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Weltliche Trauerkultur
Auf dieser Webseite des Deutschen Freidenker-Verbandes findet Ihr Beiträge zum Thema: Weltliche Bestattungs- und Trauerkultur.

Weltliche Trauerkultur Drucken E-Mail

jens oldenburg potsdam blumen volksparkFotografie: Jens Oldenburg, Potsdam

Zu unserem Leben gehören Sterben, Tod und Trauer. Wir Menschen sind in den natürlichen Lebenskreislauf fest eingebunden. Verlieren wir einen uns nahestehenden Menschen, ganz gleich ob nun aus dem Kreise unserer Angehörigen oder aus unserem Freundeskreis, so berührt uns das sehr und geht uns nahe. Wir möchten Euch in dieser schwierigen Lebenssituation beistehen, weiterhelfen und beraten. Für uns Freidenkerinnen und Freidenker ist es wichtig, diese Unterstützung auf den verstorbenen Menschen, anhand seiner Biografie, an den Bedüfnissen der Bleibenden auszurichten, um mit dem Abschied umzugehen.

Mit dem Aufkommen der organisierten freigeistigen Bewegung im 19. Jahrhundert wuchs gleichzeitig das Bestreben, die Abschiedszeremonie für einen gestorbenen Menschen und dessen Gedenken von traditionell überkommenen religiösen Riten zu lösen und eine eigenständige, konfessionsfreie Bestattungs- und Trauerkultur auszubilden.

Der Deutsche Freidenker-Verband e.V. sieht sich unvermindert in dieser Tradition. Er unterstützt Hinterbliebene in ihrem Bestreben, eine würdevolle, weltlich – freigeistige Trauerfeier für ihre gestorbenen Angehörigen zu gestalten, auf der sie auf unverwechselbare Weise von den Toten Abschied nehmen können.

Bitte beachten: Wir überarbeiten gegenwärtig unsere Webseite, sind aber dennoch für Euch / für Sie über E-Mail erreichbar. Bitte schreibt, schreiben Sie uns an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Vielen Dank.

Weitere Informationen zum Deutschen-Freidenker-Verband e.V.: Wer sind wir Freidenker? (Berliner Erklärung von 1994). Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: Vorstand des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V.

 
Zum 100. Gründungstag der "Freidenker für Feuerbestattung" in Berlin Drucken E-Mail

von Eberhard Schinck

Viele Generationen von Denkern und Forschern haben um die Probleme der Entstehung, der Entwicklungsgeschichte und des Wesens der Religion gerungen. Zwar haben weder die antike noch die feudale, noch die bürgerliche Wissenschaft diese Fragen zu lösen vermocht,
aber die Bemühungen all dieser Wissenschaftler und Forscher sind doch nicht vergebens gewesen. Die umfangreichen Ergebnisse ihrer Arbeit sind jeweils in den darauf folgenden Erkenntnissen aufbewahrt und letztlich auf höhere Stufe gehoben. Dies war nicht hauptsächlich etwa das Ergebnis der natürlichen geistigen Entwicklung der Menschheit. Das Ringen um eine wissenschaftliche Auffassung vom Wesen und den Wurzeln der Religion war vielmehr ein Teil der ideologischen Auseinandersetzung zwischen den progressiven Kräften der Gesellschaft und der Reaktion. Die Verteidiger der Religion haben auch die jeweilige Ausbeuterordnung der Sklavenhalter, der Feudalherren oder der Bourgeoisie verteidigt, und die Kritiker der Religion haben die reaktionären Kräfte der Gesellschaft bekämpft. "... die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik" [Marx, in Zur Kritik d. Hegelschen Rechtsphil. ME W. Bd. 1 S. 378] 

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Am 9. Januar 2016 fand in der Berliner Urania die XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Die Veranstaltung wurde 1996 von der unabhängigen, marxistisch orientierten Tageszeitung junge Welt ins Leben gerufen. Auf der Konferenz, stets am Tag vor der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Ehrung, präsentierenjunge Welt und Unterstützerorganisationen mit politischen Referentinnen und Referenten aus mehreren Ländern Vorträge und Debatten zu Strategie und Praxis linker Politik und Kultur.

 Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016

 

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Association des Libres Penseurs de France

Associazione Nazionale del Libero Pensiero “Giordano Bruno”

Freethinker of Luxembourg - Libre Pensée Luxembourgeoise - Luxemburger Freidenker



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