Willkommen beim Deutschen Freidenker Verband
Aktiv werden gegen NATO-Kriegspolitik! PDF Drucken E-Mail

Der Deutsche Freidenker-Verband gehört zu den Organisatoren der Kampagne "Deutschlands NATO-Mitgliedschaft beenden!"
Die Freidenker unterstützten den aktuellen
AUFRUF DES AKTIONSBÜNDNISSES GEGEN DIE NATO - SICHERHEITSKONFERENZ 2010. Darin heißt es:
"Das Kriegsbündnis NATO gehört abgeschafft. – Deshalb fordern wir auch: Raus aus der NATO – Raus aus allen Militärstrukturen der EU – Bundeswehr abschaffen!"

Den Regierungsmitgliedern der NATO-Staaten, den Militärs, Kriegsstrategen und Rüstungslobbyisten, die sich alljährlich zur so genannten Sicherheitskonferenz in München treffen, ist eines gemeinsam: Sie sind mit verantwortlich für die völkerrechtswidrigen Kriege gegen Jugoslawien, gegen den Irak und Afghanistan mit zehntausenden von Toten, für wachsenden Terror, Folter und Flüchtlingselend.

Die NATO und mit ihr Deutschland hat die ganze Welt zu ihrem Einsatzgebiet erklärt. Gleichzeitig wird die Militarisierung der EU weiter voran getrieben. Die EU rüstet sich, um eigene Kriegseinsätze führen zu können. Im EU-Vertrag ist festgelegt: „Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. Es wird ein Europäisches Amt für Rüstung, Forschung und militärische Fähigkeiten eingerichtet.“

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Interview mit Theologen G. Lüdemann PDF Drucken E-Mail

Der Freidenker Peter Wolter, Redakteuer der tageszeitung 'junge Welt', führte für die Weihnachtsausgabe der Zeitung ein Interview mit dem evangelischen Theologen Gerd Lüdemann:
»Das Wort Lüge ist für die Bibel durchaus angemessen«

http://www.jungewelt.de/2009/12-24/054.php?sstr=Bibel


 
Fuldaer Erklärung PDF Drucken E-Mail
Fuldaer Erklärung
Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!

(Erklärung des DGB-Kreisverbandes Fulda)

"Im Oktober 2009 starb ein junger Mann aus der Region Fulda an den schweren Verletzungen, die er mehr als ein Jahr zuvor als Soldat in Afghanistan erlitten hatte.
Wir sind bestürzt über die steigende Zahl der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert.
Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.
Dieses Ziel ist nur zu ereichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden."


>>> Fuldaer Erklärung als PDF-Download

>>> Fuldaer Erklärung zur Onlineunterzeichnung
 
Zur Frankfurter Buchmesse PDF Drucken E-Mail
Neue Bücher von Freidenkern

Von dem Freidenker Lorenz Knorr gemeinsam mit Walter Tschapek erscheint zur Frankfurter Buchmesse das Buch

"KARL MARX IN UNSERER ZEITt"

Zum aktuellen Nutzen einer heutigen Karl Marx-Lektüre heißt es in der Ankündigung des VAS - Verlag für akademische Schriften:
Die globale Krise des Kapitalismus erinnert an die vorherige: Faschismus in Deutschland und den von ihm ausgelösten Zweiten Weltkrieg! Heute ist globale Verelendung das bisherige Ergebnis! Soll das so weitergehen? Oder existieren grundsätzlich andere, nämlich humane Lösungen, die praktikabel sind? Karl Marx weist in seinen „Frühschriften“ den Weg zur Emanzipation. Nicht nur Repräsentanten der Arbeiterbewegung orientieren sich heute an Karl Marx und seinem Hauptwerk „DAS KAPITAL“. Man kann also etwas tun gegen die Inhumanitäten der Spekulanten und Profitjäger. Dieses Buch gibt Auskunft über Karl Marx und Möglichkeiten in unserer Zeit.
ISBN :       978-3-88864-462-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,00 Eur[D] / 14,40 Eur[A] / 28,00 CHF UVP
Seitenzahl: 256
Erschienen :       1. Auflage 30.09.2009


Ein Stück pionierhafte philosophisch-historische Forschung ist das Werk des Freidenkers Wolf-Dieter Gudopp

"SOLON VON ATHEN UND DIE ENTDECKUNG DES RECHTS"

Das Buch ist keine einfache populärwissenschaftlich Lektüre. Zum Inhalt heißt es in der Ankündigung des Verlags Königshausen & Neumann:
Solon war ein bedeutender Gesetzgeber und politischer Reformator. Ein Jahr lang stand er, ausgestattet mit allen nötigen Vollmachten, an der Spitze seiner Stadt. Seine praktisch-politische Tätigkeit hat er mit grundsätzlichen Überlegungen vorbereitet, begleitet und bilanziert. Diese in poetischer Form vorgetragenen Reflexionen, die uns zum Teil überliefert sind, haben Epoche gemacht. Solon ist die erste große Figur der Geschichte, die Politik und Wissenschaft konsequent miteinander verbindet, die politische Strategie theoretisch konzipiert und den politischen Kosmos gemäß den gegebenen Bedingungen realistisch modelliert. Seine große Entdeckung: Das Recht, die díke, ist die objektiv-reale Macht, die die labile Gleichgewichtsdynamik der Polis in einer selbst-organisierenden permanenten Erneuerung reguliert. Verletzungen der ordnenden und erhaltenden rechten Maß-Verhältnisse geschehen unvermeidlich; ebenso unvermeidlich „rächt sich“ díke mit gesellschaftlichen Krisen und Verwerfungen. Die Solonische Polito-logie ist Dikelogie, ist Wissen um die Wirkungsweise des Rechts. Die vorliegende Solon-Monographie erschließt den Gedanken vor allem durch eine gründliche Lektüre der dichterischen Fragmente. Deren Interpretation geht mit einer Einführung in die griechische Archaik einher – und selbstverständlich mit einer ausführlichen Vorstellung der Solon vorangehenden und mit ihm verflochtenen Gedankenwelten Homers und Hesiods.
ISBN: 978-3-8260-4119-8
Einband: geheftet
Preisinfo:  € 49,80
Seitenzahl: 384
Erscheinungsjahr: 2009
 
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Bundespräsident Köhlers göttliche Amtsauffassung


*"Gott halte seine Hand schützend über uns alle und unsere gemeinsame Welt. Gott segne unser
Deutschland."*
Mit diesen Worten endete die Dankesrede von Horst Köhler anlässlich seiner Wiederwahl zum
Bundespräsidenten. Ein "Präsident aller Deutschen" hört sich anders an.
Das fand auch Bert Steffens aus Andernach, der sich mit kritischen Fragen an Köhler wandte. Er sieht
eine "schleichende Aushöhlung" des Grundrechts nach Art. 4 des Grundgesetzes "Die Freiheit des
Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind
unverletzlich" durch die präsidialen Äußerungen.
Doch an Köhlers Bürovorsteher prallten alle Argumente ab, der nach dem Motto zu antworten scheint:
je begründeter argumentiert wird, um so verschlossener und einsilbiger wird er.
Seinen Amtseid leistete der Bundespräsident auf das Grundgesetz und  damit auch auf den einfachen Rechtssatz aus dem Artikel 137 Abs. 1 WRV 
(Reichsverfassung vom 11.08.1919): "Es besteht keine Staatskirche". Dieser Rechtssatz ist im
Grundgesetz nicht ausdrücklich wiedergegeben, dort heißt es bloß in Art 140: "Die Bestimmungen der
Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom  11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes." 
Sicher liest Köhler das Grundgesetz, aber hat er sich vielleicht nicht informiert, was in besagten Weimarer Artikeln steht? 
So baut Köhler lieber auf den unehrlichen und metaphysischen Satz aus der 
Präambel des Grundgesetzes: "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott  und den Menschen...". 
Und so kam es, dass die wiederholt vorgeschlagene öffentliche Diskussion 
über diese staatsrechtlich ja nicht belanglosen Fragen auf  taube Ohren 
stieß. Wir dokumentieren die Korrespondenz von Bert Steffens mit dem Staatsoberhaupt, die ein
bezeichnendes Licht auf die "hinkende" Trennung von Staat und Kirche in Deutschland wirft.

Die gesamte Korrespondenz (PDF-Datei, ca. 598 KB).
 
Unruhe stiften PDF Drucken E-Mail

Künstlerinnen und Künstler gegen Rechts veröffentlichten folgenden Aufruf:

"Unruhe stiften!

Wir schätzen den kulturellen Reichtum aller Völker.

Wir wollen das Recht eines jeden Menschen respektiert sehen, seine eigene Kreativität zu entdecken und zu entwickeln.

Wir wollen, dass jeder Mensch Zugang erhält zu den oft Jahrtausende alten Traditionen von Kunst und Kultur.

Diese Traditionen sprechen in einem großen Chor von Menschenfreundlichkeit, Frieden und Gerechtigkeit. Wie es einst in die ursprüngliche Losung der großen französischen Revolution von 1789 gemündet ist: Freiheit, Gleichheit, Solidarität.

Nichts davon ist zurückzunehmen.

Deshalb brauchen wir Unruhe..."

Link zur Website und der Möglichkeit des Unterzeichnens.

 
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Videos

Video vom Verbandstag am 22. Mai 2009


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Aktuelle Ausg. des Verbandsorgans

Titelseite Freidenker 01-2010

Kampagnen

Den Krieg gegen Iran verhindern

Kriegstreiber stoppen
Sanktionen aufheben


Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung

•    Stopp aller Sanktionen und sonstigen
      Kriegsvorbereitungen
•    keine Beteiligung am militärischen
      Aufmarsch gegen den Iran
•    sofortiger Abzug der Bundeswehr
      aus Afghanistan und dem gesamten
      Nahen und Mittleren Osten sowie
      Einstellung aller Waffenexporte
•    Eintreten für die Geltung des
      Atomwaffensperrvertrages für alle
      Länder und eine atomwaffenfreie Zone
      im Nahen und Mittleren Osten
      einschließlich Iran und Israel

Nur so hat ein gerechter Frieden zwischen gleichberechtigten und souveränen Staaten im Nahen und Mittleren Osten eine Chance

Download als PDF:
Iran Aufruf Flyer für Unterschriftenaktion.pdf 

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Nein zur Nato
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Bücher

Bildung ist Menschenrecht
Erscheint im September 09
Preis: 7,00 € zzgl. Porto
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