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Herzlich willkommen beim Deutschen Freidenker-Verband e.V.
Pflege-Notstand: Gelbe Karte für Angela Merkel! Drucken E-Mail
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ruft zu einer Protestkartenaktion auf, den wir Freidenkerinnen und Freidenker nachdrücklich unterstützen:
"Was für den Fußball gilt hat auch im politischen Leben Relevanz: Fehlverhalten auf Kosten Anderer muss geahndet werden. Das Instrument dafür – die »Gelbe Karte«. In Anbetracht ihrer Gesamtverantwortung für die Politik der Bundesregierung, mittlerweile bereits in der zweiten Amtsperiode, zeigt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel jetzt die Gelbe Karte. Wir fordern alle Pflegekräfte, Patienten, Bewohner, Angehörige und besorgten Bürger ausdrücklich auf:

Zeigen Sie der Bundeskanzlerin
die Gelbe Karte!"

Auslöser ist die desolate Situation in vielen Bereichen der Pflege, gekennzeichnet durch Versorgungsdefizite und immensen Arbeitsdruck für immer weniger qualifizierte Mitarbeiter. Die daraus resultierende Gefährdung für Patienten und Pflegebedürftige ist hoch. Der Pflegenotstand ist längst da, die Betroffenen erleben dies täglich.

Die Gelbe Karte kann als E-Card unter www.dbfk.de/gelbekarte oder per Post (Downloads auf der Kampagnenseite) an das Bundeskanzleramt geschickt werden.

Mitmachen bis 30.11.2010!


 
Protest gegen "Israel-Kongress" in Frankfurt am Main Drucken E-Mail
Gegen den "1. Deutsche Israelkongress" am 31.10.2010 in Frankfurt am Main, veranstaltet von zionistischen Lobby-Organisationen,  protestierte die Palästinensische Gemeinde Deutschland, die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft und die Palästinensische Gemeinde Hessen.
Der Deutsche Freidenker-Verband hat den OFFENEN BRIEF mitunterzeichnet:

Mit welchem Israel solidarisieren Sie sich?

Solidarisch zu sein, ist ein ehrenwerter Charakterzug. Fraglos. Ehren- und auch bewundernswert. Anders
verhält es sich, wenn es um eine blinde, kritiklose und undifferenzierte Solidarität geht. Und genauso
verhält es sich mit der Solidarität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der bevorstehenden Israel-
Solidaritäts-Konferenz in Frankfurt.
Mit Recht darf die Frage gestellt werden, mit welchem Israel sie sich denn tatsächlich solidarisieren?
Insbesondere diejenigen, die Personen des öffentlichen Lebens sind und in ihrer Funktion politische
Parteien und kirchliche Institutionen repräsentieren.
Israel ist vielfältig - gesellschaftlich, politisch und ethnisch. Der Kongress blendet aber genau diese Vielfalt
aus und fokussiert das offizielle politische Israel. Jenes Israel nämlich, das von ultrarechten Politikern
regiert und geführt wird.
Solidarisieren Sie sich mit der israelischen Bevölkerung, die Woche für Woche in Ostjerusalem gegen die
Judaisierung des arabischen Teils der Stadt protestiert?
Solidarisieren Sie sich mit der israelischen Bevölkerung, die immer und immer wieder in Bil´in Seite an Seite
mit gewaltfreien palästinensischen und internationalen Widerständlern gegen die Apartheidsmauer
demonstriert?
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Für Frieden und Demokratie: Freidenker und Muslime Drucken E-Mail

Der Imam der Frankfurter Fatima Zehra Moschee, Hudschat-ul-Islam Sabahattin Türkyılmaz, wurde Opfer einer unerhörten Hetzkampagne der pro-zionistischen Kriegslobby. Am 21. Februar trat er zurück, um, wie er in seiner Erklärung betont, die Gemeinde, die Moschee, die beteiligten Familien, die Muslime der Stadt und den "wenn auch nunmehr beschädigten" Dialog vor weiterem Schaden zu bewahren. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenkerverbands, Klaus Hartmann, schrieb ihm am 24. Februar:  

Sehr geehrter Herr Türkyilmaz,

gestatten Sie, dass ich Ihnen meine Solidarität und Sympathie ausdrücke.

Zunächst möchte ich klarstellen, dass ich keiner Religion oder Konfession angehöre, sondern “im Gegenteil” dem Deutschen Freidenker-Verband, dessen Bundesvorsitzender ich bin. Wir propagieren eine weltliche und wissenschaftliche Weltanschauung, zugleich respektieren und achten wir gläubige Menschen. Wir suchen mit ihnen den Dialog und die Zusammenarbeit.

Wie der Name meiner Organisation schon nahelegt, treten wir dafür ein, dass freie Gedanken auch frei geäußert werden können, dass wir keine Vorurteile, Dogmen und Tabus akzeptieren.
Die mediale Hetzkampagne der letzten Tage, insbesondere gegen Sie persönlich, ist schwer erträglich. Sie legt aber auch ein beredtes Zeugnis ab, wie es mit Demokratie und Meinungsfreiheit in diesem Land bestellt ist, dessen Regierung sich anmaßt, anderen Ländern Lektionen in Sachen Demokratie und Menschenrechte zu erteilen.

Umso mehr bedauere ich die Entscheidung der Hazrat Fatima Moschee, der Hetzkampagne nachzugeben. Wenn als Grund dafür Ihre Freitagspredigt vom 18. September 2009 angeführt wird, möchte ich die kritisierten Passagen ausdrücklich unterstützen und hinzufügen:
Nicht nur Muslime dürfen nicht dazu schweigen, dass Palästina unter Besatzung und Unterdrückung leidet, dass die Imperialisten Afghanistan und Irak besetzt haben.

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Online-Petition gegen die Todesstrafe Drucken E-Mail
"WIR, DIE UNTERZEICHNER, ersuchen Sie hiermit, sich gegen die Todesstrafe für Mumia Abu-Jamal auszusprechen sowie gegen die Todesstrafe für viele Männer, Frauen und Kinder überall auf der Welt, die ihrer Hinrichtung entgegensehen. Diese höchste Form der Bestrafung ist für eine zivilisierte Gesellschaft inakzeptabel und untergräbt die Menschenwürde. (Generalversammlung der Vereinten Nationen, Moratorium on the Use of the Death Penalty, Resolution 62/149, 18. Dez. 2007; bestätigt: Resolution 63/168, 18. Dez. 2008.)...", heißt es in der Onlinepetition.
Wir rufen alle FreidenkerInnen und FreundInnen des Verbandes auf, diese zu unterzeichnen.
www.PetitionOnline.com/Mumialaw/petition.html
 
Der Berliner Kabarettist und Freidenker Dr. Seltsam stellt die neue jüdische Zeitung "Semit" vor Drucken E-Mail
Aus: "junge Welt" vom 16. Januar 2010 :


NICHT MEHR SO ALLEIN

Abraham Melzer bringt die Zeitschrift Semit und den Goldstone-Bericht der UNO heraus

Juden, die die Politik der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern als reaktionär kritisieren, werden verstärkt von den Antideutschen als »Kronzeugenjuden« beschimpft, die mit »jüdischem Selbsthaß« beladen seien. Es gibt aber immer mehr davon, nur fehlte ihnen bislang hierzulande eine Stimme. Semit heißt eine junge Zeitschrift, die »für einen gerechten Frieden im Nahen Osten« eintritt.

Semit richtet sich an Juden in Deutschland, die sich weder von Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden, noch von Henryk Broders »Achse des Guten« vertreten fühlen.

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