Themen
Hier finden Sie Berichte und Artikel zu Themen des Deutschen Freidenker Verbandes:

Priesterlicher Missbrauch PDF Drucken E-Mail
Religions- und Kirchenkritik
Erklärung der Tagung des Verbandsvorstandes am 14. März 2010 in Magdeburg
„Lasset die Kindlein zu mir kommen“:

Scheinheilige Hirten

Der Deutsche Freidenker-Verband verurteilt in schärfster Form die massenhaften Vergehen und Straftaten, die von Würdenträgern insbesondere der Katholischen Kirche gegen junge Menschen begangen wurden.
Erst durch Einzelbeispiele, die mehr oder weniger zufällig an die Öffentlichkeit kamen, wurde eine Lawine von Enthüllungen ins Rollen gebracht, die ein unerhörtes Ausmaß von Gewalt und sexuellem Missbrauch offenlegt. Diese sind seit Langem in kirchlichen Institutionen und klerikalen Bildungseinrichtungen an der Tagesordnung.
Unter Missbrauch des Vertrauens von Eltern und Kindern wurde mit psychischem Druck und Angst vor Strafen die Hinnahme sexueller Nötigung und entwürdigender Demütigung erzwungen und zugleich die umfassende Aufklärung der Zustände unterbunden. Die für strafwürdige Handlungen Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Wir fordern die schonungslose Aufklärung jedes Einzelfalls unabhängig vom jeweiligen Zeitpunkt und einer eventuell eingetretenen strafrechtlichen Verjährung. Die Ermittlungen sind von Anfang an ausschließlich Aufgabe der zuständigen Staatsanwaltschaften. Die Praxis, zunächst „interne Untersuchungen“ anzustellen, und dann „gegebenenfalls“ die staatlichen Stellen zu informieren, ist genauso abwegig und inakzeptabel, wie wenn Banküberfälle zuerst durch die Bankräubervereinigung geprüft würden oder für Mordermittlungen zunächst die Mafia zuständig wäre.
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Truppen raus aus Afghanistan PDF Drucken E-Mail
Frieden, Antifaschismus und Solidarität
Demonstration am 20. Februar 2010, Berlin:
 
Der Deutsche Freidenker-Verband unterstützt die Proteste von Friedens- und Antikriegsintita-
tiven für ein Ende des Krieges in Afghanistan.
Die Freidenker unterstützen den Appell an die Bundestagsabgeordneten: „Stimmen Sie mit Nein!
Schicken Sie keine weiteren Truppen, sondern ziehen Sie diese ab!“ Den Forderungen des De-
monstrations-Aufrufs „Waffenstillstand, Truppenabzug und zivile Hilfe“, schließen wir uns an.
Aus unserer Sicht genügt es aber nicht, an allseits Bekanntes zu erinnern, dass nämlich Soldaten „keine Entwicklungshelfer in Uniform“ sind, dass die „Bundeswehr tötet“, dass die Afghanen
sich „nicht befreit, sondern besetzt“ fühlen. Spätestens nach der Feststellung: „Das nährt den be-
waffneten Widerstand“ erwidern wir: 
Als Friedensbewegung müssen wir sagen, was Sache ist! 
Der NATO-Krieg gegen Afghanistan ist ein völkerrechtliches Verbrechen...

Den vollständigen Aufruf als PDF-Datei gibt es hier
PDF-Logo
 
Interview mit Theologen G. Lüdemann PDF Drucken E-Mail
Religions- und Kirchenkritik

Der Freidenker Peter Wolter, Redakteuer der tageszeitung 'junge Welt', führte für die Weihnachtsausgabe der Zeitung ein Interview mit dem evangelischen Theologen Gerd Lüdemann:
»Das Wort Lüge ist für die Bibel durchaus angemessen«

http://www.jungewelt.de/2009/12-24/054.php?sstr=Bibel


 
Fuldaer Erklärung PDF Drucken E-Mail
Frieden, Antifaschismus und Solidarität
Fuldaer Erklärung
Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!

(Erklärung des DGB-Kreisverbandes Fulda)

"Im Oktober 2009 starb ein junger Mann aus der Region Fulda an den schweren Verletzungen, die er mehr als ein Jahr zuvor als Soldat in Afghanistan erlitten hatte.
Wir sind bestürzt über die steigende Zahl der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert.
Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.
Dieses Ziel ist nur zu ereichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden."


>>> Fuldaer Erklärung als PDF-Download

>>> Fuldaer Erklärung zur Onlineunterzeichnung
 
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Videos

Video vom Verbandstag am 22. Mai 2009


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Aktuelle Ausg. des Verbandsorgans

Titelseite Freidenker 01-2010

Kampagnen

Den Krieg gegen Iran verhindern

Kriegstreiber stoppen
Sanktionen aufheben


Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung

•    Stopp aller Sanktionen und sonstigen
      Kriegsvorbereitungen
•    keine Beteiligung am militärischen
      Aufmarsch gegen den Iran
•    sofortiger Abzug der Bundeswehr
      aus Afghanistan und dem gesamten
      Nahen und Mittleren Osten sowie
      Einstellung aller Waffenexporte
•    Eintreten für die Geltung des
      Atomwaffensperrvertrages für alle
      Länder und eine atomwaffenfreie Zone
      im Nahen und Mittleren Osten
      einschließlich Iran und Israel

Nur so hat ein gerechter Frieden zwischen gleichberechtigten und souveränen Staaten im Nahen und Mittleren Osten eine Chance

Download als PDF:
Iran Aufruf Flyer für Unterschriftenaktion.pdf 

     Petition unterzeichnen    

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Nein zur Nato
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Bücher

Bildung ist Menschenrecht
Erscheint im September 09
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Veranstaltung




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