{"id":7334,"date":"2019-12-29T13:47:50","date_gmt":"2019-12-29T12:47:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=7334"},"modified":"2020-02-01T17:39:29","modified_gmt":"2020-02-01T16:39:29","slug":"kapitalismus-umweltzerstoerung-und-klimastreit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=7334","title":{"rendered":"Kapitalismus, Umweltzerst\u00f6rung und Klimastreit"},"content":{"rendered":"<p>Aus: <a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=7313\">FREIDENKER Nr. 4-19<\/a>, Dezember 2019, 78. Jahrgang, S. 3-13<\/p>\n<p><em>von <strong>Klaus Hartmann<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In dieser Zeit zu Umweltthemen Position zu beziehen, ist ein riskantes Unterfangen. Die Diskussionskultur, wenn man noch von Kultur sprechen will, ist h\u00e4ufig durch Rechthaberei, Unduldsamkeit und Diffamierung des Gegen\u00fcbers gepr\u00e4gt. Alles scheint auf eine einzige Frage hinauszulaufen: \u201eDaf\u00fcr oder dagegen?\u201c Gemeint ist: Unterst\u00fctzung oder Ablehnung der These vom \u201emenschengemachten Klimawandel\u201c. Wie Fanclubs gegnerischer Mannschaften zum Fu\u00dfballspiel anreisen, werden Texte, Vortr\u00e4ge, Sendungen vorrangig im Sinne einer Rasterfahndung danach durchsucht: Unterst\u00fctzen sie \u201emeine Meinung\u201c oder nicht?<\/p>\n<p>\u201eKlima-Leugner\u201c gegen \u201eKlima-Hysteri\u00adker\u201c, \u201eKlimakiller-Lobbyisten\u201c gegen \u201eGl\u00e4u\u00adbige der CO<sub>2<\/sub>-Sekte\u201c \u2013 Sebastian Bahlo hat unl\u00e4ngst dazu in einer Mail-Diskussion geschrieben:<\/p>\n<p>\u201eIch wei\u00df aus Erfahrung, da\u00df die Debatte rund ums \u201aKlima\u2018 die Form eines scharfen antagonistischen Kampfes zweier bis aufs Blut verfeindeter Lager anzunehmen pflegt. Ich will diese sch\u00e4dliche Form der Auseinandersetzung tats\u00e4chlich nicht im Freidenkerverband. Ich w\u00fcnsche mir eine erkenntnisf\u00f6rdernde Art der Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>Solange Menschen glauben, sie w\u00e4ren verpflichtet, sich einem der verfeindeten Lager anzuschlie\u00dfen, auf deren Kriegsfahnen die unwissenschaftlichen und irrationalen Losungen stehen: \u201aDer Weltuntergang durch anthropogene Treibhausgaszunahme steht unmittelbar bevor!\u2018 und: \u201aEs gibt keinen menschlichen Einflu\u00df auf das Klima, oder er kann uns jedenfalls egal sein!\u2018, und jubeln, wenn jemand vom eigenen Lager \u201eeinen Punkt macht\u201c, und fluchen, wenn jemand vom anderen Lager \u201adas Tor trifft\u2018, (wobei zu oft wissenschaftlich und logisch gefoult wird), und sich beide Lager gegenseitig vorwerfen, gekauft zu sein, ohne sich auf die Komplexit\u00e4t der naturwissenschaftlichen Frage selbst und ihrer \u00f6konomischen und (geo-)politischen Zusammenh\u00e4nge einlassen zu wollen, solange bewirkt diese Diskussion tats\u00e4chlich nur die Spaltung und Dezimierung der fortschrittlichen Kr\u00e4fte. Erquicklicher w\u00e4re eine Diskussion mit Menschen, die nicht schon vorher genau wissen, was rauskommen mu\u00df.\u201c<\/p>\n<h5>Bedrohung der \u00d6kosph\u00e4re<\/h5>\n<p>Die Formen der Zerst\u00f6rung und Verw\u00fcstung der Umwelt sind vielf\u00e4ltig und ebenso die betroffenen Umweltmedien. Kennzeichnend sind Raubbau und destruktive Nutzung von nat\u00fcrlichen Ressourcen und \u00d6kosystemen. Die aktuelle \u201eKlima-Debatte\u201c birgt mit der Fokussierung auf dieses Thema die Gefahr, den notwendigen Blick auf die Gesamtheit der \u00d6kosph\u00e4re zu verstellen und damit eine inhaltliche Verengung zu f\u00f6rdern. Es ist notwendig, den umfassenden Charakter der \u00f6kologischen Krise zu begreifen, und anstelle kapitalismuskompatibler St\u00fcckwerkstechnologie umfassende L\u00f6sungsans\u00e4tze zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Wiederholt haben wir schon in fr\u00fcheren Beitr\u00e4gen den sowjetischen Historiker und Zukunftsforscher Bestushew-Lada aus seinem 1984 erschienenen Buch \u201eDie Welt im Jahr 2000\u201c zitiert: \u201eDie Menschheit befindet sich nicht zum ersten Mal in einer ernsten Problemsituation. Doch bisher waren die Probleme regionaler Natur, die nicht die ganze Menschheit betrafen oder doch bei allem Ernst der Situation nicht die Existenz der Menschheit selber in Frage stellte.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Der Zugang zur Natur und ihre Aneignung sowie die Kontrolle der nat\u00fcrlichen Ressourcen werden durch die Macht- und Herrschaftsverh\u00e4ltnisse bestimmt. Das gilt nicht zuletzt mit Blick auf das \u201eNord-S\u00fcd-Verh\u00e4ltnis\u201c und die spezifischen Ausbeutungsstrukturen im globalen S\u00fcden.<\/p>\n<p>Intakte \u00d6kosysteme sind f\u00fcr die Menschheit \u00fcberlebenswichtig. Damit ist der Schutz der \u00d6kosph\u00e4re ein Menschheitsproblem, aber nicht eines, das \u201ekeine Klassen mehr kennt\u201c, sondern im Gegenteil: der Zusammenhang zwischen Ressourcen(\u00fcber)nut\u00adzung, kapitalistischer Produktionsweise und Umweltzerst\u00f6rung muss erkannt werden und Ausgangspunkt einer \u00f6kologischen Strategie sein. Denn es ist der Widerspruch zwischen den Produktivkr\u00e4ften und den Produktionsverh\u00e4ltnissen, der zu \u201e\u00dcberproduktion\u201c und in der Folge zu Krisen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Umweltzerst\u00f6rung als Ergebnis kapitalistischer Produktionsweise verweist darauf, dass der Kapitalismus das Problem ist und auf den M\u00fcllhaufen geh\u00f6rt (\u00f6kologisch entsorgt, selbstverst\u00e4ndlich).<\/p>\n<h5>Verschwendungswirtschaft<\/h5>\n<p>Die Verschwendung ist der Produktion und kapitalistischen Bedingungen eingeboren. Die Systembedingtheit wird aber eher selten mitgedacht, wenn man das gebr\u00e4uchliche Wort von der \u201eWegwerfgesellschaft\u201c vernimmt. Nur drei Beispiele:<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die N\u00e4herinnen in Bangladesch unter menschenunw\u00fcrdigen Bedingungen schuften, landen in Deutschland Abermillionen fabrikneuer Kleidungsst\u00fccke auf dem M\u00fcll. Auch 2019 sollen voraussichtlich 230 Millionen Kleidungsst\u00fccke unverkauft bleiben und in M\u00fcllverbrennungsanlagen vernichtet oder als Ramschware au\u00dferhalb der EU verkauft werden.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr Superm\u00e4rkte ist es mit b\u00fcrokratischem Aufwand, Haftungsrisiken und mit zus\u00e4tzlichen Kosten verbunden, wenn sie \u201e\u00fcberfl\u00fcssige\u201c Lebensmittel spenden, Vernichten ist also einfacher und billiger. Dabei geht es in Deutschland um ca. 20 Millionen Tonnen Lebensmittel j\u00e4hrlich.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Hingegen setzt sich einem Strafverfolgungsrisiko wegen Diebstahls aus, wer Lebensmittel aus Abfallcontainern vor der Vernichtung bewahren will, da jene bis zur Abholung Eigentum des Supermarkts bleiben.<\/p>\n<p>Die Lebensdauer technischer Ger\u00e4te wird h\u00e4ufig durch die \u201egeplante Obsoleszenz\u201c ver\u00adk\u00fcrzt, indem die Haltbarkeit vieler Produkte k\u00fcnstlich reduziert wird: Es werden billige Bauteile eingebaut, die als sogenannte Sollbruchstellen Ger\u00e4te in der Regel nach Ende der Garantiezeit vorzeitig verschlei\u00dfen lassen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Werbung und Marketing werden j\u00e4hrlich allein in Deutschland rd. 27 Milliarden Euro ausgegeben, 2015 waren hier rd. 898.000 Menschen besch\u00e4ftigt \u2013 vom Callcenter \u00fcber die \u201eMarktforschung\u201c bis zur Werbeagentur.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> Sie arbeiten daf\u00fcr, den Konsum anzufachen und dem Konsumenten Dinge anzudrehen, die er mehr oder weniger braucht. Sicher hat jeder auch schon intelligente und witzige Werbung gesehen, und bedauert, dass man solch einfallsreiche Menschen eher weniger in Politik oder Medien antrifft \u2013 doch was k\u00f6nnten sie erst bei sinnvoller Arbeit leisten! Alle Beispiele stehen f\u00fcr ungeheure Sch\u00e4den f\u00fcr die Volkswirtschaft wie f\u00fcr die Umwelt.<\/p>\n<h5>Dr\u00e4ngende Probleme<\/h5>\n<p>Plastikm\u00fcll wurde bisher in solchen Mengen in die Natur eingebracht, dass Mikroplastik bereits im Essen nachweisbar ist. Dieses in den letzten Jahren mit gro\u00dfer Publizit\u00e4t begleitete Problem ist nur ein besonders markantes Beispiel des zunehmenden Schadstoffeintrags, der Verm\u00fcllung und Vergiftung der Umwelt.<\/p>\n<p>Nitrate verunreinigen das Trinkwasser, sie sind eine Folge von \u00dcberd\u00fcngung sowie der Massentierhaltung, die uns dar\u00fcber hinaus Antibiotika in unserem Essen beschert; so entstehen resistente Krankheitserreger und vormals beherrschbare Erkrankungen k\u00f6nnen wieder zu t\u00f6dlichen Epidemien f\u00fchren, wenn sie nicht mehr mit Antibiotika behandelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Entwaldung, nichtnachhaltiger Holzein\u00adschlag und landwirtschaftliche Intensivwirtschaft f\u00fchren zur Degradation der B\u00f6den, zum Verlust von Fruchtbarkeit und Artenvielfalt, zur Freisetzung von gebundenem CO<sub>2<\/sub>. Der Verlust von Feuchtgebieten und W\u00e4ldern f\u00f6rdert die Versteppung, die Bodenerosion, D\u00fcrren und den Verlust von Biodiversit\u00e4t.<\/p>\n<p>Ungez\u00fcgelter Landschaftsverbrauch und Versiegelung, Ressourcenausbeutung, giftige Abw\u00e4sser und Schadstoffemissionen, nichtnachhaltige Jagd und die \u00dcberfischung der Weltmeere sind weitere Beispiele des Drucks auf die \u00d6kosysteme. Dieser achtlose, r\u00fccksichtslose Umgang mit der Umwelt schadet nicht nur der \u00d6kosph\u00e4re, er ist nicht menschheitsvertr\u00e4glich und bedroht das \u00dcberleben.<\/p>\n<h5>Das Hauptproblem hei\u00dft Kapitalismus<\/h5>\n<p>Die genannten Probleme resultieren aus der Profitwirtschaft und dem ihr innewohnenden Zwang zur Kapitalverwertung. Sie macht sich die \u201eErde untertan\u201c, aber nicht im Sinne einer gemeinsamen, planvollen, vertr\u00e4glichen und nachhaltigen Bewirtschaftung, sondern in Form der privaten Aneignung zur ungehemmten Ausbeutung und Profitsteigerung.<\/p>\n<p>Dem ist ohne marxistisches Verst\u00e4ndnis schwer beizukommen. Einen Zugang zur Probleml\u00f6sung findet man weder, wenn man einen Gegensatz zwischen Natur und Gesellschaft konstruiert noch eine \u00f6kologisch determinierte Einheit von beiden suggeriert. Anders als viele apolitische oder naturalistische Ans\u00e4tze in den Umweltwissenschaften haben Marx und Engels die materielle Grundlage von Gesellschaft untersucht und die Interaktion zwischen Mensch und Natur \u2013 vermittelt durch die Arbeit \u2013 betont.<\/p>\n<p>Gesellschaften und ihre Geschichte lassen sich nur verstehen, wenn mitgedacht wird, in welchen Verh\u00e4ltnissen sie zur Natur stehen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle habe ich schon wiederholt darauf hingewiesen, \u201ewie diese gesamte Problematik bereits von Karl Marx und Friedrich Engels erkannt, aufgegriffen und analysiert wurde. Auch wenn Friedrich Engels durch seine Priorit\u00e4tensetzung, Marx\u2018 Kapital zu vollenden, daran gehindert war, seine \u201aDialektik der Natur\u2018 fertigzustellen, sind diese Themen in ihrem Werk pr\u00e4sent\u201c \u2013 wir zitierten:<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a> <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a><\/p>\n<h5>Marxismus und \u00d6kologie<\/h5>\n<p><strong>Karl Marx, Kapital I:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Arbeit ist zun\u00e4chst ein Proze\u00df zwischen Mensch und Natur, ein Proze\u00df, worin der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur durch seine eigne Tat vermittelt, regelt und kontrolliert. \u2026<\/p>\n<p>Und jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst, den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit f\u00fcr eine gegebene Zeitfrist ist zugleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit. &#8230;<\/p>\n<p>Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergr\u00e4bt: die Erde und den Arbeiter.\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>Karl Marx, Britische Herrschaft in Indien:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eErst wenn eine gro\u00dfe soziale Revolution die Ergebnisse der b\u00fcrgerlichen Epoche, den Weltmarkt und die modernen Produktivkr\u00e4fte, gemeistert und sie der gemeinsamen Kontrolle der am weitesten fortgeschrittenen V\u00f6lker unterworfen hat, erst dann wird der menschliche Fortschritt nicht mehr jenem scheu\u00dflichen heidnischen G\u00f6tzen gleichen, der den Nektar nur aus den Sch\u00e4deln Erschlagener trinken wollte.\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>Friedrich Engels, Dialektik der Natur:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen \u00fcber die Natur. F\u00fcr jeden solchen Sieg r\u00e4cht sie sich an uns. Jeder hat in erster Linie zwar die Folgen, auf die wir gerechnet, aber in zweiter und dritter Linie hat er ganz andere, unvorhergesehene Wirkungen, die nur zu oft jene ersten Folgen wieder aufheben. Und so werden wir bei jedem Schritt daran erinnert, da\u00df wir keineswegs die Natur beherrschen, wie ein Eroberer ein fremdes Volk beherrscht, wie jemand, der au\u00dfer der Natur steht &#8211; sondern da\u00df wir mit Fleisch und Blut und Hirn ihr angeh\u00f6ren und mitten in ihr stehn, und da\u00df unsre ganze Herrschaft \u00fcber sie darin besteht, im Vorzug vor allen andern Gesch\u00f6pfen ihre Gesetze erkennen und richtig anwenden zu k\u00f6nnen.\u201c <a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a><\/p>\n<p><strong>Friedrich Engels, Anti-D\u00fchring:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit der Besitzergreifung der Produktionsmittel durch die Gesellschaft ist die Warenproduktion beseitigt und damit die Herrschaft des Produkts \u00fcber die Produzenten &#8230;<\/p>\n<p>Der Kampf ums Einzeldasein h\u00f6rt auf. Damit erst scheidet der Mensch, in gewissem Sinn, endg\u00fcltig aus dem Tierreich, tritt aus tierischen Daseinsbedingungen in wirklich menschliche. Der Umkreis der die Menschen umgebenden Lebensbedingungen, der die Menschen bis jetzt beherrschte, tritt jetzt unter die Herrschaft und Kontrolle der Menschen, die nun zum ersten Male bewusste, wirkliche Herren der Natur, weil und indem sie Herren ihrer eigenen Vergesellschaftung werden.<\/p>\n<p>Die Gesetze ihres eigenen gesellschaftlichen Tuns, die ihnen bisher als fremde, sie beherrschende Naturgesetze gegen\u00fcberstanden, werden dann von den Menschen mit voller Sachkenntnis angewandt und damit beherrscht. Die eigene Vergesellschaftung der Menschen, die ihnen bisher als von Natur und Geschichte <em>aufgezwungen<\/em> gegen\u00fcberstand, wird jetzt ihre eigene freie Tat. Die objektiven, fremden M\u00e4chte, die bisher die Geschichte beherrschten, treten unter die Kontrolle der Menschen selbst.<\/p>\n<p>Erst von da an werden die Menschen ihre Geschichte mit vollem Bewusstsein selbst machen, erst von da an werden die von ihnen in Bewegung gesetzten gesellschaftlichen Ursachen vorwiegend und in stets steigendem Ma\u00dfe auch die von ihnen gewollten Wirkungen haben.<\/p>\n<p>Es ist der Sprung der Menschheit aus dem Reiche der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit.\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Die von Marx und Engels gemeinsam formulierte Prognose m\u00fcndet in der Feststellung, dass in der von Ausbeutung freien Gesellschaft die Produzenten ihren Stoffwechsel mit der Natur rationell regeln, ihn unter ihre gemeinschaftliche Kontrolle bringen, ihn mit dem geringsten Kraftaufwand und unter den ihrer menschlichen Natur w\u00fcrdigsten Bedingungen ohne Vergeudung von Produkten und Produktionsmitteln realisieren werden.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Marx und Engels haben das theoretische und methodische Fundament gelegt, von dem aus wir die L\u00f6sung der aktuellen Probleme im Verh\u00e4ltnis von Gesellschaft und Natur angehen k\u00f6nnen. Dazu ist es notwendig, die Abgrenzung von Natur und Gesellschaft zu \u00fcberwinden und ihre wechselseitigen Verkn\u00fcpfungen zu analysieren.<\/p>\n<h5>\u201eInvestitionen in Klimaschutz\u201c?<\/h5>\n<p>Gesellschaft und Natur sind keine getrennten Entit\u00e4ten \u2013 woraus oftmals eine gesellschaftsblinde Bearbeitung \u00f6kologischer Probleme resultiert \u2013, sondern m\u00fcssen in ihrem dialektischen Verh\u00e4ltnis gedacht werden.<\/p>\n<p>Notwendig ist die \u00dcberwindung postfordistischer Naturverh\u00e4ltnisse, in der \u00f6kologische Fragen (Klimawandel, Ressourcenausbeutung, Bodendegradierung etc.) zunehmend in die kapitalistische Restrukturierung und damit in den Akkumulationsprozess integriert werden. F\u00fcr die \u00f6kologische Krise werden (Schein-) L\u00f6sungen angeboten, die der kapitalistischen Akkumulationslogik an\u00adgepasst sind.<\/p>\n<p>Beim sogenannten Emissionshandel findet die Inwertsetzung von Verschmutzungsrechten statt. \u201eMeldungen \u00fcber \u201aBillionen Euro f\u00fcr Klimaneutralit\u00e4t\u2018 machen deutlich, dass hier vermeintliche Schutzma\u00dfnahmen entsprechend der kapitalistischen Verwertungslogik geplant sind. \u201aUmweltschutz\u2018 im Kapitalismus findet vorrangig in Form von Reparaturma\u00dfnahmen statt, die zus\u00e4tzlichen Pro\u00adfit abwerfen.\u201c<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Die vielf\u00e4ltigen sozial-\u00f6kologischen Probleme m\u00fcssen in ihrer Komplexit\u00e4t erfasst werden, um auf technische Probleme verengte Scheinl\u00f6sungen zu vermeiden. Den Herrschaftsverh\u00e4ltnissen muss ein demokratisches Konzept des Verh\u00e4ltnisses von Natur und Gesellschaft entgegengesetzt werden.<\/p>\n<h5>Klimastreit<\/h5>\n<p>Im M\u00e4rz 2010 erschien ein <em>Freidenker<\/em> mit \u201eKlima\u201c als Themenschwerpunkt. Dort stellten wir fest:<\/p>\n<p>\u201eAuch beim Klima toben die Glaubensk\u00e4mpfe \u2013 im Internet, in Magazinsendungen von Funk und Fernsehen, auf den Wissenschaftsseiten der Zeitungen und dem Sachbuchmarkt. W\u00e4hrend die Einen eine Klimakatastrophe vorhersagen, sprechen Andere von Klimaschwindel und von Hysterie. (\u2026) Die Gutachten und Gegengutachten sind nicht zu z\u00e4hlen. Der Nichtwissenschaftler ist angesichts der Kontroversen verwirrt und kann sich mangels eigener Fachkenntnisse kaum ein eigenes begr\u00fcndetes Urteil bilden. Aus diesem Dilemma kann auch dieser Beitrag nicht heraushelfen, er soll aber einen \u00dcberblick \u00fcber die Widerspr\u00fcche und besonders die Einw\u00e4nde der Zweifler geben.\u201c<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>In jenem Heft \u00fcberwogen Beitr\u00e4ge, die Argumente \u201epro menschengemachten Klimawandel\u201c vortrugen und unterst\u00fctzten.<\/p>\n<p>Rund zehn Jahre sp\u00e4ter hat sich die \u00f6ffentliche Debatte fast vollst\u00e4ndig auf diese Seite geschlagen, wer am \u201emenschengemachten Klimawandel\u201c zweifelt, gilt nicht mehr als \u201eSkeptiker\u201c, sondern als \u201eKlima-Leugner\u201c. Damit wird ein Begriff in die Debatte geworfen, den Atheisten gut kennen, weil Religionsvertreter ihnen seit eh und je vorwerfen, sie w\u00fcrden \u201eGott verleugnen\u201c. Damit (und auch mit Gegenangriffen auf \u201eCO<sub>2<\/sub>-P\u00e4pste\u201c) wird der Klimawandel auf eine pseudoreligi\u00f6se Ebene gebeamt und der Eindruck von Glaubensstreitigkeiten vermittelt. (Ob auch eine Assoziation mit \u201eHolocaust-Leugnern\u201c beabsichtigt ist, muss dahingestellt bleiben.)<\/p>\n<p>Wir sollten jedenfalls skeptisch werden, wenn pl\u00f6tzlich Regierungen und Mainstream-Medien, die f\u00fcr konsequenten Umweltschutz bisher nicht viel \u00fcbrighatten, nun wie aus einem Munde das Hohelied der \u201eKlimarettung\u201c anstimmen. Welche \u00f6konomischen und politischen Interessen liegen dahinter verborgen?<\/p>\n<p>Und wie ist es gelungen, dass wer in den Einstimmigkeit gebietenden Gesang nicht einstimmt, umstandslos zu einem \/ einer \u201eRechten\u201c erkl\u00e4rt wird? Und wieso f\u00fchlen sich bisherige \u201eLinke\u201c so wohl und ausgesprochen \u201elinks\u201c, wenn sie das Merkel\/von der Leyen-Mantra \u00fcber das \u201eklimaneutrale Deutschland \/ Europa\u201c bejubeln?<\/p>\n<h5>Zweifeln verboten?<\/h5>\n<p>Wenn wer zweifelt zum \u201eLeugner\u201c erkl\u00e4rt und aus der Gemeinschaft der \u201eAnst\u00e4ndigen\u201c oder \u201eErnstzunehmenden\u201c ausgesto\u00dfen werden soll, war das zu allen Zeiten ein intellektueller und zivilisatorischer Tiefpunkt.<\/p>\n<p>Erinnern wir uns daran, dass Bert Brecht das Gedicht \u201eLob des Zweifels\u201c verfasste? Vor ihm wusste schon Descartes \u201eDe omnibus dubitandum est\u201c \u2013 an Allem muss gezweifelt werden. Und vor Gericht galt der Grundsatz \u201eIn dubio pro reo iudicandum est\u201c \u2013 im Zweifel ist f\u00fcr den Angeklagten zu entscheiden.<\/p>\n<p>In unserer \u201eBerliner Erkl\u00e4rung\u201c formulieren wir: Freies Denken hei\u00dft auch\u2026 Fragen, Zweifel und Kritik als Mittel zur Erkenntnis zu nutzen. Es liegt zwingend im Interesse des Erkennens der Wirklichkeit, Behauptungen, Daten und Erkennnisse abzuw\u00e4gen, zu evaluieren, Argumente \u201epro und contra\u201c zu suchen. Zweifeln ist also eine Tugend, die dem Erkenntnisinteresse entspringt und dient.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df unserer \u201eBerliner Erkl\u00e4rung\u201c verstehen wir unter Freiem Denken u.a. die Befreiung von Dogmen und Tabus, ohne Irrationalismus sowie eine Welt- und Selbsterkenntnis auf dem Niveau der Wissenschaft unserer Zeit. Aber was ist dieses Niveau bei unserem Thema?<\/p>\n<h5>\u201eDie Wissenschaft\u201c<\/h5>\n<p>\u201e97 Prozent der Wissenschaftler stimmen \u00fcberein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gef\u00e4hrlich.\u201c (Barack Obama, auch er twitterte schon) <a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\"><sup>[14]<\/sup><\/a> Die Bundesregierung kam unl\u00e4ngst gar auf \u00fcber 99%.\u00a0<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\"><sup>[15]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>\u00dcber diese Zahlen wird heftig gestritten: Wer hat gez\u00e4hlt, und wer z\u00e4hlt falsch? Gibt es einen \u201eKonsens der Wissenschaft\u201c \u2013 oder gibt es ihn nicht? Und was bedeutet \u00fcberhaupt \u201eKonsens\u201c der Wissenschaft? Welche Bedeutung hat es, ob 500 oder 3000 Wissenschaftler f\u00fcr oder gegen etwas Stellung nehmen oder Briefe an Regierungen schreiben?<\/p>\n<p>Offensichtlich liegt hier ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis \u00fcber das Wesen von Wissenschaft vor. Wenn 1000 Wissenschaftler der These zustimmen, dass alle Schw\u00e4ne wei\u00df sind, und dann ausschw\u00e4rmen, um wei\u00dfe Schw\u00e4ne aufzutreiben, f\u00fchrt das nicht zu einem wissenschaftlichen Beweis. Nach der Falsifizierungsmethode gen\u00fcgt ein schwarzer Schwan, um die Aussage zu widerlegen.<\/p>\n<h5>Al Gores \u201eunbequeme Wahrheit\u201c oder \u201ebequeme Unwahrheit\u201c?<\/h5>\n<p>Der Al Gore-Film \u201eDie unbequeme Wahrheit\u201c hat im Januar 2020 vierzehnj\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Damals, am 26. Januar 2006, verk\u00fcndete er in der Washington Post, dass \u201edie Menschheit nur noch zehn Jahre Zeit hat, um den Planeten vor einer Verwandlung in eine totale Bratpfanne (\u201aa total frying pan\u2018) zu retten.\u201d<\/p>\n<p>In London musste ein H\u00f6chstgericht auf Antrag eines Vaters entscheiden, ob der Film, da er \u201eeinseitig indoktriniere\u201c, \u00fcberhaupt im Unterricht gezeigt werden d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Das d\u00fcrfe er weiterhin, da lt. Gericht die Hypothesen des Films \u201emit den j\u00fcngsten Schlussfolgerungen des IPCC \u00fcbereinstimmen\u201c. Doch auch die Kl\u00e4gerseite sah sich als Sieger, da das Gericht neun wissenschaftliche Irrt\u00fcmer feststellte, auf die bei Vorf\u00fchrung in Schulen hingewiesen werden muss, darunter:<\/p>\n<p>Das Abschmelzen von arktischen Gletschern werde den Meeresspiegel nicht \u201ein naher Zukunft\u201c um mehr als sechs Meter steigen lassen, sondern allenfalls in einigen Jahrtausenden.<\/p>\n<p>Eine Evakuierung niedrig liegender pazifischer Atolle gab es nicht, auch Eisb\u00e4ren m\u00fcssten nicht \u201eertrinken\u201c.<\/p>\n<p>Dass die Erw\u00e4rmung die Ozean-Str\u00f6me zum Erliegen br\u00e4chte, der Golfstrom also kein warmes Wasser mehr nach Europa f\u00fchren w\u00fcrde, wird inzwischen sogar vom UN-IPCC als \u201esehr unwahrscheinlich\u201c betrachtet.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a><\/p>\n<h5>Zweifel und Widerspr\u00fcche<\/h5>\n<p>Die Klimatologin Judith A. Curry, Professorin f\u00fcr Geo- und Atmosph\u00e4renwissenschaften am Georgia Institute of Technology, wirft der etablierten Klimatologie vor, politische Ideologie zu bedienen und F\u00f6rdergelder \u00fcber wissenschaftliche Ethik zu stellen. <a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\"><sup>[17]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der Erw\u00e4rmung des 20. Jahrhunderts sei in der ersten H\u00e4lfte zwischen 1910 und 1940 aufgetreten und deckt sich fast auf das Grad genau mit der heutigen, doch diese Erw\u00e4rmung kann nicht der Industrie zugeschrieben werden, da die Kohlenstoffemissionen durch Verbrennung fossiler Energietr\u00e4ger damals deutlich geringer waren.<\/p>\n<p>Die Computermodelle institutionalisierter Klimaforscher oder der UNO k\u00f6nnten dieses Ph\u00e4nomen nicht erkl\u00e4ren, ebenso wenig f\u00fcr die vor\u00fcbergehende Abk\u00fchlungsphase zwischen 1950 und 1970, die in den Medien Warnungen vor einer angeblich drohenden neuen Eiszeit zur Folge hatten. Der Anstieg des Meeresspiegels ist ein kontinuierlicher Prozess, der seit 1860 zu beobachten ist, eine signifikante Beschleunigung in unserer Zeit ist nicht feststellbar. Deshalb ist es auch hier denkbar, dass es teilweise oder sogar haupts\u00e4chlich nat\u00fcrliche Gr\u00fcnde seien, die daf\u00fcr verantwortlich zeichneten.<\/p>\n<p>Klimawandel sei ein komplexes und wenig verstandenes Ph\u00e4nomen mit zahlreichen Prozessen, die eine Rolle spielen. Ihn einseitig auf Kohlendioxid zur\u00fcckzuf\u00fchren, sei m\u00f6glicherweise unwissenschaftlich \u2013 aber es halten sich dennoch viele an dieser monokausalen Erkl\u00e4rung fest, weil sie das Gef\u00fchl vermittelt, das Thema erfasst zu haben.<\/p>\n<p>Judith Curry fordert alle auf, die Bedenken hinsichtlich der Validit\u00e4t von Argumenten f\u00fcr vermeintlich anthropogen verursachten Klimawandel hegen, diese ihre Bedenken laut zur Sprache bringen.<\/p>\n<h5>\u201eFossil-Gelder\u201c f\u00fcr EIKE<\/h5>\n<p>In Jena residiert \u201eEIKE\u201c, das Europ\u00e4ische Institut f\u00fcr Klima und Energie. Es nimmt in der Debatte eine Au\u00dfenseiterposition ein und h\u00e4lt einen vom Menschen gemachten Klimawandel f\u00fcr einen Schwindel gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung. Damit zieht EIKE nat\u00fcrlich viele Kritikerr an, die das Institut als \u201erechts\u201c bezeichnen und als \u201eArm der AfD\u201c. Das ist insofern praktisch, als man sich mit den dort vorgetragenen Argumenten gar nicht mehr auseinandersetzen zu m\u00fcssen glaubt.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es allerdings noch einen weiteren Grund: EIKE soll auch Geld von der US-\u00d6l- und Gasindustrie beziehen, die seit Jahren Gegner der These vom menschengemachten Klimawandel unterst\u00fctzt. US-Milliard\u00e4r Robert Mercer und Exxon Mobil geh\u00f6ren zu den gro\u00dfen Geldgebern des Heartland-Instituts, das ma\u00dfgeblich Pr\u00e4sident Trump zur Klimapolitik ber\u00e4t. Mit diesem Institut hat EIKE gemeinsame Konferenzen veranstaltet.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\"><sup>[18]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Zum konzernfinanzierten CFACT (Committee for a Constructive Tomorrow) in den USA sollen enge Verbindungen bestehen, und CFACT Europe ist EIKE-Gr\u00fcn\u00addungsmitglied. CFACT erh\u00e4lt einen gro\u00dfen Teil seiner Finanzierung durch den Donors Trust, der m\u00f6glichst anonym klimaskeptische Organisationen in der ganzen Welt unterst\u00fctzen soll. Der Donors Trust wird unter anderem von Koch Industries finanziert.<\/p>\n<p>Der Lobbyismus jener, die mit F\u00f6rderung und Verkauf fossiler Energie ihr Gesch\u00e4ft machen, ist eine Binsenweisheit, teilweise treten sie als \u201eindustrienahe\u201c Umweltverb\u00e4nde auf. Doch dass hinter den \u201eKlimarettern\u201c keine Wirtschaftsinteressen st\u00fcnden, k\u00f6nnen vermutlich nur die Naiven unter ihrem Anhang glauben. \u201eEin guter Geheimdienst arbeitet immer auf beiden Seiten\u201c, so eine bekannte Weisheit, und kluge Kapitalisten scheinen sie sich zu eigen zu machen.<\/p>\n<h5>Wundersamer Klima-Meinungswandel<\/h5>\n<p>Koch Industries ist das zweitgr\u00f6\u00dfte nicht b\u00f6rsennotierte Unternehmen in den USA, engagiert unter anderem in den Produktionsbereichen Erd\u00f6l, Erdgas, Chemie, Energie, Asphalt, Kunstd\u00fcnger, Nahrungsmittel und Kunststoff. Die Inhaber Charles und David Koch sind Unterst\u00fctzer der Tea-Party-Bewegung und von Pr\u00e4sident Trump.<\/p>\n<p>Die Koch-Familie finanziert auch die Reason Foundation, und auf dem Blog von Reason.com erschien am 5. M\u00e4rz 2019 ein Artikel, in dem die Realit\u00e4t des Klimawandels akzeptiert wurde. Ein Wunder? Nein: F\u00fcr die Koch-Br\u00fcder gilt, dass der \u201eMarkt das effizienteste und genaueste Mittel sei, um Informationen zu bewerten und Fakten zu \u00fcberpr\u00fcfen. Also m\u00fcssen die Gebr\u00fcder Koch den Klimawandel akzeptieren, falls der Markt feststellt, dass er Realit\u00e4t ist.\u201c<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\"><sup>[19]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Daher in besagtem Blog: \u201eDer Markt sagt, es gibt den Klimawandel \u2026Wenn Geld auf dem Spiel steht, ist es schwer, Akteure zu finden, die bereit sind, gegen den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel zu wetten.\u201c Denn eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel \u201eDie Einsch\u00e4tzungen des Marktes zum Klimawandel\u201c kommt zu dem Schluss, dass die Einsch\u00e4tzungen zum Klimawandel den Handel mit Finanztermingesch\u00e4ften an der Chicagoer Options- und die gr\u00f6\u00dfte Terminb\u00f6rse beeinflussen.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\"><sup>[20]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Daniel G. Jennings (Colorado) vermutet, dass Marktradikale die \u201eKlimawandel-Leugner\u201c als Gefahr sehen k\u00f6nnen: \u201eInsbesondere die Kochs k\u00f6nnten die Klimawandel-Leugner als ignorante Anti-Markt-Fanatiker und eine Bedrohung f\u00fcr den Kapitalismus betrachten. Dar\u00fcber hinaus muss man davon ausgehen, dass Big Business und die Wirtschaftselite sich von den Klimawandel-Leugnern abwenden werden, weil der Markt sich f\u00fcr die Realit\u00e4t der globalen Erw\u00e4rmung entschieden hat. Bemerkenswerterweise werden in Zukunft wohl viele der superreichen ehemaligen Klimawandel-Leugner zu den sch\u00e4rfsten Anw\u00e4lten der Unterdr\u00fcckung der \u00e4rmeren Klimawandel-Leugner werden.\u201c<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\"><sup>[21]<\/sup><\/a><\/p>\n<h5>Eine Gesch\u00e4ftsidee<\/h5>\n<p>\u201eNicht lange nach Al Gore`s Abgang aus dem Wei\u00dfen Haus 2001 hatte er seinen eigenen Umwelt Hedgefonds gegr\u00fcndet und zusammen mit anderen Prominenten wie z.B. mit dem ber\u00fcchtigten Hedgefonds-Spekulanten George Soros in CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate investiert, um dann an den neuen Klimab\u00f6rsen zu zocken und um mit der \u201aRettung des Klimas\u2018 Millionen zu scheffeln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/anlagestrategie\/zertifikate\/nachrichten\/emissionszertifikate-das-milliardengeschaeft-mit-dem-abgashandel-seite-5\/3531832-5.html?ticket=ST-6898935-IcRtX3BPSjfUGcaUSdd6-ap6\">Dazu zitierte <em>Das Handelsblatt <\/em>vom 5.9.2010<\/a> den Gro\u00dfinvestor Soros, der sich \u201enicht zuf\u00e4llig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht\u2018 habe. Denn dieser Markt, so schw\u00e4rmte Soros, sei wenig transparent und anf\u00e4llig f\u00fcr Manipulationen\u2018. W\u00f6rtlich sagte der Gro\u00dfspekulant: \u201aDeshalb ist er (der CO<sub>2<\/sub> Emissionshandel) so beliebt bei Finanztypen wie mir.\u2018<\/p>\n<p>Weiter f\u00fchrt das Handelsblatt aus, dass Top-Klimaretter Gore Mitgr\u00fcnder der Verm\u00f6gensverwaltungsfirma \u201aGeneration Investment Management\u201c war, f\u00fcr die er damals allein mit einem Fonds f\u00fcnf Milliarden Dollar eingesammelt habe. \u201aEr investiert nicht nur in Windr\u00e4der, Solarzellen und CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate, sondern auch in Allerweltsunternehmen wie Nestl\u00e9 oder den Autozulieferer Johnson Controls, die besonders nachhaltig wirtschaften sollen. Bei Fonds mit gr\u00fcnem Label ein durchaus g\u00e4ngiges Verfahren\u2018, so das <em>Handelsblatt<\/em>.<\/p>\n<p>Aber das war 2010; inzwischen hat Gore die CO<sub>2<\/sub>-Masche f\u00fcr sich zu einer wahren Gelddruckmaschine ausgebaut. F\u00fcr US-Politiker kam Al Gore aus relativ bescheidenen Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnissen von nur einigen Millionen Dollar als Eigenkapital im Jahr 1992. Dank seines CO<sub>2<\/sub>-Gesch\u00e4ftsmodells war sein Eigenkapital im Jahr 2010 bereits auf \u00fcber 100 Millionen gestiegen, und<a href=\"https:\/\/business.financialpost.com\/news\/how-al-gore-amassed-a-200-million-fortune-after-presidential-defeat\"> laut<em> Business Financial Post<\/em><\/a> hatte es sich drei Jahre sp\u00e4ter, also 2013, auf weit \u00fcber 200 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Wer mehr dar\u00fcber lesen will, braucht nur (Al Gore, CO<sub>2<\/sub>, financial) bei Google einzugeben\u201c.<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\"><sup>[22]<\/sup><\/a><\/p>\n<h5>Wahnsinns-Denkfabrik: Club of Rome<\/h5>\n<p>Der Club ist gemeinn\u00fctzig, versteht sich als Netzwerk und vereint \u00d6konomen, Industrielle, Wissenschaftler. Seine Themen sind \u201edie wichtigsten Zukunftsprobleme der Menschheit und des Planeten\u201c, seine Vorschl\u00e4ge richten sich an Entscheidungstr\u00e4ger, die \u00d6ffentlichkeit \u2013 und: \u201edie junge Generation\u201c. Pr\u00e4sident der deutschen Filiale ist der Klimaforscher Mojib Latif<\/p>\n<p>1968 in Rom gegr\u00fcndet, ver\u00f6ffentlichte der Club 1972 den ersten, weltweit beachteten Bericht \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c \u2013 damals wurde das apokalyptische Szenario entworfen, dass sich die fossilen Brennstoffe ersch\u00f6pfen. Obwohl nicht eingetreten, legte der Club 2012 mit einer Vorausschau bis ins Jahr 2052 nach.<\/p>\n<p>Eine weitgehend zutreffende Kritik daran \u00fcbte Dr. Marcel Fratzscher, Professor f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Finanzen an der Humboldt-Universit\u00e4t und Pr\u00e4sident des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin: \u201eDer Club of Rome ist sich seit seinem ber\u00fchmten Bericht \u00fcber \u201aDie Grenzen des Wachstums\u2018 im Jahr 1972 in seinem pessimistischen und menschenfeindlichen Ausblick treu geblieben. Der neue Bericht folgt der gleichen Logik, es g\u00e4be zu viele Menschen auf unserem Planeten, dies \u00fcberfordere die nat\u00fcrlichen Ressourcen und m\u00fcsse unweigerlich sehr bald zu Armut und zum Zusammenbrechen der Zivilisation f\u00fchren.<\/p>\n<p>Seit 44 Jahren werden die Thesen des Club of Rome widerlegt. Denn der Mensch hat sich als \u00e4u\u00dferst kreativ und innovativ erwiesen, um Probleme zu l\u00f6sen, neue Ressourcen zu erschlie\u00dfen oder diese besser zu nutzen. Kurzum, fast allen L\u00e4ndern der Welt geht es heute ungleich besser als in den 1970er Jahren. Die Armutsquote in L\u00e4ndern wie China ist massiv gesunken, weniger Menschen leiden unter Hunger und sterben an ansteckenden Krankheiten, der Wohlstand auch fast aller Industriel\u00e4nder ist gestiegen und wir leben in einer deutlich friedlicheren Welt als noch vor 40 Jahren.<\/p>\n<p>Amartya Sen erhielt seinen Nobelpreis in \u00d6konomie auch f\u00fcr seine Arbeit, dass der Hunger in der Welt nicht das Resultat fehlender Ressourcen oder einer zu geringen Nahrungsmittelproduktion ist, sondern lediglich eine Frage der Verteilung. So k\u00f6nnte die Welt heute bereits mehr als 10 Milliarden Menschen ern\u00e4hren, wenn sie es wollte und m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung f\u00fcr den Klimawandel scheint f\u00fcr den Club of Rome in der Abschaffung der Menschheit zu liegen. So lautet einer der \u201eradikalen Vorschl\u00e4ge&#8220;, Frauen in Industriel\u00e4ndern eine Pr\u00e4mie von 80.000 US-Dollar zu zahlen, damit sie keine oder nur ein Kind bekommen. Es ist nicht schwer, sich auszumalen, was passieren w\u00fcrde. Es w\u00fcrde zu einem elit\u00e4ren Selektionsmechanismus f\u00fchren, Familien mit geringen Einkommen w\u00fcrden dazu gedr\u00e4ngt, weniger oder keine Kinder zu bekommen.\u201c<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\"><sup>[23]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Sp\u00e4tb\u00fcrgerliches Denken und Kul\u00adturpessimismus attestierten Marxisten dem Club of Rome in den 1970er Jahren. Heute huldigt der Club einer Anti-Produktivkraft-Ideologie und einem Antihumanismus, der den Menschen als das eigentliche \u00dcbel des Planeten identifiziert.<\/p>\n<h5>Gesch\u00e4ftsideen \u2013 auf allen Seiten<\/h5>\n<p>W\u00e4hrend einige \u201ealte\u201c Kapitalfraktionen weiter ihr Gesch\u00e4ft mit Kohle, \u00d6l und Gas machen wollen, ist Margaret Thatcher schon in den 1980er Jahren auf die Idee gekommen, zwecks F\u00f6rderung von Kernenergie die CO<sub>2<\/sub>-Problematik anzuprangern. <a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\"><sup>[24]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Doch dass auch jene, die angeblich den \u201ePlaneten retten\u201c wollen, vom Ziel der Kapitalverwertung angetrieben sind, muss sich offenbar erst noch herumsprechen.<\/p>\n<p>Der im \u00fcbern\u00e4chsten Beitrag auszugsweise dokumentierten Untersuchung von Cory Morningstar stellt die Autorin den Kommentar der K\u00fcnstlerin Hiroyuki Hamada voran:<\/p>\n<p>\u201eWas die Manipulationen durch den Non-Profit-Industriekomplex \u00e4rgerlich macht, ist, dass sie den guten Willen des Volkes, insbesondere der Jugendlichen, ausnutzen. Sie richten sich an diejenigen, denen keine F\u00e4higkeiten und Kenntnisse vermittelt wurden, um wirklich f\u00fcr sich selbst zu denken, und zwar von Institutionen, die dazu bestimmt sind, der herrschenden Klasse zu dienen. Der Kapitalismus funktioniert systematisch und strukturell wie ein K\u00e4fig zur Aufzucht von Haustieren. Die Organisationen und ihre Projekte, die unter falschen humanistischen Slogans operieren, um die Hierarchie von Geld und Gewalt zu st\u00fctzen, werden immer mehr zu einigen der wichtigsten Elemente des unsichtbaren K\u00e4figs von Korporatismus, Kolonialismus und Militarismus.\u201c<\/p>\n<h5>F\u00fcr effektiven Umweltschutz<\/h5>\n<p>Kein Zweifel: Die Gefahr, das \u00d6kosystem des Planeten irreparabel zu besch\u00e4digen, ist real. Die Gefahr geht weniger vom CO<sub>2<\/sub> als vom kapitalistischen Wirtschaften, vom Imperialismus und seinen Kriegen aus.<\/p>\n<p>In unserer Berliner Erkl\u00e4rung fordern wir die \u201e<strong><em>Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen<\/em><\/strong> &#8211; eine andere Weise, zu produzieren und zu wirtschaften, Schonung und Erneuerung von Ressourcen sowie abfallarme, geschlossene Produktionskreisl\u00e4ufe.\u201c Weiterhin \u201eeine neue Mensch-Natur-Beziehung, in der nicht der Mensch die Natur ausbeutet, sondern durch Kenntnis der Naturgesetze in \u00dcbereinstimmung mit ihnen handelt und nur solche Ziele der Umweltgestaltung anstrebt, die die nat\u00fcrlichen Existenzgrundlagen k\u00fcnftiger Generationen nicht gef\u00e4hrdet.\u201c<\/p>\n<p>Die sch\u00e4dliche Folge der \u201eKlimadebatte\u201c ist das Ausblenden der anderen und umfassenden Dimensionen der Umweltsch\u00e4digung. Unabh\u00e4ngig von der Einsch\u00e4tzung, ob das industriell produzierte CO<sub>2<\/sub> einen Anteil an der Klimaver\u00e4nderung hat, m\u00fcssten wir gemeinsam f\u00fcr wirksame Umwelt- und Naturschutzma\u00dfnahmen eintreten: Natur-, Landschafts- und Bodenschutz, \u00f6kologisch nachhaltiges Wirtschaften zur Ressourcenschonung, emissionsarme, m\u00f6glichst abfallfreie, geschlossene Produktionskreisl\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Insbesondere muss den wichtigsten Umweltkillern Hochr\u00fcstung und Krieg ein Ende gesetzt werden, wenn wir das \u00dcberleben sichern und eine Zukunft haben wollen.<\/p>\n<p>Jenseits des CO<sub>2<\/sub>-Streits m\u00fcssten sich alle gegen die Strategie der Herrschenden zusammenfinden, die das \u201eKlima\u201c und die Debatten dar\u00fcber f\u00fcr weiteren Sozial- und Demokratieabbau missbrauchen und instrumentalisieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Klaus Hartmann, Amtsrat a.D., war bis zu seiner Ruhestandsversetzung im September 2019<br \/>\nReferent f\u00fcr Umweltrecht und Naturschutz<br \/>\nin Offenbach am Main<\/em><\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Igor Bestushew-Lada, Die Welt im Jahr 2000, Freiburg 1984, S. 18<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Sputnik News, 11.11.2019<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die Welt, 18.02.2011<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>\u00a0https:\/\/de.statista.com\/themen\/93\/werbung\/<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Klaus Hartmann: Zweifel, Kritik, Anklage: Fortschritt, Wissenschaft, Technik, in \u201eFreidenker\u201c 3-1988<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Klaus Hartmann: Zweifel, Kritik, Anklage: Fortschritt, Wissenschaft, Technik, in \u201eFreidenker\u201c 2-2015<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> K. Marx\/F. Engels, Werke, Band 23\/192f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> K. Marx\/F. Engels, Werke, Band 9\/226<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> K. Marx\/F. Engels, Werke, Band 20\/453<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> K. Marx\/F. Engels, Werke, Band 20\/264<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a>\u00a0Anneliese Griese, Karl Marx und Friedrich Engels \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Gesellschaft und Natur, Vortrag bei der 24. Linzer Konferenz (Internationale Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung) vom 13.-17. Sept. 1988<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Jana Flemming \/ Melanie Pichler \/ Christina Plank: Alle knechtenden Verh\u00e4ltnisse umwerfen \u2013 und doch ein paar B\u00e4ume stehen lassen Zum Verh\u00e4ltnis von marxistischer Theorie und sozial-\u00f6kologischen Fragen<br \/>\nIn Demirovi\u0107 \/ Klauke \/ Schneider (Hrsg.), Was ist der \u201eStand des Marxismus\u201c?, M\u00fcnster 2015, Verlag Westf\u00e4lisches Dampfboot<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a>\u00a0Klaus Hartmann, Der Streit um das Klima, \u201eFreidenker\u201c Nr. 1-10 M\u00e4rz 2010, S. 8-16<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Der Spiegel, 23.09.2014<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a>\u00a0Deutscher Bundestag, Drucksache 19\/12631, 23.08.2019<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a>\u00a0https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/streit-um-unterrichtsmaterial-gericht-zaehlt-fehler-in-gores-klimafilm-auf-a-510794.html<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.city-journal.org\/global-warming\">https:\/\/www.city-journal.org\/global-warming<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.free21.org\/die-gebrueder-koch-glauben-an-den-klimawandel-weil-der-markt-seine-realitaet-anerkennt\/\">http:\/\/www.free21.org\/die-gebrueder-koch-glauben-an-den-klimawandel-weil-der-markt-seine-realitaet-anerkennt\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Market Expectations about Climate Change, CEEP Working Paper no. 2 von Wolfram Schlenker und Charles Taylor auf Ceep.Columbia.edu im Februar 2019 unter der URL<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ceep.columbia.edu\/sites\/default\/files\/content\/papers\/n2.pdf\">https:\/\/ceep.columbia.edu\/sites\/default\/files\/content\/papers\/n2.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Free21, a.a.O.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Rainer Rupp, <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-9-8-2019-geschaeftsmodell-klima-podcast\/\">https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-9-8-2019-geschaeftsmodell-klima-podcast\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/club-of-rome-zukunftsbericht-was-fuer-ein-unsinn-kommentar-a-1112295.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/club-of-rome-zukunftsbericht-was-fuer-ein-unsinn-kommentar-a-1112295.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.margaretthatcher.org\/document\/107346\">https:\/\/www.margaretthatcher.org\/document\/107346<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h5>Download<\/h5>\n<p>Der Artikel kann auch als PDF-Dokument angesehen und heruntergeladen werden:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1076\" data-permalink=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?attachment_id=1076\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/pdf_icon-2.png?fit=32%2C32&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"32,32\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" 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Klimastreit<\/a> (Auszug aus FREIDENKER 4-19, ca. 653 KB)<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/illustrations\/klimawandel-globale-erw%C3%A4rmung-klima-2063240\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">pixabay.com<\/a> \/ User: <a class=\"hover_opacity\" href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/users\/Tumisu-148124\/\">Tumisu<\/a> \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/service\/license\/\">Pixabay License<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Beitrag von Klaus Hartmann aus FREIDENKER 4-19<\/b><br \/>\nIn dieser Zeit zu Umweltthemen Position zu beziehen, ist ein riskantes Unterfangen. Die Diskussionskultur, wenn man noch von Kultur sprechen will, ist h\u00e4ufig durch Rechthaberei, Unduldsamkeit und Diffamierung des Gegen\u00fcbers gepr\u00e4gt. Alles scheint auf eine einzige Frage hinauszulaufen: \u201eDaf\u00fcr oder dagegen?\u201c Gemeint ist: Unterst\u00fctzung oder Ablehnung der These vom \u201emenschengemachten Klimawandel\u201c. Wie Fanclubs gegnerischer Mannschaften zum Fu\u00dfballspiel anreisen, werden Texte, Vortr\u00e4ge, Sendungen vorrangig im Sinne einer Rasterfahndung danach durchsucht: Unterst\u00fctzen sie \u201emeine Meinung\u201c oder nicht?<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":7337,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[12,16],"tags":[1170,441,84,814,628,717,123],"class_list":["post-7334","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-demokratie-medien-aufklaerung","category-weltanschauung-philosophie","tag-co2","tag-kapitalismus","tag-klima","tag-oekologie","tag-umweltschutz","tag-wahrheit","tag-wissenschaft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/climate-change-2063240_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-1Ui","jetpack-related-posts":[{"id":2859,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=2859","url_meta":{"origin":7334,"position":0},"title":"&#8222;Weniger Walfisch-Sterben durch mehr Fangschiffe?&#8220;","author":"Webredaktion","date":"17. 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