{"id":4872,"date":"2018-03-26T01:19:53","date_gmt":"2018-03-25T23:19:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/?p=4872"},"modified":"2018-06-22T01:07:43","modified_gmt":"2018-06-21T23:07:43","slug":"maskerade-in-potsdam-oder-ddr-kunst-im-besserwessi-blick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=4872","title":{"rendered":"Maskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick"},"content":{"rendered":"<p>In der Rubrik <strong>Tagesdosis<\/strong> wurde am 23.03.2018 bei <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-23-3-2018-maskerade-in-potsdam-oder-ddr-kunst-im-besserwessi-blick\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KenFM <\/a>der Beitrag \u201e<strong>Maskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick<\/strong>\u201c von Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Den Beitrag als Audio-Datei anh\u00f6ren:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-4872-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/tagesdosis-20180323.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/tagesdosis-20180323.mp3\">https:\/\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/tagesdosis-20180323.mp3<\/a><\/audio>\n<h4><\/h4>\n<h4>Tagesdosis 23.3.2018 \u2013 Maskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick<\/h4>\n<p><i>Ein Kommentar von <strong>Klaus Hartmann<\/strong>.<\/i><\/p>\n<p>Wenn sonst nix los ist, besch\u00e4ftigen wir uns mit Kultur. Der Jammer \u00fcber Putins gl\u00e4nzenden Sieg legt sich allm\u00e4hlich, die Briten besch\u00e4ftigen sich weiter mit dem Verwischen ihrer Giftgasspuren, Assad ist b\u00f6se wie immer oder noch b\u00f6ser und in Berlin wird weiter gemerkelt wie bisher. Die Medien k\u00e4uen es zwar t\u00e4glich wieder, aber das Recyceln von Mist mag zwar als nachhaltig gelten, Mist bleibt es doch.<\/p>\n<p>So blicken wir zur\u00fcck auf die Freude, gerettete Kunstwerke aus dem repr\u00e4sentativen Geb\u00e4ude einer Hauptstadt wiederzusehen, das vor einiger Zeit von Verr\u00fcckten oder Verbrechern zerst\u00f6rt wurde. Nein, nicht das World Trade Center in New York, sondern der Palast der Republik in der (bis 1990) Hauptstadt der DDR. Dieses 1976 er\u00f6ffnete Volkshaus beherbergte das Parlament, diente als Kultur- und Konzerthalle, als Disko und Theater, hatte eine Vielzahl gastronomischer Angebote \u2013 und eine Galerie mit 16 gro\u00dfformatigen Gem\u00e4lden.<\/p>\n<p>Den vorl\u00e4ufigen Siegern (sogenannten Wessis) war klar: dieses Wahrzeichen der DDR musste weg (wie der Lenin am vormals gleichnamigen Platz), der Bundestag beschloss den Abriss 2003. Anstelle des Volkshauses nimmt hier das neue alte Berliner Stadtschloss Platz, was \u2013 so gesehen \u2013 auch besser zur neuen Herrschaft und ihrem Staat passt. Die Gem\u00e4lde aus dem Palast mit dem Leitmotiv \u201eD\u00fcrfen Kommunisten tr\u00e4umen?\u201c verschwanden \u2013 im Depot des Deutschen Historischen Museums.<\/p>\n<p>Und, wer h\u00e4tte es sich tr\u00e4umen lassen, letztes Jahr tauchten sie wieder auf, in Potsdam, im Museum Barberini. Das Museum zeigte zwischen Oktober 2017 und Februar 2018 die Ausstellung \u201eHinter der Maske \u2013 K\u00fcnstler in der DDR.\u201c Ein Gl\u00fcck, beim ersten fl\u00fcchtigen Blick hatte ich \u201eHinter der Mauer\u201c gelesen. Da Werke von K\u00fcnstlern Zeitlosigkeit beanspruchen k\u00f6nnen (anders als die Taten unserer Politdarsteller), ist auch eine Nachbetrachtung zur Ausstellung gerechtfertigt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst erschrak ich beim Betreten der Ausstellung: Bundespr\u00e4sident Steinmeier als Schirmherr? Ein Schelm, wem dazu das Wort \u201eStaatskunst\u201c einf\u00e4llt. Womit in unserem Zusammenhang nicht die Kunst, den Staat zu leiten, gemeint ist, sondern staatlich dirigierte und beaufsichtigte Kunst. Das war die Kunst in der DDR bekanntlich aus West-Sicht, w\u00e4hrend als Ausweis von Demokratie gelten soll, wenn der Staat sich raush\u00e4lt. Aber die Ausstellung solcher Kunst wird nun vom Bundespr\u00e4sident er\u00f6ffnet? Soll er uns die \u201epolitisch korrekte\u201c Bildbetrachtung lehren?<\/p>\n<p>Das dementierte Steinmeier in seiner Rede zur Ausstellungser\u00f6ffnung, die leidlich akzeptabel und kaum antikommunistisch klang. Bei so einem Quasi-Staatsakt kann auch das Quasi-Staatsfernsehen nicht fehlen, und so schaffte es die Ausstellungser\u00f6ffnung bis in die \u201eheute-Nachrichten\u201c. Sogar der notorisch hetzerisch aufgelegte Alles-Kleber war erstaunlich milde gestimmt: \u201eDa werden Scheuklappen abgelegt, die DDR-Kunst stur unterteilten \u2013 in \u201aStaatskunst: mies\u2018 und \u201aDissidentenkunst: aufregend\u2018. In Potsdam bekommt man endlich eine fairen Blick auf die Kunstszene der im Vergleich doch kleinen DDR\u201c. Doch mit dieser frohen Botschaft lag er ebenso daneben wie Steinmeier, der meinte, diese Ausstellung wolle dem noch immer in vielen K\u00f6pfen herumspukenden Fehlurteil entgegentreten, dass man DDR-Kunst nur verstehen k\u00f6nne, wenn man sofort ihren Bezug zu Staat und Gesellschaft bestimme.<\/p>\n<p>Beide h\u00e4tten sich die Ausstellung besser vorher anschauen sollen, dann w\u00e4re es nicht zu solch krassen Fehlurteilen gekommen. Es ist im Gegenteil das durchg\u00e4ngige Leitmotiv der Ausstellungsmacher, jeden K\u00fcnstler, jedes Werk nach dem Verh\u00e4ltnis zum sozialistischen Staat zu bewerten. Das Kuratorenpaar aus dem Westen belegte mit seinen Texten, dass es besagte Scheuklappen gerade nicht ablegen konnte.<\/p>\n<p>\u00dcber 110.000 Besucher waren meist \u00fcberrascht und begeistert von der Vielfalt der Kunstwerke: Wunderbare Bilder, beschissene Texte \u2013 k\u00f6nnte man res\u00fcmieren. \u201eSeltsam, eine solche Vielfalt bei \u2013 wie es penetrant die Texte zu den Bildern und den K\u00fcnstlern vermitteln \u2013 angeblich dogmatischer Kunstpolitik in einer Diktatur\u201c, bemerkt sarkastisch Hans Bauer, Vorsitzender der \u201eGesellschaft zur Rechtlichen und Humanit\u00e4ren Unterst\u00fctzung\u201c. Harald Kretzschmar im \u201eNeuen Deutschland\u201c: \u201eDenn wenn eines klar wurde, dann, wie l\u00e4stig die st\u00e4ndige \u00dcberbetonung des konkreten politischen Kontextes dieser Kunst inzwischen ist. Ihr Wert war ja fast dahinter verschwunden. (\u2026) Jede anerkennenswerte k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t als Widerstandstat gegen einen verhassten Staat zu feiern, ist lebensfremd.\u201c<\/p>\n<p>So wohltuend das Wiedersehen mit den Werken von Willi Sitte, Werner T\u00fcbke und 85 weiteren K\u00fcnstlern sowie jenen aus dem Palast der Republik war, die Begleittexte wollten ihre aufdringliche Botschaft \u00fcber \u201everordneten Kollektivismus\u201c und unqualifiziert-abf\u00e4llige Bemerkungen \u00fcber den \u201esozialistischen Realismus\u201c dem Betrachter \u201ebeibiegen\u201c. Und das ist dann doch ein wenig des Schlechten zuviel.<\/p>\n<p>Nicht nur die Besucher, auch die K\u00fcnstler werden so bevormundet. K\u00fcnstlern und Werken wird gewaltsam die Kategorie \u201eoppositionell-subversiv\u201c \u00fcbergeholfen, und der aufmerksame Besucher konnte dann \u00fcber biografische Daten staunen, dass diese \u201eOppositionellen\u201c Stipendien erhielten, in staatlichen Museen ausstellten, zu Hochschullehrern und Akademiemitgliedern berufen wurden.<\/p>\n<p>Zum titelgebenden Masken-Motiv wird uns die Frage vorgelegt: \u201eIst die Maske Schutz oder Angriff?\u201c Der Kommunist Theo Balden (1904-1995) erf\u00e4hrt \u00fcber sein Werk: \u201eIst es der K\u00fcnstler, der sich hier zur\u00fcckzieht und in seine Rolle f\u00fcgt, oder ist es nicht vielmehr der Staat, dem hier der K\u00fcnstler die Maske aufsetzt, und die er damit offenlegt \u2013 das ist dieses Spiel zwischen Offenlegung und Tarnung, zwischen R\u00fcckzug und Behauptung\u201c, dichtet die Kuratorin Valerie Hortolani. Balden war Widerstandsk\u00e4mpfer gegen den Faschismus, wurde mit dem Kunstpreis der DDR, dem Nationalpreis (2fach), dem Vaterl\u00e4ndischen Verdienstorden (2fach) und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet, er war Hochschulprofessor, Akademie-Mitglied und Ehrenmitglied des Verbandes bildender K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>K\u00fcnstler, in deren Werk man bei noch so schlechtem Willen so gar nichts \u201eOppositionelles\u201c hineinfantasieren kann, werden mit \u201eKunstkritik\u201c bestraft. \u201eDie schaffenden Kr\u00e4fte\u201c von Kurt Robbel (1909\u20131986) z.B.: \u201eAber seine Botschaft, Arbeit und Erholung geh\u00f6ren zusammen und das Miteinander der jungen Menschen wirkt durch die radikale Stilisierung plakativ und erh\u00e4lt etwas unbeholfen Naives.\u201c<\/p>\n<p>\u201eForscht, bis ihr wisst\u201c von Arno Mohr (1910-2001) wird beschieden: \u201eFiguren und Landschaft wirken zu schlicht und zu lakonisch f\u00fcr das monumentale Format.\u201c Willi Sittes (1921-2013) \u201eDie rote Fahne \u2013 Kampf, Leid und Sieg\u201c geht laut Kurator Michael Philipp \u201eeine un\u00fcbersichtliche Verbindung von barockem Pathos und ideologischer Agitation ein\u201c.<\/p>\n<p>\u201eWenn Kommunisten tr\u00e4umen\u201c von Walter Womacka (1925-2010): \u201ePers\u00f6nliches Gl\u00fcck, Familie am Strand \u2013 das Ideal der Familie, das die Utopie der sozialistischen Gemeinschaft verk\u00f6rpern sollte \u2013 eine wenig \u00fcberzeugende Allegorie:\u201c Auch der im Bildvordergrund stehende Junge kriegt sein Fett weg: \u201eDer Junge verk\u00f6rpert die Neugier der kommenden Genration \u2013 er betrachtet einen K\u00e4fer auf seiner Hand, und dieses Element verleiht dem Bild eine kitschige Note.\u201c<\/p>\n<p>Martin Kippenberger beauftragte einen Plakatmaler, seine Foto-Serie \u201eLieber Maler male mir \u2026\u201d in ein gr\u00f6\u00dferes Format zu \u00fcbersetzen. Das Ergebnis sehen die Ausstellungsmacher so: \u201eEr inszenierte sich in diesen Selbst- und Fremdbildern als Zeitzeuge der deutschen Teilung.\u201c Ja wenn das der K\u00fcnstler gewusst h\u00e4tte! Das gezeigte Bild zeigt (vermutlich) ihn an einem Souvenirstand zwischen Plakaten zum 30. Jahrestag der Gr\u00fcndung der DDR. Keine Mauer, kein Grenzsoldat weit und breit. Aber beim Stichwort \u201eDDR-Gr\u00fcndung\u201c schreit es in den Ohren der Wessi-Kuratoren nat\u00fcrlich sofort: Teilung!<\/p>\n<p>Und dann wundern sie sich, die Kuratoren, die aus ihren Denkschablonen nicht herausk\u00f6nnen (M\u00e4rkische Allgemeine, 01.02.18): \u201eViele Besucher mit DDR-Sozialisation h\u00e4tten mit ihren Texten ein Problem gehabt\u201c \u2013 \u201eoberlehrerhaft\u201c oder \u201eSiegermentalit\u00e4t\u201c lauteten die G\u00e4stebuch-Eintr\u00e4ge \u2013 nicht zu fassen! Und die derart \u201eunverstandenen\u201c Kuratoren tun ihre \u00dcberraschung kund, \u201ewie verbissen viele Besucher vorgefasste Meinungen verteidigt haben\u201c. Wenn es nicht so traurig w\u00e4re, k\u00f6nnte man lachen \u00fcber so viel Verblendung.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Quelle der Erstver\u00f6ffentlichung: <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-23-3-2018-maskerade-in-potsdam-oder-ddr-kunst-im-besserwessi-blick\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-23-3-2018-maskerade-in-potsdam-oder-ddr-kunst-im-besserwessi-blick\/<\/a><\/em><\/p>\n<p>Der Beitrag ist auch auf YouTube verf\u00fcgbar: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/wauT0AZXQaM\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/youtu.be\/wauT0AZXQaM<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Foto: Screenshot der Videover\u00f6ffentlichung bei <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-23-3-2018-maskerade-in-potsdam-oder-ddr-kunst-im-besserwessi-blick\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KenFM<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>In der Rubrik Tagesdosis wurde am 23.03.2018 bei KenFM der Beitrag \u201eMaskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick\u201c von Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, ver\u00f6ffentlicht.<\/strong><br \/>\nDie Gem\u00e4lde aus dem Palast der Republik mit dem Leitmotiv \u201eD\u00fcrfen Kommunisten tr\u00e4umen?\u201c verschwanden \u2013 im Depot des Deutschen Historischen Museums. Und, wer h\u00e4tte es sich tr\u00e4umen lassen, letztes Jahr tauchten sie wieder auf, in Potsdam, im Museum Barberini. Das Museum zeigte zwischen Oktober 2017 und Februar 2018 die Ausstellung \u201eHinter der Maske \u2013 K\u00fcnstler in der DDR.\u201c Ein Gl\u00fcck, beim ersten fl\u00fcchtigen Blick hatte ich \u201eHinter der Mauer\u201c gelesen. 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F\u00fcr nicht so Ge\u00fcbte bietet der j\u00fcngste \u201eG7\u201c-Gipfel im\u2026","rel":"","context":"In &quot;Frieden - Antifaschismus - Solidarit\u00e4t&quot;","block_context":{"text":"Frieden - Antifaschismus - Solidarit\u00e4t","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?cat=13"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/trump_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/trump_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/trump_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/trump_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":4824,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=4824","url_meta":{"origin":4872,"position":5},"title":"Russlands Wahl","author":"Webredaktion","date":"16. 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Die politische Botschaft ist auch nicht schwer zu entschl\u00fcsseln: Hier\u2026","rel":"","context":"In &quot;Demokratie \u2013 Medien \u2013 Aufkl\u00e4rung&quot;","block_context":{"text":"Demokratie \u2013 Medien \u2013 Aufkl\u00e4rung","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?cat=12"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/putins_wahl_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/putins_wahl_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/putins_wahl_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/putins_wahl_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4872"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4872\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}