Veranstaltungen in den DFV-Landesverbänden

Was wollen die USA, EU und NATO vom Iran – und was hat das mit Palästina zu tun?

Einladung: Vortrag und Diskussion mit Karin Leukefeld

Im Juni 2025 führten die Zionisten mit Unterstützung der USA ihren „12-Tage-Krieg“ gegen den Iran, und Kanzler Merz gab zum Besten, damit mache Israel die „Drecksarbeit für uns“, der typische Fall der Billigung eines Angriffskrieges. Auch der neue Überfall vom 28. Februar 2026, inmitten von Verhandlungen, mit dem die USA Israels Krieg weiterführen, ist das Musterbeispiel eines unprovozierten Angriffskrieges.
Inzwischen wechseln fast täglich die Ansagen der USA zwischen Waffenstillstand und der Drohung mit totalem Krieg, wobei Tel Aviv unverhohlen auf die Fortsetzung der Aggression drängt. Ebenso wechseln die vorgeblichen „Begründungen“ für das Verbrechen – vom „Regimechange“ über die Dezimierung von Irans Raketen bis zum Verbot, Kernenergie gemäß des Atomwaffensperrvertrags zu nutzen. Das zionistische Regime will insbesondere seinen Krieg gegen den Libanon fortsetzen und plant mit Bombardierung und „Evakuierungs-befehlen“ die dauerhafte Besetzung des Südens des Landes. Gleichzeitig wird der Völkermord in Gaza mit bisher über 75.000 Toten fortgesetzt, im Westjordanland haben jüdische Siedler über 1.100 Palästinenser ermordet, über 3 Millionen Menschen sind in der ge­samten Region auf der Flucht.

Karin Leukefeld berichtet seit Jahr­zehnten aus den Kampfgebieten und kann über das Leiden der Menschen, über die Verantwortung des Westens sowie die Hintergründe und Motive der Kriegsverbrecher

Freitag, 03. Juli 2026, 19:00 Uhr

im Saalbau Südbahnhof,
Hedderichstraße 51,
60594 Frankfurt am Main

LV Hessen, in Kooperation mit


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Bild oben: Katrin Leukefeld (Foto privat)

Hintergrundbild: M142 High Mobility Artillery Rocket Systems (HIMARS) beim Einsatz im Irankrieg
Foto: [null Courtesy], Gemeinfrei
Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=186059752