{"id":19573,"date":"2024-07-22T21:33:21","date_gmt":"2024-07-22T19:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19573"},"modified":"2024-08-14T23:37:50","modified_gmt":"2024-08-14T21:37:50","slug":"wo-bleiben-die-beweise-fuer-den-voelkermord-in-srebrenica","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=19573","title":{"rendered":"Wo bleiben die Beweise f\u00fcr den &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; in Srebrenica?"},"content":{"rendered":"<p><em>von <strong>George Pumphrey<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Die folgende Recherche wurde im englischen Original im US-amerikanischen <a href=\"https:\/\/covertactionmagazine.com\/2024\/07\/11\/without-evidence-serb-genocide-at-srebrenica-has-been-invoked-by-western-leaders-to-justify-humanitarian-intervention\/#post-69382-endnote-6\">Covert Action Magazine<\/a> anl\u00e4sslich des 29. Jahrestages des sog. Massakers von Srebrenica am 11. Juli ver\u00f6ffentlicht \u2013 insbesondere vor dem Hintergrund der von Deutschland eingebrachten UN-Resolution zum &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; in Srebrenica. <\/span><\/p>\n<h5>Ein Mangel an Beweisen kann niemals zugegeben werden, da dies die Rechtfertigung f\u00fcr eine milit\u00e4rische Intervention entkr\u00e4ften w\u00fcrde.<\/h5>\n<p>Am 23. Mai 2024 verabschiedete die UN-Generalversammlung (UNGA) eine Resolution, mit der der 11. Juli offiziell zum &#8222;<em>Internationalen Tag der Besinnung und des Gedenkens an den V\u00f6lkermord von 1995 in Srebrenica<\/em><em>&#8222;<\/em> erkl\u00e4rt wurde.<\/p>\n<p>Wie die Abstimmungsergebnisse zeigen, war diese Resolution sehr umstritten. Anders als die beiden Resolutionen der Generalversammlung zum V\u00f6lkermord \u2013 Ruanda 2003 und Holocaust 2005 \u2013, die beide im Konsens verabschiedet wurden, zeigte diese Resolution eine stark polarisierte Generalversammlung. Von den 193 Mitgliedern der Generalversammlung stimmten nur 84 daf\u00fcr, w\u00e4hrend die Mehrheit der L\u00e4nder sich enthielten (68), nicht an der Abstimmung teilnahmen (22) oder dagegen stimmten (19).<\/p>\n<p>Der eigentliche Zweck dieser Resolution bestand darin, dass das Gremium das angebliche bosnisch-serbische &#8222;Massaker&#8220; in Srebrenica offiziell zum &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; und jede Infragestellung dieser immer noch umstrittenen Behauptung f\u00fcr gesetzeswidrig erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Motivation Deutschlands nicht uneigenn\u00fctzig. Diese Resolution \u2013 insbesondere zum jetzigen Zeitpunkt, da die deutsche Regierung den fortgesetzten israelischen V\u00f6lkermord in Gaza milit\u00e4risch, rechtlich und politisch unterst\u00fctzt \u2013 ist nicht etwa darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die deutsche Regierung das Verbrechen des V\u00f6lkermords verurteilt. Ihre offizielle Politik im Laufe der Geschichte zeigt das Gegenteil. Der Grund liegt eher in den politischen Zielen der Bundesrepublik in der Vergangenheit und Gegenwart.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung ist kaum geeignet, irgendjemanden des V\u00f6lkermords zu beschuldigen, da sie nie eingestanden hat, dass die von ihr w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs begangenen Verbrechen einem &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; gleichkamen. Sie versteckt sich hinter der Tatsache, dass der Begriff &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; erst nach dem Zweiten Weltkrieg gepr\u00e4gt wurde, um die entsetzlichen Verbrechen zu beschreiben, die ihre Truppen w\u00e4hrend des gesamten Krieges begangen hatten.<\/p>\n<p>Die aktuelle Bundesregierung weigert sich, den V\u00f6lkermord anzuerkennen, den ihre Kolonialtruppen zu Beginn des letzten Jahrhunderts an den Herero und Nama in Deutsch-S\u00fcdwestafrika, dem heutigen Namibia, begangen haben. Mit verschiedenen Tricks weigert sie sich hartn\u00e4ckig, den Nachkommen ihrer Opfer Reparationen zu zahlen.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Derzeit erhebt Nicaragua vor dem Internationalen Gerichtshof Anklage gegen die deutsche Regierung wegen Mitt\u00e4terschaft am V\u00f6lkermord auf Grund von Deutschlands fortgesetzter politischer, milit\u00e4rischer und propagandistischer Unterst\u00fctzung des V\u00f6lkermords des israelischen Regimes an der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung in Gaza.<\/p>\n<p>Keine Bundesregierung hat jemals die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Urteile des N\u00fcrnberger Tribunals anerkannt. Um diesen Makel zu vertuschen, unterst\u00fctzte Deutschland vehement den von den USA initiierten Scheingerichtshof in Den Haag \u2013 genannt Internationaler Strafgerichtshof f\u00fcr das ehemalige Jugoslawien (ICTY). Ziel war es, den Anschein zu erwecken, dass die amerikanisch-deutsche Unterst\u00fctzung der rechtsextremen Regierungen in Kroatien und Bosnien-Herzegowina bei ihrem Feldzug gegen die Serben rechtm\u00e4\u00dfig war.<\/p>\n<p>H\u00e4tte die deutsche Regierung Slowenien und seinen ehemaligen faschistischen Verb\u00fcndeten aus dem Zweiten Weltkrieg, Kroatien, nicht einseitig anerkannt, w\u00e4re es m\u00f6glicherweise nicht zum Zerfall Jugoslawiens gekommen, zumindest nicht zu einem Zerfall, der von der darauf folgenden ethnisch motivierten Gewalt begleitet war.<\/p>\n<p>Vor allem aber versucht Deutschland, eine offizielle internationale &#8222;Best\u00e4tigung&#8220; von Vorw\u00fcrfen zu erreichen, die es nicht beweisen kann. Im Gegenteil: Da mehrere kriegf\u00fchrende L\u00e4nder keine Beweise f\u00fcr das angebliche Massaker an bis zu 8.000 M\u00e4nnern in Srebrenica vorlegen k\u00f6nnen, \u00fcbten sie Druck auf die Regierungen der Vereinten Nationen aus, damit diese sich diesem Abkommen anschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>In NATO-L\u00e4ndern \u2013 darunter der EU und Kanada \u2013 gibt es Bestrebungen, Diskussionen \u00fcber Srebrenica zu verbieten. Dies gilt insbesondere f\u00fcr Diskussionen dar\u00fcber, ob die mutma\u00dflichen &#8222;Massenhinrichtungen&#8220; jemals stattgefunden haben und ob eine angebliche &#8222;Massenhinrichtung&#8220; ausschlie\u00dflich von M\u00e4nnern einen &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; darstellt, w\u00e4hrend die Frauen, Kinder und Alten der Enklave geordnet in Sicherheit hinter die muslimischen Linien evakuiert worden waren.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Fast drei\u00dfig Jahre lang diente Srebrenica als Rechtfertigung f\u00fcr &#8222;humanit\u00e4re Interventionen&#8220;, basiert auf der Anma\u00dfung, die USA und der Westen h\u00e4tten ein &#8222;Recht&#8220; \u2013 ja sogar eine &#8222;Pflicht&#8220; \u2013 Massaker und V\u00f6lkermorde zu verhindern, indem sie ein souver\u00e4nes Land angreifen und dessen Regierung st\u00fcrzen.<\/p>\n<h5>Die Wahrheit ist begraben<\/h5>\n<p>Eine sachliche Rekapitulation der Geschehnisse in Srebrenica l\u00e4sst Zweifel an der offiziellen Darstellung aufkommen.<\/p>\n<p>Die Journalistin und Autorin Diana Johnstone<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a>, die die Entwicklungen auf dem Balkan seit Jahrzehnten aufmerksam verfolgt, schrieb in einem in <em>The Nation<\/em> ver\u00f6ffentlichten Artikel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Als in den ersten Monaten des Krieges, der 1992 in ganz Bosnien-Herzegowina w\u00fctete, die muslimisch gef\u00fchrte Regierung in Sarajewo, unterst\u00fctzt von kroatischen Agenturen in Zagreb, den westlichen Medien Berichte pr\u00e4sentierte, die darauf hindeuteten, dass die Serben eine vors\u00e4tzliche Politik des V\u00f6lkermordes verfolgten, wurde ein grundlegendes Gebot der Sorgfalt, das f\u00fcr die Gerechtigkeit unerl\u00e4sslich ist, schnell aufgegeben. Dieser Grundsatz besagt, dass je schwerwiegender die Anschuldigungen, desto wichtiger sind Beweise, da die Anschuldigungen sonst zu einem Instrument des Lynchmobs werden.&#8220;<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Im Fall Srebrenica war der Lynchmob bereit, sich gegen jeden zu wenden, der die offizielle Darstellung des serbischen V\u00f6lkermords infrage stellte \u2013 obwohl diese Darstellung auf unbewiesenen Berichten und Falschinformationen der Geheimdienste und PR-Agenturen basierte.<\/p>\n<h5>Fakten von Fiktion unterscheiden<\/h5>\n<p>Eines muss klargestellt werden: Anders als die Massenmedien es glauben machen wollen, handelte es sich bei den serbischen Truppen, die am 11. Juli in Srebrenica einmarschierten, nicht um eine &#8222;Invasionstruppe&#8220;.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Vor seinem Tod bei einem Verkehrsunfall in Bosnien arbeitete der US-Gesandte Robert C. Frasure an einer diplomatischen L\u00f6sung, die die vermeintlich Schutzzonen Srebrenica, \u017depa und Gorazde gegen die serbisch kontrollierten Vororte von Sarajevo eingetauscht h\u00e4tte. Aber dieselbe Hardliner-Fraktion in den USA, die illegale Waffen f\u00fcr muslimische Streitkr\u00e4fte besorgt hatte, half im Fr\u00fchjahr 1995 Frasures diplomatische L\u00f6sung zunichte zu machen.&#8220;<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Der Einmarsch der serbischen Streitkr\u00e4fte in die Enklave war der vereinbarte koordinierte Gebietsaustausch in Vorbereitung der Dayton-Abkommen. Die muslimischen Truppen, die von Srebrenica aus operierten und die umliegenden serbischen D\u00f6rfer angriffen, hatten sich bereits am Tag vor dem Einmarsch des serbischen Kontingents zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>Einen Monat, nachdem serbische Truppen die Verwaltung der Enklave \u00fcbernommen hatten, wurde Srebrenica erstmals mit einer Massenhinrichtung in Verbindung gebracht. Am 10. August 1995 kaperte die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Madeleine Albright, die Tagesordnung einer nicht\u00f6ffentlichen Sitzung des UN-Sicherheitsrates, die die Diskussion \u00fcber Kroatiens &#8222;Operation Sturm&#8220; er\u00f6ffnen sollte. Mit &#8222;Operation Sturm&#8220; f\u00fchrte Kroatien eine ethnische S\u00e4uberung der serbischen Bev\u00f6lkerung der Krajina durch \u2013 die gr\u00f6\u00dfte ethnische S\u00e4uberungsaktion seit dem Zerfall Jugoslawiens. Sie war mit offizieller Unterst\u00fctzung der USA und S\u00f6ldnern durchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>Albright zeigte Luftbildaufnahmen, die angeblich zeigen sollten, dass bosnisch-serbische Truppen nach der Einnahme von Srebrenica am 11. Juli &#8222;weitreichende Gr\u00e4ueltaten an muslimischen Zivilisten&#8220; begangen h\u00e4tten. Sie hat lediglich von &#8222;weitreichenden Gr\u00e4ueltaten gegen muslimische Zivilisten&#8220; gesprochen.<\/p>\n<p>Als <em>die New York Times<\/em> am folgenden Tag \u00fcber Albrights Peepshow berichtete, bemerkte das Blatt: &#8222;Frau Albrights heutiger Auftritt fand statt, w\u00e4hrend Tausende von Serben aus ihren H\u00e4user flohen, nachdem eine kroatische Milit\u00e4roffensive, die mit stillschweigender amerikanischer Billigung durchgef\u00fchrt wurde, ein Gebiet Kroatiens \u00fcberrannte, das vorher von rebellischen Serben gehalten wurde.&#8220;<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ihrer Rede vor dem Sicherheitsrat bereitete Albright die politische und \u00f6ffentliche Meinung bereits darauf vor, dass es keine Beweise f\u00fcr ihre Behauptungen geben w\u00fcrde. Sie warnte: &#8222;Wir werden weiter beobachten, ob die bosnischen Serben versuchen, die Beweise f\u00fcr ihre Taten zu vernichten.&#8220;<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[7]<\/a> Die Frage ist heute, wo all die Beweise sind, die Albright im Auge behielt?<\/p>\n<p>Am 13. September 1995, drei Monate nach dem Einmarsch bosnisch-serbischer Truppen in Srebrenica, ver\u00f6ffentlichte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) eine Pressemitteilung, in der es hie\u00df:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Der Leiter der Operationen des IKRK f\u00fcr Westeuropa, Angelo Gnaedinger, besuchte vom 2. bis 7. September Pale und Belgrad, um von den bosnisch-serbischen Beh\u00f6rden Informationen \u00fcber die 3.000 Personen aus Srebrenica zu erhalten, die laut Zeugenaussagen von bosnisch-serbischen Streitkr\u00e4ften festgenommen wurden. Das IKRK hat darum gebeten, so bald wie m\u00f6glich Zugang zu allen Festgenommenen zu erhalten (bisher konnte es nur etwa 200 H\u00e4ftlinge besuchen) und Einzelheiten zu etwaigen Todesf\u00e4llen zu erfahren. Das IKRK hat sich auch an die Beh\u00f6rden von Bosnien-Herzegowina gewandt und um Informationen \u00fcber etwa 5.000 Personen gebeten, die aus Srebrenica geflohen sind und von denen einige nach Zentralbosnien gelangt sind.&#8220;<a href=\"https:\/\/covertactionmagazine.com\/2024\/07\/11\/without-evidence-serb-genocide-at-srebrenica-has-been-invoked-by-western-leaders-to-justify-humanitarian-intervention\/#post-69382-endnote-7\"><sup>[<\/sup><\/a><a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Die Associated Press (AP) hatte offensichtlich ihre Reporter ausgesandt, um verschiedene weniger gut informierte IKRK-Mitarbeiter zu Einzelheiten aus Gnaedingers Presseerkl\u00e4rung zu befragen. Die Antworten der Reporter wurden dann von Spindoktors zu dem AP-Artikel verarbeitet, den die New York Times am 15. September ver\u00f6ffentlichte:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Etwa 8.000 Muslime aus Srebrenica werden vermisst, der ersten von zwei von den Vereinten Nationen ausgewiesenen &#8218;Schutzzonen\u2018, die im Juli von bosnisch-serbischen Truppen \u00fcberrannt wurden, teilte das Rote Kreuz heute mit\u2026 Unter den Vermissten waren 3.000, meist M\u00e4nner, deren Verhaftung durch die Serben beobachtet worden war. Nach dem Zusammenbruch von Srebrenica sammelte das Rote Kreuz 10.000 Namen von Vermissten, sagte Jessica Barry, eine Sprecherin. Zus\u00e4tzlich zu den Festgenommenen seien etwa 5.000 \u201aeinfach verschwunden\u2018, sagte sie.&#8220;<a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>In den 1970er Jahren ver\u00f6ffentlichte die <em>International Herald Tribune<\/em> <em>(IHT) <\/em>eine Artikelserie \u00fcber den Skandal, als enth\u00fcllt wurde, dass die CIA Medien manipuliert hatte, um ihre graue<a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a> und schwarze <a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\">[11]<\/a> Propaganda zu verbreiten. In einem der Artikel zitierte <em>die New York Times<\/em> &#8222;einen Beamten der CIA [Agency], der gesagt hatte, dass die CIA in der Vergangenheit bezahlte Agenten in den Auslandsb\u00fcros der Associated Press und der United Press International eingesetzt hatte, um, von der CIA verfasste Meldungen in die Nachrichtendienste einzuspeisen&#8220;<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\">[12]<\/a> Die Tatsache, dass das &#8222;Flaggschiff&#8220; <em>New York Times<\/em> diese graue Propaganda verbreitete, verleiht der Geschichte mehr Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n<h5>Augenzeugen<\/h5>\n<p>Doch schon die urspr\u00fcngliche Darstellung des Roten Kreuzes war falsch. Gnaedinger nannte die Zahl von &#8222;3.000 Personen&#8220; aus Srebrenica, die &#8222;nach Zeugenaussagen&#8220; verhaftet wurden. Wer waren diese Zeugen, auf die er sich bezog?<\/p>\n<p>Es handelte sich um niemand anderen als das niederl\u00e4ndische Bataillon (&#8222;Dutchbat&#8220;) der UN-Schutztruppe, das in Srebrenica stationiert war. Dessen Soldaten waren Augenzeugen der Flucht der muslimischen Truppen vor dem Einmarsch der serbischen Soldaten, der Evakuierung der Frauen, Kinder und Alten nach Tuzla durch das bosnisch-serbische Milit\u00e4r, sowie der Verhaftungen der M\u00e4nner im wehrf\u00e4higen Alter, die in der Enklave verblieben waren. Das Dutchbat hatte jedoch eine andere Einsch\u00e4tzung \u00fcber die Zahl der Verhafteten abgegeben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ihrer Evakuierung aus Srebrenica in die Niederlande befragten Journalisten Dutchbat-Soldaten zum Verhalten der serbischen Soldaten. Ihre Antworten vermittelten einen ganz anderen Eindruck als das, was die Medien seitdem berichten.<\/p>\n<p><em>Die New York Times<\/em> berichtete am 24. Juli 1995, dass die &#8222;aus Srebrenica evakuierten niederl\u00e4ndischen Friedenstruppen \u2026 sagen, dass bosnisch-serbische Invasoren \u2026 150 bis 300 M\u00e4nner im Alter zwischen 16 und 60 Jahren entf\u00fchrt h\u00e4tten.&#8220; <a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p>Dies w\u00fcrde bedeuten, dass die Zahl von 300 &#8222;entf\u00fchrten&#8220; muslimischen M\u00e4nnern, die von serbischen Truppen als Kriegsgefangene festgenommen und von den Dutchbat in Srebrenica beobachtet worden waren, in der Zwischenzeit mit zehn multipliziert wurden, um zu den &#8222;3.000&#8220; zu werden, von denen, laut Presseerkl\u00e4rung des Roten Kreuzes, &#8222;Zeugen&#8220; angeblich berichtet hatten.<\/p>\n<p>Die 200 Gefangenen, die das Rote Kreuz in der Haft besucht hatte, k\u00e4men der ungenauen Sch\u00e4tzung des Dutchbat von &#8222;zwischen 150 und 300 Mann&#8220; viel n\u00e4her.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich war das Dutchbat auch Augenzeuge von standrechtlichen Hinrichtungen in Srebrenica. Laut <em>der New York Times<\/em> &#8222;berichten aus Srebrenica evakuierte niederl\u00e4ndische Friedenstruppen, dass bosnisch-serbische Invasoren mindestens 10 muslimische Verteidiger hingerichtet haben&#8220; und erkl\u00e4ren: &#8222;Bei einem Vorfall hatten bosnisch-serbische Invasoren einen muslimischen Mann gefangen, ihn an eine Wand gestellt und in den Hinterkopf geschossen. In einem anderen Fall wurden in einem Haus neun M\u00e4nner durch Sch\u00fcsse in den R\u00fccken im selben Raum hingerichtet.&#8220; <a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>Standrechtliche Hinrichtungen sind Kriegsverbrechen. Aber zehn Hinrichtungen w\u00fcrden beim besten Willen nicht in das Narrativ des &#8222;V\u00f6lkermords <strong>&#8222;<\/strong> passen, das die bosnisch-muslimischen Beh\u00f6rden und ihre westlichen Verb\u00fcndeten den serbischen Streitkr\u00e4ften anh\u00e4ngen wollen.<\/p>\n<p>Die <em>New York Times<\/em> berichtet, dass &#8222;die Aussagen der Niederl\u00e4nder, \u2026 die sie in einer Reihe von Interviews und Pressekonferenzen gemacht hatten, darauf schlie\u00dfen lassen, dass das T\u00f6ten, das sie gesehen hatten, begrenzter war, als das von den Fl\u00fcchtlingen beschriebene.&#8220; <a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\">[15]<\/a><\/p>\n<p>Um jedoch die Wirkung ihrer Aussagen zu begrenzen, musste das Dutchbat diskreditiert werden. Dieser Prozess hatte bereits w\u00e4hrend ihrer Vorbereitungen f\u00fcr die Heimreise begonnen. Der damalige niederl\u00e4ndische Verteidigungsminister Joris Voorhoeve war nicht nur nach Zagreb gekommen, um seine Truppen auf ihrer Heimreise zu begleiten, sondern auch, um sie als Augenzeugen zu diskreditieren. In den folgenden Jahrzehnten wurden ihre Augenzeugenaussagen weitgehend ignoriert und diskreditiert, w\u00e4hrend Institutionen in den Niederlanden umfangreiche &#8222;Berichte&#8220; zusammenstellten, die die unbewiesene Darstellung des pro-NATO-ICTY st\u00fctzten.<\/p>\n<p>&#8222;Wir wissen nicht, was dort passiert ist, wo wir keine Augen und Ohren hatten&#8220;, wird Voorhoeve zitiert, und er &#8222;bestand darauf, dass die Version der Offiziere [von dem, was sie gesehen hatten] die M\u00f6glichkeit, dass Gr\u00e4ueltaten begangen wurden, nicht verharmlost&#8230;. Wenn nur zwei Drittel der Fl\u00fcchtlingsberichte wahr sind, summiert sich das zu schrecklichen Ereignissen&#8220;, sagte er gegen\u00fcber Reportern. &#8222;Was wir wissen, ist, dass seit dem Fall der Stadt mehrere tausend M\u00e4nner und Jungen vermisst werden&#8220;, berichtete er. Dies sagte er, nachdem mehrere Zeitungen berichtet hatten, dass Tausende der &#8222;Vermissten&#8220; sich bereits hinter den muslimischen Linien in Sicherheit gebracht haten.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich eindeutig um den Versuch, die niederl\u00e4ndischen Augenzeugen der Geschehnisse in Srebrenica zu diskreditieren, w\u00e4hrend er in seinem B\u00fcro im fast 2.000 Kilometer entfernten Den Haag sa\u00df.<\/p>\n<h5>Die Rechnung geht nicht auf<\/h5>\n<p>Es gibt noch eine weitere Unstimmigkeit in Gnaedingers Presseerkl\u00e4rung. \u00dcber die 5.000 Menschen, die vor dem Einmarsch der serbischen Truppen aus Srebrenica geflohen waren, sagt er, &#8222;einige von ihnen erreichten Zentralbosnien&#8220;, was den Eindruck erweckt, als ob bis Mitte September nur eine Handvoll von ihnen erfasst werden konnte.<\/p>\n<p>Bereits mehr als zwei Monate vor der Pressemitteilung des Roten Kreuzes \u2013 nur wenige Tage nach dem Einmarsch serbischer Truppen in Srebrenica \u2013 hatte <em>die New York Times<\/em> berichtet, dass &#8222;etwa 3.000 bis 4.000 bosnische Muslime, die von UN-Beamten nach dem Fall von Srebrenica als vermisst galten, sich ihren Weg durch die feindlichen Linien auf bosnisches Regierungsgebiet gebahnt h\u00e4tten.&#8220; <a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p>Am gleichen Tag berichtete <em>die Washington Post<\/em> : &#8222;Etwa 4.000 Soldaten der bosnischen Armee \u2026 marschierten f\u00fcnf Tage lang durch serbisch besetztes Gebiet, um aus Srebrenica zu fliehen und hier (in Medjedja, auf muslimisch kontrolliertem Gebiet) einen sicheren Zufluchtsort zu erreichen.&#8220; <a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\">[17]<\/a><\/p>\n<p>Die<em> Washington Post<\/em> erkl\u00e4rte: &#8222;Die M\u00e4nner brachen am Dienstag, dem 11. Juli, im Morgengrauen in zwei Kolonnen auf, die sich \u00fcber sieben bis acht Meilen erstreckten. &#8220; <a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\">[18]<\/a><\/p>\n<p>Die britische<em> Times<\/em> berichtete am 2. August 1995, dass &#8222;Tausende der \u201avermissten\u2018 bosnisch-muslimischen Soldaten aus Srebrenica, die im Mittelpunkt von Berichten \u00fcber m\u00f6gliche Massenhinrichtungen durch die Serben standen, vermutlich im Nordosten von Tuzla in Sicherheit sind\u2026 Gestern erkl\u00e4rte nun das Rote Kreuz in Genf zum ersten Mal, es habe aus bosnischen Quellen erfahren, dass sich bis zu 2.000 bosnische Regierungstruppen in einem Gebiet n\u00f6rdlich von Tuzla aufhielten. Sie h\u00e4tten sich von Srebrenica dorthin begeben, \u201aohne dass ihre Familien informiert worden w\u00e4ren\u2018, sagte ein Sprecher und f\u00fcgte hinzu, die Berichte h\u00e4tten nicht verifiziert werden k\u00f6nnen, da die bosnische Regierung dem Roten Kreuz den Zutritt in das Gebiet verweigert habe.&#8220; <a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\">[19]<\/a><\/p>\n<h5>3.016 Opfer des Massakers stimmen ab \u2026<\/h5>\n<p>Zwei Wochen bevor die Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes, Gnaedinger und Barry ihre Zahlen der Presse bekannt gaben, lieferte ein anderer Sprecher des IKRK in Genf, Pierre Gaultier, ein wichtiges Detail. In einem Interview mit der deutschen Zeitschrift <em>junge Welt<\/em> erkl\u00e4rte er:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Insgesamt sind wir auf eine Zahl von etwa 10.000 [Vermissten aus Srebrenica] gekommen. Aber es kann auch Doppelz\u00e4hlungen geben. Bevor wir [die Doppelz\u00e4hlungen] nicht gekl\u00e4rt haben, k\u00f6nnen wir keine genauen Angaben machen. Unsere Arbeit wird noch dadurch erschwert, dass die bosnische Regierung uns mitgeteilt hat, dass mehrere tausend Fl\u00fcchtlinge die feindlichen Linien durchbrochen haben und in die bosnisch-muslimische Armee reintegriert wurden. Diese Personen sind also nicht vermisst, aber sie k\u00f6nnen nicht aus den Listen der Vermissten gestrichen werden &#8230; weil wir ihre Namen nicht erhalten haben.&#8220; <a href=\"https:\/\/covertactionmagazine.com\/2024\/07\/11\/without-evidence-serb-genocide-at-srebrenica-has-been-invoked-by-western-leaders-to-justify-humanitarian-intervention\/#post-69382-endnote-19\"><sup>]<\/sup><\/a><a href=\"#_edn20\" name=\"_ednref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p>Als Professor Milivoje Ivanisevic von der Universit\u00e4t Belgrad sp\u00e4ter die Liste des Roten Kreuzes genauer unter die Lupe nahm, entdeckte er, dass sie die Namen von 500 Menschen enthielt, die vor dem Einmarsch bosnisch-serbischer Truppen in Srebrenica gestorben waren. Noch interessanter: Als er ein Jahr sp\u00e4ter die Liste des Roten Kreuzes mit der W\u00e4hlerliste f\u00fcr die Wahlen im Herbst 1996 verglich, stellte er fest, dass 3.016 Menschen, die das Rote Kreuz als &#8222;vermisst&#8220; gef\u00fchrt hatte, ebenfalls auf der W\u00e4hlerliste standen. <a href=\"#_edn21\" name=\"_ednref21\">[21]<\/a><\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Entweder lie\u00dfen die bosnischen Muslime ihre Toten &#8222;w\u00e4hlen&#8220;, was bedeutet, dass es sich um Scheinw\u00e4hler handelte und die Wahl ein Betrug war; oder die W\u00e4hler waren tats\u00e4chlich am Leben, was ein weiterer Beweis daf\u00fcr w\u00e4re, dass die Massenhinrichtung ein Hoax ist.<\/p>\n<p>Bereits im August 1992, w\u00e4hrend der Regierung von George H. Bush, durchschauten Journalisten des <em>Time<\/em> -Magazins das Spiel, das mit der Presse und der internationalen \u00d6ffentlichkeit gespielt wurde. Sie schrieben: &#8222;Die bosnischen Muslime, die auf demselben brutalen Niveau wie ihre Rivalen k\u00e4mpfen, machen sich ebenfalls der Barbarei schuldig &#8211; und der Aufbauschung von Horrorgeschichten \u00fcber die Serben, um Sympathien und Unterst\u00fctzung zu gewinnen.&#8220;<a href=\"#_edn22\" name=\"_ednref22\">[22]<\/a><\/p>\n<p>Diese Objektivit\u00e4t \u00e4nderte sich unter der Regierung Clinton. Die Regierung Clinton hatte eine Agenda, und die gro\u00dfen Medien spielten bei ihrer Umsetzung eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p>All diese Tatsachen wurden unter den Teppich gekehrt, doch es ist seit langem klar, dass es sich um eine orchestrierte Kampagne zur Verfolgung politischer Ziele handelte. Diese Kampagne sollte Serben mit Nazis gleichstellen.<\/p>\n<h5>Serben erobern \u017depa, eine zweite Enklave<\/h5>\n<p>Innerhalb weniger Tage nach der Einnahme von Srebrenica wurde auch \u017depa, eine zweite muslimische Enklave (und UN-Schutzzone), von bosnisch-serbischen Streitkr\u00e4ften eingenommen. Unter den Verteidigern von \u017depa befanden sich Hunderte der &#8222;vermissten&#8220; Soldaten aus Srebrenica. <em>Die New York Times<\/em> berichtet:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Die verwundeten Soldaten wurden zur\u00fcckgelassen, und als die bosnischen Serben am Dienstag die Stadt \u00fcberrannten, wurden die Verwundeten zur Behandlung ins Kosevo-Krankenhaus nach Sarajevo gebracht. Viele von ihnen hatten ihre Reise in Srebrenica begonnen und flohen in die Berge, als diese \u201aSchutzzone\u2018 am 11. Juli an die bosnischen Serben fiel. Diese M\u00e4nner schafften es nicht nach Tuzla, wo die meisten Fl\u00fcchtlinge landeten, sondern wurden stattdessen zu Verteidigern von \u017depa. \u201aEtwa 350 von uns haben es geschafft, sich aus Srebrenica herauszuk\u00e4mpfen und es nach \u017depa zu erreichen\u2018, sagte Sadik Ahmetovic, einer von 151 Menschen, die heute zur Behandlung nach Sarajevo evakuiert wurden\u2026 Sie sagten, sie seien von ihren serbischen Entf\u00fchrern nicht misshandelt worden.&#8220;<\/em> <a href=\"https:\/\/covertactionmagazine.com\/2024\/07\/11\/without-evidence-serb-genocide-at-srebrenica-has-been-invoked-by-western-leaders-to-justify-humanitarian-intervention\/#post-69382-endnote-22\"><sup>]<\/sup><\/a><a href=\"#_edn23\" name=\"_ednref23\">[23]<\/a><\/p>\n<p>Ist es nicht seltsam, dass die muslimischen Soldaten von \u017depa ihre verwundeten Kameraden im Stich lie\u00dfen und die 5.000 Soldaten von Srebrenica ihre Frauen und Kinder einem Feind \u00fcberlie\u00dfen, der \u2013 zumindest in den westlichen Medien \u2013 den Ruf hatte, Sadisten und Vergewaltiger zu sein, die einen &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; begehen wollten? K\u00f6nnte es sein, dass die muslimischen Soldaten wussten, dass sie sich keine gro\u00dfen Sorgen machen mussten, dass ihre Frauen, Kinder und verwundeten Kameraden in die H\u00e4nde ihrer serbischen Landsleute fielen?<\/p>\n<p>Die serbischen Streitkr\u00e4fte brachten die verwundeten muslimischen Soldaten mit einem Rettungshubschrauber hinter die muslimischen Linien in ihr muslimisches Krankenhaus in Sarajevo. Begeht man so einen V\u00f6lkermord? Ist das vergleichbar mit der Behandlung, die die Gaza-Bewohner erfahren? Ist das die Armee, die mit den Nazis verglichen wird? Soll damit auch die Nazi-Barbarei verharmlost werden? Selbst die Tatsache, dass die Serben den Frauen, Kindern und \u00e4lteren Menschen sicheres Geleit gegeben haben, wird als b\u00f6sartig gedeutet, obwohl dies ein Beweis daf\u00fcr ist, dass kein &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; begangen wurde.<\/p>\n<p>Der oben zitierte Artikel der<em> Times<\/em> (UK) erw\u00e4hnt, dass 2.000 Soldaten aus Srebrenica im Norden von Tuzla angekommen waren, &#8222;ohne dass ihre Familien informiert wurden &#8222;. Wurden ihre Familien jemals informiert? Abgesehen von den wenigen Artikeln, die von ihrer Auferstehung aus dem vermeintlichen Tod berichteten, wurde die breite \u00d6ffentlichkeit nie dar\u00fcber informiert, dass sie tats\u00e4chlich am Leben waren. Im Gegenteil.<\/p>\n<p>Da die Zahl der &#8222;Vermissten&#8220; (und damit der mutma\u00dflichen Toten) in den letzten 29 Jahren unver\u00e4ndert bei etwa 8.000 lag, kann man davon ausgehen, dass die muslimische Regierung dem Roten Kreuz nie die Namen derjenigen mitgeteilt hat, die die muslimischen Linien sicher erreicht haben.<\/p>\n<h5>Kriegsgefangene verschwanden<\/h5>\n<p>Um den Hoax aufrechtzuerhalten, muss man nicht nur die Illusion aufrechterhalten, dass es Beweise f\u00fcr ein Massaker gibt; man muss auch alle Beweise f\u00fcr das Gegenteil unterdr\u00fccken. Nicht nur, dass die 5.000 niemals nachgewiesen werden d\u00fcrfen, auch von den &#8222;3.000&#8220; Kriegsgefangenen des Roten Kreuzes sollten nicht allzu viele unter den &#8222;vermeintlichen Toten&#8220; auftauchen.<\/p>\n<p>Am 17. Januar 1996 ver\u00f6ffentlichte der britische <em>Guardian<\/em> einen Artikel \u00fcber eine Gruppe ehemaliger muslimischer Kriegsgefangener aus Srebrenica und \u017depa, die nach ihrer Befreiung aus einem Kriegsgefangenenlager direkt nach Dublin geflogen wurden:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Hunderte bosnisch-muslimischer Gefangener werden immer noch in zwei geheimen Lagern im benachbarten Serbien festgehalten. Dies berichtete eine Gruppe von M\u00e4nnern, die vom Roten Kreuz aus einem Lager \u2013 in Sljivovica \u2013 in ein Krankenhaus in Dublin evakuiert wurden\u2026 Eine Gruppe von 24 M\u00e4nnern wurde kurz vor Weihnachten [1995] nach Irland geflogen\u2026 Etwa 800 andere sind jedoch weiterhin in Sljivovica und in einem anderen Lager in der N\u00e4he von Mitrovo Polje eingesperrt, und das nur drei Tage vor dem vereinbarten Termin f\u00fcr die Freilassung aller H\u00e4ftlinge im Rahmen des Dayton-Friedensabkommens f\u00fcr Bosnien\u2026 Das Rote Kreuz in Belgrad verhandelt seit mehreren Wochen \u00fcber die Freilassung der M\u00e4nner und deren Aufnahme in Drittl\u00e4ndern. Eine Sprecherin sagte, die meisten seien auf dem Weg in die Vereinigten Staaten oder nach Australien, andere w\u00fcrden nach Italien, Belgien, Schweden, Frankreich und Irland geschickt&#8230; Seit Ende August besucht das Rote Kreuz von seiner Belgrader Au\u00dfenstelle aus alle zwei Wochen die Gefangenen\u2026Teams des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag sind in Dublin, um die M\u00e4nner zu verh\u00f6ren und Beweise aufzunehmen.&#8220;<\/em> <a href=\"#_edn24\" name=\"_ednref24\">[24]<\/a><\/p>\n<p>Warum wurden Kriegsgefangene, deren erster Wunsch nach ihrer Freilassung normalerweise die Wiedervereinigung mit ihren Familien und die Wiederaufnahme ihres unterbrochenen Lebens in Friedenszeiten w\u00e4re, mit &#8220; <em>Papieren zum Verbleib in Irland<\/em> &#8220; nach Dublin gebracht? Warum sollte das Rote Kreuz, das normalerweise f\u00fcr die Zusammenf\u00fchrung von Familien bekannt ist, versuchen, sie so kurz vor dem geplanten Datum des Kriegsgefangenenaustauschs heimlich aus ihrem Heimatland zu bringen, weg von ihrer Familie und ihren Freunden? Wurden ihre Familien jemals informiert? Die ehemaligen Gefangenen wurden weit verteilt. In ein zweites Land\u2026:<\/p>\n<p>[Die] USA beschlossen, 214 Bosniaken aufzunehmen, die \u2026 in serbischen Lagern festgehalten worden waren, und ihnen den Fl\u00fcchtlingsstatus zu verleihen<em>.<a href=\"#_edn25\" name=\"_ednref25\"><strong>[25]<\/strong><\/a><\/em><a href=\"https:\/\/covertactionmagazine.com\/2024\/07\/11\/without-evidence-serb-genocide-at-srebrenica-has-been-invoked-by-western-leaders-to-justify-humanitarian-intervention\/#post-69382-endnote-24\"><em><sup>[<\/sup><\/em><\/a> Die <em>Los Angeles Times<\/em> ver\u00f6ffentlichte eine AP-Meldung in der es zus\u00e4tzlich hei\u00dft: &#8222;Die Clinton-Regierung wird 214 bosnisch-muslimischen Fl\u00fcchtlingen aus Serbien erlauben, sich in den Vereinigten Staaten niederzulassen. Der Sprecher des Au\u00dfenministeriums, Nicholas Burns [jetzt US-Botschafter in China], sagte am Mittwoch, dass die 214 aus einer Gruppe von etwa 800 bosnischen Muslimen, zumeist Soldaten, stammen, die von den angreifenden bosnisch-serbischen Rebellen aus den UN-Schutzzonen von Srebrenica und \u017depa vertrieben worden waren \u2026. Australien hat sich bereit erkl\u00e4rt, 103 Fl\u00fcchtlinge aufzunehmen, Frankreich 70 und Irland eine unbestimmte Zahl, sagte Burns. Er sagte, andere L\u00e4nder w\u00fcrden gebeten, ebenfalls eine Umsiedlung zuzulassen.&#8220;<a href=\"#_edn26\" name=\"_ednref26\">[26]<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Der Verband der Lagergefangenen der Republika Srpska nennt das Beispiel von Munira Subasic, Pr\u00e4sidentin des bosnisch-muslimischen Verbands der Frauen von Srebrenica, die behauptete, ihr Sohn sei eines der muslimischen Opfer von Srebrenica. Es stellte sich jedoch sp\u00e4ter heraus, dass ihr Sohn unter einem neuen Namen in den Vereinigten Staaten lebt.&#8220; <a href=\"#_edn27\" name=\"_ednref27\">[27]<\/a><\/p>\n<p>Und ein drittes Land\u2026 Die regierungsnahe [muslimische] Nachrichtenagentur TWRA berichtet:<\/p>\n<p>&#8222;Einhundertdrei bosnische Soldaten, die k\u00fcrzlich aus Gef\u00e4ngnissen in Serbien entlassen worden waren, wurden gegen ihren Willen nach Australien geschickt&#8220;, behauptet ihr Kommandant Osmo Zimic. Zimic kritisiert auch das UN-Hochkommissariat f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge (UNHCR), dessen Sprecher behauptete, diese Soldaten h\u00e4tten die Ausreise nach Australien gefordert und wollten auf keinen Fall nach Bosnien zur\u00fcckkehren, da ihnen dort angeblich als Deserteure strafrechtliche Verfolgung drohen w\u00fcrde. &#8222;Das ist nicht wahr&#8220;, sagt Zimic. Der Sprecher des australischen B\u00fcros f\u00fcr Einwanderung und ethnische Angelegenheiten sagt, er sei von der bosnischen Botschaft in Canberra \u00fcber Zimics Vorwurf informiert worden und die Untersuchung sei eingeleitet worden.&#8220; <a href=\"#_edn28\" name=\"_ednref28\"><sup>[28]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Die bosnische Botschaft in Australien beantragte beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (ICTY) die Einleitung einer Untersuchung \u00fcber die Deportation von Bosniaken (800 Personen) aus Serbien nach Australien und Europa, bei der angeblich das UNHCR behilflich war, anstatt die Bosniaken in den Gefangenenaustausch einzubeziehen, zumal sie sich in Lagern in Serbien befunden hatten, das behauptete, nicht am Krieg in Bosnien beteiligt zu sein. Der Hauptzeuge der Anklage ist Osmo Zimic, ein bosnischer Armeeoffizier, der gegen seinen Willen nach Australien deportiert worden war.&#8220;<a href=\"#_edn29\" name=\"_ednref29\"><em><strong>[29]<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n<p>Warum wurden diese Kriegsgefangenen kurz vor dem vereinbarten Gefangenenaustausch aus ihrem Land geschafft? Offensichtlich bestand die Absicht darin, die L\u00fcge einer Massenhinrichtung aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p>Es scheint, dass das angeblich unparteiische Rote Kreuz, das angeblich neutrale UN-Hochkommissariat f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge (UNHCR) und eine Reihe &#8222;westlicher&#8220; Regierungen weltweit daran beteiligt waren, die Tatsache zu vertuschen, dass diese M\u00e4nner nicht hingerichtet worden waren.<\/p>\n<p>Wie viele weitere dieser &#8222;mindestens 800&#8220; Gefangenen auf \u00e4hnliche Weise au\u00dfer Landes gebracht wurden, ist unbekannt. Bekannt ist, dass weder das Rote Kreuz, das die Gefangenen seit August besucht hatte, noch das Tribunal, das fieberhaft nach Beweisen f\u00fcr den &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; in Srebrenica und nach Schuldigen unter den bosnisch-serbischen F\u00fchrern suchte, noch die Amerikaner seit August 1995 erw\u00e4hnt haben, dass diese M\u00e4nner Kriegsgefangene sind. Offensichtlich verschwiegen sie entlastende Beweise f\u00fcr die Behauptung, die Serben h\u00e4tten Massenerschie\u00dfungen begangen.<\/p>\n<p>Anfang Januar verschoben die muslimischen Beh\u00f6rden einseitig den geplanten Austausch von Kriegsgefangenen. Gab es einen Zusammenhang zwischen diesem Schritt und der geheimen Emigration?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Die bosnische Regierung forderte eine Erkl\u00e4rung \u00fcber das Schicksal Tausender von Muslimen, die im serbisch besetzten Bosnien vermisst werden, und verschob am Montag [15. Januar 1996] einen der gr\u00f6\u00dften geplanten Austauschaktionen f\u00fcr Kriegsgefangene. Die Regierung sagte, der Austausch, der Teil des Dayton-Abkommens ist, k\u00f6nne nicht stattfinden, solange die bosnischen Serben keine Informationen \u00fcber das Schicksal von 24.000 Menschen liefern, die die Regierung als vermisst einstuft.&#8220;<a href=\"#_edn30\" name=\"_ednref30\">[30]<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Bosniens Au\u00dfenminister Muhamed Sacirbey erkl\u00e4rte am Mittwoch in Sarajevo, es sei besser, einen unvollst\u00e4ndigen Gefangenenaustausch aufzuschieben, als das Leben derjenigen zu riskieren, die noch immer in Arbeitslagern festgehalten werden.&#8220;<a href=\"#_edn31\" name=\"_ednref31\">[31]<\/a><\/p>\n<p>Die muslimischen Beh\u00f6rden und ihre amerikanischen Unterst\u00fctzer bestanden darauf, dass die Serben alle ihre Kriegsgefangenen freilassen \u2013 sogar einseitig. Aber was ist mit den serbischen Gefangenen, die unerkannt in muslimischer Gefangenschaft festgehalten werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;Ein Vertreter des Roten Kreuzes unternahm den beispiellosen Schritt, und beschuldigte die bosnische Regierung \u00f6ffentlich, mehr Gefangene festzuhalten, als sie im Rahmen des Friedensabkommens zur Freilassung auflistete. Im Rahmen des Abkommens sollten etwa 900 Kriegsgefangene von allen drei ehemaligen Gegnern in Bosnien freigelassen werden. Eine begrenzte Freilassung fand am Freitag statt. Beat Schweizer, ein Sprecher des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, sagte jedoch, dass 645 der Gefangenen immer noch von den ehemaligen Kriegsparteien festgehalten w\u00fcrden, 318 von der Regierung, 150 von bosnischen Serben und 177 von den Kroaten. Er sagte, das Rote Kreuz habe Informationen, dass die bosnische Regierung im Gef\u00e4ngnis von Tuzla einige Serben festhalte, die nicht auf der dem Roten Kreuz vorgelegten Liste stehen.&#8220; <a href=\"#_edn32\" name=\"_ednref32\">[32]<\/a><\/p>\n<p>Einen Monat nachdem das Internationale Komitee des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds (IKRK) geholfen hatte, die muslimischen Kriegsgefangenen aus dem Land zu evakuieren, bevor der Gefangenenaustausch begann, k\u00fcndigte es an, eine &#8222;Expertenkommission&#8220; zu bilden, um das Schicksal der &#8222;Vermissten Srebrenicas&#8220; zu ermitteln. Dieses Versprechen wurde gemacht, um Proteste von weiblichen Fl\u00fcchtlingen Srebrenicas vor dem IKRK-Hauptquartier in Tuzla zu beruhigen. An dieser Kommission sollten alle drei Konfliktparteien und &#8222;die internationalen Vertreter teilnehmen, und sie w\u00e4re ein geeignetes Forum, um Daten \u00fcber Tausende von Vermissten zu sammeln, \u00fcber die es keine Nachrichten gab.&#8220; Die Angaben zu den Orten, an denen sich die Vermissten befinden k\u00f6nnten, werden \u00fcberpr\u00fcft&#8220;, erkl\u00e4rte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes.<a href=\"#_edn33\" name=\"_ednref33\">[33]<\/a> Hier ist klar, dass die Familien der Evakuierten nicht informiert worden waren.<\/p>\n<p>Die Behauptung vom Massaker von Srebrenica bildet die Grundlage f\u00fcr den Vorwurf, die Serben h\u00e4tten im Verlauf des bosnischen B\u00fcrgerkriegs einen V\u00f6lkermord begangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>George Pumphrey ist Aktivist in der Friedenskoordination (Friko), Berlin<\/em><\/p>\n<p><strong>Quellen und Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Kolonialrassismus vor Gericht, <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9229\">https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9229<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mladic addresses Bosnian Muslims in 1995 video, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PYUhwIbRBOg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PYUhwIbRBOg<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Diana Johnstone is author of Fools\u2019 Crusade: Yugoslavia, NATO and Western Delusions and other books.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Diana Johnstone, \u201cSelective Justice in The Hague: The War Crimes Tribunal on Former Yugoslavia Is a Mockery of Evidentiary Rule,\u201d The Nation, September 22, 1997.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Edward S. Herman, ed., The Srebrenica Massacre: Evidence, Context, Politics (Evergreen Park, IL: Alphabet Soup, 2011). <a href=\"https:\/\/www.zaliv.net\/forum\/priroda-nauka-istorija\/istorija\/1912-the-srebrenica-massacre-evidence-context-politics\">https:\/\/www.zaliv.net\/forum\/priroda-nauka-istorija\/istorija\/1912-the-srebrenica-massacre-evidence-context-politics<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Barbara Crossette, \u201cU.S. Seeks to Prove Mass Killings,\u201d The New York Times, August 11, 1995. Contrary to The New York Times article, the Krajina was not an area \u201cheld by rebel Serbs\u201d but a region where Serbs had been at home for several centuries, in fact, longer than Europeans had been settled North America.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Tim Weiner, \u201cU.S. Says Serbs May Have Tried to Destroy Massacre Evidence,\u201d The New York Times, October 30, 1995.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cFormer Yugoslavia: Srebrenica: help for families still awaiting news,\u201d ICRC News 37, September 13, 1995. <a href=\"https:\/\/www.icrc.org\/en\/doc\/resources\/documents\/news-release\/2009-and-earlier\/57jmjl.htm\">https:\/\/www.icrc.org\/en\/doc\/resources\/documents\/news-release\/2009-and-earlier\/57jmjl.htm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Associated Press; The New York Times, \u201cConflict in the Balkans: 8,000 Muslims Missing,\u201d September 15, 1995, p. 8. (www.nytimes.com\/1995\/09\/15\/world\/conflict-in-the-balkans-8000-muslims-missing.html ) In fact, the Times simply reprinted an AP article (\u201cRed Cross Says 8,000 People from Fallen Safe Area Are Missing\u201d (<a href=\"http:\/\/www.apnewsarchive.com\/1995\/Red-Cross-Says-8-000-People-from-Fallen-Safe-Area-Are-Missing\/id-e819fee986982e076194b1b9b71524a8\">apnewsarchive.com\/1995\/Red-Cross-Says-8-000-People-from-Fallen-Safe-Area-Are-Missing\/id-e819fee986982e076194b1b9b71524a8<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Grey propaganda is mixed, partially true, or stunted facts to create a false impression, such as in the case above<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Black propaganda is totally fabricated\u2014fake news.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 John M. Crewdson, \u201cCIA secretly built, manipulated a Global propaganda network,\u201d International Herald Tribune (NYT), January 3,1978.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alan Cowell, \u201cPeacekeepers at Fallen Enclave Confirm Some Atrocities but Say They Saw No Rapes,\u201d The New York Times, July 24, 1995, <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/1995\/07\/24\/world\/conflict-balkans-refugees-peacekeepers-fallen-enclave-confirm-some-atrocities.html\">nytimes.com\/1995\/07\/24\/world\/conflict-balkans-refugees-peacekeepers-fallen-enclave-confirm-some-atrocities.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Idem.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Idem.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chris Hedges, \u201cConflict in the Balkans: In Bosnia; Muslim Refugees Slip Across Serb Lines,\u201d The New York Times; July 18, 1995, p. 7.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 John Pomfret, \u201cBosnian Soldiers Evade Serbs in Trudge to Safety,\u201d The Washington Post, July 18, 1995, <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/1995\/07\/18\/bosnian-soldiers-evade-serbs-in-trudge-to-safety\/4c0d6c5f-5fc8-45d2-ba4e-aeb34546e02e\/\">washingtonpost.com\/archive\/politics\/1995\/07\/18\/bosnian-soldiers-evade-serbs-in-trudge-to-safety\/4c0d6c5f-5fc8-45d2-ba4e-aeb34546e02e\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Michael Dobbs and Christine Spolar, \u201c\u2019Anybody Who Moved or Screamed Was Killed,\u2019\u201d The Washington Post, October 25, 1995, <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/archive\/politics\/1995\/10\/26\/anybody-who-moved-or-screamed-was-killed\/8204f2e7-b0e9-4b3a-a5b4-00392cff570e\">washingtonpost.com\/archive\/politics\/1995\/10\/26\/anybody-who-moved-or-screamed-was-killed\/8204f2e7-b0e9-4b3a-a5b4-00392cff570e<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Michael Evans and Michael Kallenbach, \u201c\u2018Missing\u2019 enclave troops found,\u201d The Times, August 2, 1995.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref20\" name=\"_edn20\">[20]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pierre Gaultier (interview),\u201cWo sind die Vermi\u00dften aus Srebrenica?\u201d Junge Welt, August 30, 1995.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref21\" name=\"_edn21\">[21]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cFaux \u00e9lecteurs\u2026 ou faux cadavres,\u201d Balkans Infos, Paris, October 1996 (No. 6); see also Milivoje Ivanisevic, \u201cUn Dossier qui pose bien des Questions,\u201d Balkans Infos, Paris, December 1996 (No. 8)<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref22\" name=\"_edn22\">[22]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 F.O. McAllister,\u201cAtrocity And Outrage: Specters of barbarism in Bosnia compel the U.S. and Europe to ponder: Is it time to intervene?\u201d Time, August 17, 1992, <a href=\"http:\/\/content.time.com\/time\/magazine\/article\/0,9171,976238,00.html\">http:\/\/content.time.com\/time\/magazine\/article\/0,9171,976238,00.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref23\" name=\"_edn23\">[23]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chris Hedges, \u201cBosnia Troops Cite Gassings at \u017depa,\u201d The New York Times, July 27, 1995, <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/1995\/07\/27\/world\/conflict-in-the-balkans-in-bosnia-bosnia-troops-cite-gassings-at-\u017depa.html\">nytimes.com\/1995\/07\/27\/world\/conflict-in-the-balkans-in-bosnia-bosnia-troops-cite-gassings-at-\u017depa.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref24\" name=\"_edn24\">[24]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ed Vulliamy, \u201cBosnia: The secret War \u2013 Serbs \u2018run secret camps\u2019: Men freed from clandestine detention tell Ed Vulliamy of random beatings and \u2018mobile torture machines,\u2019\u201d The Guardian, January 17, 1996.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref25\" name=\"_edn25\">[25]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cAnother Two Mass Graves Discovered,\u201d Press TWRA, January 19, 1996. [NOTE: Do you know what this source is? I don\u2019t. Same for footnotes 27, 28 and 32.]<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref26\" name=\"_edn26\">[26]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Associated Press, \u201cBosnia Muslims Held in Serbia Coming to U.S.,\u201d Los Angeles Times, January 18, 1996, <a href=\"http:\/\/www.latimes.com\/archives\/la-xpm-1996-01-18-mn-25941-story.html\">latimes.com\/archives\/la-xpm-1996-01-18-mn-25941-story.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref27\" name=\"_edn27\">[27]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Boro Maric, \u201cMore Proof of Srebrenica Manipulations,\u201d Politika, October 13, 2007, <a href=\"http:\/\/www.b92.net\/eng\/all-comments\/44524\">b92.net\/eng\/all-comments\/44524<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref28\" name=\"_edn28\">[28]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AS, \u201cInvestigation on Deportation of Bosniaks Requested,\u201d Press TWRA, March 9, 1996.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref29\" name=\"_edn29\">[29]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 AS., \u201cInvestigation on Deportation of Bosniaks Requested,\u201d Press TWRA, March 9, 1996.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref30\" name=\"_edn30\">[30]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chris Hedges, \u201cBosnia Foes Finish Pullback but Fail on P.O.W. Release,\u201d The New York Times, January 20, 1996, <a href=\"https:\/\/archive.nytimes.com\/www.nytimes.com\/specials\/bosnia\/context\/0120yugo-bosnia.html\">https:\/\/archive.nytimes.com\/www.nytimes.com\/specials\/bosnia\/context\/0120yugo-bosnia.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref31\" name=\"_edn31\">[31]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 mz st, Bosnien\/Kriegsgefangene; Bosnische Regierung bleibt bei Bedingungen f\u00c5r Gefangenenaustausch, dpa, 17.01.1996 \u0192 16:49<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref32\" name=\"_edn32\">[32]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Associated Press, \u201cMore Glitches Appear in Bosnia Peace Plans,\u201d January 24, 1996, <a href=\"http:\/\/www.deseret.com\/1996\/1\/24\/19221168\/more-glitches-appear-in-bosnia-peace-plans\/\">deseret.com\/1996\/1\/24\/19221168\/more-glitches-appear-in-bosnia-peace-plans\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref33\" name=\"_edn33\">[33]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cICRC on the Missing from Srebrenica,\u201d Press TWRA, February 1, 1996.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: <span class=\"BxUVEf ILfuVd\" lang=\"de\"><span class=\"hgKElc\">Graffiti in Athen, 2027<\/span><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Foto: <a id=\"yui_3_16_0_1_1721674811448_2037\" class=\"owner-name truncate\" title=\"Geh zum Fotostream von Julia Tulke\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aestheticsofcrisis\/\" rel=\"author\" data-track=\"attributionNameClick\">Julia Tulke<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-sa\/2.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span class=\"alt-titles\"><span class=\"tool-identifier\">CC BY-NC-SA 2.0<\/span><\/span><\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aestheticsofcrisis\/35778412450\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aestheticsofcrisis\/35778412450<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Beitrag von George Pumphrey<\/b><br \/>\nDie folgende Recherche wurde im englischen Original im US-amerikanischen Covert Action Magazine anl\u00e4sslich des 29. Jahrestages des sog. Massakers von Srebrenica am 11. Juli ver\u00f6ffentlicht \u2013 insbesondere vor dem Hintergrund der von Deutschland eingebrachten UN-Resolution zum &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; in Srebrenica. [&#8230;] Am 23. Mai 2024 verabschiedete die UN-Generalversammlung (UNGA) eine Resolution, mit der der 11. Juli offiziell zum &#8222;Internationalen Tag der Besinnung und des Gedenkens an den V\u00f6lkermord von 1995 in Srebrenica&#8220; erkl\u00e4rt wurde. Wie die Abstimmungsergebnisse zeigen, war diese Resolution sehr umstritten. Anders als die beiden Resolutionen der Generalversammlung zum V\u00f6lkermord \u2013 Ruanda 2003 und Holocaust 2005 \u2013, die beide im Konsens verabschiedet wurden, zeigte diese Resolution eine stark polarisierte Generalversammlung. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":19574,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[1912,2260,2169,679,2262,2259,1535,746,736,678,2261,1120,1931],"class_list":["post-19573","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-demokratie-medien-aufklaerung","tag-abkommen","tag-beweise","tag-bosnien-herzegowina","tag-bosnienkrieg","tag-fakten","tag-humanitaere-intervention","tag-kriegsgefangene","tag-kriegsverbrechen","tag-massaker","tag-srebrenica","tag-unhcr","tag-uno","tag-voelkermord"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/srebrenica_graffiti_athen_35778412450_800x450.jpg?fit=800%2C450&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-55H","jetpack-related-posts":[{"id":6013,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=6013","url_meta":{"origin":19573,"position":0},"title":"20 Jahre seit NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien &#8211; Teil 9 und 10","author":"Webredaktion","date":"11. 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September 2015","format":false,"excerpt":"Einladung zur Lesung aus dem Buch \"Srebrenica\" von Alexander Dorin am Dienstag, den 10.11.2015 in Offenbach a.M. 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