{"id":25446,"date":"2026-05-17T21:24:39","date_gmt":"2026-05-17T19:24:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=25446"},"modified":"2026-05-17T21:24:39","modified_gmt":"2026-05-17T19:24:39","slug":"nein-zur-kriegswirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=25446","title":{"rendered":"Nein zur Kriegswirtschaft"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"HeadLine-root HeadLine-type_2 \">IG-Metaller sowie Vertrauensleute von Ford und Mercedes erkl\u00e4ren &#8222;Nein zur Kriegswirtschaft&#8220;<\/h4>\n<p><strong>Vertrauensleute von Ford in K\u00f6ln und Mercedes in D\u00fcsseldorf berichteten \u00fcber die K\u00e4mpfe gegen R\u00fcstungsproduktion in den Unternehmen. Sie erinnerten auch an die Rolle der Autoindustrie im Zweiten Weltkrieg und den brutalen Umgang mit russischen Zwangsarbeitern bei Ford. <\/strong><\/p>\n<p><em>Von <strong>Felicitas Rabe<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Erstver\u00f6ffentlichung am 15.05.2026 auf <a href=\"https:\/\/freedert.online\/inland\/280132-ig-metaller-sowie-vertrauensleute-von-ford-und-mercedes-erklaeren-nein-zum-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RT DE<\/a><\/span><\/p>\n<p>Am Mittwoch fand im D\u00fcsseldorfer Kulturzentrum ZAKK <a href=\"https:\/\/zakk.de\/event-detail?event=16004\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">eine Podiumsdiskussion<\/a> mit gew\u00e4hlten Vertrauensleuten der K\u00f6lner Ford-Niederlassung und von Mercedes D\u00fcsseldorf statt. Ein Vertreter der Organisation <a href=\"https:\/\/www.anti-kapitalismus.org\/2026\/05\/14\/rueckblick-nein-zur-kriegswirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">See Red<\/a> berichtete \u00fcber die Diskussionen unter Jugendlichen \u00fcber Wehrpflicht und Kriegst\u00fcchtigkeit.<\/p>\n<p>Die Belegschaft in der K\u00f6lner Ford-Niederlassung sei zu 95\u00a0Prozent gewerkschaftlich organisiert, erkl\u00e4rte der IG-Metaller Nico, der bei Ford als gew\u00e4hlter Vertrauensmann die Anliegen der Besch\u00e4ftigten an den Betriebsrat vermittelt. Von den einst 24.000 Mitarbeitern in den K\u00f6lner Werken gebe inzwischen nur noch rund 10.000. Aber anders als fr\u00fcher, als die Besch\u00e4ftigten sich auf Versammlungen nicht f\u00fcr politische Themen und Diskussionen interessiert h\u00e4tten, sei das Interesse an Politik zuletzt in hohem Ma\u00dfe gestiegen. Neben der weit verbreiteten Kritik an R\u00fcstungsproduktionen diskutiere man offen \u00fcber den israelischen V\u00f6lkermord an den Pal\u00e4stinensern im Gazastreifen, an Donald Trumps Angriff auf Iran und viele andere Themen.<\/p>\n<p>Zudem bekannten immer mehr Besch\u00e4ftigte in der Autoindustrie: &#8222;Wir wollen keinen Faschismus, wir wollen keinen Krieg, wir wollen keine Kriegswirtschaft\u00a0\u2013 ich will auch keine Panzer bauen.&#8220; In den Belegschaften w\u00fcrden auch kritische Diskussionen \u00fcber die Glaubw\u00fcrdigkeit der Kriegspropaganda gef\u00fchrt, wonach Russland angeblich Deutschland angreifen wolle. Und nicht zuletzt w\u00fcrden Zweifel am kapitalistischen Wirtschaftssystem lauter.<\/p>\n<p>Die Diskussionen z\u00f6gen sich bei Ford durch alle Gremien und Hierarchien. W\u00e4hrend die 300 gew\u00e4hlten Vertrauensleute der IG\u00a0Metall bei Ford auf ihrer Vollversammlung im Januar einstimmig <a href=\"https:\/\/zakk.de\/event-detail?event=16004\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">die Resolution<\/a> &#8222;Nein zur Kriegswirtschaft\u00a0\u2013 Wir geben unsere Kinder nicht f\u00fcr Kriege!&#8220; beschlossen h\u00e4tten, bef\u00fcrworte der Betriebsratsvorsitzende eine R\u00fcstungsumstellung bei Ford. Der zweite Vorsitzende der IG Metall habe wiederum die Resolution der Vertrauensleute mit unterzeichnet.<\/p>\n<h5><strong>Die Geschichte der sowjetischen Zwangsarbeiter bei Ford<\/strong><\/h5>\n<p>In seinem Redebeitrag erinnerte einer der Ford-Vertrauensleute auch an das historische Verantwortung, die man als Gewerkschaftler und Mitarbeiter bei Ford habe. Historisch hat Ford &#8222;Dreck am Stecken&#8220; erkl\u00e4rte der IG-Metaller. In der Nazizeit bzw. w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges habe Ford nicht nur Lastwagen f\u00fcr die US-Armee produziert, sondern auch f\u00fcr die deutsche Wehrmacht. Der US-Autokonzern habe im Zweiten Weltkrieg an beiden Seiten verdient. Nico f\u00fchrte aus, weshalb Ford in K\u00f6ln damals besonders profitierte:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;In K\u00f6ln haben sowjetische Kriegsgefangene unter erb\u00e4rmlichsten Bedingungen f\u00fcr Ford gearbeitet. Dann sind sie mit ihren Baracken und Unterk\u00fcnfte auch noch von den USA weggebombt worden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Inzwischen arbeiteten in K\u00f6ln einige Betriebe schon wieder f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie. Viele Besch\u00e4ftigte, nicht nur in der Autoindustrie, seien in Sorge vor Massenentlassungen und der damit verbundenen Armut. Aber man d\u00fcrfe sich dadurch nicht in die R\u00fcstung treiben lassen\u00a0\u2013 stattdessen m\u00fcsse man sich die K\u00e4mpfe in Italien und Griechenland zum Vorbild nehmen, appellierte der Ford-Vertrauensmann. Dort weigerten Arbeiter sich, R\u00fcstungsg\u00fcter zu verladen, und blockierten H\u00e4fen.<\/p>\n<h5><strong>Zwischen Ablehnung von R\u00fcstungsproduktion und drohender Arbeitslosigkeit<\/strong><\/h5>\n<p>Ford-Vertrauensfrau Lisa berichtete als N\u00e4chstes \u00fcber Spekulationen, wonach stillgelegte Ford-Produktionsst\u00e4tten von Rheinmetall \u00fcbernommen werden sollten. Die Belegschaft diskutierte, dass sie nicht in der R\u00fcstung arbeiten wolle. Es gebe aber durchaus eine Kontroverse. Die Arbeiter lehnten die R\u00fcstungsproduktion zwar aktuell ab, bei drohender Arbeitslosigkeit sehe das aber anders aus.<\/p>\n<p>Auf Betriebsversammlungen pr\u00e4sentieren mittlerweile Vertreter der Bundeswehr und Rheinmetall ihre Jobangebote. Unternehmensberater spr\u00e4chen dabei besch\u00f6nigend von Arbeitspl\u00e4tzen in der Luftfahrt und der Verteidigungsindustrie. Damit die Besch\u00e4ftigten der Autoindustrie sich konsequent der R\u00fcstungsproduktion verweigerten, brauche man eine richtige Bewegung.\u00a0Die R\u00fcstungsproduktion widerspreche \u00a7\u00a02 der <a href=\"https:\/\/www.igmetall.de\/download\/20231222_IGM_Satzung_2024_232da4272e6e85e92c762acbccd45acb4569dafd.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">IG-Metall-Satzung<\/a>, wonach sich die Gewerkschaft &#8222;f\u00fcr Frieden, Abr\u00fcstung und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung&#8220; einsetzt, erkl\u00e4rte die Vertrauensfrau.<\/p>\n<p>Allerdings halte der IG-Metall-Vorsitzende dagegen und habe sinngem\u00e4\u00df erkl\u00e4rt: &#8222;Die IG Metall muss aber auch Arbeitspl\u00e4tze f\u00f6rdern. Wenn die Bundesregierung so viel Geld in die Hand nehme, m\u00fcsse auch die heimische Industrie profitieren. Wir erwarten von Politik und Wirtschaft den sofortigen Umbau der Unternehmen.&#8220;<\/p>\n<h5><strong>R\u00fcstungstradition bei Mercedes vom Ersten Weltkrieg bis heute<\/strong><\/h5>\n<p>Auch bei Mercedes Benz gebe es eine lange Tradition in der R\u00fcstungsproduktion, rief Sascha in Erinnerung, der gew\u00e4hlte Vertrauensmann von Mercedes D\u00fcsseldorf. Sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg habe der Autokonzern R\u00fcstungsg\u00fcter nach Bedarf produziert und sei nach Thyssenkrupp eine der wichtigsten deutschen R\u00fcstungsschmieden gewesen. Die damaligen Testhallen von Rheinmetall bef\u00e4nden sich immer noch unter dem Werk in D\u00fcsseldorf. Und einer der Nazi-Gauleiter sei direkt nach dem Krieg erster Personalmanager bei Mercedes geworden.<\/p>\n<p>Das von Mercedes getrennte Daimler-Unternehmen gebe heutzutage offen zu, dass die bei ihm produzierte kriegswichtige Fahrzeugtechnik kontinuierlich mit Flugzeugen in Kriegsgebiete transportiert werden. Von den rund 120.000 j\u00e4hrlich im D\u00fcsseldorfer Werk produzierten Mercedes-Sprintern werde ein erheblicher Teil auch an die Bundeswehr, die Polizei und nach Israel geliefert. Die Profitrate f\u00fcr dieses Fahrzeug liege auch in der heutigen Zeit noch bei zw\u00f6lf Prozent.<\/p>\n<p>Es sei jetzt h\u00f6chste Zeit f\u00fcr K\u00e4mpfe gegen die Umr\u00fcstung ziviler Produktionen. Sascha erkl\u00e4rte auch, warum: &#8222;In Kriegszeiten sind antimilitaristische K\u00e4mpfe verboten!&#8220; Vor einer Woche habe er auf einer Mercedes-Betriebsversammlung die Resolution \u00fcber die Verweigerung der Produktion von R\u00fcstungsg\u00fctern bei Ford vorgelesen und daf\u00fcr viel Applaus bekommen. &#8222;Wir m\u00fcssen ab sofort K\u00e4mpfe f\u00fchren, die wir bisher noch nie gef\u00fchrt haben&#8220;, erkl\u00e4rte der IG-Metaller aus D\u00fcsseldorf. Es gebe daf\u00fcr Vorbilder. Im Buch &#8222;Die Moorsoldaten&#8220; habe der Autor Wolfgang Langhoff f\u00fcr die Nachwelt dokumentiert, wie Zersetzung und Widerstand unter schwierigsten Bedingungen organisiert werden k\u00f6nnen. Der Schwei\u00dfer von Mercedes betonte: &#8222;Es gibt keine auswegslose Situation!&#8220;<\/p>\n<h5><strong>Jugendproteste und Aktionsformen<\/strong><\/h5>\n<p>Als weiterer Podiumsteilnehmer stellte Lukas das Engagement der <a href=\"https:\/\/www.anti-kapitalismus.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SeeRed-Initiative<\/a> vor.\u00a0Die Jugendorganisation engagiert sich im antimilitaristischen B\u00fcndnis <a href=\"https:\/\/rheinmetallentwaffnen.noblogs.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rheinmetall Entwaffnen<\/a> und in den <a href=\"https:\/\/schulstreikgegenwehrpflicht.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schulstreiks gegen Wehrpflicht<\/a>.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Redebeitr\u00e4ge der Podiumsteilnehmer fand eine Diskussion mit den rund 40 engagierten Besuchern der Veranstaltung teil. Im Laufe der Diskussion erinnerte man sich sowohl an Fehler des Widerstands in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts als auch an alte Aktionsformen gegen Aufr\u00fcstung und Militarisierung: Autobahnbesetzungen, Generalstreiks, \u00dcberzeugungsarbeit bei Kollegen und Freunden, Blockaden, Aufbau und Organisation von B\u00fcndnissen gegen R\u00fcstungsproduktion.<\/p>\n<p>Die Resolution der Ford-Vertrauensleute endet mit den Worten: &#8222;Aufr\u00fcstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung &#8218;Kampf um jeden Arbeitsplatz!&#8216; und setzen wir uns aktiv f\u00fcr unser Ziel &#8218;Frieden, Abr\u00fcstung und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung&#8216; ein\u00a0&#8230; Und wir rufen den IG-Metall-Vorstand und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Felicitas Rabe ist freie Journalistin und berichtete u.a. \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=16200\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konferenz der Weltunion der Freidenker 2023<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: Adolf Hitler steht in einem Mercedes-Benz 770 bei einer Parade w\u00e4hrend des N\u00fcrnberger Reichsparteitags 1935, Public Domain<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Foto: Keystone View Company Berlin, Public Domain<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=103178132\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=103178132<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Beitrag von Felicitas Rabe<\/b><br \/>\nVertrauensleute von Ford in K\u00f6ln und Mercedes in D\u00fcsseldorf berichteten \u00fcber die K\u00e4mpfe gegen R\u00fcstungsproduktion in den Unternehmen. Sie erinnerten auch an die Rolle der Autoindustrie im Zweiten Weltkrieg und den brutalen Umgang mit russischen Zwangsarbeitern bei Ford. [&#8230;] Am Mittwoch (13.05.2026) fand im D\u00fcsseldorfer Kulturzentrum ZAKK eine Podiumsdiskussion mit gew\u00e4hlten Vertrauensleuten der K\u00f6lner Ford-Niederlassung und von Mercedes D\u00fcsseldorf statt. Ein Vertreter der Organisation See Red berichtete \u00fcber die Diskussionen unter Jugendlichen \u00fcber Wehrpflicht und Kriegst\u00fcchtigkeit. Die Belegschaft in der K\u00f6lner Ford-Niederlassung sei zu 95 Prozent gewerkschaftlich organisiert, erkl\u00e4rte der IG-Metaller Nico, der bei Ford als gew\u00e4hlter Vertrauensmann die Anliegen der Besch\u00e4ftigten an den Betriebsrat vermittelt. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":25451,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[574,13],"tags":[1648,3055,359,358,3228,1600,1750,812,422,1784,185,2565],"class_list":["post-25446","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-frieden-antifaschismus-solidaritaet","tag-autoindustrie","tag-bombenkrieg","tag-dgb","tag-gewerkschaft","tag-ig-metall","tag-jugend","tag-kriegswirtschaft","tag-protest","tag-ruestung","tag-ruestungsindustrie","tag-usa","tag-zwangsarbeit"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/hitler_nuernberg_1935_800x450.jpg?fit=800%2C450&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-6Cq","jetpack-related-posts":[{"id":21538,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=21538","url_meta":{"origin":25446,"position":0},"title":"Falsche Redner eingeladen: Ostermarsch D\u00fcsseldorf von Friedensbewegung Rhein-Ruhr ausgegrenzt","author":"Webredaktion","date":"28. 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September 2025","format":false,"excerpt":"Beitrag von Felicitas Rabe Sieht so die juristische Corona-Aufarbeitung in Deutschland aus? Der Musiker Arne Schmitt hatte auf coronakritischen Demonstrationen Klavierkonzerte gegeben. Er steht nun wegen angeblichen Landfriedensbruchs vor Gericht. Am zw\u00f6lften Prozesstag wurde er nun in Untersuchungshaft genommen. 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