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NATO, Golfmonarchien, Israel: Hände weg von Syrien! Drucken E-Mail

skfs-flyer2013

Demonstration zum Antikriegstag 2013 - 31.08.2013 in Frankfurt am Main

Schluss mit Intervention und Söldnerkrieg gegen Syrien!

Zwei Jahre Blutvergießen in Syrien.

Anfangs glaubten viele, das syrische Volk würde seinen "verhassten Diktator" binnen Tagen oder Wochen stürzen, wie es mit Ben Ali in Tunesien und Mubarak in Ägypten geschehen war. Sie mussten mit der Zeit umdenken. Die Ereignisse haben diese simple Vorstellung widerlegt. Die syrische Gesellschaft erwies sich als komplexer – und stabiler – als viele gedacht hatten. Und wie in einigen anderen arabischen Ländern verbargen sich hinter den vermeintlichen "Freiheitskämpfern" auch extrem reaktionäre und fremdgesteuerte Kräfte.

Die Hoffnungen und Erwartungen in den "Arabischen Frühling", die viele Betrachter vor 2 Jahren hegten, wurden enttäuscht. Religiöse Minderheiten sind heute mehr bedroht, als zuvor. Statt eine säkulare Bewegung um demokratische und vor allem soziale Rechte und die Rechte von Frauen zu stärken, wurden die reaktionärsten Kräfte der Moslembrüder gestärkt, ganz im Interesse der reaktionären Monarchien der Golfstaaten. Die Herrschenden in Tunesien und Ägypten wurden gestürzt – aber das System blieb: erweitert um und gestützt auf die Moslembrüder. Die gleichen islamistischen Extremisten, die im arabischen Frühling gestärkt wurden kämpfen in Syrien um die Macht – und werden dort von NATO, den Golfmonarchien und Israel genauso unterstützt, wie die Moslembrüder in Ägypten.

Lest hier weiter auf der Webseite des Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien [...]

 

Termin und Demoinstrationsroute

Die Demonstration beginnt am 31. August 2013 um 13.00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung an der Alten Oper. Um 14.00 Uhr wird sich der Demonstrationszug in Bewegung setzen und eine kurze Zwischenkundgebung an der Hauptwache halten, von wo es um 15.00 Uhr zum
Römerberg geht, wo eine Abschlußkundgebung stattfinden wird. Die Veranstaltung endet um 18.00 Uhr.

 


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Am 9. Januar 2016 fand in der Berliner Urania die XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Die Veranstaltung wurde 1996 von der unabhängigen, marxistisch orientierten Tageszeitung junge Welt ins Leben gerufen. Auf der Konferenz, stets am Tag vor der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Ehrung, präsentierenjunge Welt und Unterstützerorganisationen mit politischen Referentinnen und Referenten aus mehreren Ländern Vorträge und Debatten zu Strategie und Praxis linker Politik und Kultur.

 Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016

 

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