{"id":18396,"date":"2024-02-28T23:38:51","date_gmt":"2024-02-28T22:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=18396"},"modified":"2024-04-03T13:36:26","modified_gmt":"2024-04-03T11:36:26","slug":"absurdistan-die-weltklimakonferenz-cop28-in-der-oelhauptstadt-dubai-unter-der-leitung-eines-oel-managers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=18396","title":{"rendered":"Absurdistan: Die Weltklimakonferenz COP28 in der \u00d6lhauptstadt Dubai unter der Leitung eines \u00d6l-Managers"},"content":{"rendered":"<p><em>von <strong>Dr. Helmut Selinger<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Verfasst am 22.12.2023<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse; background-color: #ebd9b7;\" cellpadding=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Hinweis<\/strong>: Die wissenschaftliche Frage der menschengemachten Erderw\u00e4rmung wird im Deutschen Freidenker-Verband nicht als entschieden betrachtet und offen diskutiert. Die hierzu ge\u00e4u\u00dferte Position des Autors gibt nicht notwendig die Meinung des Gesamtverbands wieder. Entscheidend ist f\u00fcr uns als Freidenker die Enth\u00fcllung, dass mit dem sch\u00f6nen Wort &#8222;Klimaschutz&#8220; der Widerstand gegen reaktion\u00e4rste politische Ma\u00dfnahmen gebrochen werden soll und ein irrationales Angstklima in der Gesellschaft erzeugt wird.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die diesj\u00e4hrige Weltklimakonferenz COP28 ging am 13. Dezember 2023 in Dubai zu Ende. Allein die Tatsache, dass eine Konferenz, deren Ziel es ist, den menschengemachten globalen Klimawandel zu bek\u00e4mpfen, in einem \u00d6lstaat stattfindet, dessen ganzer Reichtum auf der F\u00f6rderung und dem Verkauf von Roh\u00f6l gegr\u00fcndet ist, und dessen exorbitanter CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df pro Kopf \u00fcber 20t CO<sub>2<\/sub>\/a betr\u00e4gt, lies schon im vorhinein das Schlimmste bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Der Verlauf und das \u201cErgebnis\u201c der riesigen Veranstaltung, mit ca. 70.000 Teilnehmern, darunter mehrere Tausend \u00d6l-, Gas- und Kohle-Lobbyisten mit dem direkten Auftrag, weiter fossile Gesch\u00e4fte einzuf\u00e4deln, lassen eigentlich nur noch traurige Wut oder bitteren Sarkasmus zu.<\/p>\n<p>Dies auch in dem Bewusstsein, wie dramatisch sich die Klimasituation entwickelt. So fasst der aktuellste UNEP-Bericht<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> zur Erderw\u00e4rmung zusammen, dass sich mit den derzeitigen nationalen Klimaschutz-Zusagen aller Staaten (NDC\u00b4s <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>) die Erde bis 2100 voraussichtlich um bis zu 2,9\u00baC \u00fcber das vorindustrielle Niveau erw\u00e4rmt.<\/p>\n<p>Angesichts dieser Situation f\u00e4llt es sehr schwer, meine bis heute vertretene grunds\u00e4tzliche\u00a0Verteidigung des UN-Klimaprozesses auf der Grundlage der vor 31 Jahren in Rio vereinbarten UN-Klima-Rahmenkonvention zum damals mit gro\u00dfer Sorge wissenschaftlich neu erkannten anthropogenen Klimawandel weiterhin aufrechtzuerhalten. Ich verteidige diesen UN-Klimaprozesses trotzdem noch, weil die Weltlage so ist, wie sie ist, und wir nichts Besseres haben.<\/p>\n<p>So wie sich diese internationale UN-Klimapolitik jedoch darstellt, ist sie ein Symbol f\u00fcr den globalen Kapitalismus. Trotz eindeutiger wissenschaftlicher Nachweise werden nun schon seit 30 Jahren wirklich konsequente Emissionsminderungs-Ma\u00dfnahmen verz\u00f6gert und ausgesessen. <strong>Seit 1990 steigen die THG<\/strong><sup><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/sup><strong>-Emissionen kontinuierlich<\/strong> an, auch heute noch. Und vor allem die reichen Staaten kommen in keiner Weise ihren Verpflichtungen, man kann auch sagen Klima-Schulden, nach, die sich aus den unzweifelhaften, \u00fcberdimensionierten Emissionen aus fossilen Brennstoffen in der Vergangenheit und auch heute immer noch ergeben<sup><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h5>Finanzierungsfragen<\/h5>\n<p>Das Thema Finanzierung war auch bei dieser Konferenz in verschiedenen Formen wieder ein wichtiger Tagesordnungspunkt. So wurde immerhin gleich zu Beginn der Konferenz der seit vielen Jahren geforderte \u201e<strong>Loss and Damage Fund<\/strong>\u201c f\u00fcr konkret eingetretene Klimasch\u00e4den eingerichtet.<\/p>\n<p>Deutschland und USA belobigten sich selbst f\u00fcr ihre Zusagen von einigen 100 Mill.$, was sich allerdings sehr bescheidenen ausnimmt &#8211; angesichts von gesch\u00e4tzten und wohl zu erwartenden Sch\u00e4den i.H. von mehreren 100 Mrd $\/Jahr in Zukunft. Konkrete Regeln, wie dieser Fonds regelm\u00e4\u00dfig finanziert werden soll, stehen ebenso aus, wie die umf\u00e4ngliche Einhaltung des Versprechens der reichen kapitalistischen L\u00e4nder von 2009 (! COP15 Kopenhagen), ab 2020 j\u00e4hrlich 100 Mrd.$ f\u00fcr Klima-Ma\u00dfnahmen im globalen S\u00fcden aufzubringen. Auch ein Fonds zur Finanzierung von Adaptations-Ma\u00dfnahmen wurde ohne greifbares Ergebnis diskutiert.<\/p>\n<p>Peinlich vermieden wurde generell die Erw\u00e4hnung und Diskussion eines <strong>regelbasierten<\/strong> <strong>Mechanismus<\/strong>, wie aus der <strong>historischen Klimaschuld<\/strong> von jedem Klimaschuldner-Staat (in erster Linie USA, Russland, Japan, Deutschland) ein konkreter Finanzbeitrag in angemessener H\u00f6he f\u00fcr den globalen S\u00fcden abgeleitet und verbindlich festgelegt werden kann<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<h5>Abschlussdokument \u201cFirst global stocktake\u201c<\/h5>\n<p>Am Ende der Konferenz wurde das Abschlussdokument \u201cFirst global stocktake\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a> verabschiedet. Das 21 seitige Dokument soll also nun, wie der Titel schon sagt, nach 28 Klimakonferenzen, eine \u201cerste Bestandsaufnahme der globalen Klimapolitik\u201c im Rahmen der UN-Rahmenkonvention (UNFCCC)<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a> von 1992 sein.<\/p>\n<p>Um dieses Dokument zu lesen, muss man sich seitenlang durch Passagen mit zwar z.T.\u00a0 wichtigen, aber im Laufe der 28 COP Konferenzen schon oft wiederholten eher allgemeinen Aussagen qu\u00e4len. Wichtig und z.T. neu sind folgende Aussagen:<\/p>\n<ul>\n<li>Es wird die Sorge ausgedr\u00fcckt, dass <strong>2023 das w\u00e4rmste Jahr<\/strong> seit Messaufzeichnung ist<\/li>\n<li>Das 1,5\u00baC-Ziel von Paris erfordert starke, schnelle und dauerhafte THG-Reduktionen\n<ul>\n<li><strong>um 43% bis 2030<\/strong> im Vergleich zu 2019<\/li>\n<li><strong>um 60% bis 2035<\/strong> im Vergleich zu 2019<\/li>\n<li>Netto Null CO<sub>2<\/sub>-Emissionen bis 2050<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Die jeweils national bestimmten Verpflichtungen (\u201cNDC\u201c) sollen sich orientieren an\n<ul>\n<li>einer <strong>Verdreifachung der globalen Erneuerbaren Energie-Kapazit\u00e4t bis 2030 und<\/strong><\/li>\n<li>einer <strong>Verdoppelung der Energie-Effizienz bis 2030<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Der Bedarf an finanziellen Mitteln f\u00fcr die Entwicklungsl\u00e4nder, um ihre NDC\u00b4s zu erf\u00fcllen, wird f\u00fcr die Periode bis 2030 auf ca. 5,9 Bill.$ gesch\u00e4tzt<\/li>\n<li>Der Bedarf an finanziellen Mitteln der Entwicklungsl\u00e4nder wird bis 2030\n<ul>\n<li>f\u00fcr <strong>Adaptationsma\u00dfnahmen auf bis zu 387 Mrd.$\/a und<\/strong><\/li>\n<li>f\u00fcr <strong>Investitionsma\u00dfnahmen<\/strong> in erneuerbare Energien auf ca. 4,3 Bill.$\/a gesch\u00e4tzt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Es soll ein <strong>\u00dcbergang (\u201ctransition\u201c) weg von fossilen Brennstoffen in Energiesystemen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser letzte Punkt fand viel Erw\u00e4hnung in der Mainstream-Presse und \u00d6ffentlichkeit, es wurde h\u00e4ufig er\u00f6rtert, dass jetzt im Abschlussdokument <strong>kein definitiver Ausstieg (\u201cexit\u201c) aus fossilen Energietr\u00e4gern<\/strong>, und zwar allgemein und nicht nur im Energiesystem, formuliert wurde, sondern nur ein \u00dcbergang (\u201ctransition\u201c). Dies sei der vielfachen Lobbyarbeit und dem Einfluss der \u00d6ll\u00e4nder geschuldet. Immerhin sei es aber gelungen, die fossilen Brennstoffe \u00fcberhaupt zum ersten Mal in einem Dokument im Rahmen der Rio-Konvention zu erw\u00e4hnen. Dies sei der Diplomatie von USA und auch Deutschland zu verdanken&#8230;.<\/p>\n<p>Dabei hat die Rio-Konvention schon vor 31 Jahren, deutlich im Artikel 2, das Endziel proklamiert, \u201cdie Stabilisierung der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosph\u00e4re auf einem Niveau zu erreichen, auf dem eine gef\u00e4hrliche anthropogene St\u00f6rung des Klimasystems verhindert wird\u201c. Dabei war jedem, der sich seit dem 1.IPCC<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a>-Bericht von 1990 mit dem anthropogenen Klimawandel befa\u00dft hat, klar, dass dies am Ende nur durch einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen Kohle, \u00d6l und Gas erreicht werden kann.<\/p>\n<h5>Kapitalismus \u2013 Dominanz der fossilen Brennstoffe zu 80%<\/h5>\n<p>Dass heute aber trotzdem noch die fossilen Brennstoffe das globale Energiesystem dominieren, hat nicht nur etwas mit den \u00d6lf\u00f6rderl\u00e4ndern zu tun, sondern damit, dass die Welt von dem Produktions- und Gesellschaftssystem beherrscht wird, das prinzipiell auf die kapitalistische Profit- und Wachstumslogik ausgerichtet ist. In dieser kapitalistischen Logik spielen die fossilen Brennstoffe wie eh und je immer noch eine Hauptrolle. Weltweit beruhen immer noch 80% des Prim\u00e4renergieverbrauchs auf fossilen Brennstoffen<sup>9<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/sup> mit den entsprechend hohen klimasch\u00e4dlichen Treibhausgas-Emissionen. Die Subventionen in fossile Rohstoffe betrugen in 2022 weltweit skandal\u00f6se 5,7 Bio$<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a> (in Deutschland 70\u00a0Mrd $). Insofern muss es als pure Heuchelei bezeichnet werden, wenn von manchen Staats-Repr\u00e4sentanten (auch A. Baerbock und \u201cKlimasonderbotschafter der USA\u201c J. Kerry) so getan wurde, als sei man d\u00fcpiert \u00fcber die schn\u00f6rkellose \u00d6l-Lobbypolitik vieler \u00d6lstaaten.<\/p>\n<p>Auch diese Klimakonferenz zeigt wieder, dass eine <strong>prinzipielle Neuausrichtung der internationalen Klimapolitik<\/strong><a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a>\u00a0 und der j\u00e4hrlichen Klimakonferenzen notwendig ist.<\/p>\n<p>Aus all den langj\u00e4hrigen Erfahren muss die weltweite Umwelt- und Klimabewegung m.E. aber auch den Schluss ziehen, dass das kapitalistische System generell nicht vereinbar ist mit einer umwelt- und klimafreundlichen Zukunft. Auch eine green new deal \u2013 Politik und ein Klima-Keynesianismus l\u00e4sst den Kapitalismus unangetastet, d.h. auch dieser Weg ist nicht vereinbar mit einer umwelt- und klimafreundlichen Zukunft. Deshalb m\u00fcssen kapitalismus\u00fcberwindende Strategien von unten entwickelt werden.<\/p>\n<h5>Systemsturz &#8211;&gt; \u201eDegrowth Kommunismus\u201c<\/h5>\n<p>Ein neuer innovativer strategischer Ansatz wurde von dem japanischen Marxisten Kohei Saito<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a> unter dem Motto \u201eDegrowth Kommunismus\u201c in seinem neuen Buch \u201eSystemsturz \u2013 Der Sieg der Natur \u00fcber den Kapitalismus\u201c vorgeschlagen. Dieser Strategieansatz gr\u00fcndet auf der soliden marxistischen Analyse des Kapitalismus, erweitert diese aber durch neu entdeckte Aspekte aus der sp\u00e4ten<\/p>\n<p>Lebensphase von Marx im Hinblick auch auf die Ausbeutung und Zerst\u00f6rung der Natur durch den Kapitalismus. Dadurch wird die spannende Perspektive einer Verbindung der \u00f6kologisch und soziologisch begr\u00fcndeten Degrowth-Strategie mit einem neuen Verst\u00e4ndnis eines zuk\u00fcnftigen Kommunismus er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Eine <strong>starke internationale\/globale Bewegung zur \u00dcberwindung des Kapitalismus<\/strong> von unten sollte und kann sich nicht nur aus der Umweltbewegung ergeben. Sie sollte sich vielmehr mit einer sozialen und humanistischen d.h. mit einer neuen internationalistischen Bewegung \u00fcber alle Kontinente und Kulturen hinweg verbinden, \u2013 aus progressiven abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten, nat\u00fcrlich Frauen wie M\u00e4nnern, besonders auch aus der Jugend, Gewerkschaftern, Arbeitern, Bauern, Wissenschaftlern, Eltern, Lehrern, Friedensbewegten, Migranten und Indigenen usw. Wenn sich die weltweiten Krisen versch\u00e4rfen und verbinden, insbesondere auch die zunehmenden Naturkatastrophen in verschiedenen Regionen in Verbindung mit dem anthropogenen Klimawandel, dann steht ein derartiger wirklich weltumspannender Klassenkampf auf der Tagesordnung. Die Klimakrise hat n\u00e4mlich auch viel mit dem \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Reichtum zu tun, so hat das reichste Prozent der Weltbev\u00f6lkerung lt. einer neuen Oxfam-Studie<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a> 2019 so viele THG verursacht wie die \u00e4rmeren 2\/3 der Weltbev\u00f6lkerung d.h. f\u00fcnf Milliarden Menschen. Deren obsz\u00f6ne und sinnlose Spielereien mit Privatjets, schweren SUVs, vielfach Wohnsitz-Villen und Luxusjachten k\u00f6nnten sofort verboten oder zumindest drastisch besteuert werden. Wenn progressive Bewegungen einen relevanten Einfluss bei zuk\u00fcnftigen Klimakonferenzen in der guten Tradition der UN \u2013 Klima-Rahmenkonvention von Rio erhielten, dann k\u00f6nnten auch mehr \u201evern\u00fcnftige\u201c und konsequente Ergebnisse erzielt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Helmut Selinger ist Mitglied des Ortsvorstandes M\u00fcnchen des Deutschen Freidenker-Verbandes<\/em><\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.unep.org\/resources\/emissions-gap-report-2023\">https:\/\/www.unep.org\/resources\/emissions-gap-report-2023<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> NDC = Nationally Determind Contribution<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> THG = Treibhausgas<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> ISW-Report 129 &#8222;30 Jahre in Etappen in die Klimakatastrophe\u201c\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.isw-muenchen.de\">www.isw-muenchen.de<\/a> u.a. S.11-17 H. Selinger: \u201eNeuausrichtung der Klimaverhandlungen \u2013 Berechnungsmodell konkreter Klimaschulden\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> s.o. ISW-Report 129, S.11-17 \u201eNeuausrichtung der Klimaverhandlungen &#8230; \u201c und\u00a0 <a href=\"https:\/\/isw-muenchen.de\/online-publikationen\/texte-artikel\/4304-3verlauf-von-glasgow-konferenz-zeigt-voellig-andereart-klimakonferenz-noetig-fuer-bewaeltigung-der-klimakrise\">https:\/\/isw-muenchen.de\/online-publikationen\/texte-artikel\/4304-3verlauf-von-glasgow-konferenz-zeigt-voellig-andereart-klimakonferenz-noetig-fuer-bewaeltigung-der-klimakrise<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"https:\/\/unfccc.int\/documents\/636608\">https:\/\/unfccc.int\/documents\/636608<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/klima-energie\/internationale-eu-klimapolitik\/klimarahmenkonvention-dervereinten-nationen-unfccc\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/klima-energie\/internationale-eu-klimapolitik\/klimarahmenkonvention-dervereinten-nationen-unfccc<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> IPCC = Weltklimarat 1. Report 1990:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/site\/assets\/uploads\/2018\/03\/ipcc_far_wg_I_full_report.pdf\">https:\/\/www.ipcc.ch\/site\/assets\/uploads\/2018\/03\/ipcc_far_wg_I_full_report.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Der globale Verbrauch an Prim\u00e4renergie belief sich im Jahr 2022 auf rund 604 Exajoule = 14 430 Mio t \u00d6l\u00e4quivalent davon 80% fossile Brennstoffe\u00a0 lt. Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/31006\/volumen-der-weltweiten-subventionen-fuer-fossile-brennstoffe\/\">https:\/\/de.statista.com\/infografik\/31006\/volumen-der-weltweiten-subventionen-fuer-fossile-brennstoffe\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> <a href=\"https:\/\/isw-muenchen.de\/online-publikationen\/texte-artikel\/4970-69klimagipfel-cop27-in-sharm-el-sheikh-internationaleklimapolitik-braucht-prinzipielle-neuausrichtung\">https:\/\/isw-muenchen.de\/online-publikationen\/texte-artikel\/4970-69klimagipfel-cop27-in-sharm-el-sheikh-internationaleklimapolitik-braucht-prinzipielle-neuausrichtung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Kohei Saito \u201eSystemsturz \u2013 Der Sieg der Natur \u00fcber den Kapitalismus\u201c\u00a0 DTV 2023<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.oxfam.org\/en\/research\/climate-equality-planet-99\">https:\/\/www.oxfam.org\/en\/research\/climate-equality-planet-99<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild oben: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/%C3%B6l-bohrturm-rig-bohren-petroleum-4713386\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pixabay.com<\/a> \/ <a class=\"userName--owby3\" href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/users\/eyeonicimages-14710361\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eyeonicimages<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/service\/license-summary\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inhaltslizenz<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Beitrag von Dr. Helmut Selinger<\/b><br \/>\nDie diesj\u00e4hrige Weltklimakonferenz COP28 ging am 13. Dezember 2023 in Dubai zu Ende. Allein die Tatsache, dass eine Konferenz, deren Ziel es ist, den menschengemachten globalen Klimawandel zu bek\u00e4mpfen, in einem \u00d6lstaat stattfindet, dessen ganzer Reichtum auf der F\u00f6rderung und dem Verkauf von Roh\u00f6l gegr\u00fcndet ist, und dessen exorbitanter CO2-Aussto\u00df pro Kopf \u00fcber 20t CO2\/a betr\u00e4gt, lies schon im vorhinein das Schlimmste bef\u00fcrchten. Der Verlauf und das \u201cErgebnis\u201c der riesigen Veranstaltung, mit ca. 70.000 Teilnehmern, darunter mehrere Tausend \u00d6l-, Gas- und Kohle-Lobbyisten mit dem direkten Auftrag, weiter fossile Gesch\u00e4fte einzuf\u00e4deln, lassen eigentlich nur noch traurige Wut oder bitteren Sarkasmus zu.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":18403,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"categories":[11,12],"tags":[1283,627,1328,2144,2145,441,84,91,2143,1176,987,1120],"class_list":["post-18396","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeit-soziales","category-demokratie-medien-aufklaerung","tag-energie","tag-energiepolitik","tag-erdoel","tag-fossile-brennstoffe","tag-globale-bewegung","tag-kapitalismus","tag-klima","tag-klimakonferenz","tag-klimaschaeden","tag-lobbyismus","tag-treibhauseffekt","tag-uno"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.freidenker.org\/fw17\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/oil-4713386_800x450.jpg?fit=800%2C450&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9stpK-4MI","jetpack-related-posts":[{"id":17670,"url":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=17670","url_meta":{"origin":18396,"position":0},"title":"Verdeckt die Klima-Religion den Weg zum Frieden?","author":"Webredaktion","date":"15. 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