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Geschichtsrevisionismus: Krieg gegen Russland und zionistischer Völkermord

Rede von Klaus Hartmann
Wir beschäftigen uns schon längere Zeit mit dem Thema Geschichtsrevisionismus. Im März 2024 sagte ich bei der Konferenz in Belgrad u.a.: „Geostrategische Planspiele, die auf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurückgehen und bis zu Hitler gesponnen wurden, basierten auf der Prämisse: „Wer die Ukraine hat, kann Russland zwingen“ und „Russland kann ohne die Ukraine keine europäische Macht sein“. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Politik der USA darauf ausgerichtet, die Zusammenarbeit zwischen Russland und Westeuropa zu untergraben.“ Und ein Jahr zuvor bei unserer Konferenz in Frankfurt am Main: „Das Ende des 2. Weltkriegs wird oft als „Wendepunkt für die ganze Welt“ deklariert, wobei es den einen als Befreiung, den anderen als Niederlage galt. In diesem Jahr 2023 sind die Stimmen jener besonders vernehmbar geworden, die zwar nicht die Befreiung vom Faschismus als solchem öffentlich bedauern, die aber insbesondere der Sowjetunion ihre Befreiungstat verübeln.

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