{"id":25205,"date":"2026-05-05T23:38:22","date_gmt":"2026-05-05T21:38:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=25205"},"modified":"2026-05-05T23:38:22","modified_gmt":"2026-05-05T21:38:22","slug":"kufiya-im-hoersaal-polizei-mit-hunden-ante-portas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=25205","title":{"rendered":"Kufiya im H\u00f6rsaal \u2013 Polizei mit Hunden ante portas"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Der \u201ebedrohliche Antisemitismus Skandal\u201c in der Bielefelder Uni zieht noch immer Kreise \/ Eine Dokumentation zum Geschehen<\/strong><\/h4>\n<p><em>von <strong>Arn Strohmeyer<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Artikel vom 03.05.2026<\/span><\/p>\n<p>Kurz der Hergang des \u201eSkandals\u201c: Der Antisemitismus-Verfolger Andreas Stahl von der <em>Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus e.V. (RIAS)<\/em> hielt am 8.12.2025 im H\u00f6rsaal 16 der Bielefelder Universit\u00e4t einen Vortrag \u00fcber \u201eAkademischen Antisemitismus\u201c. Einige der etwa 30 Besucher der Veranstaltung (ein paar mit Kufiya) hatten wenig Gefallen an den Ausf\u00fchrungen des Referenten und \u00e4u\u00dferten ihren Unmut mit Zwischenfragen und Protestrufen. Daraufhin erschienen zehn Sicherheitsleute, die die Zwischenrufer zwangen, den Saal zu verlassen. Zus\u00e4tzlich erschienen noch etwa 20 Polizisten mit Hunden, die aber nicht eingriffen, aber immerhin eine bedrohliche Kulisse schufen. Die Veranstaltung wurde aber nicht abgebrochen, sie konnte zu Ende gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Die Medien der Stadt waren sich einig: ein \u201ebedrohlicher Antisemitismus-Skandal\u201c! In die Kritik geriet aber auch die Leitung der Universit\u00e4t, weil sie sich nicht vermittelnd um eine der akademischen Institution angemessene Diskussionskultur bem\u00fcht hatte, sondern gleich Security-Leute und die Polizei anr\u00fccken lie\u00df. Auf diesen Kritikpunkten lag auch das Schwergewicht der Leserbriefe an die Medien. Die Schreiber, die alle Augenzeugen des Geschehens im H\u00f6rsaal 16 gewesen waren, gaben an, dass die Zwischenrufe bei dem Vortrag \u201elaut, aber nie drohend und aggressiv\u201c gewesen seien. Sie warfen der Leitung der Universit\u00e4t vor, mit ihrem drastischen Vorgehen ein gef\u00e4hrliches Beispiel f\u00fcr die Einschr\u00e4nkung und Unterdr\u00fcckung der Meinungsfreiheit gegeben zu haben.<\/p>\n<p>Weil der Vorgang nicht auf Bielefeld und seine Universit\u00e4t beschr\u00e4nkt ist, sich \u00e4hnliche F\u00e4lle an anderen Universit\u00e4ten h\u00e4uften und die Vorw\u00fcrfe des \u201eisraelbezogenen Antisemitismus\u201c immer lauter und intoleranter werden, hat die Bielefelder Autorin Karin Wetterau (Verfasserin des Buches: <em>Neuer Antisemitismus? Spurensuche in den Abgr\u00fcnden einer politischen Kampagne<\/em>) eine Dokumentation \u00fcber den \u201eSkandal\u201c im H\u00f6rsaal 16 herausgegeben, die nicht nur das lokale Ereignis darstellt, sondern sich auch sehr kritisch mit dem \u201eisrael-bezogenen Antisemitismus\u201c auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Der Referent Andreas Stahl ist ein blinder und fanatischer Verteidiger Israels und seiner Politik, und jede Kritik an diesem Staat ist f\u00fcr ihn und Gleichgesinnte eben Judenhass, also Antisemitismus. Punkt. Sie setzen also Judentum mit dem zionistischen Staat gleich, unterscheiden nicht \u2013 wie es unbedingt n\u00f6tig w\u00e4re \u2013 zwischen Judentum, Zionismus und Israel, denn nicht alle Juden sind Zionisten, und nicht alle Zionisten sind Juden. Durch die Gleichsetzung der drei Entit\u00e4ten k\u00f6nnen sie alle faktenbeladenen Gegenargumente m\u00fchelos abwehren, denn jede Nennung von Fakten (etwa die Unterdr\u00fcckung der Pal\u00e4stinenser, die Besatzung und die Vertreibung der Angeh\u00f6rigen dieses Volkes) k\u00f6nnen sie so als \u201eantisemitische Stereotype\u201c entlarven. Eine scheinbare Parallele aus der Geschichte des Antisemitismus findet sich immer.<\/p>\n<p>Andere Beispiele: H\u00e4lt man diesen Israel-Anh\u00e4ngern etwa vor, dass die israelische Armee in Gaza Tausende von Kindern ermordet hat, antworten sie mit der Ritualmordlegende (die Christen warfen im Mittelalter den Juden vor, christliche Kinder f\u00fcr ihre religi\u00f6sen Rituale zu rauben); auf den Vorwurf, dass die Israelis den Menschen in Gaza kein Wasser lieferten, f\u00fchren sie den Mythos der Brunnenvergiftung an (auch ein Vorwurf der Christen an die Juden im Mittelalter). Sie verweigern also jede Auseinandersetzung mit realen Fakten. Der Gipfelpunkt ihrer Argumentationskunst ist aber ihre Antwort auf die auch von israelischen bzw. j\u00fcdischen Holocaust-Historikern getroffenen Feststellung, dass Israels Armee in Gaza einen Genozid begangen habe. Dem halten sie entgegen: Mit dieser \u201eBehauptung\u201c werde eine \u201eGelegenheitsstruktur\u201c f\u00fcr Antisemiten geschaffen, um unter dem \u201eDeckmantel von Israel-Kritik\u201c ihren Antisemitismus ungehemmt ausleben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Anette Kahane, die Gr\u00fcnderin der <em>Amadeu Antonio Stiftung<\/em> (eine \u00e4hnliche Antisemitismusw\u00e4chter-Organisation wie RIAS) hat f\u00fcr die \u201eGelegenheitsstruktur\u201c sprachlich ein sehr \u201esch\u00f6nes\u201c Bild: \u201eSobald sich etwas Interessantes [etwa der Genozid in Gaza? A.Str.] regt, ein Skandal, dann gehen die Schachteln auf und die Antisemiten krabbeln ans Tageslicht.\u201c Eigentlich h\u00e4tten die bedingungslosen Verteidiger Israels angesichts der Nachrichten aus dem Gazastreifen vor Scham im Boden versinken m\u00fcssen, aber sie reagierten mit beispiellosem Zynismus. Deshalb fragte die j\u00fcdische Schriftstellerin Eva Menasse, ob diese Antisemitismus-W\u00e4chter jeden Anstand verloren h\u00e4tten und langsam verr\u00fcckt geworden seien.<\/p>\n<p>Aber diese Antisemitismusj\u00e4ger haben in Deutschland den politischen und medialen Mainstream hinter sich und k\u00f6nnen \u2013 und sei ihre Ideologie auch noch so absurd und realit\u00e4tsfern \u2013 entsprechend mit gro\u00dfem (aber in Wirklichkeit falschem) Selbstbewusstsein auftreten. Sie vollziehen nur das, was offizielle deutsche <em>Staatsr\u00e4son<\/em> ist: die v\u00f6llige Identifizierung mit dem zionistischen Staat Israel. So glaubt die politische Elite in Deutschland seit Jahrzehnten, auf diese Weise die nationalsozialistischen Verbrechen aufarbeiten und Absolution erlangen zu k\u00f6nnen. Zu dieser politischen Haltung geh\u00f6rt untrennbar der \u201eisraelbezogene Antisemitismus\u201c, dessen Funktion es ist, jede Kritik an Israel und seiner Politik abzuwehren und das Bild eines makellosen und moralisch sauberen, idealen \u201ej\u00fcdischen Staates\u201c zu vermitteln.<\/p>\n<p>Der israelische Holocaust-Historiker Daniel Blatman hat diesen Antisemitismus-Begriff schon vor Jahren als Produkt der israelischen Hasbara (Propaganda) entlarvt. Er lehrt an der Hebr\u00e4ischen Universit\u00e4t in Jerusalem (sein Fachgebiet ist der Holocaust) und er ist zugleich der Chefhistoriker des Warschauer Ghetto-Museums. Ein Mann also, den man wahrhaftig nicht unter Antisemitismus-Verdacht stellen kann. Er spricht in einem Aufsatz von der \u201eVerzerrung des Antisemitismus\u201c besonders in Deutschland und einer \u201eHexenjagd\u201c auf alle, die den g\u00e4ngigen Antisemitismus-Begriff nicht akzeptieren und wom\u00f6glich noch Israels Politik kritisieren.<\/p>\n<p>Blatman nennt die Ver\u00e4nderung (\u201eVerzerrung\u201c) des Antisemitismusbegriffs eine \u201eRevolution\u201c. Warum? Er setzt den traditionellen, vertrauten Antisemitismus, der durch Feindseligkeit, Hass und D\u00e4monisierung gegen\u00fcber Juden und Judentum gekennzeichnet war und ist (es gibt ihn ja noch) und sich in Mythen und Stereotypen ausdr\u00fcckt von dem neuen <em>funktionalen Antisemitismus<\/em> ab, der auf dem Prinzip beruht, dass jeder, den bestimmte Juden als antisemitisch definieren wollen, als solcher auch definiert wird.\u201c<\/p>\n<p>Was Blatman dann definitorisch ausf\u00fchrt, ist f\u00fcr das deutsches Mainstream-Verst\u00e4ndnis ein solcher Tabubruch, dass man es w\u00f6rtlich anf\u00fchren muss: \u201eMit anderen Worten, es handelt sich [bei dem funktionalen Antisemitismus] nicht mehr um einen Antisemitismus, der zwischen Juden und Nichtjuden nach Kriterien wie Religion, Kultur, Nationalit\u00e4t oder Rasse unterscheidet \u2013 sondern um einen, der zwischen Antisemiten und Nicht-Antisemiten unterscheidet, nach Kriterien, die von der israelischen Regierung und von Juden und Nicht-Juden, die ihn unterst\u00fctzen, in Deutschland und anderen L\u00e4ndern aufgestellt werden.\u201c<\/p>\n<p>Und weiter: \u201eWas hier geschieht ist nicht weniger als eine historische Revolution im Verst\u00e4ndnis des Antisemitismus: Antisemitische Deutsche definieren nicht mehr, wer ein Jude ist, der aus der Gesellschaft verbannt werden muss, sondern bestimmte Juden definieren, wer ein Antisemit oder ein Philosemit ist, und die Deutschen nehmen ihre Meinung an.\u201c Diese Aussagen lassen sich bestens auf RIAS und die <em>Amadeu Antonio Stiftung\u00a0<\/em>anwenden.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich ist Blatman in den Augen der deutschen Antisemitismus-W\u00e4chter ein \u201eAntisemit\u201c oder \u201eselbsthassender Jude\u201c. Aber Blatman weist darauf hin, worauf es ankommt: Es stellt sich immer dringender die Aufgabe, sich mit einer ideologie-kritischen Analyse dem \u201eisrael-bezogenen Antisemitismus\u201c entgegenzustellen und ihn als das zu entlarven, was er ist: ein \u201eautorit\u00e4rer Anti-Anti-Antisemitismus\u201c. Der Antisemitismus-Forscher Peter Ullrich beschreibt ihn und die Gefahren, die von ihm ausgehen, so: \u201eGegenw\u00e4rtig befinden wir uns in der verst\u00f6renden Situation, dass ein fortschrittliches, humanistisches, zutiefst unterst\u00fctzenswertes Ziel, der Kampf gegen den Antisemitismus, in einer verunstalteten Form als \u201aautorit\u00e4rer Anti-Anti-Antisemitismus\u2018 zu einem Katalysator und Motor andauernder Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit und auf Grund- und Freiheitsrechte im Allgemeinen wird und damit massiv bestimmte Formen und R\u00e4ume der Kritik erodiert.\u201c<\/p>\n<p>Und weiter: \u201eDiese paradox erscheinende Konstellation l\u00e4sst sich durch das Konzept \u201aautorit\u00e4rer Anti-Antisemitismus\u2018 fassen. Eine generelle \u201aVersicherheitlichung\u2018 der Hochschulen, die Protest als Gef\u00e4hrdung einstuft und den universit\u00e4ren Raum politisch entleert, akademische Autonomie und Wissenschaftsfreiheit unterminiert, diskursive R\u00e4ume verengt und dabei in einem regelrechten Kulturkampf bestimmte Forschungsans\u00e4tze von rechts diffamiert \u2013 und damit prototypisch f\u00fcr den autorit\u00e4ren Anti-Antisemitismus.\u201c<\/p>\n<p>Bilanz: Die Dokumentation \u00fcber den \u201eAntisemitismus-Skandal\u201c in Bielefeld tritt mit ihren Beitr\u00e4gen diesem \u201eautorit\u00e4ren Anti-Antisemitismus\u201c, der in Deutschland <em>Staatsr\u00e4son<\/em> ist, couragiert und aufgekl\u00e4rt entgegen und kann deshalb bestens als Lehrbeispiel f\u00fcr den so n\u00f6tigen rational-kritischen Diskurs in der Gesellschaft empfohlen werden.<\/p>\n<p><strong>Antisemitismus oder Zensur? Eine Dokumentation. Sie kann bei Karin Wetterau f\u00fcr 10 Euro bestellt werden: <\/strong><a href=\"mailto:karwet@gmx.de\"><strong>karwet@gmx.de<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h4>PS<\/h4>\n<p>Der Referent in Bielefeld, Andreas Stahl, geh\u00f6rt wie oben angegeben der Organisation RIAS an. Der Autor Gerhard Hanloser hat dieser Organisation in seinem gerade erschienenen Buch \u201e<em>Linker Antisemitismus\u201c. Zur Kritik eines Kampfbegriffes <\/em>ein ganzes Kapitel gewidmet<em>. <\/em>Er f\u00fchrt aus: RIAS versteht sich als zivilgesellschaftliche Monitoring-Instanz, die vor allem den Formen des \u201eisrael-bezogenen Antisemitismus\u201c nachsp\u00fcrt. Die zweifelhaften Untersuchungsmethoden der Organisation beschreibt der Autor so: \u201eRIAS z\u00e4hlt, wer \u201aisraelbezogenen Antisemitismus\u2018 \u00e4u\u00dfert. Doch der Begriff ist so dehnbar, dass fast jede grundlegende Kritik an Israels Politik unter Verdacht ger\u00e4t. Das Ergebnis: Eine Kategorie, die angeblich Hass gegen Juden misst, umfasst pl\u00f6tzlich auch Friedensdemonstrationen. Eine Parole gegen Bombardements in Gaza wird neben einem \u00dcbergriff auf einen Mann mit Kippa aufgelistet. Eine Formel wie \u201aIsrael begeht V\u00f6lkermord\u2018 wird registriert, ohne dass jemand fragt: Ist das eine antisemitische D\u00e4monisierung oder schlicht politische \u00dcbertreibung oder gar eine erschreckend realit\u00e4tstaugliche Aussage?\u201c<\/p>\n<p>Kriterien f\u00fcr die Arbeit von RIAS sind nicht wissenschaftlich ermittelte Daten, sondern Meldungen und Aussagen von Betroffenen und Zeugen, also oft eher gef\u00fchlte Wahrheiten. Das Ergebnis ist dann eine verzerrte Realit\u00e4t: \u201eDas System der Antisemitismus-Erfassung [von RIAS] produziert selbst eine verzerrte Realit\u00e4t \u2013 ein Zerrbild, das mehr \u00fcber deutsche Befindlichkeiten erz\u00e4hlt als \u00fcber den realen Hass, dem J\u00fcdinnen und Juden begegnen.\u201c<\/p>\n<p>Auch der renommierte Antisemitismusforscher Peter Ullrich, den Hanloser zitiert, sieht die Organisation sehr kritisch. Er spricht von einem \u201eautorit\u00e4ren Anti-Antisemitismus\u201c, dessen Funktion es sei, Antisemitismus-Vorw\u00fcrfe als Instrumente der Kontrolle und Disziplinierung zu verwenden. Die Schwelle zur Klassifizierung antisemitischer Vorf\u00e4lle sei bewusst niedrig angesetzt und kollidiere so mit Grundrechten wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Menschen oder Gruppen w\u00fcrden durch die breite Erfassungspraxis vorverurteilt, ehe eine differenzierte Pr\u00fcfung erfolgt sei.<\/p>\n<p>Dazu kommt: RIAS muss, um seine Existenz und seine \u00f6ffentliche F\u00f6rderung zu rechtfertigen, m\u00f6glichst hohe Fallzahlen oder medienwirksame Ereignisse liefern. Wie verfehlt Meldungen von RIAS sein k\u00f6nnen, belegt der Bericht \u00fcber einen Vortrag des israelischen Historikers Moshe Zimmermann in Magdeburg. Er hatte \u00fcber den Aufstieg der Nationalsozialisten referiert und mit dem Appell geendet, dass das \u201eNie wieder!\u201c universell verstanden werden m\u00fcsse, also nicht nur auf Deutschland begrenzt sei, sondern nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Israel gelte. RIAS registrierte diese Rede in seinem Jahresbericht f\u00fcr 2020 unter der Rubrik \u201eErinnerungsabwehr und Antisemitismus\u201c.<\/p>\n<p>Hanloser wirft der Organisation mit Recht denunziatorische Praktiken vor, weil sie jenseits von Faktenchecks diskursive Wahrheiten \u00fcber \u201eexplodierenden Antisemitismus\u201c produziere. Sie bek\u00e4mpfe mit solchen Methoden nicht Antisemitismus, sondern schaffe vor allem Effekte, die politisch opportun seien.<\/p>\n<p><strong>Gerhard Hanloser: \u201eLinker Antisemitismus\u201c. Zur Kritik eines Kampfbegriffes, Mandelbaum Verlag Wien, ISBN 978-3-99136-525-9, 18 Euro<\/strong><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"25206\" data-permalink=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?attachment_id=25206\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?fit=1073%2C1500&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1073,1500\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Hanloser_linker_Antisemitismus\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?fit=733%2C1024&amp;ssl=1\" class=\"alignnone wp-image-25206 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?resize=215%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?resize=215%2C300&amp;ssl=1 215w, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?resize=733%2C1024&amp;ssl=1 733w, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?resize=768%2C1074&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hanloser_linker_Antisemitismus.jpg?w=1073&amp;ssl=1 1073w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: Symbolbild, erstellt mit KI (ChatGPT)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Der \u201ebedrohliche Antisemitismus Skandal\u201c in der Bielefelder Uni zieht noch immer Kreise \/ Eine Dokumentation zum Geschehen<\/b><br \/>\nKurz der Hergang des \u201eSkandals\u201c: Der Antisemitismus-Verfolger Andreas Stahl von der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus e.V. 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Dezember 2011","format":false,"excerpt":"Beitrag von Klaus Hartmann aus FREIDENKER 4-11 Der Vorwurf, \u201eAntisemit\u201c zu sein, geh\u00f6rt zu den schwersten politischen Anklagen. Heute wird der Vorwurf aber insbesondere gegen Menschen erhoben, die gegen israelische Besatzung und Kriegsverbrechen in Pal\u00e4stina protestieren. 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Januar 2020","format":false,"excerpt":"Beitrag von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann Es ist zum Staunen. Wir lesen: \"Israelkritik kann Antisemitismus sein\". Oder: \"Nobelpreis f\u00fcr einen 'Genozid-Leugner'\". Es sind die \u00dcberschriften von zwei Artikeln. 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