{"id":25134,"date":"2026-04-30T23:42:09","date_gmt":"2026-04-30T21:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=25134"},"modified":"2026-04-30T23:42:09","modified_gmt":"2026-04-30T21:42:09","slug":"trumps-grand-bargain-ein-deal-ohne-gegenseitigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=25134","title":{"rendered":"Trumps \u201eGrand Bargain\u201c: ein Deal ohne Gegenseitigkeit"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Meinungsbeitrag von <strong>Sabiene Jahn<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Erstver\u00f6ffentlichung am 22.04.2026 auf <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/trumps-grand-bargain-ein-deal-ohne-gegenseitigkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">globalbridge.ch<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong>Washington verlangt von Teheran Verzicht, Gefolgschaft und strategische Selbstentkernung \u2013 und nennt es Verhandlung. Der eigentliche iranische \u201eGrand Bargain\u201c sah seit Jahren etwas anderes vor: Gegenseitige Zugest\u00e4ndnisse statt einseitiger Unterwerfung.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5429\" data-permalink=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?attachment_id=5429\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/video_icon_24x24.jpg?fit=24%2C24&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"24,24\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"video_icon_24x24\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/video_icon_24x24.jpg?fit=24%2C24&amp;ssl=1\" class=\"alignnone size-full wp-image-5429\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/video_icon_24x24.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1\" alt=\"\" width=\"24\" height=\"24\" data-recalc-dims=\"1\" data-attachment-id=\"5429\" data-permalink=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?attachment_id=5429\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/video_icon_24x24.jpg?fit=24%2C24&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"24,24\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"video_icon_24x24\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/video_icon_24x24.jpg?fit=24%2C24&amp;ssl=1\" \/> Der Beitrag kann auch bei YouTube angeh\u00f6rt werden: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=agx2RoB3Nhk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=agx2RoB3Nhk<\/a><\/p>\n<p>Der Ausdruck klingt nach Staatskunst, nach historischer Gr\u00f6\u00dfe, nach einem Wurf, der einen festgefahrenen Konflikt endlich aufl\u00f6st. Doch der \u201eGrand Bargain\u201c, den US-Vizepr\u00e4sident JD Vance nach Gespr\u00e4chen mit iranischen Vertretern in Islamabad umriss, ist bei n\u00e4herem Hinsehen gerade kein gro\u00dfer gegenseitiger Ausgleich, anstatt dessen die rhetorische Veredelung eines alten amerikanischen Musters. Iran soll verzichten, zur\u00fcckweichen und seine regionalen Positionen r\u00e4umen, w\u00e4hrend Washington daf\u00fcr wirtschaftliche Erleichterung in Aussicht stellt. Vance formulierte es schlicht. Wenn Iran sich verpflichte, keine Atomwaffe zu besitzen, werde man daf\u00fcr sorgen, dass das Land wirtschaftlich aufbl\u00fche. Wie gro\u00dfm\u00fctig. Genau darin liegt jedoch der blinde Fleck. Denn wenn dies tats\u00e4chlich das Angebot w\u00e4re, g\u00e4be es den Kern eines Abkommens l\u00e4ngst. Im <a id=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Abkommen_\u00fcber_das_iranische_Atomprogramm#:~:text=Das%20JCPOA%20sollte%20acht%20Jahre,Jahre%20nach%20dem%20Annahmetag%20enden.\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Abkommen_\u00fcber_das_iranische_Atomprogramm#:~:text=Das%20JCPOA%20sollte%20acht%20Jahre,Jahre%20nach%20dem%20Annahmetag%20enden.\" type=\"link\">JCPOA<\/a> von 2015 hat Iran erkl\u00e4rt, niemals Atomwaffen anzustreben, zu entwickeln oder zu erwerben. Das Abkommen trat in Kraft, bevor Donald Trump es sp\u00e4ter aufk\u00fcndigte. (1)(2)<\/p>\n<p>Hier beginnt der entscheidende Unterschied zwischen amerikanischer und iranischer Vorstellung von einem \u201eDeal\u201c. Washington versteht darunter seit Jahren im Kern einen einseitigen Anpassungsvorgang. Iran soll sein Nuklearprogramm nicht nur begrenzen, es soll auch auf strategisch sensible F\u00e4higkeiten verzichten, seine regionale Unterst\u00fctzung f\u00fcr verb\u00fcndete Akteure zur\u00fcckfahren und sich einer von den USA definierten Sicherheitsordnung unterwerfen. Teheran hat demgegen\u00fcber wiederholt ein Tauschverh\u00e4ltnis angeboten. Atomare Begrenzung, sicherheitspolitische Kooperation und regionale M\u00e4\u00dfigung gegen Anerkennung der eigenen Souver\u00e4nit\u00e4t, gegen das Ende der Sanktionsstrangulierung, gegen Verzicht auf Regime-Change und gegen eine ernsthafte politische Bewegung in der Pal\u00e4stinafrage. Genau diese wechselseitige Logik ist in Washington seit Jahrzehnten die systematische Blockade. (3)(4)<\/p>\n<p>Dass die Trump-Regierung heute so spricht, als beginne die Geschichte erst jetzt, verdeckt zudem die Kontinuit\u00e4t amerikanischer Politik. Auf Trumps Ausstieg aus dem JCPOA folgte die Strategie des \u201emaximalen Drucks\u201c, also eine umfassende Sanktionspolitik mit dem erkl\u00e4rten Ziel, Irans \u00d6konomie schwer zu treffen. Der Journalist Aaron Mat\u00e9, der seit Jahren zur amerikanischen Au\u00dfenpolitik arbeitet, weist in einer Analyse (1) darauf hin, dass diese \u00f6konomische Kriegsf\u00fchrung in der \u00dcbergangszeit auch unter Pr\u00e4sident Biden nicht grunds\u00e4tzlich revidiert wurde. Die Biden-Regierung kehrte zwar rhetorisch zur Diplomatie zur\u00fcck, die Sanktionsarchitektur aber blieb in wesentlichen Teilen bestehen. Wer heute von einem neuen Angebot spricht, muss also zun\u00e4chst erkl\u00e4ren, warum die USA eine bereits erreichte nukleare Verst\u00e4ndigung zerst\u00f6rten und anschlie\u00dfend an der \u00f6konomischen Erstickungslogik festhielten. (1)(2)(5)<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die israelische Kriegsbegr\u00fcndung selbst auf einem seit Jahren wiederholten, aber bis heute nicht belegten Kernvorwurf beruht. Israels Premier Benjamin Netanyahu behauptet regelm\u00e4\u00dfig, Iran stehe faktisch vor der Bombe oder arbeite konkret an ihrer Herstellung. Doch auch in der j\u00fcngsten Eskalationsphase wurden f\u00fcr diese zugespitzte Behauptung keine belastbaren Belege vorgelegt. Gerade diese Verwischung zwischen einem technisch sensiblen Nuklearprogramm und einer nachgewiesenen laufenden Atomwaffenproduktion ist politisch folgenreich. Denn auf dieser Grundlage wurde erneut eine Eskalation legitimiert, deren menschliche Bilanz verheerend ist. Im Libanon wurden Tausende Menschen get\u00f6tet, Hunderttausende bis \u00fcber eine Million vertrieben, ganze Wohngebiete zerst\u00f6rt und ein weiteres Mal eine Gesellschaft verw\u00fcstet. Die Frage ist deshalb nicht nur, was Netanyahu behauptet. Die immanente Frage lautet, wie lange unbelegte Maximalbehauptungen noch als moralische und politische Lizenz zur Verw\u00fcstung einer ganzen Region dienen sollen. (8)(9)(10)<\/p>\n<p>Im Libanon zeigt sich, dass diese Eskalationspolitik nicht in einem politischen Vakuum einschl\u00e4gt. Die Bev\u00f6lkerung tr\u00e4gt dessen Last unmittelbar durch die st\u00e4ndige Erfahrung, zwischen israelischer Milit\u00e4rgewalt, westlicher Verhandlungsrhetorik und den eigenen inneren Spannungen zerrieben zu werden. Zwar gibt es im Libanon erhebliche Differenzen \u00fcber die Rolle und den Kurs der Hisbollah, doch eine Normalisierung mit Israel unter den Bedingungen fortgesetzter Gewalt und offener Drohkulissen wird von gro\u00dfen Teilen der Bev\u00f6lkerung abgelehnt. Gerade deshalb ist der Libanon in diesem Konflikt Exerzierfeld fremder Interessen. Was wird aus Gesellschaften, die zum dauerhaften Austragungsort geopolitischer Strategien gemacht werden? (8)(9)<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass der aktuelle Streit schon l\u00e4ngst nicht mehr auf die Frage der Urananreicherung reduziert werden kann. Medienberichte \u00fcber die gegenw\u00e4rtigen Gespr\u00e4che konzentrieren sich zwar stark auf technische Parameter des Nuklearprogramms, auf Laufzeiten, Begrenzungen und Kontrollfragen. Doch selbst Mat\u00e9s Einordnung macht deutlich, dass das Nukleare allein nicht das eigentliche Zentrum des Konflikts ist. In der j\u00fcngsten Verhandlungsrunde in Genf, so seine Darstellung, habe Iran sogar zus\u00e4tzliche Beweglichkeit erkennen lassen und jede Anh\u00e4ufung von Uran ausgeschlossen, die einen potenziellen Weg zur Bombe offenlie\u00dfe. Entscheidend ist deshalb weniger die Frage, ob Teheran zu technischen Einschr\u00e4nkungen bereit ist. Welche politischen Gegenleistungen Washington daf\u00fcr zu geben bereit w\u00e4re, steht unweigerlich im Raum. Wenn die USA fordern, Iran solle zugleich auf friedliche Anreicherung und auf seine Unterst\u00fctzung regionaler Kr\u00e4fte verzichten, dann ist das kein symmetrischer Interessenausgleich. Es ist schlicht und ergreifend die Forderung nach strategischer Selbstentkernung. (1)<\/p>\n<p>Dass in Washington durchaus bekannt ist, dass Diplomatie m\u00f6glich w\u00e4re, zeigt auch der Bericht der \u201eNew York Times\u201c \u00fcber Trumps Weg in den Krieg. Demnach berichteten Jared Kushner und Steve Witkoff nach Gespr\u00e4chen mit iranischen Vertretern in Genf dem Pr\u00e4sidenten, man k\u00f6nne \u201ewahrscheinlich etwas aushandeln\u201c, allerdings werde dies Monate dauern und erhebliche M\u00fche kosten. Dieser Punkt ist bemerkenswert. Denn ein mehrmonatiger Verhandlungsprozess w\u00e4re im Vergleich zum fast zweij\u00e4hrigen JCPOA-Verlauf keineswegs au\u00dfergew\u00f6hnlich lang gewesen. Die eigentliche Botschaft lautet also, dass ihr erneut die strategische Geduld fehlte. Kushner und Witkoff kommen in dieser Geschichte als Boten einer M\u00f6glichkeit, die politisch nicht ausgesch\u00f6pft wurde. (1)(6)<\/p>\n<p>Besonders aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang, wie eng die israelische Seite nach den Enth\u00fcllungen von Journalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan von der \u201eNew York Times\u201c in die amerikanische Kriegsentscheidung selbst eingebunden war. Nach ihrer Rekonstruktion sa\u00df Benjamin Netanyahu in einer Situation-Room-Sitzung mit Trump und dessen Beratern, als er gemeinsam mit seinem Team die Bedingungen eines angeblich nahezu sicheren Erfolgs gegen Iran pr\u00e4sentierte. Geschildert wird also nicht blo\u00df israelischer Druck von au\u00dfen. Es best\u00e4tigt eine Szene im innersten Entscheidungsraum amerikanischer Macht, in der Netanyahu selbst die Kriegs- und Eskalationslogik vortrug, der Trump anschlie\u00dfend zustimmte. Das wirft ein grelles Licht auf die sp\u00e4tere amerikanische Verhandlungsrhetorik. Wer in einem solchen Setting bereits Teil der Kriegslogik geworden ist, tritt gegen\u00fcber Iran schwerlich als neutraler Makler auf. (6)<\/p>\n<p>Aus iranischer Sicht ist das Muster deshalb leicht zu benennen. Man soll am Tisch akzeptieren, was milit\u00e4risch nicht vollst\u00e4ndig durchgesetzt werden konnte. Mat\u00e9 zitiert einen hochrangigen iranischen Beamten mit dem Vorwurf, die Amerikaner glaubten irrt\u00fcmlich, sie h\u00e4tten den Krieg gewonnen, und wollten deshalb am Verhandlungstisch diktieren statt verhandeln. Es beschreibt pr\u00e4zise das Wahrnehmungsproblem. Ein Abkommen, das Geben und Nehmen verlangt, wird von Washington immer wieder in die Form eines Loyalit\u00e4tstests gedr\u00fcckt. (1)<\/p>\n<p>Die Tiefe dieser Gegens\u00e4tzlichkeit zeigt sich besonders deutlich im R\u00fcckblick auf das Jahr 2003. Damals legte Iran den USA nach sp\u00e4ter bekannt gewordenen Dokumenten einen umfassenden Vorschlag vor. Begrenzung des Atomprogramms, Kooperation gegen Terrorismus, ein Ende materieller Unterst\u00fctzung f\u00fcr pal\u00e4stinensische militante Gruppen und Hilfe bei der Umwandlung der Hisbollah in eine rein politische Organisation im Libanon. Im Gegenzug verlangte Teheran Respekt f\u00fcr seine Souver\u00e4nit\u00e4t, die Aufhebung von Sanktionen und die Akzeptanz der saudischen Friedensinitiative, also letztlich einer regionalen Ordnung, in der auch die Pal\u00e4stinenser einen Staat innerhalb der Grenzen von 1967 erhalten sollten. Das ist der eigentliche Punkt der Gegenseitigkeit. (1)(3)<\/p>\n<p>Dass dieses Angebot in Washington scheiterte, ist ebenfalls dokumentiert. Die \u201eWashington Post\u201c zitierte Richard Haass \u2013 fr\u00fcherer US-Diplomat und langj\u00e4hriger Pr\u00e4sident des \u201eCouncil on Foreign Relations\u201c \u2013 mit der r\u00fcckblickenden Einsch\u00e4tzung, die Grundtendenz der Bush-Regierung sei damals auf Regime-Change gerichtet gewesen. Genau an dieser Stelle wird sichtbar, wie tief der Konflikt reicht. Wenn das eigentliche Ziel politischer Umbau des Gegners ist, dann wird jede Gegenseitigkeit systematisch entwertet. (4) Diese Logik reicht bis in die Gegenwart und erkl\u00e4rt, warum auch multilaterale Initiativen wirkungslos bleiben. Selbst Erkl\u00e4rungen der Organisation f\u00fcr Islamische Zusammenarbeit, die eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines pal\u00e4stinensischen Staates unterst\u00fctzen, wurden von westlicher Seite nicht in eine verbindliche politische Strategie \u00fcbersetzt. (7)<\/p>\n<p>Ein sogenannter \u201eGrand Bargain\u201c, der auf unbelegten Bedrohungen, milit\u00e4rischer Vorentscheidung und politischer Einseitigkeit beruht, ist kein Angebot zum Frieden. Er ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln und bleibt damit ein politisches Narrativ. Denn es mangelt am Willen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Sabiene Jahn, Tr\u00e4gerin des K\u00f6lner Karlspreises f\u00fcr Engagierte Literatur und Publizistik, ist Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, LV Rheinland-Pfalz \/ Saarland<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(Red.)<\/strong> Am Dienstagabend ist bekannt geworden, dass die neuen \u201eVerhandlungen\u201c in Pakistan abgesagt wurden. Verst\u00e4ndlicherweise, wenn man die US-amerikanischen Verhandlungsangebote kennt \u2026<\/p>\n<p><strong>Quellen und Anmerkungen:<br \/>\n<\/strong>1.) <a href=\"https:\/\/www.aaronmate.net\/p\/trumps-grand-bargain-rejects-irans\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.aaronmate.net\/p\/trumps-grand-bargain-rejects-irans<\/a><br \/>\n2.) <a href=\"https:\/\/www.eeas.europa.eu\/eeas\/joint-comprehensive-plan-action_en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.eeas.europa.eu\/eeas\/joint-comprehensive-plan-action_en<\/a><br \/>\n3.) <a href=\"https:\/\/static01.nyt.com\/packages\/pdf\/opinion\/20070429_iran-memo-3.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/static01.nyt.com\/packages\/pdf\/opinion\/20070429_iran-memo-3.pdf<\/a><br \/>\n4.) <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/2006\/06\/18\/in-2003-us-spurned-irans-offer-of-dialogue-span-classbankheadsome-officials-lament-lost-opportunity-span\/1b6aa764-7acf-4baa-8a4b-e84406d52232\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/2006\/06\/18\/in-2003-us-spurned-irans-offer-of-dialogue-span-classbankheadsome-officials-lament-lost-opportunity-span\/1b6aa764-7acf-4baa-8a4b-e84406d52232\/<\/a><br \/>\n5.) <a href=\"https:\/\/responsiblestatecraft.org\/us-war-iran-poverty\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/responsiblestatecraft.org\/us-war-iran-poverty\/<\/a><br \/>\n6.) <a href=\"https:\/\/www.abc.net.au\/news\/2026-04-11\/iran-war-reshaping-us-politics-trump-netanyahu\/106552156\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.abc.net.au\/news\/2026-04-11\/iran-war-reshaping-us-politics-trump-netanyahu\/106552156<\/a>,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2026\/04\/07\/exclusive-maggie-haberman-jonathan-swan-book-on-trump-regime-change-coming-in-june\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.axios.com\/2026\/04\/07\/exclusive-maggie-haberman-jonathan-swan-book-on-trump-regime-change-coming-in-june<\/a>; <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/dieser-krieg-ist-das-ergebnis-eines-staatsstreichs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/globalbridge.ch\/dieser-krieg-ist-das-ergebnis-eines-staatsstreichs\/<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2026\/04\/07\/us\/politics\/trump-iran-war\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nytimes.com\/2026\/04\/07\/us\/politics\/trump-iran-war<\/a><br \/>\n7.) <a href=\"https:\/\/www.oic-oci.org\/docdown\/?docID=1699&amp;refID=1073\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.oic-oci.org\/docdown\/?docID=1699&amp;refID=1073<\/a><br \/>\n8.) <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/asia-pacific\/hopes-middle-east-peace-grow-israel-discusses-lebanon-ceasefire-2026-04-16\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/asia-pacific\/hopes-middle-east-peace-grow-israel-discusses-lebanon-ceasefire-2026-04-16\/<\/a><br \/>\n9.) <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/middle-east\/lebanon-heads-historic-israel-talks-with-few-hopes-except-staunch-bloodshed-2026-04-10\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/middle-east\/lebanon-heads-historic-israel-talks-with-few-hopes-except-staunch-bloodshed-2026-04-10\/<\/a><br \/>\n10.) <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/how-close-is-iran-having-nuclear-weapons-2025-06-18\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/how-close-is-iran-having-nuclear-weapons-2025-06-18\/<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">\u00a9 Sabiene Jahn<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Wir danken der Autorin f\u00fcr das Recht zur Ver\u00f6ffentlichung des Beitrages<\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/71309464ba5043099ba561338509cdc3\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: KI-generiertes Symbolbild: Donald Trumps Verhandlungsmethode \u2013 k\u00f6rpersprachlich &#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">\u00fcbernommen von <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/trumps-grand-bargain-ein-deal-ohne-gegenseitigkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">globalbridge.ch<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Ein Meinungsbeitrag von Sabiene Jahn<\/b><br \/>\nDer Ausdruck klingt nach Staatskunst, nach historischer Gr\u00f6\u00dfe, nach einem Wurf, der einen festgefahrenen Konflikt endlich aufl\u00f6st. Doch der \u201eGrand Bargain\u201c, den US-Vizepr\u00e4sident JD Vance nach Gespr\u00e4chen mit iranischen Vertretern in Islamabad umriss, ist bei n\u00e4herem Hinsehen gerade kein gro\u00dfer gegenseitiger Ausgleich, anstatt dessen die rhetorische Veredelung eines alten amerikanischen Musters. Iran soll verzichten, zur\u00fcckweichen und seine regionalen Positionen r\u00e4umen, w\u00e4hrend Washington daf\u00fcr wirtschaftliche Erleichterung in Aussicht stellt. Vance formulierte es schlicht. Wenn Iran sich verpflichte, keine Atomwaffe zu besitzen, werde man daf\u00fcr sorgen, dass das Land wirtschaftlich aufbl\u00fche. Wie gro\u00dfm\u00fctig. Genau darin liegt jedoch der blinde Fleck. Denn wenn dies tats\u00e4chlich das Angebot w\u00e4re, g\u00e4be es den Kern eines Abkommens l\u00e4ngst. Im JCPOA von 2015 hat Iran erkl\u00e4rt, niemals Atomwaffen anzustreben, zu entwickeln oder zu erwerben. Das Abkommen trat in Kraft, bevor Donald Trump es sp\u00e4ter aufk\u00fcndigte. (1)(2)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":25137,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[574,12],"tags":[1061,2056,660,3117,393,2433,188,2890,3196,394,1154,1352,1751,185,1715,2998,2104],"class_list":["post-25134","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-demokratie-medien-aufklaerung","tag-atomwaffen","tag-hisbollah","tag-iran","tag-irankrieg","tag-israel","tag-konflikt","tag-krieg","tag-narrativ","tag-nuklearprogramm","tag-palaestina","tag-regime-change","tag-strategie","tag-unterwerfung","tag-usa","tag-verhandlungen","tag-zugestaendnisse","tag-zweistaatenloesung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Trumps-Verstaendnis-von-Verhandlungen.png_800x450.jpg?fit=800%2C450&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-6xo","jetpack-related-posts":[{"id":10812,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=10812","url_meta":{"origin":25134,"position":0},"title":"Nach tristem G-7 Gipfel Hoffnungsschimmer in Genf?","author":"Webredaktion","date":"11. 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