion hinterlistig überfielen und dort begannen, die „Bolschewiken und russischen Untermenschen“ gezielt auszurotten? Ist Graf von Stauffenberg, der Adolf Hitler bis zum Attentat auf ihn (am 20. Juli 1944) sein treuer Anhänger war, ein Held? Wir meinen nein! Denn er wollte nach der Beseitigung von Hitler einen separaten Friedensvertrag mit den Westmächten abschließen, mit ihnen gemeinsam im alten kolonial-nazistischen Geist weiter gegen die Sowjetunion kämpfen, ihre Völker und Menschen für immer versklaven und vernichten.

Bild 1

Unsere wahren Helden saßen und starben in den Gefängnissen, in den Konzentrationslagern oder kämpften gegen die Nazis in der Illegalität. Walter Ulbricht (Bild 1), der sich nach dem Verrat der Sozialdemokratie von dieser Partei trennte, kämpfte bereits vor der Machtübernahme von Adolf Hitler gegen die Faschisten. Ja, er war, ist und bleibt für uns immer ein erfahrener, unerschrockener und mutiger Held, weil er

  • bereits Ende 1918 in Leipzig aktiv an der Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) beteiligt war;
  • im Jahre 1919 als Mitglied des Kreiskomitees der KPD in Mitteldeutschland und Redakteur der Zeitschrift „Klassenkampf“ tätig war;
  • von 1921 – 1923 als politischer Sekretär des Kreiskomitees der KPD in Thüringen arbeitete;
  • im Jahre 1922 aktiv an der Organisation des IV. Kongresses der Kommunistischen Internationale in Moskau teilnahm und sich dort mit Vladimir Lenin traf;
  • von 1923 – 1927 Mitglied des Zentralkomitees der KPD;
  • von 1926 – 1928 Abgeordneter der KPD im Sächsischen Landtag;
  • von 1928 – 1933 Abgeordneter der KPD im Deutschen Reichstag und
  • von 1928 – 1929 Vertreter der KPD im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale aktiv tätig war.

Nach der Machtübernahme der Faschisten 1933 in Deutschland musste er wegen seines Aufrufes zum Generalstreik nach Moskau emigrieren. Als Vertreter des Politbüros der KPD und Mitglied der Kommunistischen Internationale war er während des Bürgerkrieges in Spanien und ab 1940 in der Deutschen Redaktion des Moskauer Radios tätig. Während des Großen Vaterländischen Krieges sprach er mit vielen Kriegsgefangenen über die Bildung eines neuen friedliebenden und demokratischen Deutschlands, rief die Soldaten während der Kämpfe in Stalingrad über Lautsprecher zur Kapitulation auf und beteiligte sich aktiv an der Gründung und Tätigkeit des Nationalkomitees Freies Deutschland [4].

Wer sich trotz der beispiellosen DDR-Phobie, Russophobie und der unverhüllten Drohungen des amerikanischen Establishment und seiner kolonial-nazistischen Vasallen in Europa an die Adresse Russlands ein objektives Bild über die große historische Persönlichkeit unseres ersten DDR-Staatsratsvorsitzenden, Walter Ulbricht, machen will, dem empfehlen wir, das Buch von Egon Krenz „Walter Ulbricht – Zeitzeugen erinnern sich“ zu lesen [5].

Auf Seite 12 dieses Buches schreibt er:

„Ulbricht war ein überzeugter Freund der Sowjetunion. Gerade wegen seiner internationalistischen Haltung setzte er sich für die nationalen Interessen der Deutschen ein. Ob bei Stalin, Chruschtschow oder Breshnew – er war kein Speichellecker. Er sprach auch heikle Themen an. Er war ihnen kein bequemer, immer aber ein aufrichtiger Partner.

Walter Ulbricht war einer der hervorragendsten Führer der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung, schreibt Margot Honecker.

Nachdem Gorbatschow, seine Neben- und Hintermänner fast 20 Jahre nach Ulbrichts Tod die UdSSR von oben zerstört und zuvor die DDR auf dem Silbertablett an Helmut Kohl übergeben hatten, bewegte viele die Frage (und sie tut es immer noch): War unser großer Bruder immer ehrlich zu uns? (War die DDR zu ihrem großen Bruder immer ehrlich? d. V. [6]). Wie souverän war die DDR eigentlich?

Ich trenne beide Fragen nicht vom 8. Mai 1945. Auch nicht von der Last, die die Sowjetunion weltweit für die Erhaltung des Friedens trug. Die DDR war gegenüber der UdSSR nicht mehr und nicht weniger souverän als die Bundesrepublik gegenüber ihren Besatzungsmächten auch. Beide waren Mitglied des jeweiligen Militärbündnisses [5]. (Warum schämen wir uns nicht, dass wir nach der Zerstörung von mehr als 1.700 Städten und 70.000 Dörfern und ihrer gesamten Infrastruktur durch die deutschen Faschisten in der Sowjetunion … und nach der Ermordung von mehr als 20 Millionen Menschen (Genozid!) den Anspruch gestellt haben, besser zu leben als die sowjetischen Menschen? d. V. [6]).

Mir ist in Erinnerung (schreibt Egon Krenz [5]), wie Leonid Breshnew im Juli 1970 Erich Honecker mahnte: «Die DDR ist das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges, unsere Errungenschaft, die mit dem Blut des Sowjetvolkes erzielt wurde. […] Wir haben doch Truppen bei euch. Erich, ich sage dir offen, vergiss das nie: Die DDR kann ohne uns, ohne die Sowjetunion, ihre Macht und Stärke nicht existieren. Ohne uns gibt es keine DDR».“.

Der eine oder andere von ihnen mag vielleicht auf den Gedanken kommen, dass diese Worte von Leonid Breshnew an Erich Honecker in irgendeinem Zusammenhang mit dem 1990 vom amerikanischen Establishment gelungenen Umsturz in der UdSSR und DDR stehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht!

U.E. war die Mahnung von Leonid Breshnew ein sehr taktvoller Hinweis auf eine erneut zunehmende Ideologie der Arroganz und Überheblichkeit in den Köpfen unserer Bevölkerung gegenüber der Sowjetunion, gegenüber ihren Völkern und Menschen, die von den westlichen Medien in kolonial-nazistischer Manie tagtäglich verbreitet und leider auch – bewusst oder unbewusst – sehr intensiv von DDR-Bürgern konsumiert wurde. „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“, sagte uns Bertolt Brecht zu dieser Erscheinung. Der Nazismus der herrschenden kapitalistischen Klasse war ideologisch keineswegs am Ende. Die alten preußischen Tugenden stecken tief in uns. Das alte kolonial-nazistische Bewusstsein ist immer noch da. Auch die alte Nazi-Bande! Eine Entnazifizierung hat es in den westlichen Besatzungszonen und in der BRD nie gegeben. Deshalb wurde sie zu einem Sammelbecken der alten und neuen Nazi-Klientur. Wie wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern sonst erklären, dass

  • die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 die einzig mögliche und einzig richtige politische Antwort auf die bewusste Spaltung der kolonial-nazistischen BRD war;
  • die DDR für uns, junge Bürgerinnen und Bürger, ein wahrer Lichtblick in unserer Geschichte war, unsere geistige, politische und ideologische Heimat, unser Vaterland. Sie war das Allerbeste, was die revolutionäre deutsche Arbeiterbewegung und das deutsche Volk in ihrem mehr als einhundertjährigen Kampf gegen feudale Willkür, brutale kapitalistische Ausbeutung, imperialistische Eroberungskriege, Kolonialismus, Faschismus und Nazismus jemals geschaffen hat;
  • die Freundschaft und enge Verbundenheit mit der Sowjetunion/Russland, mit ihren Völkern und Menschen für uns immer eine Sache des Herzens war, ist und bleibt. Nach der Ausdehnung des aggressiven NATO-Paktes bis an die Grenze Russlands, nach dem faschistischen Militärputsch im Jahre 2014 in der Ukraine, nach dem heimtückischen Überfall auf den Donbass und nach der gezielten Vernichtung russischer Menschen (Genozid), genießt Russland unsere volle Solidarität und natürlich auch unsere volle moralische, politische, ideologische Unterstützung. Eine noch existierende DDR würde ohne Zweifel fest an der Seite von Russland stehen und mit ihm gemeinsam gegen die Angelsachsen und ihre Vasallen kämpfen;
  • es einen Koalitionsvertrag zwischen der DDR und BRD auf der Grundlage detaillierter Verhandlungen niemals gab. Der so genannte „Einigungsvertrag“ ist eine totale Kapitulation der DDR und eine Schande für ganz Deutschland. Er wurde von den Feinden der DDR ausgearbeitet, paraphiert und unterschrieben.

Für uns in Moskau begann der wirtschaftliche, politische und ideologische Zerfall der Sowjetunion in den Jahren 1986/1987 schmerzhaft sichtbar zu werden. Die „neue Wirtschaftspolitik“ (auf der Basis der Losungen: Umgestaltung, Neues Denken, Glasnost) geriet sehr schnell in eine Sackgasse, der beispiellose Mangel an Lebensmitteln u. a. Waren des täglichen Verbrauchs war nicht mehr zu übersehen. Heute wissen wir, er wurde künstlich organisiert. Im Jahre 1989 wurden sogar Lebensmittelkarten eingeführt. Die Geburtenrate sank im Zeitraum von 1987 bis 2000 von 2,22 auf 1,16 (1987 gab es ca. 2,5 Millionen, im Jahre 2000 nur noch ca. 1,3 Millionen Neugeburten). Das wirtschaftliche Wachstum der UdSSR lag 1990 im Minusbereich. Die wöchentliche Inflationsrate betrug 25%, die Preisespirale wollte einfach kein Ende nehmen. 90% der sowjetischen Goldvorräte verschwanden spurlos. Der Warschauer Vertrag (Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand) und der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) wurden aufgelöst. Unvorstellbare Abrüstungsmaßnahmen begann die Sowjetunion einseitig zu realisieren, große Rüstungsbetriebe wurden geschlossen, verschrottet und liquidiert. Militärische Geheimnisse wurden den Angelsachsen übergeben, Raketen für die Sicherheit des großen Landes auf Eisenbahnzügen wurden für die Ortung durch USA-Satelliten entsprechend markiert. Im Jahre 1990 verschenkt die Sowjetunion den USA ein großes Erdölfördergebiet im Beringmeer. Einfach so! Ihr Plutonium und Uran (im Werte von 8 Trillionen Dollar!) schoben sie noch großzügig hinterher.

Besonders beleidigend und erniedrigend für die gesamte fortschrittliche Welt war ohne Zweifel der einseitige Abzug der siegreichen Sowjetarmee aus der DDR. Die NATO wurde nicht wie versprochen aufgelöst, sie ist – wie geplant – in Deutschland geblieben! Als lauthals proklamierte „Freiheits- und Friedensarmee“ hat sie sich außerdem sehr schnell nach Osten, d.h. in Richtung Russland, ausgedehnt. Getragen von ihrem kolonial-nazistischen Geist und ihrem grenzenlosen Hass gegen Russland hat sie grausame und menschenverachtende Kriege in Jugoslawien (1992), in Bosnien (1994), in Libyen (2011), in Afghanistan (2001 – 2021) und in Syrien (2011 – 2018) geführt. Seit dem 24. Februar 2022 kämpfen 31 NATO-Länder sowie weitere 21 waffenliefernde Vasallen an der Seite der nazistischen Ukraine gegen Russland.

Ja, wir schämen uns, dass wir als DDR-Bürger unsere moralische Pflicht verraten und unseren Schwur gebrochen haben, immer freundschaftliche Beziehungen mit Russland, mit seinen Völkern und Menschen zu pflegen. Im Gegenteil, gemäß Weisung des Establishments der USA, entwickelt das kolonial-nazistische Deutschland in enger Zusammenarbeit mit anderen europäischen Staaten eine beispiellose Russophobie und Politik der Sanktionen. Die Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische-Freundschaft (DSF) – im Jahre 1956 bereits in der BRD verboten – mit mehr als 6 Millionen Mitgliedern im Jahre 1987 in der DDR – wurde de facto liquidiert und in eine völlig unbedeutende Ecke verschoben [7].

Heute wissen wir, dass der Krieg in der Ukraine gegen Russland und gegen die eigene russische Bevölkerung ein langfristig vorbereiteter Plan der Angelsachsen, ihrer Vasallen und aller NATO-Staaten zur Vernichtung Russlands ist. Wie in Jugoslawien bereits erfolgreich realisiert, soll auch das große Russland nach den Plänen des Pentagon in viele kleine „Erbsenstaaten“ zerlegt werden. Die USA hat bereits signalisiert, dass sie gern bereit ist, mit diesen „Miniaturen“ Russlands über Projekte der Zusammenarbeit zu diskutieren.

Die neue kolonial-nazistische Führungsclique Europas hat offiziell erklärt, dass sie Russland, seine Völker und Menschen, zur Rettung der „Demokratie“ des Westens vernichten und ausrotten wollen. In aller Öffentlichkeit drohen sie sogar, den weltweit geachteten Präsidenten der Russischen Föderation, Vladimir Putin, zu ermorden. Von Respekt gegenüber Russland, gegenüber seinen Menschen, gegenüber den Millionen Opfern der europäischen Grausamkeiten im Zweiten Weltkrieg kann nicht mehr die Rede sein. Dem amerikanischen Establishment und seinen Vasallen wurde ihre „demokratische“ Maske endgültig vom Gesicht gerissen. Jetzt zeigen sie unverhohlen der gesamten Menschheit ihre wahre teuflische Fratze. Der Senator der USA, Lindsey Graham, erklärt beim letzten Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, dass „Die Russen sterben“ und die USA „haben noch nie so erfolgreich dafür ihr Geld investiert“. Das ist keine Propaganda und kein Fake! Der Abgeordnete vom russischen Parlament, Mikhail Scheremet, empfahl heute dem amerikanischen Senator Lindsey Graham sich an das bekannte Sprichwort „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ (Sprichwort aus dem Alten Testament der Bibel) zu erinnern. Keine Frage, Russland wird siegen, die Kriegsverbrecher öffentlich anklagen und verurteilen.

іVenceremos!
Мы победим!
Wir werden siegen!

Dr. Wolfgang Schacht, 28. Mai 2023

via E-Mail am 06.06.2023

Dr. Wolfgang Schacht lebt in Wandlitz bei Berlin

Literaturquellen:

[1] Auszeichnung – Medaille „Goldener Stern“ (Held der Sowjetunion, d. Ü.), Verlag „Fünftes Rom“
https://5rim.ru/product/nagrazhden/

[2] Held der Sowjetunion (in russischer Sprache)
https://ru.wikipedia.org/wiki/Герой_Советского_Союза

[3] Held der Russischen Föderation (in russischer Sprache)
https://ru.wikipedia.org/wiki/Герой_Российской_Федерации

[4] Walter Ulbricht (in russischer Sprache)
https://ru.wikipedia.org/wiki/Ульбрихт,_Вальтер

[5] Egon Krenz „Walter Ulbricht – Zeitzeugen erinnern sich“, Verlag „Das Neue Berlin“, 2013
https://www.amazon.com/Walter-Ulbricht/dp/3958410626

[6] Wir und die Russen – Gedanken zu einem Buch von Egon Krenz
https://www.dr-schacht.com/assets/pdfdoc/Wir_und_die_Russen_-_Gedanken_zu_einem_Buch_von_Egon_Krenz.pdf

[7] Die Deutsch-Russische-Freundschaft liegt uns immer am Herzen
https://www.dr-schacht.com/assets/pdfdoc/Die_Deutsch-Russische-Freundschaft_liegt_uns_immer_am_Herzen.pdf


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Bild oben: Übernommen von Dr. Wolfgang Schacht