{"id":19956,"date":"2024-09-29T18:10:15","date_gmt":"2024-09-29T16:10:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19956"},"modified":"2024-11-17T16:02:34","modified_gmt":"2024-11-17T15:02:34","slug":"alles-hat-ein-ende-auch-die-marktwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19956","title":{"rendered":"Alles hat ein Ende \u2013 auch die Marktwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Redebeitrag auf der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes \u201eDeindustrialisierung \u201c am 20. April 2024 in Retgendorf bei Schwerin<\/p>\n<p>Aus:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19927\">\u201eFREIDENKER\u201c Nr. 3-24<\/a>, September 2024, S. 25-28, 83. Jahrgang<\/p>\n<p><em>von <strong>Wolfgang Beck<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Diesen verr\u00fcckten und prozierenden Titel habe ich nicht ohne Grund gew\u00e4hlt. Denn die historische Vergesslichkeit greift immer weiter um sich, und ich staune immer wieder, wie wenig die Leute \u00fcber die DDR wissen. Im Westen dominiert die recht einseitige Betrach\u00adtungsweise der DDR-Planwirtschaft bzw. auch eine falsche und unw\u00fcrdige Darstellung der Lebensleistung vieler Menschen.<\/p>\n<p>Ich bin von Beruf Elektroniktechnologe und war Direktor des VEB Elektromoto\u00adrenwerk Wernigerode, des gr\u00f6\u00dften Elektro\u00admotorenwerks, das es in Europa gab. Aus\u00adgangspunkt meines Vortrags ist das Buch \u201eAlles hat ein Ende \u2013 auch die Markt\u00adwirtschaft\u201c, in ihm habe ich viele Episoden von der Arbeit aus meinem Betrieb aufge\u00adschrieben, aber es enth\u00e4lt insbesondere eine Analyse der letzten 5 Jahre der Planwirtschaft sowie einen kurzen vision\u00e4ren Ausblick auf eine ver\u00e4nderte Gesellschaft.<\/p>\n<p>Ganz wesentlich: Betriebe waren in der DDR eine soziale Heimst\u00e4tte. Die Menschen kommunizierten und tauschten sich aus, der eine war nicht des anderen Teufel \u2013 \u00fcber schwarze Schafe will ich heute nicht berich\u00adten. Die soziale Heimat wird heute von vielen vermisst, und diese soziale Seite muss auch mit Blick auf die Zukunft nochmal neu beleuchtet werden.<\/p>\n<p>Historisch gesehen hat man uns das Leben in der DDR nicht gerade leicht gemacht. \u201eAuferstanden aus Ruinen\u201c hei\u00dft es in der ehemaligen Nationalhymne, geschrieben von Hanns Eisler. Und dieser Hanns Eisler ist aus den USA zur\u00fcckgekommen, mit seinem Bru\u00adder, und dort hatte unter Hoover der Kampf gegen den Kommunismus begonnen.<\/p>\n<h5>Zur Historie:<\/h5>\n<ul>\n<li>Am 3. Januar 1945 wurde das <strong>House Committee on Un-American Activities,<\/strong> oft auch \u00fcbersetzt als Ausschuss f\u00fcr unamerikanische Umtriebe, gegr\u00fcndet. Es war ein Gremium beim Repr\u00e4sentanten\u00adhaus der Vereinigten Staaten von Ame\u00adrika. Es sollte urspr\u00fcnglich die Bedrohung einer Unterwanderung der amerikani\u00adschen Gesellschaft durch Anh\u00e4nger des deutschen Nationalsozialismus, sp\u00e4ter vor allem w\u00e4hrend der McCarthy-\u00c4ra Kommunisten bzw. deren m\u00f6gliche Sym\u00adpathisanten untersuchen und anschlies\u00adsend geeignete Gesetzesentw\u00fcrfe vor\u00adlegen, um der Bedrohung zu begegnen.<\/li>\n<li><strong>Truman-Doktrin<\/strong>: Am 12. M\u00e4rz 1947 gab der US-amerikanische Pr\u00e4sident Harry S. Truman vor dem US-Kongress eine Er\u00adkl\u00e4rung ab, die als sogenannte Truman-Doktrin in die Geschichte einging. Ziel der Doktrin war es, die Expansion der Sowjetunion aufzuhalten, und Regierun\u00adgen im Widerstand gegen den Kommu\u00adnismus zu unterst\u00fctzen. Diese Truman-Doktrin gilt heute immer noch!<\/li>\n<li>Die <strong>CoCom<\/strong> (Coordinating Committee on Multilateral Export Controls , dt.: Koordi\u00adnationsausschuss f\u00fcr multilaterale Aus\u00adfuhrkontrollen) mit Sitz in Paris wurde am 22. November 1949 gegr\u00fcndet und nahm zum 1. Januar 1950 seine Arbeit auf. Im Gr\u00fcndungsdokument hie\u00df es: \u201eEs ist Politik der Vereinigten Staaten, ihre wirtschaftlichen Ressourcen und Vorteile im Handel mit kommunistisch beherr\u00adschten Staaten zu nutzen, um die natio\u00adnale Sicherheit und die au\u00dfenpolitischen Ziele der Vereinigten Staaten zu f\u00f6rdern.\u201c Er wurde auf Betreiben der USA initiiert und sollte verhindern, dass die L\u00e4nder \u201eunter sowjetischem Einfluss\u201c, also die Staaten im Rat f\u00fcr gegenseitige Wirt\u00adschaftshilfe (RGW), Zugang zu moderner Technologie erhielten. Dies betraf haupt\u00ads\u00e4chlich Waffen, Kernenergietechnik, In\u00addustrieanlagen und Mikroelektronik.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Cocom und andere Restriktionen des kalten Krieges waren f\u00fcr den wirtschaftlichen Aufbau sicher nicht f\u00f6rderlich. Dennoch haben wir in der ehemaligen DDR eine beachtliche Wirtschaftskraft aufgebaut und eine starke eigenen Identit\u00e4t aufgrund des Geschaffenen entwickelt.<\/p>\n<p>Wir kannten die Absichten der US-Wirt\u00adschaftsdoktrin, und auch in der westdeutschen Wirtschaft waren diese nicht ganz unbekannt. Man bem\u00fchte sich aus strategischen \u00dcber\u00adlegungen, die Folgen recht gering zu halten. Beispielsweise erhielten Unternehmen in der damaligen BRD, die Handel mit dem Ost\u00adblock t\u00e4tigten, die Umsatzsteuer erstattet. Auch unsere Kunden profitierten davon.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Wirtschaftsunion (EWG) war damals deutlich weniger US-amerika\u00adnisch dominiert. Ich kann mich noch erin\u00adnern, dass zu meiner Studienzeit bereits von einer <em>Triade <\/em>gesprochen wurde. Damit war damals der Wettkampf zwischen den USA, der EWG und Japan gemeint.<\/p>\n<p>Das Elektromotorenwerk Wernigerode war in 47 L\u00e4ndern der Erde zu Hause, wir haben also nicht nur die DDR, wir haben auch die Welt angetrieben. Wir kannten auch die Alt-BRD recht gut, wir hatten eine General\u00advertretung in Essen in Form einer \u201eGe\u00admischten Gesellschaft\u201c mit der DKP und Privatpersonen als Kapitaltr\u00e4ger, Vergleich\u00adbares gab es in Italien. Ich kannte mich seit 1984 gut mit dem kapitalistischen System aus, manche Partner in der alten BRD waren tats\u00e4chlich ein bisschen neidisch auf unsere Produktionsleistung. Wir waren energetisch eine Leistungsklasse besser, und chinesische oder iranische Delegationen waren an un\u00adseren Technologien sehr interessiert.<\/p>\n<p>Deshalb waren wir auch in der sp\u00e4teren Entwicklung manchen ein Dorn im Auge. Das Wirken der \u201eTreuhand\u201c lief auf eine Deindustrialisierung hinaus \u2013 in meinem Buch wird Entstehung und Wirken der \u201eTreuhand\u201c ausf\u00fchrlich dargestellt.<\/p>\n<h5>Das Ende der DDR<\/h5>\n<p>Ende der 1980er Jahre lief nichts mehr so richtig rund, Emotionen und Auseinander\u00adsetzungen nahmen zu, und angesichts der Sprachlosigkeit der allm\u00e4chtigen Partei hatten die Betriebsdirektoren zu allen Problemen Rede und Antwort zu stehen. Was f\u00fcr uns ganz wichtig war: den vielen flei\u00dfigen Menschen ihren Arbeitsplatz zu erhalten.<\/p>\n<p>Nach vielen Beratungen und Verhand\u00adlungen ist das Elektromotorenwerk Werni\u00adgerode im April 1990 zur GmbH geworden, die erste GmbH in der DDR. Ich habe auch Dr. Detlev Karsten Rohwedder kennenge\u00adlernt, und der sagte mir: \u201eDiesen Weg, den Sie mit dem Elektromotorenwerk Wernigerode eingeschlagen haben, den m\u00fcssen wir weiter\u00adgehen. Wir k\u00f6nnen nicht zulassen, dass in der ehemaligen DDR das Land der Tochter\u00adunternehmen entsteht.\u201c Deshalb sage ich auch in dieser Runde: Ich glaube nicht daran, dass f\u00fcr das Ende von Detlev Karsten Rohwedder die RAF verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Rohwedder war weg, an seiner Stelle kam Birgit Breul, wir kamen als Manager in den Club der Schwererziehbaren, denn wir woll\u00adten ja was nach vorne bewegen, aber das war nicht Frau Breuls Intention. Viele Betriebe konnten sich retten, aber viele sind auch untergegangen.<\/p>\n<p>Schon ab 1988 wurde in der DDR viel \u00fcber die Defizite der Planwirtschaft diskutiert. Jeder suchte nach den Ursachen f\u00fcr das Ende der Planwirtschaft. Genannt wurde u.a.:<\/p>\n<ul>\n<li>Die reale, objektive Realit\u00e4t in der \u00d6konomie wurde oft mit F\u00fc\u00dfen getreten.<\/li>\n<li>Die Einmischung der SED, von Parteien in wirtschaftliche Prozesse ist nicht tragf\u00e4hig.<\/li>\n<li>Es fehlten auch die Verflechtungsbilanzen in der damaligen Wirtschaft.<\/li>\n<li>Die Modernisierungsblockaden in der DDR m\u00fcssen analysiert werden.<\/li>\n<li>Die wirtschaftliche Eigenst\u00e4ndigkeit der Kombinate war das Thema, aber die offe\u00adne Frage blieb: was passiert bei einer Insolvenzlage?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und die Konsequenz?<\/p>\n<h5>Also Marktwirtschaft?<\/h5>\n<p>Die Marktwirtschaft ist gekennzeichnet von egoistischen Wesensz\u00fcgen und der Vor\u00adstellung, wonach der Markt bzw. das Kapital alles reguliert. An dieser Stelle m\u00f6chte ich auf Erkenntnisse im Fr\u00fchkapitalismus verweisen, die auch heute noch den Wesensinhalt des Kapitals bzw. aus technischer Sicht seine St\u00f6rfunktionen bestimmen.<\/p>\n<ul>\n<li>Marktwirtschaft ist entstanden als freie Marktwirtschaft. Der Nachteil: die so\u00adzialen und arbeitsrechtlichen Komponen\u00adten bleiben unber\u00fccksichtigt. Der Bedarf an \u00f6ffentlichen Produkten wird nicht ber\u00fccksichtigt. Preise sind auf Profit\u00admaximierung ausgerichtet. Trotz kosme\u00adtischer Korrekturen hin zur sozialen Marktwirtschaft bleiben die Defizite bestehen<strong>. <\/strong><\/li>\n<li>Die Soziale Marktwirtschaft ist eine kos\u00admetische Ver\u00e4nderung, durch die Einf\u00fch\u00adrung des Wettbewerbs- und Kartellrechts. Der unlautere Wettbewerb soll bek\u00e4mpft werden. Dennoch werden origin\u00e4re Auf\u00adgaben in der Gesellschaft nicht ausrei\u00adchend gel\u00f6st (Bildung f\u00fcr alle, Gesund\u00adheitswesen, Verkehrswesen, etc.).<\/li>\n<li>Marktwirtschaft ist vom Wesen her an der st\u00e4ndigen Produktion von G\u00fctern inter\u00adessiert. Dies hat zur Folge, einen m\u00f6g\u00adlichst kurzen Lebenszyklus anzustreben. Es entstehen bewusst konstruierte Ver\u00adschlei\u00dfprodukte und folglich eine Weg\u00adwerfgesellschaft ohne Nachhaltigkeit. Bauteile werden auf Kurzlebigkeit ge\u00adtrimmt, Reparatur ist nicht mehr m\u00f6glich und gewollt.<\/li>\n<li>Marktwirtschaft sorgt auch f\u00fcr \u00dcber\u00adproduktionen und damit Wertvernich\u00adtung. In der Gier nach Profit werden Produktionskapazit\u00e4ten viel gr\u00f6\u00dfer aus\u00adgelegt, als Bedarf vorhanden ist. Dies senkt zwar die St\u00fcckkosten, aber bindet und vernichtet Ressourcen.<\/li>\n<li>Marktwirtschaft verlangt durch Rohstoff\u00adhunger nach einer neuen Kolonisierung. Geographisch sind die Rohstoffe der Erde in Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t unterschiedlich verteilt. Dies war und ist oft ein Grund f\u00fcr kriegerische Konflikte.<\/li>\n<li>Marktwirtschaft beschr\u00e4nkt sich nicht auf die Erzeugung materieller G\u00fcter. Soge\u00adnannte Finanzprodukte bilden die Basis f\u00fcr Finanzspekulationen. Diese ideellen Produkte leisten eigentlich keinen Beitrag f\u00fcr die Fortentwicklung der Gesellschaft. (Das normale Kreditwesen ist hier aus\u00adzunehmen.)<\/li>\n<li>Marktwirtschaft dient auch als N\u00e4hrbo\u00adden f\u00fcr kriminelle Aktivit\u00e4ten, das letzte Stichwort macht es bereits deutlich: Bestimmte Finanzprodukte bewegen sich au\u00dferhalb der gesellschaftlichen Norm, ich nenne hier z.B. CumEx-Gesch\u00e4fte, die zum Nachteil der Gesellschaft erfolgten.<\/li>\n<li>Marktwirtschaft garantiert keinen Arbeits\u00adplatz und kennt diesbez\u00fcglich keine Rechtsanspr\u00fcche. Es w\u00e4re aber vorstell\u00adbar, dass in einer Bedarfswirtschaft der Personalbedarf berechnet und planbar ge\u00adstaltet wird. Damit w\u00e4re z.B. ein Lehrer\u00admangel wie gegenw\u00e4rtig vermeidbar.<\/li>\n<li>Marktwirtschaft provoziert eine perma\u00adnente Auseinandersetzung mit den menschlichen Produktivkr\u00e4ften (z.B. Streik statt Harmonie).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Marktwirtschaft weckt und produziert f\u00fcr unn\u00f6tige und destruktive Bedarfe, wie beispielsweise Kriegsger\u00e4t.<\/p>\n<p>Marktwirtschaft handelt nach den Erkennt\u00adnissen von Marx hinsichtlich des Profits:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong><em>Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital k\u00fchn. Zehn Prozent sicher, und man kann es \u00fcberall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; f\u00fcr 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fu\u00df; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Kapital Bd.1<\/em><\/p>\n<h5>Bedarfswirtschaft<\/h5>\n<p>Mein neues, n\u00e4chstes Buch hei\u00dft, angelehnt an ein anderes: \u201eGeht ein neues Gespenst um in Europa? \u2013 Manifest der Bedarfswirtschaft.\u201c<\/p>\n<p>Seit der Franz\u00f6sischen Revolution ist das Prinzip der Gewaltenteilung, der Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative, ein Grundpfeiler der Gestaltung des demo\u00adkratischen Zusammenlebens in der Gesell\u00adschaft.<\/p>\n<p>Das sollte auch so bleiben. Meine Vision von einer Bedarfswirtschaft sehe ich als Alter\u00adnative zur Marktwirtschaft und zur De\u00adindustrialisierung. Meine Definition:<\/p>\n<p>Bedarfswirtschaft ist eine Form der Volks\u00adwirtschaft, die vom Bedarf der Gesellschaft an G\u00fctern bestimmt wird. G\u00fcter sind Produkte, Ressourcen und Dienstleistungen jedweder Form, dabei werden Wirtschaftssystem und Politiksystem \u00fcber ein Datenbanksystem vernetzt und subjektiv gepr\u00e4gte Verbindungen der Systeme eliminiert.<\/p>\n<p>Da die Marktwirtschaft nicht das letzte Wort der Geschichte sein wird, brauchen wir dringend die Diskussion \u00fcber Alternativen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr.-Ing. Wolfgang Beck lebt in Blankenburg im Harz und ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines Ingenieurb\u00fcros im Gesch\u00e4ftsbereich Thermische Transmitter<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<figure id=\"attachment_19958\" aria-describedby=\"caption-attachment-19958\" style=\"width: 424px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"19958\" data-permalink=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?attachment_id=19958\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Buch_alles_hat_ein_ende.jpg?fit=424%2C599&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"424,599\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Buch_alles_hat_ein_ende\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Buch_alles_hat_ein_ende.jpg?fit=424%2C599&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-19958 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Buch_alles_hat_ein_ende.jpg?resize=424%2C599&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"424\" height=\"599\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Buch_alles_hat_ein_ende.jpg?w=424&amp;ssl=1 424w, https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Buch_alles_hat_ein_ende.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-19958\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Wolfgang Beck, Alles hat ein Ende \u2013 auch die Marktwirtschaft, Hrg. Rohnstock Biografien, THK-Verlag 2023, 268 S., 22,90 \u20ac<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h5><strong>Download<\/strong><\/h5>\n<p>Der Artikel kann auch als PDF-Dokument angesehen und heruntergeladen werden:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1076\" data-permalink=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?attachment_id=1076\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/pdf_icon-2.png?fit=32%2C32&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"32,32\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"pdf_icon\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/pdf_icon-2.png?fit=32%2C32&amp;ssl=1\" class=\"alignnone size-full wp-image-1076\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/pdf_icon-2.png?resize=32%2C32&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"32\" height=\"32\" \/>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Freidenker_2024-03_Beck_AllesHatEinEndeAuchDieMarktwirtschaft.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wolfgang Beck: <strong>Alles hat ein Ende &#8211; auch die Marktwirtschaft <\/strong><\/a>\u00a0(Auszug aus\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19927\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FREIDENKER 3-24<\/a>, ca.290 KB)<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: Wolfgang Beck w\u00e4hrend seines Vortrages auf der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes \u201eDeindustrialisierung \u201c am 20. April 2024 in Retgendorf bei Schwerin<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Foto: Ralf Lux<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Beitrag von Wolfgang Beck aus FREIDENKER 3-24<\/b><br \/>\nDiesen verr\u00fcckten und prozierenden Titel habe ich nicht ohne Grund gew\u00e4hlt. Denn die historische Vergesslichkeit greift immer weiter um sich, und ich staune immer wieder, wie wenig die Leute \u00fcber die DDR wissen. Im Westen dominiert die recht einseitige Betrach\u00adtungsweise der DDR-Planwirtschaft bzw. auch eine falsche und unw\u00fcrdige Darstellung der Lebensleistung vieler Menschen. Ich bin von Beruf Elektroniktechnologe und war Direktor des VEB Elektromoto\u00adrenwerk Wernigerode, des gr\u00f6\u00dften Elektro\u00admotorenwerks, das es in Europa gab. Aus\u00adgangspunkt meines Vortrags ist das Buch \u201eAlles hat ein Ende \u2013 auch die Markt\u00adwirtschaft\u201c, in ihm habe ich viele Episoden von der Arbeit aus meinem Betrieb aufge\u00adschrieben, aber es enth\u00e4lt insbesondere eine Analyse der letzten 5 Jahre der Planwirtschaft sowie einen kurzen vision\u00e4ren Ausblick auf eine ver\u00e4nderte Gesellschaft.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":19964,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[455,454,1642,981,441,2347,1924,2346,769,1876,2348,1866],"class_list":["post-19956","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeit-soziales","tag-brd","tag-ddr","tag-deindustrialisierung","tag-kapital","tag-kapitalismus","tag-markt","tag-marktwirtschaft","tag-mccarthy","tag-planwirtschaft","tag-spekulation","tag-ueberproduktion","tag-wettbewerb"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/retgendorf_beck_800x450.jpg?fit=800%2C450&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-5bS","jetpack-related-posts":[{"id":19927,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19927","url_meta":{"origin":19956,"position":0},"title":"FREIDENKER 3-24 EXTRA \u2013 Deindustrialisierung","author":"Webredaktion","date":"27. 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