{"id":10677,"date":"2021-07-06T04:10:52","date_gmt":"2021-07-06T02:10:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=10677"},"modified":"2021-07-28T00:02:51","modified_gmt":"2021-07-27T22:02:51","slug":"vernichtungskrieg-der-deutsche-ueberfall-auf-die-sowjetunion-am-22-juni-1941","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freidenker.org\/?p=10677","title":{"rendered":"Vernichtungskrieg: Der deutsche \u00dcberfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header\">\n<div class=\"entry-header-row\">\n<div class=\"entry-header-column\">\n<p><em>Rede von <strong>Joachim Guilliard\u00a0<\/strong><\/em><em>auf einer <a href=\"http:\/\/www.antikriegsforum-heidelberg.de\/ns_antifa\/80_jt_dt_ueberfall_sowjetunion_22_06_2021.html\">Gedenkveranstaltung am 22. Juni 2021 in Heidelberg<\/a>, die vom Friedensb\u00fcndnis Heidelberg (u.a. Heidelberger Forum gg. Militarismus u. Krieg, DIE LINKE HD, Die Linke.SDS HD, DKP HD, Freidenker HD und VVN\/BdA HD) organisiert und von Pax Christi HD, DGB HeidelbergRhein-Neckar und GEW Rhein-Neckar-Heidelberg unterst\u00fctzt wurde.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Wir sind heute hier, um an ein besonders finsteres Kapitel der dt. Geschichte zu erinnern. Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941 \u00fcberfiel die deutsche Wehrmacht heimt\u00fcckisch, ohne Kriegserkl\u00e4rung die Sowjetunion. Damit startete der deutsche Imperialismus die gr\u00f6\u00dfte milit\u00e4rische Operation der Geschichte, die in den folgenden vier Jahren mehr Opfer forderte als jeder bisherige Feldzug. \u00dcber drei Millionen Soldaten und 4.000 Panzer w\u00e4lzten sich in drei Heeress\u00e4ulen \u2012 Tod und Verw\u00fcstung bringend \u2012 in das Land, ein Land das auf einen Krieg zu diesem Zeitpunkt nicht vorbereitet war. Die folgenden f\u00fcnf Monate waren f\u00fcrchterlich, eine unvorstellbare Katastrophe f\u00fcr die betroffenen Gebiete. Die deutsche Wehrmacht stie\u00df bis Leningrad und Moskau vor, an die Dnepr- und an die Don-M\u00fcndung, nach Kiew und Charkow. Weiter kam sie jedoch nicht.<\/p>\n<p>\u201eTag der Trauer\u201c nennen die Menschen in den L\u00e4ndern der fr\u00fcheren Sowjetunion das Gedenken an den \u00dcberfall. In ihren Familien bleibt dieser Tag, dieser 22.Juni 1941 unvergessen. Denn es gibt wohl keine Familie dort, die keine Toten durch den deutschen Vernichtungskrieg zu beklagen hatten \u2012 die meisten sogar sehr viele.<\/p>\n<h5>Pakt zur Unterwerfung<\/h5>\n<p>Es war ein schon lange geplanter Krieg. Hitler hatte ihn in \u201eMein Kampf\u201c angek\u00fcndigt und im Februar 1933, kurz nach seiner Ernennung zum Reichskanzler in einer Rede von Reichswehrgener\u00e4len pr\u00e4zisiert. Ziel seiner Politik sei die Ausmerzung des Bolschewismus sowie \u201edie Eroberung neuen Lebensraum im Osten und dessen r\u00fccksichtlose Germanisierung\u201c. Er umriss dabei schon die Grundz\u00fcge des sp\u00e4teren, \u201eUnternehmen Barbarossa\u201c genannten Feldzugs: Die Eroberung eines riesigen Kolonialreiches in Osteuropa bis zum Ural durch die totale Unterwerfung der Sowjetunion und die gewaltsame Verf\u00fcgbarmachung ihrer Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Hitlers Ausf\u00fchrungen, (die auch die Aufhebung der milit\u00e4rischen Beschr\u00e4nkungen durch den Versailler Vertrag enthielten) \u201ewaren nichts anderes als das Angebot eines Paktes zwischen NSDAP und Wehrmacht\u201c so der Historiker Hannes Heer, Leiter und ma\u00dfgeblicher Mitgestalter der bekannten Wehrmachtsausstellung[1]. Die Gener\u00e4le nahmen sie dankend an. Auch wenn man es sp\u00e4ter nicht mehr wahrhaben wollte, so gab es eine recht gro\u00dfe Schnittmenge gemeinsamer Interessen und \u00dcberzeugungen.<\/p>\n<p>Insbesondere die Bestrebungen, \u201eLebensraum\u201c im Osten zu gewinnen, waren keineswegs neu. Sie hatte es schon im deutschen Kaiserreich gegeben. Folgerichtig fand 1941 der Feldzug in den herrschenden Kreisen breite Zustimmung. Nicht nur die Faschisten, nahezu alle entscheidenden Kr\u00e4fte aus Politik, Wirtschaft und Milit\u00e4r standen einm\u00fctig und entschlossen hinter dem imperialistischen Eroberungskrieg und waren vom Erfolg \u00fcberzeugt.<\/p>\n<h5>Sorgf\u00e4ltig geplant: Versklavung, Vertreibung und Vernichtung<\/h5>\n<p>F\u00fcr den Umgang mit den zu erobernden Gebieten und ihrer Bev\u00f6lkerung waren in Ministerien, Beh\u00f6rden und Universit\u00e4ten zuvor auch schon sorgf\u00e4ltige Pl\u00e4ne ausgearbeitet worden.<\/p>\n<p>Sie sahen vor, mittels Versklavung, Vertreibung und Vernichtung der zu \u201eUntermenschen\u201c erkl\u00e4rten slawischen V\u00f6lker eine autarke Gro\u00dfraumwirtschaft zu errichten, die dem deutschen Reich Unabh\u00e4ngigkeit von der Weltwirtschaft garantieren sollte. Der Raub von Rohstoffen, Nahrungsmittel und Arbeitskr\u00e4ften sollte so die Ressourcen sichern, die das faschistische Deutschland f\u00fcr seinen Kampf um die Vormachtstellung in der Welt ben\u00f6tigte und gleichzeitig Versorgungsm\u00e4ngel f\u00fcr die deutsche Bev\u00f6lkerung begrenzen. Die Wehrmacht wurde explizit angewiesen, sich aus dem besetzten Land zu ern\u00e4hren und alle \u00dcbersch\u00fcsse der Heimat zuzuf\u00fchren. Hierbei w\u00fcrden, so hie\u00df es im Beschluss der beteiligten Ministerien vom 2.5.1941 \u201ezweifellos zig Millionen Menschen verhungern\u201c. Doch \u201eVersuche, die Bev\u00f6lkerung dort vor dem Hungertod zu retten\u201c w\u00fcrden nur \u201edie Durchhaltepolitik Deutschlands und Europas\u201c unterminieren, warnten die \u201eRichtlinien f\u00fcr die F\u00fchrung der Wirtschaft in den neubesetzten Gebieten\u201c vom 23. Mai 1941.<\/p>\n<p>Um Siedlungsraum f\u00fcr \u201edt. Volksgenossen\u201c zu schaffen, sahen die Eckdaten von Himmlers \u201eGeneralplan Ost\u201c vor, 14 Millionen Einheimische als Arbeitssklaven am \u00a0Leben zu lassen\u00a0 aber 31 Millionen zu deportieren und zu ermorden. Jeder tote Russe oder Jude \u201ealso ein St\u00fcck deutsche Zukunft\u201c (Hannes Heer S. 50). V\u00f6lkermord nach Plan!<\/p>\n<h5>Rassenideologischer Vernichtungskrieg<\/h5>\n<p>Dementsprechend war der Feldzug von Anfang an als rassenideologischer Vernichtungskrieg geplant worden. Mit der Besetzung weiter Teile der SU schuf die Wehrmacht die Vorrausetzungen f\u00fcr die systematische Ermordung der J\u00fcdinnen und Juden in diesen Gebieten durch SS und Polizeibataillone. Darauf war die Rolle der Wehrmacht aber keineswegs beschr\u00e4nkt. Lange konnte sich in der BRD der Mythos einer \u201esauberen Wehrmacht\u201c halten, die stets Distanz zur faschistischen Partei und ihren F\u00fchrern gehalten habe. Dieser Mythos konnte erst Ende der 1990er Jahre, im Zuge der Wehrmachtsaustellung und die von ihr angesto\u00dfenen Auseinandersetzungen geknackt werden. Mittlerweile ist es als historische Tatsache anerkannt, dass der Krieg auch von der Wehrmacht bewusst als Vernichtungskrieg gef\u00fchrt worden war \u2012 aktiv und mit ideologischer \u00dcberzeugung.<\/p>\n<p>Die Wehrmachtsausstellung machte deutlich, dass der \u00dcberfall auf Polen, die Besetzung Jugoslawiens vor allem der Feldzug gegen die SU einen neuen Typ von Krieg schuf, der die Schrecken des Ersten Weltkrieges bei Weitem \u00fcberstieg. Er war, wie es auf Einf\u00fchrungstafel hie\u00df, \u201e \u2012 neben Auschwitz \u2012 das barbarischste Kapitel der deutschen und \u00f6sterreichischen Geschichte\u201c.<\/p>\n<h5>Wehrmacht: ohne moralische und rechtliche Bedenken<\/h5>\n<p>In Polen hatte die Wehrmacht bereits an ersten Ein\u00fcbungen im V\u00f6lkermord mitgewirkt. Bei ihren Feldz\u00fcgen ab 1941 auf dem Balkan und in der Sowjetunion lie\u00df sie alle rechtlichen und moralischen Normen beiseite. Hitler hatte vorgegeben, diese Kriege au\u00dferhalb des damaligen V\u00f6lkerrechts zu f\u00fchren (d.h. u.a. die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konventionen, die D. unterzeichnet hatte, zu ignorieren). Die Generalit\u00e4t folgte seiner Aufforderung, angesichts des \u201eschicksalhaften Kampfes\u201c m\u00f6gliche moralische und rechtliche Bedenken zu \u00fcberwinden. Das Oberkommando erlie\u00df dazu vier Grundsatzbefehle, die mittlerweile als die \u201everbrecherischen Befehle\u201c bezeichnet werden. Dazu z\u00e4hlt der ber\u00fcchtigte Kommissarbefehl, der anordnete, tats\u00e4chliche oder vermeintliche \u201ePolitkommissare\u201c der Roten Armee \u201ean Ort und Stelle zu erledigen\u201c, Ein anderer Befehl ordnete die sofortige Erschie\u00dfung von Partisanen und verd\u00e4chtigen Zivilisten an, sowie kollektive Vergeltungsma\u00dfnahmen, d.h. Massaker, in umliegenden D\u00f6rfern an. Alle Juden wurden zu milit\u00e4rischen Gegnern und so zum Freiwild erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Folgerichtig f\u00fchrte die Wehrmacht ihren Feldzug von Beginn an mittels barbarischen Terrors gegen die Zivilbev\u00f6lkerung. Musste sich die Wehrmacht zur\u00fcckziehen, hinterlie\u00df sie \u201everbrannte Erde\u201c. [Deutsche Soldaten zerst\u00f6rten von 1941 bis 1945 \u00fcber 1700 St\u00e4dte, 70.000 D\u00f6rfer, 32.000 Fabriken und 4000 Bibliotheken. Am Schlimmsten traf es Wei\u00dfrussland, wo nahezu alle St\u00e4dte in Schutt und Asche gelegt und im Zuge der Besetzung 2,2 Millionen Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet wurden. ]<\/p>\n<p>[Erschreckend dabei ist, dass sich ein gro\u00dfer Teil der deutschen Soldaten auch selbstt\u00e4tig an f\u00fcrchterlichen Verbrechen beteiligte, wie zahlreiche pers\u00f6nliche Zeugnisse der Soldaten \u2012 Tageb\u00fccher, Feldpostbriefe, sp\u00e4tere Erinnerungen \u2012 belegen. Was die Wehrmachtsausstellung f\u00fcr viele so unertr\u00e4glich machte, war die Tatsache, dass es sich bei den T\u00e4tern auf den Fotos nicht um anonyme und fremde Personen handelte, sondern um Millionen von Wehrmachtsangeh\u00f6rigen, die \u201ejedermanns Mann, Vater, Onkel, Gro\u00dfvater\u201c waren. (Hannes Heer S. 39).<\/p>\n<p>Tageb\u00fccher und Feldpostbriefe belegen auch mit welch unfassbaren Selbstverst\u00e4ndlichkeit Gr\u00e4uel an der j\u00fcdischen und slawischen Bev\u00f6lkerung ver\u00fcbt wurden. Durch eine geschickte Propaganda war ihnen glaubhaft gemacht worden, das Morden und die grausame Behandlung der Menschen seien gerechtfertigt. Nicht nur weil ihnen wei\u00dfgemacht wurde, sie seien mit dem \u00dcberfall nur einem feigen Angriff der Sowjets zuvorgekommen.<\/p>\n<p>Hitler und der Wehrmachtsf\u00fchrung war es auch gelungen, die Wahrnehmung des Krieges auf eine Art zu manipulieren, dass sie sich f\u00fcr die Soldaten an der Front durch die Realit\u00e4t scheinbar best\u00e4tigten. Auf Merkbl\u00e4ttern, die jedem in die Hand gedr\u00fcckt wurde, wurde mit drastischen Beispielen vor der \u201eheimt\u00fcckischen Kriegsf\u00fchrung\u201c und dem Fanatismus des Gegners gewarnt. Als die v\u00f6llig \u00fcberrumpelten Einheiten der Roten Armee auch in aussichtsloser Lage erbitterten Widerstand leisteten und der Wehrmacht durch Angriffe versprengter Rotarmisten hinter der Front empfindliche Schl\u00e4ge versetzten, erschien dies als Best\u00e4tigung. Da der Propaganda zufolge dahinter als Drahtzieher nur die Juden stecken konnten, f\u00fchrten Wehrmachtseinheiten auch zahlreiche spontane Massaker an ihnen durch.]<\/p>\n<h5>Unter ungeheuren Opfern \u2013 gr\u00f6\u00dfter Beitrag zur Befreiung<\/h5>\n<p>Die als Blitzkrieg konzipierte Invasion konnte jedoch Ende 1941 vor Moskau gestoppt werden. Ein Jahr sp\u00e4ter besiegelte dann die vernichtende Niederlage in Stalingrad die grundlegende Wende im Zweiten Weltkrieg. Unter ungeheuren Opfern und Entbehrung leisteten die Bev\u00f6lkerung der Sowjetunion und ihre Rote Armee damit den gr\u00f6\u00dften Beitrag zur Befreiung Europas von der Herrschaft des deutschen Faschismus<\/p>\n<p>Insgesamt kamen dabei jedoch \u00fcber 28 Millionen Sowjetb\u00fcrgerinnen und Sowjetb\u00fcrger ums Leben. 11 Millionen Rotarmisten und 17 Millionen Zivilisten, darunter 3 Millionen Juden. Millionen sowjetischer Kriegsgefangener und ZwangsarbeiterInnen starben in deutschen Lagern.<\/p>\n<p>Das darf nie vergessen werden!<\/p>\n<h5>Geschichtliche Verantwortung Deutschlands f\u00fcr Frieden und Entspannung<\/h5>\n<p>Die herrschenden, transatlantisch ausgerichteten Kreise in Deutschland wollen die Erinnerung daran jedoch offensichtlich verblassen lassen, da sie der Rechtfertigung ihres aggressiven Kurses gegen Russland im Wege steht. Bundesregierung und Bundestag haben sich geweigert, offizielle Gedenkfeiern durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hielt zwar eine \u00fcber weite Strecke gute zentrale Gedenkrede zum 80. Jahrestag, in der er den Feldzug auch klar als \u201emonstr\u00f6ser, verbrecherischer Angriffs- und Vernichtungskrieg\u201c charakterisierte. Zu der sich daraus ergebenden besonderen geschichtlichen Verantwortung Deutschlands gegen\u00fcber den Menschen in Russland sagte er jedoch wenig und nichts zu den konkreten Verpflichtungen f\u00fcr die deutsche Politik.<\/p>\n<p>Doch diese kann nur lauten, sich f\u00fcr Frieden und Entspannung einzusetzen, f\u00fcr Zusammenarbeit mit Russland statt Konfrontation!<\/p>\n<p>Milit\u00e4rministerin Kramp-Karrenbauer, die von einer \u201ebereits akuten Bedrohung der EU\u201c durch Russland faselt, fordert hingegen alle Hemmungen gegen den \u00f6stlichen Nachbarn fallenzulassen. Die Linke solle sich \u201evon der Vorstellung l\u00f6sen\u201c, Frieden mit Russland \u201esei wegen des deutschen \u00dcberfalls auf die Sowjetunion 1941 eine moralische Pflicht.\u201c<\/p>\n<p>Dieser skandal\u00f6sen und brandgef\u00e4hrlichen Politik m\u00fcssen wir entschieden entgegentreten! Vom deutschen Boden soll NIE WIEDER Krieg ausgehen, dies war und ist die wichtigste Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg und dem deutschen Faschismus.<\/p>\n<p>Und selbstverst\u00e4ndlich soll auch NIE WIEDER ein deutscher Soldat oder eine deutsche Soldatin gen Osten marschieren. Die bereits im Rahmen der NATO an den russischen Grenzen agierenden Bundeswehreinheiten sind vor dem Hintergrund der deutschen Verbrechen ein Affront und m\u00fcssen abgezogen werden.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen nicht aufh\u00f6ren, auf die geschichtliche Verantwortung Deutschlands f\u00fcr den Frieden zu pochen, insbesondere auch f\u00fcr eine entschiedene Entspannungspolitik gegen\u00fcber Russland.<\/p>\n<p>Dies kann nur bedeuten: Schluss mit der Aufr\u00fcstung und Schluss mit dem milit\u00e4rischen Aufmarsch nach Osten! Keine deutsche Beteiligung mehr an Kriegsman\u00f6ver!<\/p>\n<p>Weg mit den Atomwaffen auf deutschem Boden und so schnell wie m\u00f6glich raus aus der NATO!<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">[1] Hannes Heer, Christian Streit, <a href=\"https:\/\/www.vsa-verlag.de\/nc\/buecher\/detail\/artikel\/vernichtungskrieg-im-osten\/\"><strong>Vernichtungskrieg im Osten<\/strong><\/a><strong> \u2013 Judenmord, Kriegsgefangene und Hungerpolitik, <\/strong>VSA Verlag, 2020, S.20<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Joachim Guilliard koordiniert das \u201eFriedensb\u00fcndnis Heidelberg\u201c<br \/>\nund ist Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Bild: Schlacht um Stalingrad, Oktober 1942<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Foto: <span class=\"licensetpl_attr\">Bundesarchiv, Bild 116-168-618 \/ <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/deed.en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC-BY-SA 3.0<\/a><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Bundesarchiv_Bild_116-168-618,_Russland,_Kampf_um_Stalingrad,_Soldat_mit_MPi.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Bundesarchiv_Bild_116-168-618,_Russland,_Kampf_um_Stalingrad,_Soldat_mit_MPi.jpg<\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Rede von Joachim Guilliard\u00a0<\/b><br \/>\nWir sind heute hier, um an ein besonders finsteres Kapitel der dt. Geschichte zu erinnern. Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941 \u00fcberfiel die deutsche Wehrmacht heimt\u00fcckisch, ohne Kriegserkl\u00e4rung die Sowjetunion. Damit startete der deutsche Imperialismus die gr\u00f6\u00dfte milit\u00e4rische Operation der Geschichte, die in den folgenden vier Jahren mehr Opfer forderte als jeder bisherige Feldzug. &#8230; \u201eTag der Trauer\u201c nennen die Menschen in den L\u00e4ndern der fr\u00fcheren Sowjetunion das Gedenken an den \u00dcberfall. In ihren Familien bleibt dieser Tag, dieser 22.Juni 1941 unvergessen. 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