{"id":3257,"date":"2009-03-17T16:03:10","date_gmt":"2009-03-17T15:03:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/?p=3257"},"modified":"2018-02-18T18:16:26","modified_gmt":"2018-02-18T17:16:26","slug":"aristoteles-und-der-intelligente-designer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=3257","title":{"rendered":"Aristoteles und der \u201aintelligente Designer\u2018"},"content":{"rendered":"<p>Aus: <a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=696\">&#8222;Freidenker&#8220; Nr. 1-09 M\u00e4rz 2009<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 68. Jahrgang\u00a0 &#8211; Thema, S. 11-14<\/p>\n<p><em>Von <strong>Robert Steigerwald<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor Jahren setzte der \u00f6sterreichische Kardinal Sch\u00f6nborn den Begriff vom \u201aintelligenten Designer\u2019 in die (deutschsprachige) Welt und l\u00f6ste damit ein Rauschen im Bl\u00e4tterwald aus. Manche sch\u00fcttelten nur den Kopf. Als Th\u00fcringens Ministerpr\u00e4sident Althaus gar meinte, ein Buch zu diesem Thema m\u00fcsse in den Biologie-Unterricht eingef\u00fchrt werden, gab es Protest. Eine ganze Schar von Wissenschaftlern machte sich daran, die zur St\u00fctzung der These vorgebrachten Argumente zu zerpfl\u00fccken. So geschehen etwa in einer Wissenschaftsbeilage der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c vom 4. Januar 2009.<\/p>\n<p>Georg R\u00fcschemeyer zeigte an einem Lieblings-Argument teleologischer \u201eBeweisf\u00fchrung\u201c, dass da ohne Wissen geredet wird \u2013 was ja keine theologische Besonderheit ist. Dieses Lieblingsargument besagt, die Konstruktion des menschlichen Auges sei so kompliziert und einmalig, dass so etwas nur unter der Voraussetzung eines Designers \u2013 die modern-modische Umschreibung Gottes \u2013 m\u00f6glich sei. R\u00fcschemeyer und andere zeigen, dass die Biologie dieses \u201eGeheimnis\u201c entschleiert hat.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte aber wetten, dass gar mancher Naturwissenschaftler, der sich gegen den laienhaften Eingriff in dieses Gebiet der Wissenschaft wehrt, sobald er sein Gebiet verl\u00e4sst und sich jenem der Weltanschauung\/Religion zuwendet, gar nicht merkt, dass er im letzten Grund auch an den \u201aintelligenten Designer\u2018 glaubt. Ich habe das sogar einmal richtig erlebt, als man Manfred Eigen, Nobelpreistr\u00e4ger f\u00fcr Chemie fragte, ob denn nicht seine Entdeckung der Religion widerspr\u00e4che, er meinte, das sei dann nicht so, wenn man voraussetze, dass diese Gesetze im Sch\u00f6pfungsplan Gottes vorgesehen seien. Also: auf dem einen Gebiet Zerst\u00f6rung religi\u00f6ser Positionen, auf dem anderen Gebiet deren Anerkennung \u2013 und das durch ein und dieselbe Person.<\/p>\n<p>Und das ist gar nicht so verwunderlich, denn ein recht gro\u00dfer Teil unter uns Normalb\u00fcrgern glaubt \u2013 oft ohne es zu ahnen \u2013 an den \u201aintelligenten Designer\u2018, und der Kardinal hat es nur in eine modische Redeweise gekleidet. Wie das zugeht, kann jeder an sich selbst pr\u00fcfen. Wohl jeder stellt sich bisweilen die Frage, wie das mit der Welt so sei, woher sie komme und wohin sie gehe. Wer nicht so fragt, lebt ganz einfach dumm und stumpfsinnig vor sich hin. Aber bei dem Suchen nach der Antwort st\u00f6\u00dft man notgedrungen auf die Kausalit\u00e4t: Alles, was existiert, hat einen Grund oder eine Ursache, warum es existiert. Das ist eine Gemeinsamkeit bei religi\u00f6sen und nichtreligi\u00f6sen Menschen, denn ohne die Annahme des Ursache-Folge-Verh\u00e4ltnisses ist Denken nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Und das setzt sich fort: Diese Ursache hat selbst wieder eine, und so weiter und so fort. Nur, das kann nicht ohne Ende so weitergehen, denn das liefe darauf hinaus, dass es keinen Grund f\u00fcr das Entstehen von Ursachen, und von Ursache-Folge-Ketten g\u00e4be.<\/p>\n<p>Damit w\u00fcrde das Kausalverh\u00e4ltnis verschwinden, also die ganze Grundlage dieses Denkprozesses sich in Nichts aufl\u00f6sen. \u00dcbrigens meinen heute ziemlich viele Menschen, dass unsere Welt aus einem \u201eUrknall\u201c hervorgegangen sei, also einem ersten Anfang. Auch da haben wir schon wieder einen logischen Fehler: Das, was geknallt haben soll, muss zuvor doch schon \u2013 egal in welcher Weise \u2013 da gewesen sein.<\/p>\n<p>Es gibt noch eine andere, analoge Vorstellung: dass die Ursachen-Folge-Reihe sich irgendwie in einem Kreis zusammenschlie\u00dfe, also \u2013 so der Volksmund \u2013 die Katze sich am Ende in den eigenen Schwanz bisse.<\/p>\n<h5>Suche nach der \u201eersten Ursache\u201c<\/h5>\n<p>Also: Es muss einen Anfang des Anfangs geben, ist das nicht einleuchtend? Und ob man diesen Anfang dann \u201aGott\u2018, oder mit Hegel \u201aIdee\u2018, oder mit dem Kardinal \u201aintelligenten Designer\u2018 nennt, das ist nur eine Frage der Terminologie. Und auf diesem Niveau des Denkens befinden sich ziemlich viele Menschen.<\/p>\n<p>Wie verl\u00e4uft der Gedankengang bei dem gro\u00dfen Aristoteles? Genau in der oben angedeuteten Weise. Er geht vom Ursache-Folge-Verh\u00e4ltnis aus. Alles, womit wir zu tun haben, ist bewegt. Es hat seine Bewegung durch eine Ursache, die selbst bewegt ist. Und das geht bis zu jenem Punkt, an dem der Schluss folgt: Dies kann nicht ursachelos in der Luft h\u00e4ngen, also muss es als Anfang einen unbewegten Erstbeweger geben (sonst w\u00e4re ja zu fragen, woher er seine Bewegung hat). Wie der unbewegte Erstbeweger anderes bewegt haben soll, ohne sich zu bewegen, bleibt dabei allerdings ein R\u00e4tsel.\u00a0\u00a0 Oder: Alles hat einen Zweck, der wurde ihm von einer zwecksetzenden Ursache zuteil, auch das geht wieder zur\u00fcck zum Anfang, der dann ein zweckloser erster Zweckgeber ist. Aristoteles entwickelte mehrere solcher \u201eBeweise\u201c und Thomas setzte nur das Wort Gott an jene Stelle, wo Aristoteles den Erstbeweger hingestellt hatte, und die Gottesbeweise waren fertig. (Genaueres lese man nach in Huonder, Q., Die Gottesbeweise, Stuttgart\/Berlin\/K\u00f6ln\/ Mainz 1968; Robert Steigerwald, Abschied vom Materialismus?, GNN-Verlag, Schkeuditz 1999, S. 327 ff)<\/p>\n<p>Solche Beweise haben alle den gleichen logischen Aufbau:<\/p>\n<p>Eine erste Pr\u00e4misse geht von der Bewegung (oder vom Zweck usw.) aus. Es folgt eine zweite Pr\u00e4misse, in der aber das zu Beweisende bereits als Voraussetzung enthalten ist, z.B. in der These, es k\u00f6nne nicht bis ins Unendliche fortgeschritten werden: Damit wird also am Anfang das Ergebnis schon hinein genommen, was logisch nicht erlaubt ist. Zweitens w\u00e4ren logische Beweise noch keine Existenzbeweise. Aus der Tatsache, dass es logisch widerspruchsfrei m\u00f6glich ist, verschiedene Geometrien zu konstruierten, folgt \u00fcber die Realit\u00e4t der Geometrie gar nichts. Drittens macht Kant darauf aufmerksam, dass es in der Mathematik durchaus unendliche \u201eReihen\u201c gibt, also die scheinbar logische Begr\u00fcndung des notwendigen Anfangs einer Reihe logisch nicht einsehbar ist.<\/p>\n<p>Gehen wir \u00fcber zu Isaac Newton. Der konnte sich die Welt mit ihren Bewegungen und Gesetzen nicht vorstellen, ohne dass es einen g\u00f6ttlichen Ursprung gab, der dieser Welt die Bewegung erst durch eine Art ersten Ansto\u00dfes mitgeteilt hat \u2013 fast so wie einer, der das Uhrwerk einer Uhr aufzuziehen hat.<\/p>\n<p>Der Philosoph Immanuel Kant hat diesen Gordischen Knoten aller \u201erationalen Gottesbeweise\u201c zerschlagen. Er hat mit der ihm eigenen Gr\u00fcndlichkeit alle Argumente gepr\u00fcft. Ihm zufolge geraten wir bei den Versuchen, mittels der Vernunft Urteile \u00fcber das Weltganze zu treffen, unvermeidlich in Widerspr\u00fcche und darum m\u00fcssten solche Versuche an den M\u00f6glichkeiten und Unm\u00f6glichkeiten unserer Vernunft scheitern. Damit waren f\u00fcr ihn die verschiedenen Arten von Gottesbeweisen \u201eerledigt\u201c. Was nun wiederum einen anderen gro\u00dfen Philosophen, Hegel mit Namen, dazu veranlasste, gerade im und aus dem Widerspr\u00fcchlichen heraus die Welt und das Wissen \u00fcber sie zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ich sprach einleitend davon, dass es f\u00fcr die teils ironische Ablehnung der Thesen des Kardinals Sch\u00f6nborn zwei Gr\u00fcnde gab und habe hier den einen untersucht, der diese erste Ableitung der Existenz Gottes durch den Kardinal widerlegt. Es ist immerhin zu beachten, dass hier \u2013 wenn auch aus heutiger Kenntnis \u2013 mit unzureichender Logik gearbeitet wurde und dass selbst solche Gro\u00dfen im Reich des Geistes wie Aristoteles und Newton, von weniger bedeutenden Personen ganz zu schweigen, diese erste \u201eBegr\u00fcndung\u201c der Existenz Gottes akzeptierten. Ich denke, das sollte von vorschneller H\u00e4me \u00fcber diese Konzeption abhalten. Und es sollte auch verst\u00e4ndlich machen, weshalb so viele Menschen, die sich ansonsten gar nicht f\u00fcr religi\u00f6s halten m\u00f6gen, von solcher \u201eLogik\u201c geleitet am Ende doch bei Gottesvorstellungen landen. Statt H\u00e4me und Spott ist es n\u00f6tig, sich mit ordentlichen widerlegenden Argumenten zu wappnen.<\/p>\n<h5>Wer bestimmt Ziel und Zweck?<\/h5>\n<p>Damit ist aber die zweite Art solcher Behandlung des Gottesproblems durch religi\u00f6se Menschen noch nicht getroffen. Es handelt sich um die aus dem christlichen Fundamentalismus (vor allem der USA und dort bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts) hervorgehende Bewegung des sog. Kreationismus. Man kann eine enge Verwandtschaft des Kreationismus mit der These des Kardinals nachweisen. Denn auch der Kreationismus fu\u00dft letztlich auf der teleologischen \u201eArgument-Kette\u201c.<\/p>\n<p>Wie auch bei Aristoteles hei\u00dft es: Die unendliche Vielzahl so unterschiedlicher Lebewesen und ihrer komplizierten Organe ist gar nicht denkbar ohne eine zwecksetzende erste Instanz, also Gott. Dass Variationen dieses Kreationismus, insbesondere solche, welche die Bibel w\u00f6rtlich ernst nehmen und einen Weltsch\u00f6pfungsprozess vor etwa 6 000 Jahren annehmen, leicht als Humbug zu erledigen sind, enthebt uns nicht der Notwendigkeit argumentativer Widerlegung. Denn schlie\u00dflich denken all zu viele letztlich auf der gleichen Ebene wie der Kardinal.<\/p>\n<p>Nun gehen wir aber einen Schritt weiter.<\/p>\n<p>Die seri\u00f6seren Verfechter des Gottesglaubens gehen, wie auch wir Materialisten, davon aus, dass es eine Realit\u00e4t au\u00dferhalb des menschlichen Bewusstseins gibt. Darum nennen sie ihre Konzeption Realismus, auch kritischen Realismus. Dies in bewusster Abgrenzung vom Materialismus. Wichtig ist hier: Sie reden vom \u201emenschlichen Bewusstsein\u201c, als ob es auch anderes Bewusstsein g\u00e4be. Sobald jedoch die Existenz eines au\u00dfermenschlichen Bewusstseins, also eines objektiven Geistes, anerkannt wird, hat man Gott in die Debatte hereingeholt und die Debatte geht genau zu jenem Punkt zur\u00fcck, den wir schon abgehandelt haben.<\/p>\n<p>Wie ist mit diesem Problem umzugehen? Dazu mache ich einen gro\u00dfen Sprung und lande bei Lenin, mitten in seinem \u201ePhilosophischen Nachlass.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie beiden grundlegenden (oder die beiden m\u00f6glichen? Oder die beiden in der Geschichte zu beobachtenden?) Konzeptionen der Entwicklung (Evolution) sind: Entwicklung als Abnahme und Zunahme, als Wiederholung, und Entwicklung als Einheit der Gegens\u00e4tze (Spaltung des Einheitlichen in einander ausschlie\u00dfende Gegens\u00e4tze und das Wechselverh\u00e4ltnis zwischen ihnen).<\/p>\n<p>Bei der ersten Konzeption der Bewegung bleibt die Selbstbewegung, ihre treibende Kraft, ihre Quelle, ihr Motiv im Dunkel (oder diese Quelle wird nach au\u00dfen verlegt \u2013 Gott, Subjekt etc.). Bei der zweiten Konzeption richtet sich die Hauptaufmerksamkeit gerade auf die Erkenntnis der Quelle der ,Selbst\u2018-bewegung.<\/p>\n<p>Die erste Konzeption ist tot, farblos, trocken. Die zweite lebendig. Nur die zweite liefert den Schl\u00fcssel zu der ,Selbstbewegung\u2018 alles Seienden; nur sie liefert den Schl\u00fcssel zu den ,Spr\u00fcngen\u2018, zum ,Abbrechen der Allm\u00e4hlichkeit\u2018, zum ,Umschlagen in das Gegenteil\u2018, zum Vergehen des Alten und Entstehen des Neuen.\u201c (W. I. Lenin, Werke, Band 38, S. 339)<\/p>\n<p>Das ist doch Hegel! Ja, nat\u00fcrlich, das ist Hegel, Lenin hat das anl\u00e4sslich seines Hegel-Studiums notiert, freilich Hegel ohne Idealismus! \u201eAufgehobener\u201c Hegel. Und dies ist dann der prinzipielle Punkt in der Auseinandersetzung zwischen materialistischem und idealistisch-religi\u00f6sem Herangehen an die objektive Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Indem ich zu zeigen versuchte, dass man die idealistisch-religi\u00f6se Herangehensweise zwar glauben, aber nicht wissenschaftlich begr\u00fcnden kann, ist auf diese Weise das Thema \u201aintelligente Designer\u2018 in all seinen Varianten abgeschlossen!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Robert Steigerwald ist Philosoph,\u00a0 lebt in Eschborn und ist Mitglied des\u00a0 DFV Hessen<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Bild: Die Erschaffung Adams &#8211; Ausschnitt aus dem Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo<br \/>\nQuelle: By Michelangelo, Public Domain, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=20200622<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Beitrag von Robert Steigerwald aus FREIDENKER 1-09<\/strong><br \/>\nVor Jahren setzte der \u00f6sterreichische Kardinal Sch\u00f6nborn den Begriff vom \u201aintelligenten Designer\u2019 in die (deutschsprachige) Welt und l\u00f6ste damit ein Rauschen im Bl\u00e4tterwald aus. 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