{"id":8531,"date":"2020-08-15T14:10:19","date_gmt":"2020-08-15T12:10:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=8531"},"modified":"2020-09-27T10:54:53","modified_gmt":"2020-09-27T08:54:53","slug":"politisch-moralische-zweckpropaganda-ein-neues-buch-ueber-den-hitler-stalin-pakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=8531","title":{"rendered":"Politisch-moralische Zweckpropaganda: Ein neues Buch \u00fcber den \u201eHitler-Stalin-Pakt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>von <strong>Holger Michael<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201e<strong>Der Pakt \u2013 Stalin, Hitler und die Geschichte einer m\u00f6rderischen Allianz<\/strong>\u201c hei\u00dft das neueste Buch der Historikerin Claudia Weber. Die Monographie, 2019 erschienen im Verlag C.H.Beck, gilt in den meisten Medien als der Weisheit letzter Schluss zum sogenannten Hitler-Stalin-Pakt. Deshalb erscheint es notwendig, einen kritischen Blick darauf zu werfen.<\/p>\n<p>Zur Person der Autorin: Die in der DDR aufgewachsene und heute 50-j\u00e4hrige Historikerin absolvierte ein Lehrerstudium, studierte anschlie\u00dfend S\u00fcdslawistik sowie Politik- und Osteuropawissenschaft, einschlie\u00dflich eines Studienaufenthaltes in den USA f\u00fcr zwei Jahre. Sie spezialisierte sich auf die Erinnerungskultur Bulgariens, wor\u00fcber sie promovierte. Nach 16 langen Jahren Ausbildung war sie elf Jahre an verschiedenen historischen und soziologischen Instituten als wissenschaftliche Mitarbeiterin t\u00e4tig, teilweise mit Lehrauftrag.<\/p>\n<p>2014 wurde sie zur Professorin f\u00fcr Zeitgeschichte an der Europa-Universit\u00e4t \u201eViadrina\u201c in Frankfurt (Oder) <a href=\"https:\/\/www.kuwi.europa-uni.de\/de\/lehrstuhl\/kg\/zeitgeschichte\/professurteam\/professurinhaberin\/weber\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">berufen<\/a>, ohne die daf\u00fcr \u00fcbliche Qualifikation durch eine Habilitation. Auch mit ihren Publikationen sieht es d\u00fcrftig aus: 19 in 22 Jahren. Viel zu wenig. Zum Vergleich: Der Autor hatte in f\u00fcnf Jahren an der DDR-Akademie der Wissenschaften 28 Publikationen verschiedenster Art ver\u00f6ffentlicht.Au\u00dfer ihrer Dissertation \u201eAuf der Suche nach der Nation. Erinnerungskultur in Bulgarien 1878-1944\u201c hat sie allein mit dem neuen Buch nur zwei Monographien zuwege gebracht. Mit einem Buch \u00fcber die Vorg\u00e4nge in Katy\u0144 1940 hat sie das Thema publizistisch f\u00fcr die Deutschen \u201eaufgearbeitet\u201c. Dadurch fand sie Einlass in Kreise, die eine gewerbsm\u00e4\u00dfige Abrechnung mit Sozialismus, Sowjetunion und DDR betreiben. Hier ist Weber besonders r\u00fchrig und hat auch etwas anzubieten: Ihre einzige St\u00e4rke besteht in der Pr\u00e4sentation. Fl\u00fcssig, mit angenehmer Stimme und interessanter Mimik kann sie scheinbar die kompliziertesten historischen Zusammenh\u00e4nge plaudernd mit einem Charme erkl\u00e4ren, vom dem sogar kritische Zuh\u00f6rer nicht unber\u00fchrt bleiben.<\/p>\n<h5>Schwere Entt\u00e4uschung<\/h5>\n<p>Wer diesem rhetorischen Zauber nicht erlegen ist, wird bemerken, dass die Historikerin sich in erheblichen logischen Widerspr\u00fcchen verfangen kann. In einem Interview mit dem Sender Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am 28. August 2019 erkannte sie die sowjetischen Friedensbem\u00fchungen 1939 als politische Priorit\u00e4t an und best\u00e4tigte die westliche Ablehnung eines B\u00fcndnisse mit der UdSSR. Damit legitimiert sie politisch und moralisch den gleichzeitig von ihr verteufelten sogenannten Hitler-Stalin-Pakt.<\/p>\n<blockquote class=\"marker-quote1\"><p>So, wie sie spricht, schreibt sie auch, was in der Wissenschaft nicht geht. Wer also angesichts dieses brisanten Themas eine fachlich fundierte, sachliche, mit Fakten gesicherte, handwerklich saubere, von einem n\u00fcchternen Blick geleitete und in der Wertung ausgewogene Darstellung erhoffte, wird von Webers Buch schwer entt\u00e4uscht sein.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Historikerin beklagt die Zur\u00fcckhaltung renommierter Wissenschaftler hinsichtlich ihres Buches. Die Antwort liegt auf der Hand: Nicht nur ihr ungerechtfertigter, geradezu arroganter Anspruch, mit ihrem Werk einen qualitativen Durchbruch gegen\u00fcber gestandenen Kollegen vollzogen zu haben, sondern vor allem ihre dilettantische Arbeit ohne erkennbaren wissenschaftlichen Wert l\u00e4sst diejenigen, die ihr politisch nahestehen, aus Solidarit\u00e4t lieber schweigen.<\/p>\n<h5>Deutliche Kritik<\/h5>\n<p>Einem war es dann doch zu viel: Der Historiker Jost D\u00fclffer von der Universit\u00e4t K\u00f6ln war schockiert und beklagte die wissenschaftliche Qualit\u00e4t. In einem <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ns-zeit-teamwork-der-diktatoren-1.4567705\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beitrag<\/a> f\u00fcr die \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c stellte er fest, Webers Buch biete zumeist seit Jahrzehnten l\u00e4ngst Bekanntes. Doch dieses wie auch entscheidende Quelleneditionen scheine sie nicht zu kennen, f\u00fcr eine Wissenschaftlerin sei das nicht seri\u00f6s. Methodisch bewege sich die Professorin dabei noch nicht einmal auf Erstsemester-Niveau.Dass sie extensiv aus gesch\u00f6nten Memoiren zitiert, ist in quellenkritischer Hinsicht v\u00f6llig inakzeptabel. Quellenkritik scheine Weber \u00fcberhaupt unbekannt zu sein, so der K\u00f6lner Historiker. Letztlich sei das Buch eine \u201eDarstellung, die sich methodisch h\u00f6chst fragw\u00fcrdiger Vorgehensweisen bedient und einen weit \u00fcberzogenen innovativen Anspruch erhebt. Das ist dann doch insgesamt entt\u00e4uschend.\u201c<\/p>\n<p>Soweit, so schlecht, doch das ist noch nicht alles: Da sie wie fast alle anderen rechten Historiker die Existenz des deutschen Faschismus leugnet, ihn daf\u00fcr als \u201eNationalsozialismus\u201c bezeichnet, setzt sie diese von den Nazis betriebene Manipulation ungewollt fort. Zudem assoziiert diese Bezeichnung eine Gleichsetzung mit dem Sozialismus (Kommunismus), eine ideologische N\u00e4he und somit auch eine B\u00fcndnism\u00f6glichkeit.<\/p>\n<h5>Erschreckende Unkenntnis<\/h5>\n<p>Dennoch gelingt es der Historikerin nicht, \u00fcber die Arbeit ihrer Vorg\u00e4nger hinaus wissenschaftliche Belege f\u00fcr ein deutsch-sowjetisches B\u00fcndnis herbeizubringen, obwohl sie allein darauf fokussiert ist. Damit erf\u00fcllt sie auch den als Buchuntertitel selbst gew\u00e4hlten Anspruch nicht. Deshalb versucht sie es mit Eloquenz und Oberfl\u00e4chlichkeit. Auff\u00e4llig ist die enorme emotionale \u00dcberfrachtung, die ihren aggressiven suggestiven Stil begleitet und ihr Werk eher als politisch-moralische Zweckpropaganda klassifiziert.<\/p>\n<blockquote class=\"marker-quote1\"><p>Die massenhafte und grundlose Verwendung pejorativer Adjektive wie \u201em\u00f6rderisch\u201c, \u201eber\u00fcchtigt\u201c, \u201eungehobelt\u201c oder \u201eerbarmungslos\u201c entzieht der Darstellung den letzten Hauch von Solidit\u00e4t. F\u00fcr eine wissenschaftliche Arbeit ist das unzul\u00e4ssig. Die Terminologie erinnert trotz Beredsamkeit an den Kalten Krieg und dessen Sprache.<\/p><\/blockquote>\n<p>Oft fehlt auch die f\u00fcr einen Historiker n\u00f6tige Akribie; in V\u00f6lkerrechtsbegriffen, der polnischen Geschichte der 30er Jahre, den spezifischen, ethnischen und politischen Verh\u00e4ltnissen in Ostpolen und in der sowjetischen Geschichte kennt sie sich nur wenig aus.<\/p>\n<p>Oft tritt eine erschreckende Unkenntnis bzw. ein Abgehen von fundamentalem Geschichtswissen zutage. Dadurch wird bilateralen Vertr\u00e4gen unberechtigt ein B\u00fcndnischarakter zugeordnet, wie zum Beispiel beim Rapallo-Vertrag von 1922. Ein diplomatisches Protokoll zwischen Berlin und Moskau vom September 1939 wird in ein Milit\u00e4rabkommen umgedeutet, noch dazu mit falschem Datum; die deutsch-polnische Deklaration \u00fcber Gewaltverzicht von 1934 in einen Nichtangriffsvertrag. Rum\u00e4nien, seit 1921 einziger polnischer milit\u00e4rischer B\u00fcndnispartner, wird als neutral bezeichnet \u2013 die Liste lie\u00dfe sich fortsetzen.<\/p>\n<h5>Deutliche Fehlurteile<\/h5>\n<p>Die aus fehlender Kenntnis resultierende \u00dcbersch\u00e4tzung der Sowjetunion f\u00fchrte zu auch f\u00fcr Laien erkennbaren Fehlurteilen. So stimmt es nicht, dass die UdSSR Deutschland aus der Weltwirtschaftskrise heraushalf. Ebenso falsch ist Webers Behauptung, Moskau bzw. die sowjetische F\u00fchrung unter Iossif Stalin habe \u201eweltkriegsausl\u00f6send\u201c Adolf Hitler den \u00dcberfall auf Polen erm\u00f6glicht und ihm hierbei gar \u201eden Vortritt gelassen\u201c. Das gilt auch f\u00fcr die These, Moskau habe die Japaner \u201ezu einer Expansion in den pazifischen Raum gezwungen\u201c. Auch diese Reihe lie\u00dfe sich weiter fortsetzen, leider.Von fehlender Fachkenntnis zeugen auch die Aussagen der Historikerin, die Sowjetunion sei erst mit dem Waffenstillstand mit den Japanern am 15. September 1939 in Europa milit\u00e4risch handlungsf\u00e4hig gewesen. Das gilt ebenso f\u00fcr ihre These, der sowjetische Einmarsch in Ostpolen habe keine soziale und nationale Befreiung f\u00fcr Ukrainer und Belorussen gebracht und sie sowie die Polen von der Macht zugunsten der Russen ausgeschlossen. Der Aufstand der Ostslawen im September ist der Professorin g\u00e4nzlich unbekannt, auch dass in den neuen westbelorussischen Machtorganen 57 Prozent Polen, 25 Prozent Belorussen, 17 Prozent Juden und nur zwei Prozent Russen vertreten waren.<\/p>\n<p>Hierzu gesellen sich weitere unqualifizierte Aussagen: Die sowjetische Industrialisierung, eine hohe zivilisatorische Leistung und eine der entscheidenden Voraussetzungen f\u00fcr den sowjetischen Sieg, \u201est\u00fcrzte die Sowjetunion in eine Katastrophe, von der sie sich jahrelang nicht erholte\u201c, meint Weber. Oder: Ohne die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung durch die Westm\u00e4chte h\u00e4tte die UdSSR den f\u00fcr sie existenziellen Kampf nicht gewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h5>Unsolide Plauderei<\/h5>\n<p>Wenn Fakten und Tatsachen nicht bekannt sind, k\u00f6nnen keine Zusammenh\u00e4nge erschlossen und exakte Aussagen getroffen werden. Wenn die Fakten nicht stimmen, kann die Aussage nicht richtig sein. So auch hier: Nat\u00fcrlich wird die sogenannte deutsch-sowjetische Siegesparade im September 1939 in Brest-Litowsk als angeblicher Ausdruck einer Waffenbr\u00fcderschaft wieder ins Feld gef\u00fchrt, obwohl es beides nie gegeben hatte. Das Ereignis war selbst laut \u201eDeutscher Wochenschau\u201c vom 27. September 1939 nur ein Truppenvorbeimarsch als feierliche Abl\u00f6sung bei der \u00dcbergabe des Gebietes.<\/p>\n<p>Neu ist Webers Versuch, aus einem Protokoll zur Truppenentflechtung vom 20. September 1939 ein b\u00fcndnispolitisches Milit\u00e4rabkommen zwischen Berlin und Moskau zu konstruieren und seine G\u00fcltigkeit auf zivile Bereiche zu erweitern. Beides ist falsch, wie auch das von ihr angegebene Datum 22. September 1939. Offenbar kennt die Historikerin den Vertragswortlaut nicht. Auch ihr Bem\u00fchen, eine gemeinsame deutsch-sowjetische Milit\u00e4raktion anzuf\u00fchren, scheiterte an der unsoliden, nicht verifizierten Quellenlage: Die angegebene Ortschaft gab es nicht.Insgesamt l\u00e4sst sich dieses Buch ruhigen Gewissens als eine in verschiedene Richtungen anregende Plauderei einer russlandfeindlichen geschichtsinteressierten Dame betrachten, nicht aber als wissenschaftliches Werk.<\/p>\n<p><em>Claudia Weber: <a href=\"https:\/\/www.chbeck.de\/weber-pakt\/product\/26572347\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">\u201eDer Pakt \u2013Stalin, Hitler und die Geschichte einer m\u00f6rderischen Allianz\u201c<\/a><br \/>\n<\/em><em>C.H.Beck Verlag M\u00fcnchen 2019. ISBN 978-3-406-73531-8. 276 Seiten; 26,95 Euro<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Holger Michael aus Erkner, ehemals beim Institut f\u00fcr Allgemeine Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR, ist Historiker mit dem Schwerpunkt Polen und Osteuropa <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Wir danken dem Autor, seinen Beitrag f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung auf der Freidenker-Website zur Verf\u00fcgung zu stellen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Erstver\u00f6ffentlichung am 08.08.2020 auf : <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/kommentare\/20200808327646800-zweckpropaganda-buch-hitler-stalin-pakt\/\">Sputnik Deutschland <\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild: Collage Ralf Lux, unter Verwendung von:<br \/>\nNichtangriffsvertrag zwischen Deutschland und der UdSSR (russische Fassung), Quelle: <a href=\"http:\/\/historyfoundation.ru\/2019\/05\/31\/pakt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/historyfoundation.ru\/2019\/05\/31\/pakt\/<\/a><br \/>\nBuchtitel des Verlages C.H. Beck, Quelle: <a href=\"https:\/\/www.chbeck.de\/weber-pakt\/product\/26572347\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.chbeck.de\/weber-pakt\/product\/26572347<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Rezension von Holger Michael<\/b><br \/>\n\u201eDer Pakt \u2013 Stalin, Hitler und die Geschichte einer m\u00f6rderischen Allianz\u201c hei\u00dft das neueste Buch der Historikerin Claudia Weber. Die Monographie, 2019 erschienen im Verlag C.H.Beck, gilt in den meisten Medien als der Weisheit letzter Schluss zum sogenannten Hitler-Stalin-Pakt. Deshalb erscheint es notwendig, einen kritischen Blick darauf zu werfen. &#8230;<br \/>\nDer Historiker Jost D\u00fclffer von der Universit\u00e4t K\u00f6ln war schockiert und beklagte die wissenschaftliche Qualit\u00e4t. In einem Beitrag f\u00fcr die \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c stellte er fest, Webers Buch biete zumeist seit Jahrzehnten l\u00e4ngst Bekanntes. Doch dieses wie auch entscheidende Quelleneditionen scheine sie nicht zu kennen, f\u00fcr eine Wissenschaftlerin sei das nicht seri\u00f6s. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":8534,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[1162],"tags":[648,699,452,491,1311,430],"class_list":["post-8531","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte","tag-2-weltkrieg","tag-aussenpolitik","tag-deutschland","tag-geschichte","tag-polen","tag-sowjetunion"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/hitler-stalin-pakt_buch-weber_800x450.jpg?fit=800%2C450&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-2dB","jetpack-related-posts":[{"id":6902,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=6902","url_meta":{"origin":8531,"position":0},"title":"Auf der Jagd nach Geschichtsf\u00e4lschungen?","author":"Webredaktion","date":"3. 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Oktober 2023","format":false,"excerpt":"Beitrag von Gert Ewen Ungar Wenn es gegen Russland geht, dann wirft der kollektive Westen, dann wirft auch Deutschland alle Bedenken gegen\u00fcber Rechtsextremismus und Faschismus \u00fcber Bord. Wenn es gegen Russland geht, dann paktieren westliche Politik und Vertreter der Zivilgesellschaft mit Rechtsnationalisten und bekennenden Nazis. 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