{"id":21782,"date":"2025-05-08T02:00:10","date_gmt":"2025-05-08T00:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=21782"},"modified":"2025-07-07T14:00:13","modified_gmt":"2025-07-07T12:00:13","slug":"gegen-die-torheit-der-antikommunismus-ein-nachruf-auf-dieter-sueverkruep","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=21782","title":{"rendered":"Gegen die Torheit des Antikommunismus &#8211; Ein Nachruf auf Dieter S\u00fcverkr\u00fcp"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">Dieter S\u00fcverkr\u00fcp<\/h3>\n<h4 style=\"text-align: center;\">30. Mai 1934 &#8211; 16. M\u00e4rz 2025<\/h4>\n<p><i>Nachruf von <strong>Stefan Siegert<\/strong><\/i><\/p>\n<p>Der Liedermacher, Lieders\u00e4nger, Komponist und beste deutsche Jazzgitarrist des Jahres 1957, der Filmproduzent, Drehbuchscheiber, Verlagsgr\u00fcnder und Verlagsautor, der last but not least vom Werbegrafiker und \u201eAtelierleiter\u201c (sechzehn Jahre Art Director) zum mit Stift und Feder zeichnenden, mit der Nadel radierenden und endlich gro\u00dfformatig mit dem Pinsel malenden bildenden K\u00fcnstler Aufgestiegene &#8211; das Multitalent Dieter S\u00fcverkr\u00fcp, ist am 16. M\u00e4rz 2025 in K\u00f6ln verstorben. Wer ihn liebte und wohlverstand, ist traurig und denkt gern an ihn, an den Menschen, an seine Lieder.<\/p>\n<p>Erst in der Besch\u00e4ftigung mit diesem Text ist mir aufgegangen: die Lieder, \u00fcber die ich &#8211; wie viele andere &#8211; Dieter kennengelernt habe und mit denen er f\u00fcr alle kapitalismuskritischen K\u00fcnstler und H\u00f6rerinnen in den 1970er und 1980er Jahren ein vertrauter Name und Fixpunkt war, diese Lieder stellen, schaut man auf sein Berufsleben zur\u00fcck, den eher kleineren Teil seines Schaffens dar. Was er, zum Beispiel in seinen Beitr\u00e4gen zur \u201eSendung mit der Maus\u201c in den zu seiner Zeit noch meinungsoffenen verschiedenen \u00f6ffentlich-rechtlichen Kan\u00e4len alles an Ideen und Projekten untergebracht hat, d\u00fcrfte die Reichweite seiner politischen Lieder weit \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p>Dieter S\u00fcverkr\u00fcp wurde im Fr\u00fchling 1934 in D\u00fcsseldorf geboren er bekam als Kind den Terror eines deutschen Staates gegen Andersdenkende und Juden aus Eigenem mit. Das Kind wurde in Bombenn\u00e4chten in Luftschutzbunkern und Kellern traumatisiert. Es wurde bis nach Tilsit in eine zwar sichere aber kalte, haltlose Fremde evakuiert. Dem kleinen Dieter aus D\u00fcsseldorf blieb davon eine lebenslange Abneigung gegen Faschismus und Krieg. Er hat seine vielen Begabungen in den Dienst dieser Abneigung gestellt; nicht als Agitator, aber als historisch-materialistisch inspirierter Beobachter und Kommentator.<\/p>\n<p>Der Vater war Kunstmaler, es hei\u00dft, er dilettierte auch im Dichten. Auch den Sohn zog es stark zur bildenden Kunst. Aber wie sich herausstellte, steckte mehr und anderes in ihm, es wollte auch heraus. Auch die diesen Text einleitende Aufz\u00e4hlung seiner Talente und Leistungen ist nur eine Auswahl dessen, was Dieter S\u00fcverkr\u00fcp alles mit sich anzustellen wusste. Wer die Freude hatte, ihn pers\u00f6nlich zu kennen, meint zu wissen, es war kein Ehrgeiz, der ihn antrieb, kein Gedanke an \u201eKarriere\u201c. Es war Neugier, Interesse, Zugriff, gefolgt von der unfassbar zielstrebigen und erfolgreichen Erarbeitung und Ausarbeitung dessen, was er k\u00f6nnen und wissen wollte.<\/p>\n<p>Einer der Hits auf seiner Schaffensliste ist das Lied vom \u201eKryptokommunisten\u201c. Er dreht darin dem Antikommunismus als dem Knochengift und bew\u00e4hrten Spaltpilz der westweltweiten \u201eliberalen Demokratie\u201c eine satirische Nase. In fantastischen \u00dcbertreibungen und Wortspielen macht er sich \u00fcber die l\u00e4cherlichen Vorstellungen, die absurd erscheinenden \u00c4ngste lustig, die im Zusammenhang mit den Kommunisten im Umlauf sind. Erschr\u00f6cklich an solchen Moritaten ist am Ende einzig die Dummheit und die Unwissenheit \u00fcbers Thema Kommunismus, die in den Antikommunisten im Ergebnis zweihundertj\u00e4hriger schwarz-wei\u00dfer, brauner, rosaroter, gr\u00fcner und schlie\u00dflich auch blauer Gehirnw\u00e4sche gegen das rote Original leider als weithin gegeben vorausgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dass die Kommunistinnen und ihre m\u00e4nnlichen Gegenst\u00fccke daran nicht komplett unschuldig sind, wusste auch Dieter. Im Subtext des \u201eKryptokommunisten\u201c hat er freilich nur die sympathischen Wahrheiten \u00fcber die Kommunisten erz\u00e4hlt. Sie lieben ihre Familie, sind wie alle anderen ersch\u00f6pft nach der Arbeit, manche h\u00f6ren nach Feierabend Dinge wie Bachs Messe in h-Moll, sie \u00fcben sich in Philosophie, Analyse, sowie im Nutzen der Dialektik. Dass sie menschlich sind auch in ihren Fehlern, in M\u00e4ngeln und Irrt\u00fcmern, hat er im \u201eKryptokommunisten\u201c weggelassen. Wer wie die Kommunisten \u00fcberall unter dem ekligen Druck dessen steht, was man im Wertewesten unter Freiheit versteht, hat wenig Sinn und Energie \u00fcbrig f\u00fcr gelingenden Spott \u00fcber die eigenen Schw\u00e4chen (wie ihm in der DDR, jeder auf seine Art, in ihren Romanen etwa Erwin Strittmatter, Hermann Kant oder Jurek Becker fr\u00f6nten).<\/p>\n<p>Dieter S\u00fcverkr\u00fcp selbst, soweit man das von au\u00dfen sagen kann, wies wenige solcher \u201etypisch\u201c kommunistischen M\u00e4ngel auf. Er war nicht unduldsam, er h\u00f6rte zu; er \u00fcberredete nicht, er versuchte sachgerecht zu \u00fcberzeugen; er war kein Dogmatiker, er lag auf seine stille Art meist richtig. Als beispielsweise eine beschnauzbarte Betschwester exaltierter Selbstverliebtheit mit Namen Wolf Biermann Mitte der 1970er Jahre im Westen auftrat und dann im Westen bleiben musste, woher er kam und wohin er geh\u00f6rte, war S\u00fcverkr\u00fcp einer der wenigen Linken, die durchschauten, was da gespielt wurde und die das in aller Ruhe auch klarstellten (ein anderer war Peter Hacks, f\u00fcr den Biermann der \u201eEduard Bernstein des Tingeltangel\u201c war).<\/p>\n<p>Im Reden bereitete es ihm oft Schwierigkeiten, Begriffe wie etwa \u201eKlassenkampf\u201c oder \u201eKommunismus\u201c barrierefrei auszusprechen. Er wollte niemanden erschrecken, er erfand auf seine liebe Art andere Schliche, auszudr\u00fccken, was ihm wichtig war. F\u00fcr viele Kommunisten untypisch war auch, er schien keine Aggressionen zu kennen. Seine Lieder und Texte bringen die Dinge auf einen Punkt, der oft brutal, zugespitzt, emp\u00f6rend ist, sein Thema war eben ein bis in die Haarspitzen aggressives System &#8211; aber der Ton, welchen er anschlug, war nie einzueins aggressiv. Es war der tiefe, lachende Ernst, der immer wieder dazwischengehende helle, kluge Blick aus dem Fenster (auch wenn der Raum fensterlos war), mit dem er uns sprechend und singend f\u00fcr sich und seine Weltsicht gewann. Bauch, Beifall, Begeisterung, sch\u00f6n und gut &#8211; der klare Kopf war ihm wichtiger.<\/p>\n<p>Befragt nach seinem beliebtesten und bekanntesten Lied, erz\u00e4hlte er davon, wie sein damals zweij\u00e4hriger Sohn Ben in Begeisterung f\u00fcr einen riesigen Bagger entbrannte und wie sich der Vater in einem langen Gespr\u00e4ch \u00fcber Bagger aufgerufen fand, die herrschenden Eigentumsverh\u00e4ltnisse zu erl\u00e4utern. Bagger sollen, sprach der Vater, sch\u00f6ne helle Mieth\u00e4user bauen, in denen sorglose Menschen leben und gl\u00fccklich sein k\u00f6nnen. Sie sollten nicht dem Boss geh\u00f6ren, der aber mit Baggern, Bauarbeitern und H\u00e4usern nur immer maximal Geld verdienen will, aber das wisst Ihr ja schon alles. Zeitgleich mit der nach dem 2. Weltkrieg wirkm\u00e4chtigsten Phase der Linken in der BRD, war das Lied vom \u201eBaggerf\u00fchrer Willibald\u201c der H\u00f6hepunkt auch in Dieters Sangesliste. Vielleicht h\u00e4tte er sein erwachsenes Publikum \u00f6fter wie die Kinder ansprechen sollen, das war sein Ton, da klappte es mit dem Agit-Tainment wie am Schn\u00fcrchen, ja, direkt wie von selbst.<\/p>\n<p>Als er Anfang der 1960er Jahre im Rahmen des ersten, klein anfangenden Folk-Festivals auf der Burg Waldeck auch in Westdeutschland erstmals bekannter wurde, hatte er anderen mit ihm dort auftretenden, dito noch unbekannten S\u00e4ngerkollegen wie Hannes Wader, Reinhard Mey, Franz-Josef Degenhardt, Hans Dieter H\u00fcsch et al. zehn Jahre Erfahrung als politischer S\u00e4nger (gegen Wiederbewaffnung und f\u00fcr die Osterm\u00e4rsche) voraus.<\/p>\n<p>Die kommunistische Partei \u2013 der tiefsitzende Antikommunismus war der Hauptfaktor einer sublimen Identifikation der BRD mit ihrem Vorg\u00e4ngerstaat \u2013 war seit 1956 verboten. S\u00fcverkr\u00fcps Rolle innerhalb der entstehenden westdeutschen Folk- und B\u00e4nkels\u00e4ngerbewegung \u00e4hnelte der Rolle der verbotenen Kommunisten auf der Linken: man h\u00f6rte ihm zu, orientierte sich in unterschiedlichem Tempo, in vorsichtig abgestufter Deutlichkeit an ihm \u2013 es entstand im Zeichen der ersten BRD-Friedensbewegung eine eingreifende, zeitnahe Wiedergeburt des politischen Lieds im Ton der antipapistischen Bauernkriegs-Satire, im Geist Georg Herweghs, Heinrich Heines, Erich M\u00fchsams. Als \u201eProtestsong\u201c strahlte es bis in die mit Udo Lindenberg etwas sp\u00e4ter auftauchenden Texte der deutschen Rockmusik aus. Ohne Dieter w\u00e4re das wom\u00f6glich gar nicht passiert.<\/p>\n<p>Seine Brauen hoben sich, sein Blick heischte Aufmerksamkeit und Bedeutung, wenn er von Gerd Semmer (1919-1967) sprach. Dieser Schneidersohn und Schneidermeister, der nicht in den Nazi-Krieg musste, weil er an einer unheilbaren Nierenkrankheit litt, der mit dreiundzwanzig das Abitur nachholte und in der beginnenden Nachkriegszeit in Ber\u00fchrung mit Menschen wie Erwin Piscator und Bert Brecht Schriftsteller, Lyriker und als studierter Romanist auch \u00dcbersetzer wurde, wurde progressiv zum fastv\u00e4terlichen Wegweiser des musizierenden jungen Atelierleiters aus D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Als Semmer 1967 seiner Krankheit erlag, war S\u00fcverkr\u00fcp nach den neun Jahren, welche die beiden zusammengearbeitet hatten, reich auch mit den \u00dcbersetzungen von Francois Villons aufm\u00fcpfig frechen Chansons und mit den Liedern der franz\u00f6sischen Sansculotten von 1789 versorgt. S\u00fcverkr\u00fcp trat als Komponist und Interpret der Texte Semmers auf, was zun\u00e4chst nur in der DDR auffiel und zu gefallen wusste, wo alsbald mit \u201eCa ira\u201c die franz\u00f6sische und auf einer zweiten Platte mit ihren Liedern die deutsche Revolution von 1848 medial zur Geltung kam.<\/p>\n<p>Hatte S\u00fcverkr\u00fcp bis dahin \u201enur\u201c f\u00fcr die Musik gesorgt, musste er nach dem Tod des Freunds, zumal die Zeiten das in immer aufregenderer Weise forderten, auch die Texte k\u00fcnftig selbst fertigen. Und wie er auch das konnte! Nach bald vierzig Jahren Klassen- und Friedenskampf mit Stimme und Gitarre, mit W\u00f6rtern und Noten, mit Wut und Witz, hatte der Sechzigj\u00e4hrige dann bald keine Lust mehr auf eine in seinem Fall f\u00fcr Jahrzehnte sehr vielseitige, sehr n\u00fctzliche, sehr gr\u00fcndliche Beteiligung an einem f\u00fcr die deutsche und europ\u00e4ische Linke ab 1990 immer unerfreulicheren Kampf im Rahmen der Weltgeschichte.<\/p>\n<p>Dieter S\u00fcverkr\u00fcp ging zum Sprung in den dritten Band des Kapitals \u00fcber, wo an Stellen vom Leben jenseits des Reichs der Notwendigkeit die Rede ist. Ihn lockte freilich weder das Angeln, noch das Nachdenken als vordringliche Quellen des Gl\u00fccks. Er g\u00f6nnte sich in seinen gar nicht so kurzen letzten Jahren endlich das Leben eines in eigenem Auftrag im Reich der Freiheit zeichnenden, tuschenden, malenden und denkend tr\u00e4umenden K\u00fcnstlers und Ehemanns und Vaters und Opas und irgendwo nat\u00fcrlich auch eines immer wieder gern besuchten und eingeladenen und erlebten Genossen. Wir haben Dir zu danken, lieber Dieter.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><i>Stefan Siegert ist Autor mit Schwerpunkt Musik, er schreibt aber auch politische Feuilletons, verfasst K\u00fcnstler-Features f\u00fcr den Rundfunk und zeichnet Buch-Illustrationen sowie Comics.<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Webseite des Autors: <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.stefan-siegert.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.stefan-siegert.de<\/a><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Auch ver\u00f6ffentlicht in <a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=22283\">FREIDENKER 2-25<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: Dieter S\u00fcverkr\u00fcp<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Foto: Pl\u00e4ne-Verlag, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/2.0\/de\/deed.en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC BY-SA 2.0 de<\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=426692\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=426692<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Dieter S\u00fcverkr\u00fcp &#8211; 30. Mai 1934 &#8211; 16. M\u00e4rz 2025<\/b><br \/>\n<b>Nachruf von Stefan Siegert<\/b><br \/>\nDer Liedermacher, Lieders\u00e4nger, Komponist und beste deutsche Jazzgitarrist des Jahres 1957, der Filmproduzent, Drehbuchscheiber, Verlagsgr\u00fcnder und Verlagsautor, der last but not least vom Werbegrafiker und \u201eAtelierleiter\u201c (sechzehn Jahre Art Director) zum mit Stift und Feder zeichnenden, mit der Nadel radierenden und endlich gro\u00dfformatig mit dem Pinsel malenden bildenden K\u00fcnstler Aufgestiegene &#8211; das Multitalent Dieter S\u00fcverkr\u00fcp, ist am 16. M\u00e4rz 2025 in K\u00f6ln verstorben. Wer ihn liebte und wohlverstand, ist traurig und denkt gern an ihn, an den Menschen, an seine Lieder. 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Mit 8 Workshop-Angeboten von \u201e150 Jahre Arbeiterlieder\u201c\u2026","rel":"","context":"In &quot;Kultur &amp; Kunst&quot;","block_context":{"text":"Kultur &amp; Kunst","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?cat=913"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-2013-06-21-23-af-0992_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-2013-06-21-23-af-0992_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-2013-06-21-23-af-0992_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-2013-06-21-23-af-0992_800x445.jpg?fit=800%2C445&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":22283,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=22283","url_meta":{"origin":21782,"position":5},"title":"FREIDENKER 2-25 \u2013 Faschismus: Formen, Wesen, Aktuelle Gefahren","author":"Webredaktion","date":"3. 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